Hilferuf

Schriften des UGVP

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G. Fröhlich: KZ Ravensbrück. / N. Manz: KZ-Lager Zichow

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2024/2025
Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte.“

Golda Fröhlich: Grenzenlose Qualen: Verhallende Stimmen im KZ Ravensbrück, die aber niemals vergehen
Nele Manz: Das KZ-Außenlager Zichow: Moralische Grenzüberschreitungen und die Verantwortung der Erinnerung.

Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte, Heft 14 (2025)
Herausgeber: Jürgen Theil, Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e.V.

Inhaltsverzeichnis
Ludger Melters: Vorwort des Schulleiters. 4
Jürgen Theil: Vorwort des Tutors. 5-10
Golda Fröhlich

Verhallende Stimmen im Konzentrationslager Ravensbrück,

die aber niemals vergehen.

11-55
1. Einleitung. 13014
2. Milena Jesenská – Eine Frau, die ihr Leben schrieb. 15-19
  2.1 Journalistische Tätigkeiten. 19-20
  2.2 Liebe zwischen den Zeilen. 21-23
3. Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. 23-28
4. Grenzüberschreitungen. 28-33
5. Milena Jesenská – ihr Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit. 34
  5.1 Widerständlerin und Opfer der NS-Justiz – der Anfang vom Ende. 34-37
  5.2 Milena als KZ-Häftling. 37-39
6. Befreiung. 40-42
7. Erinnerung und Gedenken. 42
  7.1 Milena Jesenská. 42-43
  7.2 Das Konzentrationslager Ravensbrück. 43-45
8. Fazit 45-46
9. Quellen- und Literaturverzeichnis. 47
  9.1 Literaturverzeichnis. 47-48
  9.2 Internetverzeichnis. 48
  9.3 Abbildungsverzeichnis. 48-49
  9.4 Andere Quellen. 49
10. Anhang 50-52
Tätigkeitsbericht 53-55
Nele Manz:

Das KZ-Außenlager Zichow: Moralische Grenzüberschreitungen und

die Verantwortung der Erinnerung.

57-88
1. Einleitung. 60
2. Das Konzentrationslager Ravensbrück. 61
  2.1 Entstehung und Geschichte der Konzentrationslager. 61
  2.2 Gründung und Entwicklung des KZ Ravensbrück. 61-62
  2.3 Außenlager allgemein. 62-63
  2.4 Die Außenlager des Konzentrationslagers Ravensbrück. 63-64
3. Zichow – ein Außenlager des Konzentrationslagers Ravensbrück. 64
  3.1 Geographische Lage und Beschreibung des Ortes. 64-66
  3.2 Die Rolle der Familie von Arnim. 67
    3.2.1 Der Gutsbesitz und die landwirtschaftliche Produktion. 67-68
    3.2.2 Anforderung von Arbeitskräften. 68-69
    3.2.3 Beziehungen zur SS und Kontrolle des Lagers. 69
    3.2.4 Flucht der Familie vor Kriegsende. 70
  3.3 Entstehung und Aufbau des Außenlagers. 70-71
  3.4 Lebensbedingungen der Häftlinge. 71
    3.4.1 Unterbringung und Verpflegung. 72
    3.4.2 Arbeitseinsatz und Behandlung durch die Wachmannschaften. 72-72
    3.4.3 Medizinische Versorgung. 73
    3.4.4 Einzelschicksale. 73-74
   3.5 Zwangsarbeit und ihre Bedeutung für die Region. 74
    3.5.1 Arten der verrichteten Arbeit. 74-75
    3.5.2 Wirtschaftliche Auswirkungen auf den Gutsbetrieb. 75
    3.5.3 Interaktionen zwischen Häftlingen und Dorfbewohnern. 76
  3.6 Das Ende des Außenlagers. 76
    3.6.1 Das Ende des Außenlagers. 76
    3.6.2 Schicksal der Häftlinge 76-77
4. Erinnerung. 77
  4.1 Erinnerung und Aufarbeitung. 77-78
  4.2 Kommunikatives und kollektives Gedächtnis. 78-79
5. Erinnerung in Zichow. 79
  5.1 Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1945. 79-80
  5.2 Heutige Erinnerungskultur in der Gemeinde. 81-82
6. Fazit – Historische Verantwortung und moralische Grenzüberschreitungen. 82-83
7. Quellenverzeichnis. 84
  7. 1 Primärquellen. 84
  7.2 Sekundärquellen. 84
  7.3. Onlinequellen. 85
  7.4 Abbildungsverzeichnis. 85
8. Tätigkeitsbericht. 86-88
Abschließende Gedanken. 88-89

Projektbetreuer: Jürgen Theil

Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium Prenzlau
Die Schule wurde zum, 8. mal in Folge als „landesbeste Schule“ ausgezeichnet.

Die Arbeit von Golda Fröhlich wurde mit einem „Landessieg“ ausgezeichnet, der mit 500,-€ dotiert ist.
Die Arbeit von Nele Manz wurde mit einem „Förderpreis“ ausgezeichnet, der mit 200,-€ dotiert ist.

 

Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 33 (2025)

Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 33 (2025)

Inhaltsverzeichnis:  
Ute Bleich Begräbnisstätten in Fürstenwerder. 4 – 16
Hans-Werner Ellerbrock Weitere Wohnhäuser für Beschäftigte des Mansfeld Werkes – Ergänzung zum Beitrag über die Mansfeld – Siedlung in Heft 32. 17–34
Roderich Stintzing Paul Winter – ein Grenzgänger der deutsch-polnischen Geschichte. Vor 100 Jahren trat er sein Amt als Präsident des Landgerichts Prenzlau an. 35–51
Ingo Wirth Der Fall Willi Roloff – ein Serienmörder vor dem Schwurgericht in Prenzlau. 52–69
Siegfried Kretschmer (†) Ehrenbürger der Stadt Brüssow und einige Ereignisse der Stadtgeschichte in den 1920er bis 1930er Jahren. 70–79
Dieter Neuendorf 1929/1930: Flüchtlinge aus der Sowjetunion über Prenzlau nach Paraguay und Brasilien. (mit Gedicht „Streiflichter aus unserer Geschichte“ von Elisabeth Töws). 80–92
Andreas Heinrich Rede am 28. August 2025 zum Gedenktag der Wolgadeutschen. 93–97
Sascha Topp Zur Rede des Prenzlauer Museumsleiters im Kontext der Gaukulturwoche 1944. 98–106
Emil Schwartz (†) Prenzlaus Geisteskultur und Kunst in der Vergangenheit. 107–166
Monika Strehlow Einsteins japanischer Brieffreund Seisei Shinohara in Templin. 167–174
Michael Sielmann Unser Antrag auf Ausreise aus der DDR – ein bewegendes Abenteuer. 175–183
Annerose Paul Heinz Paul – ein bewegtes Leben. Ehemaliger Lehrer an der Puschkin-Schule Prenzlau und Chorleiter des Puschkin-Chores. 184–205
Hans-Werner Ellerbrock Neurochlitz, Das jüngste Dorf wird 75 Jahre alt. 206–222
Maren Wolff Der Stammbaum der Familie von Klützow – ein besonderes geschichtliches Dokument in der Kirche von Dedelow. 223–230
Frank Wieland Alte Amtsblätter als Quelle für die Ortsgeschichtsforschung. 231–233
Jürgen Theil 100 Jahre Hans Stein – Ein Leben zwischen Diktatur, Neubeginn und Versöhnung. 234–236
Jürgen Theil Nachruf. Hans Burmeister – Denkmalpfleger, Architekt und leidenschaftlicher Bewahrer der Prenzlauer Geschichte. 237–238
Jürgen Theil Nachruf. Dr. med. Jürgen Gutzschebauch – Arzt und Chronist der Prenzlauer Medizingeschichte. 239–240
Jürgen Theil Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2024. 241–251
Frank Wieland Bibliotheksbericht für das Jahr 2024. 252–258
Reinhard Timm Mitgliederbewegung für das Geschäftsjahr 2024. 259–260
  Eigenwerbung. 261–263
  Autorenverzeichnis. 264

 

Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 32 (2024)

Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 32 (2024)

Inhaltsverzeichnis:  
Heinrich Kaak Die uckermärkische Hauptstadt Prenzlau des 16. und 17. Jahrhunderts in ihren sozialen Personengruppen nach der Chronik von Christoph Süring. 4 – 70
Ute Bleich August Hübner, Küster von St. Marien in Prenzlau. 71 – 90
Monika Strehlow Wer war Karl Ehrenström? Auf Spurensuche nach den altlutherischen Auswanderern der Uckermark. 91 – 99
Andreas Heinrich Gedenken an Rittmeister Richard Graef-Blankenburg, der früh im I. Weltkrieg starb. 100 – 105
Henning Ihlenfeldt Das Gerichtswappen von Fürstenwerder und seine Besonderheiten. 106 – 110
Henning Ihlenfeldt Hans Klohß (1879 – 1954), ein besonderer Landschaftsmaler für Fürstenwerder und Burg Stargard. 111 – 117
Bernhardt Rengert Der Ursprung der Wisentzucht in Mecklenburg (oder: „Auch klappern gehört zum Geschäft!“). 118 – 128
Jürgen Theil Gustav Mayer – ein deutsch-jüdischer Historiker des Sozialismus aus Prenzlau. 129 – 133
Hans-Werner Ellerbrock Die Mansfeld-Siedlung in Prenzlau – Der Bau von Arbeiterwohnungen für die Rüstungsindustrie. 134 – 171
Michael Sielmann Die Familie des Bäckermeisters Hugo Voss aus Prenzlau. 172 – 173
Henning Ihlenfeldt Erich Blietschau – ein Leben für Fürstenwerder. 174 – 176
Bernhardt Rengert Lese- und Geheimtip: Fürstenwerder Mosaik Nummer sieben. 177 – 178
Margit Glowe Nachruf Erwin Kieselbach (1930-2013). 179 – 180
Achim Leube Nachruf Ulrich Schoknecht. 181 – 185
Jürgen Theil Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2023. 186 – 195
Frank Wieland Bibliotheksbericht für das Jahr 2023. 196 – 203
Reinhard Timm Mitgliederbewegung für das Geschäftsjahr 2023. 203 – 204
  Eigenwerbung. 205 – 207
  Autorenverzeichnis. 208

 

Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 31 (2023)

Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 31 (2023)

Inhaltsverzeichnis:  
Konrad von Fournier Mesolithische Flintbeile in der Uckermark. 4 – 19
Eva Becker Zeitenwende. Der Mohr – Die Jüdin – Die Judensau. 20 – 37
Rudolf Bönisch Die Abendmahlreliefs an den frühneuzeitlichen Altaraufsätzen der Uckermark. 38 – 144
Beatrix Bluhm Darstellungen der Boitzenburger Schlosshöfe aus dem Jahr 1834. 145 – 167
Maren Wolf Aus der Geschichte der Schule in Dedelow vor 1945. 168 – 177
Wolfgang Rohrbeck Nachdenken über die Namensgebungen. 178 – 187
Stephan Eidinger Genealogie und Geschichte der uradeligen Familie Spiegelberg von den Anfängen im Schwäbischen und Altsächsischen bis nach Pommern. 188 – 222
Hans-Werner Ellerbrock Die Geschichte der Finnenhaus-Siedlung in Prenzlau – Teil 3: Das 80-jährige Jubiläum und der Wert der Häuser aus heutiger Sicht. 223 – 252
Sarah Grandke Prenzlau – Hamburg – Auschwitz-Birkenau. Bruchstücke eines Lebens eines Prenzlauer Sintos. 253 – 263
Sarah Grandke, Emilia Majchrzak Vielleicht Wiktor? Vom (Weiter-)Suchen. Hohengüstow und eine verbotene polnisch-deutsche Beziehung. 264 – 273
Sabrina Sterling Die Thiesorter – Mühle. 274 – 288
Sascha Topp Im memoriam Bernd Janowski (25.8.1957-29.5.2023). 289 – 293
Jürgen Theil Nachruf für den Kunstmaler Andreas Kranzpiller. 294 – 295
Jürgen Theil Der in Prenzlau geborene und hier aufgewachsene Bibliothekswissenschaftler und Kenner der uckermärkischen Geschichte Dr. Günther Meyer ist gestorben. 296 – 297
Jürgen Theil Nachruf, Prenzlauer Historiker Wilhelm Zimmermann gestorben. 298 – 299
Günter Trester Siegfried Wilhelm Kretschmer – Nachruf. 300 – 303
Jürgen Theil Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2022. 304 – 309
Frank Wieland Bibliotheksbericht für das Jahr 2022. 310 – 315
Reinhard Timm Mitgliederbewegung für das Geschäftsjahr 2022. 316
  Eigenwerbung. 317 – 319
  Autorenverzeichnis. 320

 

Ein Wohnquartier und seine Bewohner in vergangenen Zeiten.

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2022/2023
„Mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen hat Geschichte“

Luca Meier, Luca Schrot: Geschichte wird lebendig: Ein Wohnquartier und seine Bewohner in vergangenen Zeiten.
Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte, Heft 13 (2023)
Herausgeber: Jürgen Theil, Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e.V.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:  
1. Vorwort. 5–6
2. Einleitung. 7–8
3. Die Prenzlauer Neustadt. 9–13
4. Die archäologische Ausgrabung der Grundstücke 704a, 704b und 705. 13–24
4.1 Kleinfunde und Alltagsgegenstände. 15–18
4.2 Die Abflussrinne – ein besonderer Befund. 18–20
4.3 Rückschlüsse auf das Leben im Mittelalter. 21–24
5. Die Bebauung der Wohnquartiere in der Neuzeit. 24–35
5.1 Das Grundstück 704a. 26–28
5.2 Das Grundstück 704b. 28–29
5.3 Das Grundstück 705. 30–34
5.4 Rückschlüsse auf das 19. und 20. Jahrhundert. 35
6. Fazit. 36–38
7. Anhang. 39–50
7.1 Abbildungen. 39
7.2 Grabungsbesuche. 40–41
7.3 Tätigkeitsbericht. 42–45
7.4 Abbildungsverzeichnis. 46–47
7.5 Literaturverzeichnis. 47–50
7.6 Quellenverzeichnis. 50

Projektbetreuer: Jürgen Theil
Diese Arbeit wurde mit einem „Landessieg“ ausgezeichnet.

Mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen hat Geschichte

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2022/2023
„Mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen hat Geschichte“
Robert Fielitz: Vom Leben in Trümmern und dem Traum von einer besseren Stadt. Die Wohnsituation und Städteplanung in Prenzlau zwischen 1945 und 1960.
Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte, Heft 12 (2023)
Herausgeber: Jürgen Theil, Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e.V.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:  
Vorwort. 7–8
1. Einleitung. 9–11
2. Prenzlau nach der Zerstörung 1945. 11–23
2.1 Dokumentation der ersten Tage und Wochen nach Kriegsende. 13–19
2.2 Auswirkungen der politischen Entwicklung – der Umgang mit Flüchtlingen, Bodenreform und Enteignung. 19–23
3. Enttrümmerung der Innenstadt von Prenzlau. 24–29
4. Stadtplanung, Stadtentwicklung und Wiederaufbau. 29–43
4.1 Die Stadtplanung von Dipl. Architekt H. Hampe. 32–33
4.2 Wiederaufbaupläne von Regierungsbaurat Dipl.-Ing. v. Tettau. 33–38
4.3 Stadtplanung nach einem Entwurf von Hermann Henselmann. 38
4.4 Neuzeitliche Stadtplanung 1960. 38–40
4.5 Sonderkonstellation des Rathauses. 40–42
4.6 Straßenumbenennungen nach sozialistischer Gesinnung. 42–43
5. Eine neue Epoche – Beginn der kommunalen Wohnungsverwaltung. 43–52
5.1 Verwaltungsreform. 43–44
5.2 Wohnraumlenkung. 44–45
5.3 Informelle Konfliktlösung: Die Beschwerdekultur. 45–48
5.4 Weitere wichtige Bauten in den 1950er Jahren in Prenzlau. 48–50
5.5 Stadtplanung und Wohnungsbau nach 1960 bis heute. 50–52
6. Fazit. 52–54
7. Interview mit dem Zeitzeugen Jürgen Fielitz. 54–57
8. Tätigkeitsbericht. 57–61
9. Anhang. 62–66
10. Literatur- und Quellenverzeichnis. 67–69

Projektbetreuer: Jürgen Theil
Diese Arbeit wurde mit einem „Förderpreis“ ausgezeichnet.

Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 30 (2022)

Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 30 (2022)

Inhaltsverzeichnis:  
Rudolf Bönisch Farbige Holzreliefs der Taufe Christi an den Altaraufsätzen in St. Nikolai Prenzlau und der Dorfkirche Lützlow. 4–34
Ute Bleich Der alte Kirchhof bei Damerow. 35–43
Wolfgang Rohrbeck Auswanderungen aus der Region Gerswalde. 44–54
Wolfgang Rohrbeck Heimatkundliche Erkenntnisse im Wandel der Zeit am Beispiel Friedenfelde/Uckermark. 55–63
Andreas Heinrich Ein Zufallsfund und seine Relevanz für die Geschichte des sog. „Patriotenkreuzes“ zwischen Ellingen und Schönwerder. 64–80
Margit Glowe Männerturnverein Brüssow – das Protokollbuch von 1927 bis 1935. 81–90
Norman Glowe Die Reichsarbeitsdienstabteilung 2/90 „General Seydlitz“ Schwedt / Brüssow. 91–121
Maren Wolff Die Geschichte um Pfarrer Kauert und seine Zeit in Dedelow. 122–129
Karl Jürgen Fischer Der ehemalige Gasthof „Ernst Deutschländer“ in Gerswalde/Uckermark, das „einzig erhaltene Laubenhaus im Kreis Templin“. 130–137
Hans-Werner Ellerbrock Die Geschichte der Finnenhaussiedlung in Prenzlau – Teil 2: Die Herkunft der Hauser und der Transport zur Baustelle. 138–150
Andreas Kitschke Das Wirken des Orgelbauers Johann Michael Roder 1742–1745 in Prenzlau. Ein Beitrag zur Geschichte der Orgelbauten in der Heilig-Geist-Kapelle und der Marienkirche von den Anfangen bis zur Gegenwart. 151–199
Wolfgang Jansen Das Staatliche Dorftheater Prenzlau. Vom „Bitterfelder Weg“ auf dem Lande. 200–248
Jürgen Theil Die letzten russischen Jagdbomber verlassen den Militärflugplatz Gros Dölln. 249–252
Thomas Sommer Der ehemalige Getreidespeicher in Gramzow. 253–268
Eva Becker Schriftenverzeichnis Ute Bleich. 269–275
Heinz Schneider † Wie mir die Teilnahme an einem WHO-Workshop in Bukarest 1982 trotz vorheriger Ablehnung dank der Hilfe westdeutscher Kollegen doch noch ermöglicht wurde. 276–279
Jürgen Theil Nachruf für Dr. Heinz Schneider, Prenzlau. 280–281
Jürgen Theil Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2021. 282–284
Frank Wieland Bibliotheksbericht für das Jahr 2021. 285–290
Reinhard Timm Mitgliederbewegung für das Geschäftsjahr 2022 291
  www.uckermaerkischer-geschichtsverein.de (Eigenwerbung). 292–294
Matthias Schulz Neues Domizil für den Uckermaerkischer Geschichtsverein und seine Bibliothek. 295
  Autorenverzeichnis. 296

 

Das Uckerstadion Prenzlau

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2020/2021
„Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“
Lisa Mariella Wagner, Theres Bürstenbinder: Das Uckerstadion in Prenzlau ist „toll […], weil das so groß ist und weil man dort viel Sport machen kann“.

Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte, Heft 11 (2022)
Herausgeber: Jürgen Theil, Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e.V.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:  
Vorwort. 5–6
1. Einleitung. 7–8
2. Die Situation der Stadt Prenzlau in der Zeit der Weimarer Republik. 8–11
3. Bau des Uckerstadions. 11–25
3.1 Anfänge des Uckerstadions und der Einsatz von Notstandsarbeitern. 12–18
3.2 Konflikte zwischen den Vorarbeitern und den Notstandsarbeitern. 18–19
3.3 Akkordarbeit von der Landesregierung gefordert. 19–20
3.4 Bürger mischen sich ein und haben eigene Vorstellungen. 20
3.5 Erste Hinweise auf Architekten des Uckerstadions. 21
3.6 Förderprogramm für einen Erweiterungsbau. 22–23
3.7 Begehrlichkeiten um eine Baracke des Uckerstadions. 23–25
4. Die Nutzung des Uckerstadions. 25–36
4.1 Bühne für Propagandaveranstaltungen der NSDAP. 27–28
4.2 Das Uckerstadion nach 1945. 28–36
5. Das Uckerstadion nach der Wende. 36–39
5.1 Der Umbau des Uckerstadions. 36–37
5.2 Der Umbau des Uckerstadions aus der Sicht des Architekten. 37–39
6. Fazit. 39–42
7. Interviews. 42–50
7.1 Interview mit Mandy, Jakob und Matilda Thielemann. 42–45
7.2 Interview mit Armin Gehrmann. 45–47
7.3 Interview mit Dr. Eckhard Blohm. 47–48
7.4 Interview mit Bürgermeister Hendrik Sommer. 48–50
8. Tätigkeitsbericht. 50–53
9. Anhang: Namensliste von 171 Notstandsarbeiter. 54–55
10. Literatur- und Quellenverzeichnis. 56
Akten aus dem Stadtarchiv Prenzlau. 56
Internetquellen. 56

Projektbetreuer: Jürgen Theil
Diese Arbeit wurde mit einem „Förderpreis“ ausgezeichnet.

 

Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 29 (2022)

Inhaltsverzeichnis:
Daniel Bukowski Das Gutshaus Kraatz – erwacht aus dem Dornröschenschlaf. 4–17
Ute Bleich Ein Ort und seine Kirche – Hildebrandshagen. 18–47
Harald Kunowski Samuel Kunowsky – Pfarrer in Blindow und Dauer 1712 – 1743. 48–67
Andreas Heinrich Die „Familienverhältnisse“ in der Gruft des Mausoleums in Dedelow. 68–81
Hans-Werner Ellerbrock Die Geschichte der Finnenhaussiedlung in Prenzlau. 82–93
Sarah Grandke Vielleicht Feliks? Hohengüstow und eine verbotene polnisch-deutsche Beziehung. Eine Suche. 94–104
Jürgen Theil Hochwasser, Überschwemmungen und Dürreperioden in Prenzlau und Umgebung. 105–115
Siegfried Kretschmer Zur Chronik des Erholungsgebietes „Quast“. 116–117
Ralf-Gunnar Werlich Stadtwappenpostkarten von Oscar Herbst für Städte im heutigen Kreis Uckermark und dessen Umfeld. 118–153
Klaus Grosinski Er hat sich um Berlin verdient gemacht – Wilhelm Griebenow. 154–197
Gottfried Niedhart Gustav Mayer: Von Prenzlau in die Welt. 198–215
Wolfgang Rohrbeck Schulfeste und Gedenktage im Wandel der Zeit. 216–222
Wolfgang Rohrbeck Die Geschichte von 270 Jahre alten Steinen. 223–227
Heinz Schneider Von Prenzlau nach Baku – unsere letzte Reise in die Sowjetunion. 228–229
Reinhard Timm Hans Benthin 09.09.1948 – 22.11.2021. 230–232
Reinhard Timm Mitgliederbewegung für das Geschäftsjahr 2021. 233
www.uckermaerkischer-geschichtsverein.de (Eigenwerbung). 234–238
Autorenverzeichnis. 239

 

Fürstenwerder Mosaik, Teil 6: Angekommen. Heft 6 (2021)

Fürstenwerder Mosaik, Teil 6: Angekommen. Heft 6 (2021)

Herausgeber: Tourismusverein Fürstenwerder Seenlandschaft e. V.

Inhaltsverzeichnis:  
Reinhard G. Bär Vorwort – Vom Ankommen hier. 8–9
Volker Wille Die Siebenhundert ist gut angekommen. Fürstenwerder 2019/21 – mitten in der eigenen Geschichte. 10–31
Cordula de la Camp Ausgerechnet Fürstenwerder. 32–39
Ute Bleich Ausgeborgt und dann vergessen. 40–45
Lydia Füssel Meine Feriensommer in Fürstenwerder bei Oma und Opa. 46–55
Manfred Halling Erinnerungssplitter an mein Fürstenwerder. 56–63
Hans-Christoph Heymann Angekommen in Fürstenwerder/Wilhelmshayn vor fast 100 Jahren. 64–69
Kay Wilhelm Schulz Schatz in der Häckselkiste. 70–73
Barbara Kaesler Fürstenwerder – Mein Zuhaus. 74–82
Cordula Götz Ein Zeitdokument – Über Heimat in einem Schulaufsatz aus einer anderen Zeit. 83
Dirk Kammer Angekommen in der Konsumkaufhalle. 84–89
Heinz Stier (aufgeschrieben: Kerrin von Schwerin) Aus dem Leben von Vater und Sohn. 90–95
Carsten Stier Aus dem Leben von Vater und Sohn. 96–101
Astrid Schürmann Ferientage auf dem Scheunenwerder. 102–105
Nils Kuhnert Angekommen – Zweite Heimat Fürstenwerder als Auszeit- und Sehnsuchtsort. 106–109
Dagmar Seidel, Wolfgang Sibora Angekommen! 110–115
Ramona und Jürgen Schönberg Angekommen! Unser Weg in Fürstenwerder glücklich zu werden … 116–121
Klaus Heinrich Erinnerungen an die Zeit in Fürstenwerder – Jugendclub. 122–127
Reinhard G. Bär Sag, wolltest du nicht noch … (aus einem Liedtext von Gerhard Gundermann). 128–135
Irene Sohler Vielseitiger Zuzug zwischen 1997 und 2017. 136–155
Irene Sohler Vielseitiger Zuzug zwischen 1997 und 2017. Malerei und Grafik. 136–139
Nils Graf Vielseitiger Zuzug zwischen 1997 und 2017. Angekommen in Fürstenwerder – Buchladen und Antiquariat. 140–143
Wiebke Steinmetz Vielseitiger Zuzug zwischen 1997 und 2017. Grafik – Objekte – Figuren – Schatteninstallationen. 144–147
Anett Schröder Vielseitiger Zuzug zwischen 1997 und 2017. Angekommen. 148–151
Monique Heigel Vielseitiger Zuzug zwischen 1997 und 2017. Holzobjekte und Möbel. 152–155
Jens und André Soope Wo liegt denn Fürstenwerder? 156–159
Henning Ihlenfeldt Die Dorf-Konsum-Genossenschaft in Fürstenwerder von 1958 bis 1989. 160–177
Ines Baumgartl Was weilt da nun und ist nicht mehr zu rücken? 178–183
Arne Kalkbrenner Was weilt da nun und ist nicht mehr zu rücken? – Konzeptionelle Idee. 181
Henning Ihlenfeldt Laudatio zur 13. Adolf-Stahr-Preis-Vergabe an Ute Bleich am 23.04.2021. 184–189
Henning Ihlenfeldt, Reinhard G. Bär Fürstenwerder in der Literatur. 190–198

 

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