Hilferuf

Ortsgeschichte

700 Jahre mittenmang – Fürstenwerder 1319–2019. (2018)
Geschichte und Geschichten aus mehr als 700 Jahren Fürstenwerder
Herausgeber: Tourismusverein Fürstenwerder e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort 9
Matthias Schulz Erste Spuren. Der Raum Fürstenwerder – mitten in Ur- und Frühgeschichte. 10–21
Volker Wille Stüb, stüb Osterei. 22–23
Henning Ihlenfeldt Ein Haus für Gott. Fürstenwerder um 1240 – mitten in der Christianisierung. 24–31
Volker Wille Ihr Kinderlein kommet. 32–33
Henning Ihlenfeldt Eine Mauer für die Bürger. Fürstenwerder um 1250 – mitten im Hochmittelalter. 34–47
Karl Wilhelm Schultz, Volker Wille Starker Tobak. 48–51
Detlef Graf von Schwerin Urkundlich gemacht. Fürstenwerder 29. September 1319 – mitten im Erbfolgestreit. 52–59
Alfred Manz Fürstenwerder, ein Schulgedicht. Teil I – 1931. 60–61
Ute Bleich, Helga Strauß Von der Heilkunde zur Medizin. Fürstenwerder ab 1740 – mitten in der Verwissenschaftlichung der Medizin.

1.      18./19. Jahrhundert

2.      Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts

3.      Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts

4.      NS- und Nachkriegszeit

5.      Das staatliche Gesundheitswesen der DDR

a.       Allgemeinmedizin

b.      Zahnmedizin

c.       Apotheke

d.      Physiotherapie

6.      Nach der Wiedervereinigung Deutschlands

62–85
Volker Wille Besprechen. 86–87
Ute Bleich, Detlef Graf von Schwerin Auch Müller wollen frei sein. Fürstenwerder 1853 – mitten in der neuen Ordnung.

1.      Die alte Ordnung

2.      Die Landseparation 1823-1854

3.      Die alte Mühle vor dem Berliner Tor

4.      Die neue Mühle vor dem Woldegker Tor

5.      Eine dritte Mühle vor dem Prenzlauer Tor

6.      Chancenreicher Grenzort Fürstenwerder

88–99
Karl Wilhelm Schultz, Volker Wille Je länger – je kürzer. 100–101
Ute Bleich Ziegel als Wirtschaftsfaktor. Fürstenwerder 1853 – mitten in der industriellen Revolution.

– Ziegelei von August Ulrich und August Toll

– Bettacs Ziegelei am Wolfshagener Weg

102–115
Karl Wilhelm Schultz, Volker Wille Sauberkeit ist eine Zier. 116–117
Ute Bleich Berlin braucht Milch. Fürstenwerder 1888 – mitten im Strom der Waren.

1.      Zuerst war alles reine Handarbeit

2.      Molkerei – ein Milchhandel mit angeschlossenem Stall

3.      Der Milchhändler Karl Frenz

4.      Aufsiedlung von Gütern als Ausweg aus einer Krise der Landwirte

5.      Der Reichsnährstand

6.      Die Molkereigenossenschaft von Fürstenwerder

7.      Erich Schulz und seine Mitarbeiter

8.      Zusammenbruch und Neubeginn

9.      Die Milchsammelstelle Paegelow

10.  Strukturwandel in der Landwirtschaft

11.  Umbrüche in der Milchwirtschaft

a.       LPG Typ III – Fürstenwerder

b.      LPG Tierproduktion – Ulrichshof

c.       Agrar-GmbH & Co. KG

118–139
Volker Wille Quelle der Schönheit. 140–141
Volker Wille Auf Schusters Rappen. Fürstenwerder seit 1893 – mitten in der Wanderbewegung.

– Fischerweg

– Königsweg

– Ziegeleiweg

142–159
Karl Wilhelm Schultz, Volker Wille Der König von Fürstenwerder. 160–163
Volker Wille Für ein Leben mit Spazierstock. Fürstenwerder um 1900 – mitten im Kaiserreich. 164–173
Volker Wille Neun Bilder vom Krieg. 174–183
Eva Wynn, Manfred Halling Schwere Zeiten, schöne Kindheit. Fürstenwerder 1929 – mitten in der Weltwirtschaftskrise. 184–193
Horst Parlow Nachkriegsscharmützel. 194–195
Renate Seibt Kindheit mit Seeblick. Fürstenwerder um 1950 – mitten in der Nachkriegszeit. 196–203
Horst Parlow Junge, mach die Eimer voll. 204–205
Hans Christoph Heymann, Karl-Friedrich Marscheider Von der Bodenreform zum sozialistischen Frühling. Fürstenwerder 1945–1990 – mitten in der Planungslandwirtschaft.

– Die Bodenreform

– Die Bodenreform in Fürstenwerder und Ortsteilen

– Die genossenschaftliche Arbeit in der Gemeinde

– Die landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft

– Industrialisierung der Landwirtschaft

– Das Ende des sozialistischen Frühlings

206–231
Karl Wilhelm Schultz, Volker Wille Das Pferd im Hausflur. 232–235
Volker Wille Abgehauen worden. Fürstenwerder 1960 – mitten im geteilten Deutschland. 236–251
Karl Wilhelm Schultz, Volker Wille Zigarrenkopp. 252–253
Ulrich Lube Wilde Jahre. Fürstenwerder 1963 – mitten in der Beat-Generation. 254–259
Reiner Lemke Mitreißend musikalisch. 260–263
Herlfed Wilke Der Aufbruch in eine neue Zeit. Fürstenwerder 1989 – mitten in der Wende. 264–283
Alfred Manz Fürstenwerder, ein Schulgedicht. Teil II – 2001. 284–285
Peter Neumann Was für ein gruseliges Nest! Fürstenwerder 2017 – mitten im Kulturbetrieb. 286–289
Wolfgang Eichler Fürstenwerder, ein Gedicht. 290–291
Henning Ihlenfeld Zeittafel von Fürstenwerder. 292–315
Weiterführende Literatur. Erschienen nach 1945 in den Heften des Fürstenwerder Mosaik. 316–317
Beiträge zur Geschichte von Fürstenwerder. 318–319
Autoren. 320––325

Klappentext:
„… als sich neben ihnen eine Haustür öffnete und ein großes, weißes Pferd seinen Kopf herausstreckte. …“
Nur eine von vielen überraschenden Wendungen in diesem Buch über ein überraschendes Dorf und seine 700-jährige Geschichte.

Wer war König von Fürstenwerder?
Warum arbeiten Müller aus dem mecklenburgischen lieber in Fürstenwerder?
Gab es in Fürstenwerder eine industrielle Revolution?
Was blühte Fürstenwerder im sozialistischen Frühling?

Dieses Buch, als Festschrift zum Jubiläumsjahr 2019 herausgegeben, gibt Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Es nimmt den Leser mit auf einen Streifzug durch die lange Fürstenwerdersche Geschichte, die auch immer europäische, brandenburgische, preußische oder deutsche Geschichte gewesen ist.

Es gibt Einblicke in der Alltagskultur eines Dorfes, das erst Burg, dann Stadt und endlich Flecken gewesen ist.

Es beschreibt, wie Bauwerke entstehen, Lebens- und Wirtschaftsformen wechseln, politische Systeme kommen und gehen – und Raum bieten für menschliches Entfalten, das reichlich Stoff für Geschichte liefert.

Ob sachlich, tragisch oder amüsant – kurzweilig präsentiert sich Fürstenwerder dem Leser, der das Gefühl bekommt, mittenmang zu sein in diesem geschichtsträchtigen Ort.

 

850 Jahre Gramzow. 1168 – 2018 (208)
Herausgeber: Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e. V., Ortsgruppe Gramzow

Inhaltsverzeichnis:
Uwe Koch Liebe Gramzower und Gramzowerinnen und verehrte Gäste. (Gruß Bürgermeister). 3–4
Dietmar Woidke Grußwort des Brandenburger Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke. 5
Dietmar Schulze 850 Jahre Gramzow. (Grußwort Landrat). 6
Reiner Schulz Grußwort des Amtsdirektors des Amtes Gramzow anlässlich des 850-jährigen Bestehens des Ortes Gramzow. 7
Hans Benthin Wie können die Wappen vom Amt und Gemeinde Gramzow gelesen und verstanden werden? 8-9
UGVP, Ortsgruppe Gramzow Geschichtsleiste. 10–43
UGVP, Ortsgruppe Gramzow Schulzen und Bürgermeister von Gramzow, Stand 01.08.2008. 44–45
Christa Brandt Gemeindevertretungen in Gramzow. 46–47
Peter Börner (Pfarrer) Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Gramzow. 48–50
Wolfgang Menze (Pfarrer) Katholische Kirche in Gramzow. 50–54
Luftbild Gramzow. 53–53
Aus der Geschichte der Neuapostolischen Kirche in Gramzow. 55–57
Der Speicher Gramzow. 58
Hausgeschichte der Familie Friese, Poststraße 20. 59–61
Gernot Neumann Projekt Verlegung Adler-Apotheke innerhalb Gramzows. 62–63
Wilfried Blank Glaserei mit Tradition. 64–65
Aus Kreissparkasse Angermünde wird Sparkasse Uckermark. (Bilderserie). 66–67
Handwerksbetrieb Elektro-Günther. 68
Eisenbahnmuseum Gramzow Das Brandenburgische Museum für Klein- und Privatbahnen und die Gramzower Museumsbahn. Der Weg einer Idee zum kulturellen Markenzeichen der Region. 69–73
Petra Kätsch-Naß Die Schulgeschichte von Zehnebeck – 1833 bis 1952. 74–85
Eine turbulente Zeit. Schulentwicklung in den 90er Jahren. 86–88
Gramzower ermitteln die sportlichste Schule (Zeitungsartikel: Nordkurier, 26.09.2011). 89
Günter Greiser Historische Entstehung des Schulsportplatzes. 90–91
Ingrid und Siegfried Karbe Gruß nach Gramzow anlässlich der 850 Jahr-Feier. 92
„Mir ist, als müßt ich singen Ein Lied so wunderbar.“ Die märkische Dichterin Anna Karbe (1852–1875). 93
Birgit Schaumann 30jähriges Bestehen der Tierarztpraxis Birgit Schaumann. 94
Andreas Sasse Sportfischerverein e. V. Gramzow Uckermark, 18291 Gramzow/UM. Chronik des Angelvereins Gramzow/Um. 95–98
Andreas Gericke Operation am 100. Geburtstag. Wally Jürgens aus Gramzow erholt sich von Sturzfolgen. (Zeitungsartikel). 99
Albrecht Dehio Zehn Jahre Gramzow – eine Zwischenbilanz. 101–102

Biesenbrow 1292 – 1992. (1991)
Hrsg.: Gemeinde Biesenbrow

Inhaltsverzeichnis:
Ehm Welk Spruch.
G. Paul, H. Fichtmüller, H. Gerhardt Zum Geleit. 1
Manfred Stolpe Grußadresse des Ministerpräsidenten. 2
Rüdiger Volkwin Schenk Grußadresse des Landrates. 3
Wann wurde Biesenbrow gegründet? 4
Unser Ort heute. (Bilder). 5
Wie Biesenbrow zu seinem Namen kam. 6
Was Bodenfunde aussagen. 7–8
Schiffe auf der Welse? 9
Die Wassermühlen. 9
Salz war kostbar. 10
Auch Tabak wurde angebaut. 10
Entwicklung der Besitzverhältnisse. 11
Aus der kurfürstlichen Gesindeordnung. 12
Aufhebung der Leibeigenschaft. 12
Kriege brachten viel Leid über die Menschen. 13–14
Kontribution – Kriegssteuer. 15
Was ein Bauer vor 300 Jahren, der zwei Hufen in Pacht hatte, an jährlichen Abgaben aufzubringen hatte. 15
Wie hoch waren die Preise? 15
Bilder: Kriegerverein 1905, Schloß 1925. 16
Das Gut Biesenbrow uns seine Arbeiter. 17-19
Kleine Geschichten. 19
Die Bauerngemeinde Biesenbrow. 20–24
Die Landwirtschaft in ihrer Entwicklung. 25–31
Unsere Straßen heißen „Enden“. 32
Die Kleinbahnstrecke Schönermark – Damme – Prenzlau. 32
Eduard Mörike Gedicht. 33
Die Kirche ist im Dorf geblieben. Aus der Geschichte von Kirche und Gemeinde. (mit Auszug aus dem Kirchenbuch von 1646 – Spenderliste für die Kirchenfenster). 33–40
Ehm Welk Lage des Paradieses in Kummerow. (aus: Die Heiden von Kummerow). 40
Großbrände in unserem Dorf. (Bilder der ausgebrannten Kirche 1909). 41–42
Die Entwicklung des Brandschutzes in Biesenbrow. 43–46
Straßenbau veränderte entscheidend das Dorfbild. 47–49
Biesenbrow bekommt elektrisches Licht. 50
Über den Handel in Biesenbrow. 51–52
Der Eiskeller. 53
Armenhaus wurde Haus der Kinder. 54–56
Bilder aus dem Dorf. 57
Aus dem kulturellen Leben des Dorfes. 58–59
Entwicklung der Einwohnerzahlen. 59
Unsere Schule. 60–66
Landschaftsbilder um Biesenbrow. 67
Ehm Welk und Biesenbrow. 68–71
Bilder aus dem Dorf. 72
Biesenbrow ein Dorf im Biosphärenreservat. 73–74
Bilder aus dem Dorf. 74
Vom Jagdlichen aus Biesenbrow. 75–77
Karpfen aus dem Hinterteich. 77
Flurnamen. 78–79
Werbung. 80–81
Quellennachweis und Impressum. 82

 

An der Erarbeitung der Festschrift wirkten mit:

  • Fichtmüller
  • Gerhard (verantwortlicher Redakteur)
  • Henschel
  • Krause
  • Lau
  • Paul
  • Thiere

Das Bildmaterial wurde von Herrn Dr. Henne und den mitwirkenden Textautoren sowie dem Ehm-Welk-Literaturmuseum zur Verfügung gestellt.

4. Wendemarker Heimatheft. (2016)
Hrsg.: Traditionsverein Wendemark e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Bärbel Würfel Vorwort zum 4. Wendemarker Heimatheft. (mit irischem Gedicht „Nimm Dir Zeit.). 2–3
Bärbel Würfel Wenn Steine reden könnten Teil 2. (mit Erinnerungen von Prof. Dr. med. Otto Rostoski). 4–25
Bärbel Würfel Die Geschichte der Wendemarker Straßen. 26–44
Bärbel Würfel Wasserversorgung in Wendemark. 45–59
Bärbel Würfel Die Schmiede in Wendemark. 60–63
Bärbel Würfel Vom Todesstreifen zur Lichtgrenze. 64–75
Bärbel Würfel Der tödliche Unfall am Bahnhof Passow 1936. 76–81
Wendemarker erinnern sich
Kurt Chlupka Das Zauberpulver. 82–84
Kurt Chlupka Erlebnis im Randowtal von Kurt Chlupka. 84–85
Bärbel Würfel Fußballgeschichte in Wendemark. 86–90
Bärbel Würfel Kindersegen in Wendemark. 91–93
Siegrid Langkabel 60 Jahre Freundschaft und andere Erinnerungen. 94–97
Bärbel Würfel Mein erstes Mal, am 20.07.2013, auf einem goldgelben Wintergerstenfeld. 98–109
Bärbel Würfel Noch ein paar Wetterangaben aus dem August 2013. 110
Bärbel Würfel Wetter und Auszüge aus der Chronik der Kirchengemeinde zu Briest. 110–113
Bärbel Würfel Auszüge aus dem Angermünder Tageblatt. 114–120
Kurt Schwaen Kinderlied der DDR: „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“. (auch mit neuen Text). 121
Lustige und traurige Geschichten
Max Wolter Die Schlittenpost. 122–128
Bärbel Würfel Berichte aus vergangenen Zeiten. 129–131
Willi Lebrenz Mein Hühnerhof – alles ist nicht mehr so wie früher. (mit Gedicht über Wendemark). 132–134
Bärbel Würfel Der Jettenpfuhl. 135
Bärbel Würfel Auszug aus der Chronik der Kirchengemeinde zu Briest (UM). 136
Weise Sprüche. 137–139

 

Das 4. Wendemarker Heimatheft können Sie bestellen bei:
Bärbel Würfel Telefon: 03 33 36 / 5 53 67
Lindenallee 6, 16306 Passow OT Passow/Wendemark
E-Mail: baerbel.wuerfel@yahoo.de
Der Erlös aus dem Verkauf der Hefte dient dem Traditionsverein Wendemark e.V. zur Finanzierung weiterer kultureller Höhepunkte.

 

3. Wendemarker Heimatheft. (2013)
Hrsg.: Traditionsverein Wendemark e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Bärbel Würfel Vorwort zum 3. Heimatheft. 2
Bärbel Würfel Das Allerneuste aus Wendemark. 3–4
Bärbel Würfel 10 Jahre Traditionsverein Wendemark e.V. 5–9
Bärbel Würfel Treffen der Wendemarker Schüler, die in den Jahren von 1950 – 1959 in Wendemark die Schule besucht haben. 9–11
Bärbel Würfel Chronik der Schule in Wendemark 1950 – 1960. 11–28
Bärbel Würfel Die Lindenallee in Wendemark – eine Linde erzählt. 28–32
Bärbel Würfel, Marlo Lederer Erinnerungen von Marlo Lederer geb. Kaapcke. 32–38
Willi Lebrenz Nach dem Krieg – ein neuer, schwerer Anfang. 38–43
Christel Herrmann Erinnerungen von Christel Herrmann geb. Müller. 44–45
Ellen Pintschovius Eine Hochzeit, die ist lustig, eine Bauernhochzeit, die ist schön! 46–52
Bärbel Würfel Die Sozialistische Landwirtschaft in Wendemark. 53–85
Paul Lück, Bärbel Würfel Erinnerungen von Paul Lück an sein Leben in Wendemark. 86–89
Hans Kroll Die tierärztliche Betreuung von Wendemark ab 1962. 90–92
Caroline Heger Kühe auf der Alm in Wendemark. 92–96
Willi Lebrenz Die seltsamen Kühe. 97–100
Bärbel Würfel u. A. Lustiges aus Wendemark: Das Moped auf dem Dach., Zwei reuige Sünder., Zollfahndung in den Randowwiesen am 31.07.2005., Eine kleine Geschichte über Wendemark – aus Fredersdorf. 101–105
Ingrid Schauland Der Frisör in Passow. 106–109
Bärbel Würfel, Herrmann Aurich (nach: Dr. L. Weyl) Eröffnung der Berlin-Stettiner Eisenbahn. 110–119
Bärbel Würfel Ach. Ihr armen Reichen. (Gedicht). 120–121
Laura Below Wendemark. (Gedicht). 122
Bärbel Würfel Was vor 100 Jahren über Passow und Wendemark in der Zeitung stand. 123–124

Das 3. Wendemarker Heimatheft können Sie bestellen bei:
Bärbel Würfel Telefon: 03 33 36 / 5 53 67
Lindenallee 6, 16306 Passow OT Passow/Wendemark
E-Mail: baerbel.wuerfel@yahoo.de
Der Erlös aus dem Verkauf der Hefte dient dem Traditionsverein Wendemark e.V. zur Finanzierung weiterer kultureller Höhepunkte.

 

2. Wendemarker Heimatheft. (2006)
Hrsg.: Traditionsverein Wendemark e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Bärbel Würfel Vorwort. 1
Bärbel Würfel Auf der Suche nach den ersten Einwohnern von Wendemark. 2
Peter Börner Auszug aus dem Kirchenbuch der ev. Kirche Briest. 2
Herbert Lüpnitz (†) Arrendatoren (Gutspächter) in Wendemark. 2-5
Bärbel Würfel Auszüge aus der Angermünder Zeitung. 5-6
Bärbel Würfel Der Bahnhof Passow. Der Hilfeschrei eines Baudenkmals am 20.02.2002. 6-7
Erwin Usadel Herr Erwin Usadel aus Schönow berichtet über Ereignisse am Bahnhof Passow. 7-8
Rudi Carus Herr Rudi Carus, ehemaliger Bewohner des Bahnhofs Passow, erinnert sich an einen Unfall auf dem Bahnhof Casekow. 9
Herbert Kries Die Poststelle im Bahnhof Passow. 10-12
Koriath Frau Koriath, Postzustellerin in Wendemark, erinnert sich. 12
Bärbel Würfel Die Kirche in Wendemark. 13-14
Gerke Pachali Meine Erinnerungen an Wendemark. 14-15
Christa Gerke Evangelische Frauenhilfe auf großer Fahrt. 16
Bärbel Würfel Die Katholische Kirche. 16
Bernd Krüger Chronik der Neuapostolischen Kirche der Gemeinde Passow in Wendemark. 16-17
Bärbel Würfel Sekte Zeugen Jehova. 17
Bärbel Würfel Auf der Suche nach Nachfahren von Amtsrat Paul Schreyer. 17-20
Willi Lebrenz Die Milch aus Wendemark und die Aufgaben des „Melkköhlers“. 20-24
Bärbel Würfel Entwicklung der medizinischen Versorgung für die Wendemarker Einwohner. 24-27
Willi Lebrenz Landjahrlager in Wendemark. 27-29
Kathrin Schönfeld Abschrift der Lagerzeitung des Landjahrlagers Wendemark. 29-34
Christa Gerke Ein Nachtwächter in Wendemark. 34
Liesa Dauskardt Die Wende 1989, aus Sicht eines Heimkehrers nach 40 Jahren. 34-35
Bärbel Würfel Wenn Steine reden könnten. 35-38
Vier Seiten mit Bildern in die Landschaft von Windkraftanlagen aus.
Bärbel Würfel Osterfeuer. 39-41
Bärbel Würfel Geistspuk in Wendemark. 42-45
Hilde Potschadly Traurige Ereignisse in Wendemark. 45-46
Bärbel Würfel Windkraft in Wendemark. (Ballade). 46
Bärbel Würfel Die Geschichte des „Windparks Briest“ in der Gemeinde Welsebruch. 46-47
Bärbel Würfel Planungsgeschichte. 47
Bärbel Würfel Baugeschichte. 47-48
Bärbel Würfel Windradbesichtigung am 11.08.04 – Ein lang ersehnter Wunsch wird wahr. 48
Helmut Neuendorf Erinnerungen an Wendemark. 49-50
Regine Ines Berkaoui Meine Kindheit in Wendemark. 50-51
Klaus-Peter Trittschack 1993 – 2003, 10 Jahre Uckermark – 10 Jahre Wendemark. Ein Urlaubsziel? – Unser Urlaubsziel! 51-53
Ines Kracheel Sechs Familien und vier Generationen von einem Stamm in Wendemark. 53-55
Ruth Müller Erinnerungen von Ruth Müller geb. Kropp. 55-66
Christa Schmidt Erinnerungen von Frau Christa Schmidt aus Eberswalde. 66-69
Frank Millert Flugzeug und Besatzung des amerikanischen Bombers identifiziert. 69-70
Bärbel Würfel Friedhof in Wendemark – Ergänzung zum 1. Wendemarker Heimatheft. 71-73

 

Das 2. Wendemarker Heimatheft erschien anlässlich des 275. Jahrestages von Wendemark am 27.05.2006.

Das 2. Wendemarker Heimatheft können Sie bestellen bei:
Bärbel Würfel Telefon: 03 33 36 / 5 53 67
Lindenallee 6, 16306 Passow OT Passow/Wendemark
E-Mail: baerbel.wuerfel@yahoo.de
Der Erlös aus dem Verkauf der Hefte dient dem Traditionsverein Wendemark e.V. zur Finanzierung weiterer kultureller Höhepunkte.

 

1. Wendemarker Heimatheft. (2002)
Hrsg.: Traditionsverein Wendemark e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Bärbel Würfel Vorwort. 3
Bärbel Würfel So ändern sich die Zeiten – auch in Wendemark. 4-5
Bärbel Würfel Der Ursprung des Namens „Wendemark“. 5
Bärbel Würfel Wendemark, Kreis Angermünde, Reg. Bez. Potsdam. 6-7
Heinz Schneider Wer war Prof. Dr. med. habil. Otto Rostoski. 7-9
Christa Gerke Wendemarker erinnern sich. 9-11
Bärbel Würfel Die Fischers. 11-12
Bärbel Würfel „Liebchen“. 12
Bärbel Würfel Veilchenberg. 12
Bärbel Würfel Erinnerungen und Erzählungen von Elsbeth und Gustav Lebrenz. 12
Bärbel Würfel Der Wettlauf zwischen Tränen und Füßen. 12
Bärbel Würfel Das Mäusebett. 13
Bärbel Würfel Der eiserne Gustav. 13
Bärbel Würfel Ein Dieb in der Nacht? 13
Bärbel Würfel Der Glaube an den Klapperstorch. 14-15
Bärbel Würfel Der „Waschtag“ in 5 Generationen. 15-18
Willi Lebrenz Fußball in Wendemark. 18-21
Willi Lebrenz Das schwarz Gold. (mit Gedicht über die Zuckerrübe). 21-22
Gustav Lebrenz Schlachtefest in den 50er Jahren und ein fast unglaublich gruseliges Erlebnis meines Opas. 23-25
Gustav Lebrenz Das Familienrezept. 24
Gustav Lebrenz Die Räucherkammer. 24
Gustav Lebrenz Schmalzgewinnung. 24-25
Gustav Lebrenz Humoristisches zur Schweinezucht. 25
Bärbel Würfel Die Kinderbetreuung in Wendemark. 25-26
Bärbel Würfel Kinderarbeit. 27
Bärbel Würfel Das Schlachten der Gänse. 27-28
Bärbel Würfel Das Kartoffeln abkeimen. 28
Bärbel Würfel Das Trockenklo auf dem Hof und andere wundersame Toiletten. 28-29
Christa Gerke Die Zeit des 2. Weltkrieges in Wendemark von 1939 – 1945. 29-30
Irmgard Stelter Absturz des amerikanischen Bombers am 21.06.1944. 30-31
Joachim Hübner Der Zeitzeuge Herr Joachim Hübner aus Passow erinnert sich im Jahr 2002 an den Absturz des amerikanischen Bombers. 32
Gerhard Kippel Zeitzeuge Herr Gerhard Kippel aus Zichow berichtet am 19.02.2002. 32-33
Johanna Bolle. Frau Johanna Bolle erzählte am 16.02.2002. 33
Hilde Potschadly Tragischer Tod der Mutter. 33-35
Liesa Dauskardt Erinnerungen an die Kriegszeit. 35-36
Irmgard Stelter Die ersten Bomben. 36
Irma Dorn Nachkriegszeit in Wendemark von 1945 – 1950. 37-38
Edith Schrötter Kurzbericht über mein zweites Zuhause in Wendemark. 38
Werner Borkowski Erinnerungen. 38-39
Bärbel Würfel Familie Hedwig Chlupka 40
Lebrenz Wie mein Vater Willi meine Mutter Margarete 1945 kennen gelernt hat. 41
Bärbel Würfel Schnapsbrennerei und Hochzeitsfeier 1948. 41
Ilse Thomas Erinnerungen der Lehrerin Ilse Thomas, geb. Theben, an ihre Tätigkeit an der Wendemarker Schule in der Zeit von 1945 – 1948. 42-43
Martin Perseke Erinnerungen des Lehrers Martin Perseke an seine Tätigkeit an der Wendemarker Schule in der Zeit von 1947 – 1951. 43-45
Irmgard Pieper Erinnerungen der Lehrerin Frau Irmgard Pieper an ihre Tätigkeit in der Wendemarker Schule 1945. 45-46
Irma Dorn Frau Irma Dorn geb. Schmalz erinnert sich an die Schulzeit. 46-47
Ruth Müller Frau Ruth Müller geb. Kropp erinnert sich 2002. 47-48
Ursula Heidemann Erinnerungen der Lehrerin Ursula Heidemann, geb. Hackbarth, an ihre Tätigkeit in der Wendemarker Schule in der Zeit von 1957 – 1959. 48
Ute Günther Erinnerungen der Lehrerin Ute Günther. 48
Bärbel Würfel Die DDR-Zeit. Gründung der DDR am 07.10.1949. Gedanken zu einem Foto. 49
Bärbel Würfel Hanfanbau und Mäusejagd. 49-50
Bärbel Würfel Die Kornmuhme. (Sage). 50
Bärbel Würfel Die Geschichte des Kindertages in Wendemark. 51-52
Gerhard Bausche Entwicklung der Landwirtschaft. 53-54
Bärbel Würfel Die Beseitigung von den zahlreichen Versorgungslücken in der DDR. 54
Bärbel Würfel Der Spargel. 55
Bärbel Würfel Subbotnik – war ein freiwilliger unbezahlter Arbeitseinsatz. 55
Bärbel Würfel Das Wendemarker Tageblatt. 56-60
Otto Rostoski Wendemarker Ziegen. 60-61
Bärbel Würfel Die Postgeschichte. 61
Bärbel Würfel Die Telefonvermittlung im Zweigpostamt Passow. 61
Herbert Kries Beschreibung der Funktionsweise um 1950. 62-63
Bärbel Würfel Der letzte Weg. 63-66
Bärbel Würfel Kindermund und Geschichten, die das Leben schrieb. 67-70

 

Das 1. Wendemarker Heimatheft erschien anlässlich des Heimatfestes am 31.08-2002 zur Ehrung von Prof. Dr. med. habil. Otto Rostoski.

Das 1. Wendemarker Heimatheft können Sie bestellen bei:
Bärbel Würfel Telefon: 03 33 36 / 5 53 67
Lindenallee 6, 16306 Passow OT Passow/Wendemark
E-Mail: baerbel.wuerfel@yahoo.de
Der Erlös aus dem Verkauf der Hefte dient dem Traditionsverein Wendemark e.V. zur Finanzierung weiterer kultureller Höhepunkte.

 

Chronik Wendemark in der BR Deutschland, Land Brandenburg, Lk. Uckermark. (2001)
Hrsg.: Traditionsverein Wendemark e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Willi Lebrenz Mein Wendemark. (Lied). 2
Bärbel Würfel Vorwort. 3
Hermann Burchin Chronik von Wendemark. (Abschrift Bärbel Würfel). 4-15
Die Geschichte der Wendemarker Schule. 16-22
Chronik der Wendemarker Schule. (Abschrift Bärbel Würfel). 23-48
Moorkultur in Wendemark. (aus der Schulchronik). 37
Goldfund aus der Bronzezeit. (aus der Schulchronik). 45
Johanna Bolle. Kurzchronik – Randowtal – Wendemark. 49-50
Bärbel Würfel Auszug aus den unveröffentlichten Erinnerungen von Professor Dr. med. habil. Otto Rostoski, geb. 1872 in Wendemark als Sohn des Pächters der staatlichen Domäne Paul Victor Otto Rostoski, der die Domäne von 1870 – 1879 bewirtschaftete. 51-56
Bärbel Würfel Gedanken eines Jugendlichen in Deutschland im Jahre 2000. 57-58

Die Wendemarker Chronik können Sie bestellen bei:
Bärbel Würfel Telefon: 03 33 36 / 5 53 67
Lindenallee 6, 16306 Passow OT Passow/Wendemark
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Der Erlös aus dem Verkauf dient dem Traditionsverein Wendemark e.V. zur Finanzierung weiterer kultureller Höhepunkte.

 

Schapow, Dorf der Bauern und Handwerker. (2017)
Hrsg.: Heimat- und Museumsverein Wittstock e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Sylvia Klingbeil Zum Geleit. 4
Redaktion Vorwort. 5
Matthias Schulz Die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung der Gemarkung Schapow. 6–7
Ute Bleich Die Lage der Bauern zwischen 1800 und 1945. Anstöße zur Erinnerung und zum Nachdenken. 8–12
Ute Bleich Das Handwerk bis 1900. 13–15
Manuela Busch Handwerker des Dorfes in den Jahren nach 1900. 16–21
Reinhilde Schmidt Gaststätten und Handel in Schapow – Eten und Drinken höllt Liw und Seel tausamen. 22–27
Ute Bleich Die Schule – Streiflichter ihrer Entwicklung. 28–33
Tobias Kersten Wo brennt´s denn? 34–37
Peter Stehle Die gesundheitliche Versorgung in Schapow. 38–39
Ute Bleich Verkehrsmöglichkeiten von Schapow nach Prenzlau/Fürstenwerder. 40–43
Ute Bleich Die Kirche. 44–47
Peter Stehle, Ute Bleich Vor 70 Jahren – das Kriegsende. 48–49
Aktuelles Luftbild von Schapow. 50–51
Ute Bleich Kriegsopfer. 52–53
Ina Franz Erinnerungen an die Flucht. (Erzählt von Ina Franz geb. Münn, aufgeschrieben von Ute Bleich). 54–55
Tobias Kersten, Familien Büttner-Janner Neubeginn 1945 und Bodenreform; LPG und neuer Start 1990. 56–62
Heinz + Maria Toll, Marlies + Horst Büttner Janner + Söhne, Tobias Kersten Geschichte eines Hofes. 63–66
Friedrich Ziemendorf (†) Fischershof – ein Ausbau zu Schapow. 67–69
Peter Stehle Die Dochower Mühle – sagenumwobenes Gehöft. 70–71
Ulrich Kühn Der Bollmannshof. 72–73
Peter Stehle, Noreen Runschke Das schönste Glück der Erde – liegt auf dem Rücken der Pferde. 74–75
Ute Bleich Einwohnerzahlen von Schapow. Angaben aus diversen statistischen Übersichten. 76–77
Franz Roge Foto von 1988 vom Grundstück der Familie Trebesch. 77
Peter Stehle, Ute Bleich Die Geschichte des Dorfes Schapow (Zeittafel). 78–81
Historische und aktuelle Fotos von Schapow. 82–98
Das Redaktionsteam. 99

200 Jahre Wilhelmshayn, 1816–2016, Vom Vorwerk zum Bauernhof – Eine Chronik. (Wilhelmshayn 2016)

Autoren:

  • Bodo Desradins
  • Hans-Christoph Heymann
  • Detlef Graf von Schwerin (Wilhelmshayn 1816, Eine Gründung „auf wilder Wurzel“)

 

Inhaltsverzeichnis:  
  Vorwort. 3
Detlef Graf von Schwerin Wilhelmshayn 1816, Eine Gründung „auf wilder Wurzel“. 4
  Entwicklung Wilhelmshayn vom Vorwerk zum Bauernhof. 7
  –          Die ersten Siedler 1923–1925. 7
  –          Die Siedler Anfang der 1930er Jahre. 8
  –          Die Siedlungen im Einzelnen. 8
  –          Lageskizze von Wilhelmshayn. 9
  o       Siedlungsstellen Nr. 1–14. 10
  –          Die Bodenreformsiedlungen. 38
  –          Die Bodenreformsiedlungen im Einzelnen. 39
  o       Siedlungsstellen Nr. 15–27. 40
  –          Arbeiterhaus, Schnitterkaserne, Speicher. 66
  o       Gebäude Nr. 28–30. 66
  Wilhelmshayn von 1960 bis zur Wende. 72
  Die Entwicklung seit der Wende. 73
  Quellennachweis 74