Hilferuf

Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte

G. Fröhlich: KZ Ravensbrück. / N. Manz: KZ-Lager Zichow

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2024/2025
Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte.“

Golda Fröhlich: Grenzenlose Qualen: Verhallende Stimmen im KZ Ravensbrück, die aber niemals vergehen
Nele Manz: Das KZ-Außenlager Zichow: Moralische Grenzüberschreitungen und die Verantwortung der Erinnerung.

Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte, Heft 14 (2025)
Herausgeber: Jürgen Theil, Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e.V.

Inhaltsverzeichnis
Ludger Melters: Vorwort des Schulleiters. 4
Jürgen Theil: Vorwort des Tutors. 5-10
Golda Fröhlich

Verhallende Stimmen im Konzentrationslager Ravensbrück,

die aber niemals vergehen.

11-55
1. Einleitung. 13014
2. Milena Jesenská – Eine Frau, die ihr Leben schrieb. 15-19
  2.1 Journalistische Tätigkeiten. 19-20
  2.2 Liebe zwischen den Zeilen. 21-23
3. Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. 23-28
4. Grenzüberschreitungen. 28-33
5. Milena Jesenská – ihr Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit. 34
  5.1 Widerständlerin und Opfer der NS-Justiz – der Anfang vom Ende. 34-37
  5.2 Milena als KZ-Häftling. 37-39
6. Befreiung. 40-42
7. Erinnerung und Gedenken. 42
  7.1 Milena Jesenská. 42-43
  7.2 Das Konzentrationslager Ravensbrück. 43-45
8. Fazit 45-46
9. Quellen- und Literaturverzeichnis. 47
  9.1 Literaturverzeichnis. 47-48
  9.2 Internetverzeichnis. 48
  9.3 Abbildungsverzeichnis. 48-49
  9.4 Andere Quellen. 49
10. Anhang 50-52
Tätigkeitsbericht 53-55
Nele Manz:

Das KZ-Außenlager Zichow: Moralische Grenzüberschreitungen und

die Verantwortung der Erinnerung.

57-88
1. Einleitung. 60
2. Das Konzentrationslager Ravensbrück. 61
  2.1 Entstehung und Geschichte der Konzentrationslager. 61
  2.2 Gründung und Entwicklung des KZ Ravensbrück. 61-62
  2.3 Außenlager allgemein. 62-63
  2.4 Die Außenlager des Konzentrationslagers Ravensbrück. 63-64
3. Zichow – ein Außenlager des Konzentrationslagers Ravensbrück. 64
  3.1 Geographische Lage und Beschreibung des Ortes. 64-66
  3.2 Die Rolle der Familie von Arnim. 67
    3.2.1 Der Gutsbesitz und die landwirtschaftliche Produktion. 67-68
    3.2.2 Anforderung von Arbeitskräften. 68-69
    3.2.3 Beziehungen zur SS und Kontrolle des Lagers. 69
    3.2.4 Flucht der Familie vor Kriegsende. 70
  3.3 Entstehung und Aufbau des Außenlagers. 70-71
  3.4 Lebensbedingungen der Häftlinge. 71
    3.4.1 Unterbringung und Verpflegung. 72
    3.4.2 Arbeitseinsatz und Behandlung durch die Wachmannschaften. 72-72
    3.4.3 Medizinische Versorgung. 73
    3.4.4 Einzelschicksale. 73-74
   3.5 Zwangsarbeit und ihre Bedeutung für die Region. 74
    3.5.1 Arten der verrichteten Arbeit. 74-75
    3.5.2 Wirtschaftliche Auswirkungen auf den Gutsbetrieb. 75
    3.5.3 Interaktionen zwischen Häftlingen und Dorfbewohnern. 76
  3.6 Das Ende des Außenlagers. 76
    3.6.1 Das Ende des Außenlagers. 76
    3.6.2 Schicksal der Häftlinge 76-77
4. Erinnerung. 77
  4.1 Erinnerung und Aufarbeitung. 77-78
  4.2 Kommunikatives und kollektives Gedächtnis. 78-79
5. Erinnerung in Zichow. 79
  5.1 Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1945. 79-80
  5.2 Heutige Erinnerungskultur in der Gemeinde. 81-82
6. Fazit – Historische Verantwortung und moralische Grenzüberschreitungen. 82-83
7. Quellenverzeichnis. 84
  7. 1 Primärquellen. 84
  7.2 Sekundärquellen. 84
  7.3. Onlinequellen. 85
  7.4 Abbildungsverzeichnis. 85
8. Tätigkeitsbericht. 86-88
Abschließende Gedanken. 88-89

Projektbetreuer: Jürgen Theil

Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium Prenzlau
Die Schule wurde zum, 8. mal in Folge als „landesbeste Schule“ ausgezeichnet.

Die Arbeit von Golda Fröhlich wurde mit einem „Landessieg“ ausgezeichnet, der mit 500,-€ dotiert ist.
Die Arbeit von Nele Manz wurde mit einem „Förderpreis“ ausgezeichnet, der mit 200,-€ dotiert ist.

 

Ein Wohnquartier und seine Bewohner in vergangenen Zeiten.

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2022/2023
„Mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen hat Geschichte“

Luca Meier, Luca Schrot: Geschichte wird lebendig: Ein Wohnquartier und seine Bewohner in vergangenen Zeiten.
Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte, Heft 13 (2023)
Herausgeber: Jürgen Theil, Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e.V.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:  
1. Vorwort. 5–6
2. Einleitung. 7–8
3. Die Prenzlauer Neustadt. 9–13
4. Die archäologische Ausgrabung der Grundstücke 704a, 704b und 705. 13–24
4.1 Kleinfunde und Alltagsgegenstände. 15–18
4.2 Die Abflussrinne – ein besonderer Befund. 18–20
4.3 Rückschlüsse auf das Leben im Mittelalter. 21–24
5. Die Bebauung der Wohnquartiere in der Neuzeit. 24–35
5.1 Das Grundstück 704a. 26–28
5.2 Das Grundstück 704b. 28–29
5.3 Das Grundstück 705. 30–34
5.4 Rückschlüsse auf das 19. und 20. Jahrhundert. 35
6. Fazit. 36–38
7. Anhang. 39–50
7.1 Abbildungen. 39
7.2 Grabungsbesuche. 40–41
7.3 Tätigkeitsbericht. 42–45
7.4 Abbildungsverzeichnis. 46–47
7.5 Literaturverzeichnis. 47–50
7.6 Quellenverzeichnis. 50

Projektbetreuer: Jürgen Theil
Diese Arbeit wurde mit einem „Landessieg“ ausgezeichnet.

Mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen hat Geschichte

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2022/2023
„Mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen hat Geschichte“
Robert Fielitz: Vom Leben in Trümmern und dem Traum von einer besseren Stadt. Die Wohnsituation und Städteplanung in Prenzlau zwischen 1945 und 1960.
Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte, Heft 12 (2023)
Herausgeber: Jürgen Theil, Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e.V.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:  
Vorwort. 7–8
1. Einleitung. 9–11
2. Prenzlau nach der Zerstörung 1945. 11–23
2.1 Dokumentation der ersten Tage und Wochen nach Kriegsende. 13–19
2.2 Auswirkungen der politischen Entwicklung – der Umgang mit Flüchtlingen, Bodenreform und Enteignung. 19–23
3. Enttrümmerung der Innenstadt von Prenzlau. 24–29
4. Stadtplanung, Stadtentwicklung und Wiederaufbau. 29–43
4.1 Die Stadtplanung von Dipl. Architekt H. Hampe. 32–33
4.2 Wiederaufbaupläne von Regierungsbaurat Dipl.-Ing. v. Tettau. 33–38
4.3 Stadtplanung nach einem Entwurf von Hermann Henselmann. 38
4.4 Neuzeitliche Stadtplanung 1960. 38–40
4.5 Sonderkonstellation des Rathauses. 40–42
4.6 Straßenumbenennungen nach sozialistischer Gesinnung. 42–43
5. Eine neue Epoche – Beginn der kommunalen Wohnungsverwaltung. 43–52
5.1 Verwaltungsreform. 43–44
5.2 Wohnraumlenkung. 44–45
5.3 Informelle Konfliktlösung: Die Beschwerdekultur. 45–48
5.4 Weitere wichtige Bauten in den 1950er Jahren in Prenzlau. 48–50
5.5 Stadtplanung und Wohnungsbau nach 1960 bis heute. 50–52
6. Fazit. 52–54
7. Interview mit dem Zeitzeugen Jürgen Fielitz. 54–57
8. Tätigkeitsbericht. 57–61
9. Anhang. 62–66
10. Literatur- und Quellenverzeichnis. 67–69

Projektbetreuer: Jürgen Theil
Diese Arbeit wurde mit einem „Förderpreis“ ausgezeichnet.

Das Uckerstadion Prenzlau

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2020/2021
„Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“
Lisa Mariella Wagner, Theres Bürstenbinder: Das Uckerstadion in Prenzlau ist „toll […], weil das so groß ist und weil man dort viel Sport machen kann“.

Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte, Heft 11 (2022)
Herausgeber: Jürgen Theil, Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e.V.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:  
Vorwort. 5–6
1. Einleitung. 7–8
2. Die Situation der Stadt Prenzlau in der Zeit der Weimarer Republik. 8–11
3. Bau des Uckerstadions. 11–25
3.1 Anfänge des Uckerstadions und der Einsatz von Notstandsarbeitern. 12–18
3.2 Konflikte zwischen den Vorarbeitern und den Notstandsarbeitern. 18–19
3.3 Akkordarbeit von der Landesregierung gefordert. 19–20
3.4 Bürger mischen sich ein und haben eigene Vorstellungen. 20
3.5 Erste Hinweise auf Architekten des Uckerstadions. 21
3.6 Förderprogramm für einen Erweiterungsbau. 22–23
3.7 Begehrlichkeiten um eine Baracke des Uckerstadions. 23–25
4. Die Nutzung des Uckerstadions. 25–36
4.1 Bühne für Propagandaveranstaltungen der NSDAP. 27–28
4.2 Das Uckerstadion nach 1945. 28–36
5. Das Uckerstadion nach der Wende. 36–39
5.1 Der Umbau des Uckerstadions. 36–37
5.2 Der Umbau des Uckerstadions aus der Sicht des Architekten. 37–39
6. Fazit. 39–42
7. Interviews. 42–50
7.1 Interview mit Mandy, Jakob und Matilda Thielemann. 42–45
7.2 Interview mit Armin Gehrmann. 45–47
7.3 Interview mit Dr. Eckhard Blohm. 47–48
7.4 Interview mit Bürgermeister Hendrik Sommer. 48–50
8. Tätigkeitsbericht. 50–53
9. Anhang: Namensliste von 171 Notstandsarbeiter. 54–55
10. Literatur- und Quellenverzeichnis. 56
Akten aus dem Stadtarchiv Prenzlau. 56
Internetquellen. 56

Projektbetreuer: Jürgen Theil
Diese Arbeit wurde mit einem „Förderpreis“ ausgezeichnet.

 

Politisch kontrollierter Sport in der DDR – das Beispiel des Sportlers Hartmut Flach

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2020/2021
„Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“

Konrad Biermann: Politisch kontrollierter Sport in der DDR – das Beispiel des Sportlers Hartmut Flach.
Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte, Heft 10 (2021)
Herausgeber: Jürgen Theil, Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e.V.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Vorwort. 5–6
1. Einleitung. 7–9
2. Die Vorgeschichte – Werner Alfred Flach. 9
2.1 Spionage bei der Kasernierten Volkspolizei. 10
2.2 Schauprozess in Prenzlau. 10–11
2.3 Auswirkungen auf die Familie. 12
3. Aufwachsen zwischen Misstrauen und Unterstützung. 13–15
4. Politisch verhinderte Sportkarriere. 16–17
4.1 Sportpolitik in der DDR. 18
4.2 Sportkontrolle – der Anwerbungsversuch von Hartmut Flach. 19
4.3 Trainertätigkeit in Prenzlau und Entlassung aus politischen Gründen. 20–22
4.4. Arbeit beim DTSB (Deutscher Turn- und Sportbund) und Fernstudium – Druck und Einflussnahme. 22–23
5. Bruch mit dem System. 24
5.1 Entscheidung zur Ausreise. 24–25
5.2 Gefängnishaft und Prozesse. 25–30
5.2 Ausreise aus der DDR – Gesetze und Regelungen. 30–32
6. Neuanfang im Westen. 33–35
7. Umgang mit der eigenen Geschichte. 36–37
8. Fazit. 38–39
9. Quellen- und Literaturverzeichnis. 40–41
9.1 Literaturverzeichnis. 40
9.2 Verzeichnis der Internetquellen. 40–41
9.3 Abbildungsnachweis. 41
10. Anhang: Dokumente. 42–50
Preisverleihung am 27. August 2021. 51

Projektbetreuer: Jürgen Theil
Diese Arbeit wurde mit einem „Landessieg“ ausgezeichnet.

 

Flucht, Vertreibung und Neuanfang – zwei Familien, zwei Wege, ein Ergebnis?

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2018/2019
„So geht es nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“

Konrad Biermann: Flucht, Vertreibung und Neuanfang – zwei Familien, zwei Wege, ein Ergebnis?

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:  
1. Einleitung. 3–6
2. Flucht und Vertreibung. 7–14
2.1 Flucht. 7–8
2.2 Vertreibung. 8–13
2.3 Verteilung der Flüchtlinge und Vertriebenen. 13–14
3. Neuanfang. 15–22
3.1 Ausgangslage. 15–16
3.2 Erste Hilfsmaßnahmen. 16–18
3.3 Stabilisierung der Situation. 18–20
3.4 Integration. 20–22
4. Vergleich zwischen Ost und West. 23–24
5. Schluss. 25
6. Quellen- und Literaturverzeichnis. 26–27
6.1 Literaturverzeichnis. 26
6.2 Internetverzeichnis. 26
6.3 Quellenverzeichnis. 26–27
7. Arbeitsbericht. 28
8. Anhang. 29–42
8.1 Interview Ingrid Frey. 29–32
8.2 Interview Edith Dürre. 32–39
8.3 Interview Theodor Himmel. 40–42

Projektbetreuer:
Stefan Winzer

Diese Arbeit wurde mit einem „Landessieg“ ausgezeichnet.

 

„Vertraute Fremde. Nachbarn in der Geschichte.“

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2012/2013
„Vertraute Fremde. Nachbarn in der Geschichte.“

Paul Franz Schmidt: Mein Nachbar – ein Spitzel der Staatssicherheit. Jugendliche im Visier des Netzes des Ministeriums für Staatssicherheit.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Einleitung 3
Zusammenhänge und Hintergründe des MfS. 4-6
IM – Kleines Kürzel mit großer Bedeutung. 7-8
Rekrutierung jugendlicher IM´s ins „Netz“ der Prenzlauer Kreisdienststelle. 9-16
–        Herbert Lange – Aufstieg vom IMV zum FIM. 14-16
Zeitzeugen. 17-23
–        Interview mit meiner Mutter, Frau Doreen Schmidt, am 01.12.2012. 17-22
Arbeitsbericht. 23-25
Quellen- und Literaturverzeichnis. 26-27
Anhang (Abbildungsnachweise). 27
Schlusswort. 28–29

 

Die Arbeit von Paul Franz Schmidt wurde mit einem Förderpreis prämiert.
Die Arbeit finden Sie als PDF im Online-Lesesaal.

Christa-undPeter-Scherpf-Gymnasium in Prenzlau, Klasse 9/1

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

 

Wie blicken ehemalige DDR-Bürger auf…

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2018/2019
„So geht es nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“

Tommy Acksel, Carlo Güldenpfennig, Saskia Lawin (USA): Wie blicken ehemalige DDR-Bürger auf 30 Jahre Deutsche Einheit und die Entwicklung in den neuen Bundesländern.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:  
1. Einleitung. 3
2. Interview mit Anja Bartel. 4–5
3. Interview mit Jana Acksel. 5–6
4. Interview mit Pauline Lehmann. 6–8
5. Interview mit Sandy Groth. 8–9
6. Interview mit Lorke Wolfgang. 10–11
7. Interview mit Dietmar Acksel. 12–13
8. Interview mit Marén Gäde. 14
9. Interview mit Martin Wienecke. 15–20
10. Interview mit Dieter G. 21–24
11. Meine Perspektive von Saskia Lawin. 25–26
12. Zusammenfassung. 27–28
Anhang:  
Tätigkeitsbericht. 29–30
Quellen- und Literaturverzeichnis. 31–33
Bildnachweis. 33

Projektbetreuer: Jürgen Theil
Eingereicht am: 01.03.2020

 

30 Jahre Mauerfall

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2018/2019
„So geht es nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“

Erik Bartel, Julius Gäde, Gene Groth, Josi Hamann, Dennis Hein, Enie Heinold, Josephine Plöger, Lara-Sophia Scheel, Henrik Schneider und Annekathrin Stöckel: 30 Jahre Mauerfall. 30 Jahre Veränderungen. 30 Jahre Freiheit und Demokratie Prenzlau in der Zeit der Friedlichen Revolution und danach.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Julius Gäde, Erik Bartel 1.      Einleitung. 4
Henrik Schneider, Enie Heinold 2.      Der Fall der Mauer und die Auswirkungen auf Prenzlau. 5–6
Dennis Hein, Gene Groth 3.      Vom Mauerfall zur deutschen Einheit – Einblicke in die Wendezeit. 7–14
Dennis Hein, Gene Groth 3.1  Der Runde Tisch in Prenzlau. 7–9
Annekathrin Stöckel, Josi Hamann 3.2  Protest gegen die Hubschrauberstationierung in Prenzlau. 10–14
Annekathrin Stöckel, Josi Hamann 4.      Der Zusammenbruch der ostdeutschen Wirtschaft vor und nach der Wiedervereinigung. 15–25
Annekathrin Stöckel, Josi Hamann 4.1  War die marode DDR-Volkswirtschaft noch zu retten? 15–17
Lara-Sophia Scheel, Josephine Plöger 4.2  Die Abwicklung der DDR-Betriebe durch die Treuhandgesellschaft am Beispiel des Prenzlauer Armaturenwerkes. 18–22
Julius Gäde, Erik Bartel 4.3  Die Auflösung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und der schwierige Neuanfang der Bauern in der Uckermark.

–          Die LPG in Dedelow und Beenz (Kreis Prenzlau).

–          Der Aufstieg zu einem der größten Betriebe der Region (Bauernkäserei Wolters GmbH, Bandelow).

23–25
Annekathrin Stöckel 5.      Zusammenfassung. 26–27
6.      Quellen- und Literaturverzeichnis. 28–30
Anhang
Gene Groth Interview mit Herrn Jahn zur Hubschrauberstationierung in Prenzlau. (Niederschrift). 31–35
  Chronik der Einheit. 36–42
Julius Gäde, Erik Bartel Tätigkeitsbericht. 43–45

 

Leistungskurs Geschichte, Klasse 11
Projektbetreuer: Jürgen Theil

Layout und Koordination: Annekathrin Stöckl
Leitung der Filmproduktion: Gene Groth
Eingereicht am: 01.03.2020

Videobeitrag: –>

Tassilo Melters, Tuong Cat Nguyen: Die Goldenen Zwanziger in der Provinz…

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2018/2019
„So geht es nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“

Tassilo Melters, Tuong Cat Nguyen: Die Goldenen Zwanziger in der Provinz am Beispiel Prenzlaus – Golden, Siber oder doch nur Bronze?

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:  
1. Vorwort. 2
2. Prenzlau in der Zeit der Inflation. 3–6
3. Die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Prenzlau in den Goldenen Zwanziger Jahren als Aufbruch in eine verheißungsvolle Zeit? 6–22
3.1 Die Bautätigkeit und Erfolge im Wohnungsbau. 7–13
3.2 Parteien und politische Auseinandersetzungen. 13–17
3.3 Aufbruch in der Kultur. 17–19
3.4 Wirtschaftliche Entwicklung. 19–22
4. Fazit. 22–23
5. Arbeitsbericht. 23–24
6. Quellen- und Literaturverzeichnis. 25–26

Projektbetreuer:
Jürgen Theil