Reprints / Arbeitskopien

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Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 25 (2018)

Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 25 (2018)

Inhaltsverzeichnis:  
Karina Dörk Geleitwort für das 25. Mitteilungsheft des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau e. V. 6–7
Matthias Schulz Die archäologischen Untersuchungen am Zisterzienserinnenkloster Marienwerder bei Seehausen, Lkr. Uckermark, bis 1991. 8–20
Matthias Schulz Die Holzbefunde im Uferbereich östlich vom Zisterzienserinnenkloster Seehausen. Lkr. Uckermark. 21–34
Bernhardt Rengert Ergänzendes zur Kirchengeschichte von Jakobshagen – oder: Wie ein Anruf Leben in einen nüchternen Untersuchungsbericht bringt. 35–42
Helmut Suter, Bernhardt Rengert Die Verdrängungszucht – ein verdrängtes und verkanntes Kapitel NS-Geschichte der Schorfheide. 43–71
Emil Schwartz (†) Die von Ramin auf Carmzow. 72–80
Jürgen Theil 170 Jahre Revolution von 1848/49. 81–88
Frank Praetorius 1917–18: Rückzug und Heimreise nach Prenzlau. 89–95
Jürgen Theil ERLEBT. ERZÄHLT. ERINNERT. 100 Jahre Erster Weltkrieg und seine Auswirkungen auf die Uckermark – Ein Projekt des Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasiums Prenzlau. 96–105
Ralf-Peter Nadler Die Geschichte des Lehrers Fritz Gädeke. 106–127
Michael Sielmann Flucht und Vertreibung: Tagebuch von Ina Maria Ohnesorge (verh. Sielmann) vom 19.04.1945 bis zum 16.07.1945. 128–141
Jürgen Theil Aus der 155-jährigen Geschichte des Prenzlauer Bahnhofes. 5, 142–161
Jürgen Theil Gartenhausvilla Brüssower Allee 44/46 erstrahlt in neuem Glanz. 162–166
Jürgen Theil Zur Geschichte der Uckerpromenade Prenzlau. 167–175
Sabine Nietzold Der Kurgarten in Prenzlau. 176–191
Jürgen Theil Die Tankstelle am Neustädter Damm 8 in Prenzlau (heute Neustädter Damm 20). 192–198
Andreas Heinrich 65. Jahrestag Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953. 199–206
Jürgen Theil 50 Jahre Prager Frühling. Prenzlauer Jugendliche protestieren gegen den Einmarsch der Warschauer Paktstaaten mit Losungen. 207–211
Dieter Lehmann Ein Uckermärker in Paris, oder: Das DDR-Kulturzentrum in Paris von 1987 bis 1990. 212–246
Jürgen Theil Ehemalige Prenzlauer Gymnasiasten gründen Burschenschaft Primislavia. 247–251
Jürgen Theil Die uckermärkische Gemeinde Eickstedt wehrt sich gegen die Kollektivierung. 252–266
Christel Hennig Das Gutshaus von Alexanderhof bei Prenzlau. 267–269
Jürgen Theil Bernhard Heese – Nachruf. 270
Jürgen Theil Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2017. 271–276
Frank Wieland Bibliotheksbericht für das Geschäftsjahr 2017. 277–284
Reinhard Timm Mitgliederbewegung für das Geschäftsjahr 2017. 285–286
  Autorenverzeichnis. 287
  www.uckermaerkischer-geschichtsverein.de (Eigenwerbung). 288–289

Woerl’s Reisehandbücher: Führer durch Prenzlau und Umgebung. Mit Plan der Stadt und Illustrationen. Würzburg 1894, Reprint ab 1990

Woerl’s Reisehandbücher: Führer durch Prenzlau und Umgebung. Mit Plan der Stadt und Illustrationen. Würzburg 1894, Reprint ab 1990
Herausgeber: UGVP

Dieser frühe Prenzlauer Reiseführer wurde vom Uckermärkischen Geschichtsverein ab 1990 als Kopie herausgegeben.

Zu Beginn der Vereinsgeschichte sollten mit derartigen Kopien das Interesse an der Prenzlauer Geschichte und am neu gegründeten Verein geweckt werden.

Prenzlau am schönen Uckersee. 1938, Reprint ab 1990

Prenzlau am schönen Uckersee. 1938, Reprint ab 1990
Herausgeber: UGVP

Dieses in großer Stückzahl erschienene Werbeblatt für Prenzlau („Geprüft vom Landesfremdenverkehrsverband Kurmark“) wurde vom Uckermärkischen Geschichtsverein ab 1990 als Kopie herausgegeben.

Zu Beginn der Vereinsgeschichte sollten mit derartigen Kopien das Interesse an der Prenzlauer Geschichte und am neu gegründeten Verein geweckt werden.

Prenzlau, Hauptstadt der Uckermark. Prenzlau 1910, Reprint 1991

Prenzlau, Hauptstadt der Uckermark. Prenzlau 1910, Reprint 1991
Herausgeber: Bernhard Heese, Prenzlau

Die Reprintausgabe des Prenzlauer Stadtführers von 1910 wurde von Bernhard Heese, Ehrenmitglied des Uckermärkischen Geschichtsvereins 1991 in einer kleinen Auflage herausgegeben.

Es ist einer von mehreren Prenzlauer Stadtführern, die in unregelmäßigen Abständen herausgegeben wurden.

Ordnung für sämtliche Städte der Preußischen Monarchie. Reprint 1999

Ordnung für sämtliche Städte der Preußischen Monarchie. Reprint 1999
Herausgeber: Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau. e. V.

Diese Reprintausgabe wurde vom Uckermärkischen Geschichtsverein 1999 mit der Genehmigung des Geheimen Staatsarchivs Berlin-Dahlem (I HA, Rep. 77, Tit. 479, Nr. 48) anlässlich des 190-jährigen Jubiläums der Einführung der Städteordnung in einer Auflage von 50 Exemplaren herausgegeben.
Sie wurde den Prenzlauer Stadtverordneten zur Erinnerung an die Einführung der kommunalen Selbstverwaltung gewidmet und auf einer Festveranstaltung überreicht. Den Festvortrag, der in den Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins Heft 9, S. 125-142 abgedruckt wurde, hielt Vereinsmitglied Dr. Peter Franke.
Erinnert wurde u. a. an die erste Kommunalwahl am 23. April 1809 in Prenzlau, an die Wahl der Bürgermeister und 18 Senatoren durch 48 Stadtverordnete und an die Amtseinführung des Magistrats in der Marienkirche am 14. September 1809.

Chronik der Kirchengemeinde zu Briest (Uckermark).

Chronik der Kirchengemeinde zu Briest (Uckermark).
Hrsg.: Traditionsverein Wendemark e. V.

Die Abschrift der Originalchronik des Pfarrsprengels Briest wurde anlässlich der 725. Jahrfeier von Briest im Auftrag des Traditionsvereins Wendemark e. V. in Abstimmung mit der evangelischen Kirchengemeinde Briest angefertigt.

Die Chronik beginnt mit einem kurzen Überblick über die Ur- und Frühgeschichte (Funde aus der Region) bis in die Neuzeit. Danach wird über diverse einzelne Fakten und Geschehnisse teils ausführlich berichtet.

Angelegt wurde die Chronik von Pastor Wilhelm Brandt 1930, die Weiterführung der Chronik erfolgte durch die Pfarrer:

  • Hans Friedrich Schaede 1932 – 1936
  • Theodor Hanse 1937 – 1951
  • Klaus Hilgenberg 1951 – 1974
  • Gerke Pachali 1966 – 1974

Ergänzt wurde die Chronik mit historischen und aktuellen Fotos, zusammengetragen durch Bärbel Würfel.

Bestellmöglichkeit:
Bärbel Würfel
Lindenallee 6
16303 Passow OT Wendemark
Mail.: baerbel.wuerfel@yahoo.de

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1942. (1941)

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1942. (1941)

Herausgeber: Kreiskommunalverband Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Der Führer Ausspruch auf dem Reichsparteitag 1938. 2
  Kalendarium. 4–21
Gotthart Meyer Der großdeutsche Freiheitskampf. Das zweite Kriegsjahr 1. September 1940 bis 31. August 1941. 22–39
Der Führer Aus der Rede vor dem Reichstag 4.5.1941. 39
Günter Schulz Altes Bauernland. (Gedicht). 40
Erna Taege Naar Oostland … 41–43
Gustav Metscher Neujahrsglocken. (Gedicht). 43
Martin Rudolph Über die Bedeutung des Namen Köntopp. 44–46
Gerd Tauchelt Glaube! (Gedicht). 46
Gustav Metscher Schmoch, der erste Prenzlauer Posthalter. 47–48
Erna Taege Schmeedspruch. 48
Traute Wittmann Gedichte: Herbstleuchten. Werdende Mutter. Spruch an die Frau. 49
  Nachruf: Landrat a. D. Hermann von Engelbrechten – Ilow. † 22. Oktober 1940. 50–51
Effenberger Deutsche Orchideen. 52–60
Willy Groß Gedichte: Befehl. Taten. 60
  Kapitänleutnant Herbert Schultze. 61
  Oberstleutnant Gustav Knabe. 62
  Oberleutnant Senfft von Pilsach. 63
  Leutnant Otto Toll. 64
Katharina Block Wiedersehen und Abschied. 65–86
Erna Taege Die Frau spricht: (Gedicht). 86
E. Schwerin 100 Jahre Sparkasse des Prenzlauer Kreises. 1. Juli 1842 – 1. Juli 1942. 87–89
Erna Taege Kuckuck … Wenn de Kuckuck int Fröhjoor det erstemool rööpt. (Gedicht). 90
Karl Nagel Die Bevölkerung des Dorfes Baumgarten im Jahre 1767. 91–95
Max Lindow Uns‘ Saldot. 95–96
G. Mirow Die Prenzlauer Zinngießer. 97–102
Max Lindow Pingsten. (Gedicht). 102
Bernhard Mätzke Der Prenzlauer Tückmantel. 103–105
Der Führer Aus der Rede vor dem Reichstag, 4.5.1941. 105
Ernst Ziemendorf Angeln. En Dörpidyll vör föftig Johr. 106–109
Joh. Schultze Der Landreiter. 109–111
von Hindenburg Aus dem politischen Testament. Mai 1934. 111
  Werbelow. 112
Emil Schwartz Prenzlauer Wohnhäuser in alter Zeit. Ein Beitrag zur Geschichte des städtischen Wohnhausbaus. 113–122
Max Lindow Der Steinbauer. 123–124
Johannes Tegge Das Heldenkreuz von Ellingen. 124–126
von Hindenburg Spruch. 126
Willi Gross In `n zwölften. (Gedicht). 127–129
Günter Schulz Reiterliebe. (Gedicht). 129
Gerhard Peters Von Menschen, die immer unterwegs sind (Sagen): Der alte Steinhauer. Die Reise nach Engelland. Die drei Besenbinder und der Ritter. Der Ring im Apfel. Der Musikant und der Teufel. Vom alten Prenzlauer Steinkreuz. Der Hundejunge von Ziemkendorf. Der kluge Student. Der schnelle Scherenschleifer. Woher kommen die Peden? Die doppelte Ernte. Drei Zeugen. Korl Schnee. Die vergrabene Seele. 130–139
Adolf Hitler Aus: Rede vor dem Deutschen Reichstag am 1. September 1039. 139
  Klein Sperrenwalde. 140
Willi Gross Harten Wofel. Eine volkskundliche Betrachtung. 141–142
Erna Taege Die Matte. 143–144
Martin Schultze Das Kreuzgrab von Grimme. 145–147
Max Lindow Up Urlaub. 147–148
Adolf Hitler Aus: „Mein Kampf“, 13. Aufl., 1932, S. 48. 148
Bernhard Mätzke Heimat-Rätsel. 148–150
Erna Taege An einem Frühlingsmorgen. (Gedicht). 150
O. F. Gandert Uckermärkische Haustiere in frühgeschichtlicher Zeit. 151–154
Max Lindow Hansjochen. (Gedicht). 154
Gustav Metscher Das Spinett. 155
Wolfgang Brack Der große Ratssaal im Prenzlauer Rathaus. 156–158
Friedrich der Große Spruch. 158
Martin Rudolph Aus dem Prenzlauer Garnisonleben zur Zeit des Generals Jakob von Wunsch. 159–160
Gustav Metscher Der Schatzgräber von Bagemühl. (Gedicht). 161
Karl Schubert Tagesneuheiten vor 400 Jahren. 162–163
Max Lindow Der neue Hit. 163–164
Katharina Block Gedichte: Morgen. Rauhreif. Was war das für ein Frühling. 165
Leonhard Riewald Der Marktplatz in Prenzlau. 166–178
Max Lindow Sülbst kureert. 178–179
Wolfgang Brack Carl Friedrich Schinkels Dienstreiseberichte über städtebauliche Fragen in Prenzlau. 180–183
Gustav Metscher Uckermärkische Brautorakel. 183–184
Bismarck Spruch. 184
Max Lindow Gedichte: De junge Hoon. De oll Hinn. 185
Katharina Block Heimweh. (Gedicht). 188

 

Mit diesem Jahrgang endet die Serie „vor 1945“.

 

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1940. (1939)

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1940. (1939)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Adolf Hitler Aufruf des Führers an das deutsche Volk vom 3. September 1939. 2
Müller-Hoppenworth Geleitwort des Landrates. 3
  Kalendarium. 7–24
Müller-Hoppenworth Jahresrückblick. 25–27
  Flaggen-Tage. (Gedenktage). 27
  Der Marsch der Deutschen in Polen. (Gedicht). 28
Hermann Löns Fahrt gegen England. (Lied). 29
  Deutsche Kriegsgräberstätte. Romagne – sous Montfaucon, Dep. Meuse, Frankreich. Ausgebaut vom Volksbund Deutsche Kriegsgräber e. V. 30
Emil Schwartz Der stolpirische Kreis. 31
Joachim von Winterfeld-Damerow Vater und Sohn. (Gedicht). 32
Martin Rudolf Die Salzquellen der Uckermark. 33–40
Ernst Fürstenau Das Steinkreuz bei Ellingen. 40
Max Lindow De Schlötel. 41–43
Adolf Hitler Zitat aus „Mein Kampf“, S. 365. 43
Günter Schulz Mein Hof. (Gedicht). 44
Bernhard Mätzke Kiek in de Mark. 46–49
Joachim von Winterfeld-Damerow Erwartung. (Gedicht). 49
Emil Schwartz Prenzlauer Rechtswahrer in der Vergangenheit. 50–58
Erna Taege Nosommertied. (Gedicht). 58
Adolf Hitler Aus der Reichstagsrede des Führers am 1. September 1939. 59
Gerhard Peters Der goldene Pferdekopf von Blindow. (Sage). 60
Willy Groß Bodenständiges Schuhwerk. Eine volkskundliche Bilderreihe. 61–64
Ernst Ziemendorf Die Separatistenbewegung. Ein Kapitel aus der Geschichte der Heimat. 65–70
Der Führer Aufruf des Führers an die NSDAP vom 3. September 1939. 70
Ernst Fürstenau Du sast nich stehlen. Vertellt na `n woor Begewenhei. 71–72
Sydow Wenn nen ollen Köster up Jagd geiht. 72
Walter Effenberger Der Demenz-See. 73–74
Gerd Tauchelt Gesetz des Blutes. (Gedicht). 74
F. Richter Ortsgeschichte von Dauer (1683–1840). 75–80
Katharina Block Der Ueberfall. 81–101
Georg Schonert Vogelzug und Vogelberingung im Kreise Prenzlau. 103–106
Sydow Wo ick Chrischan Lücken los würd. 106
Bernhard Mätzke Die Uckermark in der Erzeugungsschlacht. 107–110
Ernst Fürstenau Jeder Arbeiter ist seines Lohnes wert. 110
Gustav Metscher Uckermärkische Dorfkurzweil. 111–112
Erna Taege Hochzeit. (Gedicht). 112
W. Dederky Auswanderer nach Australien. 113–115
Adolf Hitler Spruch. Berlin, 1. Mai 1937. 115
Ernst Ziemendorf Festgesang bei Einweihung der renovierten Jakobikirche Prenzlau. 116
Karl Nagel Die Wiederherstellung der St. Jacobikirche zu Prenzlau. 117–122
Martin Schultze Berichte des 18. Jahrhunderts über vorgeschichtliche Denkmale der Uckermark. 123–127
Max Lindow Markgrof un Prester. Een Geschicht van den dullen Markgrofen van Schwedt. 127
  Landhaus in Damme. 128
Karl Marschalleck Die vor- und frühgeschichtlichen Burgen im Kreise Prenzlau. 129–135
Gustav Metscher Christine Talmann eine tapfere Uckermärkerin. 135–136
  Reichsehrenmal Tannenberg. 137
Gerhard Peters Leise Stimmen über längst vergangenen Stätten (Sagen): Vom Dochow. Vom Schwedenloch in der Kaselower Heide. Von der Kaselower Kirche. Vom alten Müggenkrug in der Heide. Vom Dorf Mittelsperrenwalde. Vom Dorf Dolgen. Vom Apatz. 138–144
Gustav Metscher Spinn-Marie. (Gedicht). 144
Joachim von Winterfeld-Menkin Aus meinem afrikanischen Reisetagebuch: Besuch der Veste Groß-Friedrichsburg. 145–146
Walter Effenberger Noch einmal Naturschutz. 147–153
Adolf Hitler Ausspruch auf dem Parteitag 1936. 153
Maria Schaefer Im Sommer – im Sommer der Schnee. Ein Märchen. 154–157
Hermann Göring Die Rechtssicherheit als Grundlage der Volksgemeinschaft. 157
Gustav Metscher Prenzlau im Spiegel alter Denkwürdigkeiten aus dem 15. Jahrhundert. 158–159
Max Lindow Markgraf un Eierfru. Een Geschicht van den dullen Markgrofen van Schwedt. 159
Ernst Fürstenau Naturschutz im Kreise Prenzlau. 160–163
Adolf Hitler Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter! (aus: Rede am Tage der Arbeit, 2. Mai 1933). 163
Erna Taege Liebe … Sike … 164–165
  Heimat-Rätsel. 166–167
Günter Schulz Spätherbst. (Gedicht). 167
Willy Gross Die Lichtschlitze in unseren Fensterluken. Betrachtung eines volkskundlichen Formenkreises. 168–174
Erna Taege Brief in die Stadt. (Gedicht). 174
E. Jacob Die Uckerbrücke zwischen Nechlin und Nieden. 175–176
  Deutsches Jugendherbergswerk. 176
Max Lindow Bläßhöner 177–179
Adolf Hitler Aufruf des Führers an das deutsche Volk vom 3. September 1939. 179
  Führer durch den Inhalt der Jahrgänge 1936–1940. 180–189

 

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1939. (1938)

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1939. (1938)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Adolf Hitler Spruch vom 1. Mai 1937. 2
Stürtz Den kurmärkischen Kreiskalendern auf das Jahr 12939 zum Geleit. (Gauleiter und Oberpräsident der Kurmark). 3
  Kalendarium. 4–16
Scherer Die Kurmark und das Reich. Geleitwort für die kurmärkischen Kreiskalender vom Gaupropagandaleiter und Landeskulturwalter. 16
F. Richter Ortsgeschichte von Dauer bis 1683. 17–19
Erna Taege Osterwoter. 20–21
von Winterfeld-Damerow Mein alter Baum. (Gedicht). 21
Joh. Schultze Post- und Straßenverhältnisse zwischen Prenzlau und Angermünde vor 100 Jahren. 22–25
Max Lindow Schüttenfest. 25
  Reisegebiet Kurmark. Der Fremdenverkehr in der Kurmark. Erfreuliche Aufwärtsentwicklung des Fremdenverkehrs in der Kurmark seit der Machtübernahme. 26–27
Konrad Henlein Spruch. 27
Karl Nagel Die Anfänge der deutsch-reformierten Gemeinde zu Prenzlau. Ein Beitrag zur Geschichte deutscher Binnenwanderung. 28–34
Sydow Wohr di, Möller Just kümmt. 34
Karl Schubert Von Kartoffeln. 35–36
Max Lindow Verbiestert. 37–38
Adolf Hitler Spruch vom 14. März 1938 in Wien. 38
Gerhard Peters Sagen um Hügel und Berg in der Uckermark: Vom Schäfer auf dem Täppelberg bei Rollwitz. Die wilden Leite vom Tangerberg bei Nieden. Das Mädchen mit der Zauberwurzel. Der König vom Koth’schen Berge. Der Geist auf dem Müllerberge bei Damerow. Der Bauer und sein „Geist“. Vom Galgenberg bei Schönfeld. Die beiden Stiere. Der betrogene Bärenführer. Der unheimliche Soldat. Die zerlumpten Dänen. Der Zwerg mit dem ausgerissenen Bart. Der Totenkopf mit den goldenen Zähnen. 39–45
Traute Wittmann Ferienzeit. (Gedicht). 45
Ernst Ziemendorf Die Löhnische. (Gedicht). 46–48
Müller-Hoppenworth Geleitwort! 50
Müller-Hoppenworth Weltgeschichtliche Vorgänge im Jahre 1938. 51–53
Max Lindow Deenst. (Gedicht). 53
Ernst Ziemendorf Meinem Vater. (Gedicht). 54
  Nationale Gedenktage. 55–57
von Winterfeld-Damerow Erster Austrieb. (Gedicht). 57
  Vor 10 Jahren: Uckermärkertag der SA. Prenzlauer fanden früh den Weg zum Führer. 58–59
Ernst Fürstenau Überblick über die finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung des Kreises Prenzlau. 60–61
von Winterfeld-Damerow In den Wiesen. (Gedicht). 61
  Heimaträtsel. 62–63
Katharina Block Wo ist Deutschland? (Gedicht). 64
Willy Groß Würdige und merkwürdige Riesen. (2. Bildbericht). 65
Gustav Metscher Wollen wir Kätzchen schlagen?! Ein alter märkischer Osterbrauch. 69–70
Kiekebusch 1. Advent (Sonntag, den 2. Dezember 1923). Aus dem Nachlass von Prof. Kiekebusch. 70
Gottfried Fittbogen Zur Geschichte von Lübbenow. 71–79
Gerd Tauchelt Saat und Ernte. (Gedicht). 79
von Winterfeld Nahender Herbst. (Gedicht). 80
Bernhard Mätzke Blicke in die Arbeit der NS-Volkswohlfahrt im Kreise Prenzlau. 81–84
W. Krumbach Stare. (Gedicht). 84
Martin Rudolph Die Uckermärker in Australien. 85–90
Wilhelm Manthe Nebel up ‘n Uckersee. 91–95
Karl Schubert Woher stammst Du? 95–96
Katharina Block Caroline von Hessen. Erzählung. 97–120
Willy Groß Mit Gott und gutem Wind. Betrachtung über Wetterfahnen aus Prenzlau und Umhebung. 121–127
G. Schulz Das Steinbeil. (Gedicht). 127
  Ferdinand Braun 100 Jahre alt. 128
Max Lindow De Geburtsdagsgans. 129–130
Klaus Raddatz Ein Urnenfriedhof wird ausgegraben. 130–133
Walter Effenberger Was jedermann vom Vogelschutz wissen sollte. 134–140
Martin Macknow Australien – Prenzlau – Deutschland. 140–142
von Winterfeld-Damerow Die Mütter. 142
Bernhard Mätzke Burg Nadam. 143–147
Erna Taege Schoolarbeit. (Gedicht). 147
Maria Schäfer Der Prutzeltopf der Uckerzwerge. Märchen. 148–150
M. Schultze Die Hügelgräber und das Totenhaus von Neuenfeld. 151–161
Erna Taege Begegnung. 162–163
Gustav Metscher Neujahrsmorgen. (Gedicht). 163
  Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei: Struktur. 164
  Kreis Prenzlau: Statistik, Verwaltung 165–166
  Prenzlau: Statistik, Verwaltung. 166–167
  Strasburg: Statistik, Verwaltung. 167
  Brüssow: Statistik, Verwaltung. 167
  Verzeichnis der Landgemeinden des Kreises Prenzlau. 168–170
  Amtsvorsteher und Standesbeamte des Kreises Prenzlau. 170–171
  Gendarmen und Gendarmerie-Inspektion des Kreises Prenzlau. 172–173
  Reichs- und Staatsbehörden, Sonstige Dienststellen und Organisationen. 173–177
  Uckermärkische Gedenktage. 177–178
Max Lindow De Kaffhümpel. 179–180
Max Lindow Das Kind. (Gedicht). 180

 

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1938. (1937)

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1938. (1937)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Josef Hiess Morgen. (Gedicht). 2
  Kalendarium. Mit Sprüchen von Adolf Hitler. 4–15
Katharina Block Gedichte: Rauhreif. Was war das für ein Frühling. Heimweh. Morgen! 16
Schachtner Der Dammbruch am Strom. Eine zeitgeschichtliche Skizze. 17–20
Erna Taege Landfahrerlied. (Gedicht). 20
erbe Die Wahrhaftigkeit als Staatsgrundsatz. Die erzieherische Aufgabe der RSB. und des WHW. 21–22
Sydow Wo wi as junge Lüd den Harwstmarkt begüngen. 22–23
Gerd Tauchelt Wie trägst du es? (Gedicht). 23
Joh. Schultze Die Kopfsteuer in der Uckermark von 1620. 25–26
Ernst Fürstenau Fahnenübergabe an die Aufklärungsgruppe 122 Prenzlau. 27–28
Max Lindow Trudel und Rudel. 29–31
Sydow Een’n bessern as du. 31
Emil Schwartz Prenzlauer Pfingsten 1374. 32–65
Gustav Metscher Feldwebel Probst. 18. April 1864. (Gedicht). 35
Willy Groß Olle Kamellen. 36–37
Gustav Metscher Ein tapferer märkischer Zimmermeister. 39–40
Max Lindow De Fleetgroben. (Gedicht). 40
Martin Rudolph Das Tertiär von Röpersdorf. Ein neuer Einblick in die Erdgeschichte der Uckermark. 41–44
  Alt-Bürgermeister Lindow, Röpersdorf. 44
Felix Kastner Der Kreistag der NSDAP zu Prenzlau am 29. Mai 1937. 45–46
Willy Groß De Möller un de Kobold. Een uckermarksch Segg. 46
Walter Effenberger Schutz den wildwachsenden Pflanzen. 47–50
Adolf Meineke Heimgefunden. Eine Skizze. 50
Ernst Fürstenau HJ-Heim in Brüssow. 51–52
G. Schulz Der Grenzstreit zwischen Strasburg und Kreckow. Nach einem Zeugenverhör aus dem Jahre 1746. 53–56
Katharina Block Die Erste Festtagspredigt. 57–61
Gerhard Pipke Vom Osterkrieg und anderen Schlachten. Uckermärkische HJ im Vormarsch. 62–64
Traute Wittmann In meinem Garten. (Gedicht). 64
Max Lindow 4 Weihnachtsgedichte: Christnacht. Die Flucht nach Ägypten. Der Weihnachtsmann. Unner’n Wihnachtsboom. 66
Bernhard Mätzke Wohlfahrtspflege im alten Prenzlau. 67–72
Emil Reichert Up d‘ Dörp hier is dat ok sehr schön. (Gedicht). 72
Maria Schaefer Das Kästchen. 73–75
Willy Groß Durch Wege und Gezeiten. (Gedicht). 75
F. Richter Blindower Bilder aus den Jahren 1806–1813. 76–77
Gerd Tauchelt Geborgenes Deutschland. (Gedicht). 77
  Gedenktafel für die Verstorbenen: Bauer Karl Holtz, Bauer Karl Eichel, Bauer Ernst Ebert. Kaufmann Emil Schulz, Lehrer Enderling. 78–79
Willy Groß Würdige und merkwürdige Riesen. (Bildbericht). 80–83
Gerhard Peters Von alten Kreuzwegen des Uckergaues (Sagen): Die Frau in der gläsernen Kutsche. Die Männer mit der Kugel. Der weiße Schnitter. De grot Hinrich. Der Nachtwächter von Wallmow. Der Menschenbaum. Die graue Kröte. Die zwei Soldaten. Das goldene Ei. Der Jäger. Der feurige Wagen. 84–88
Felix Kastner Jahresrückschau. 89–93
Max Lindow Der Bauer. (Gedicht). 94
E. Radler Strasburger Choleratage. 95–96
Max Lindow De Bääk. (Gedicht). 96
Max Lindow Soldaten kommen! (Gedicht). 97
Ernst Fürstenau Einzug der Beobachtungs-Abteilung 2 in Prenzlau am 11. Juni 1937. 98–101
Max Lindow De Insegenshandschen. 101
Schriftleitung Aus dem Nachlaß von Professor Albert Kiekebusch. 102–105
Willy Groß Wende. (Gedicht). 105
Max Lindow De Wihnachtspupp. 106
  Heimat-Rätsel. 107–108
Gerd Tauchelt Puppen-Wiegenlied. 108
von Albedyll Die Prenzlauer Landwehr. 109–115
Erna Taege Komm heim! (Gedicht). 115
Karl Nagel Prenzlauer Bürgernamen im Mittelalter. 116–117
Willy Groß Kameraden. (Gedicht). 117
Ernst Ziemendorf Krüscho Knarrhöbel hett ‘n Säul. En Sort Vertelsell mit en spoßigen Anfang und en ärnsthaftig En. 118–120
Willy Groß Lenzgesellschaft. 120–121
Gustav Metscher Prenzlauer St. Marienkirche. (Gedicht). 121
Klaus Raddatz Ein Schwert, so breit und lang. 122–126
Willy Groß Neue Weise. (Gedicht). 126
Staehly Neubildung deutschen Bauerntums. 127–129
Erna Taege Mudder Nacht. (Gedicht). 129
Max Lindow Uns‘ Uckersee. 130
Karl H. Marschalleck Die Steinkistengräber von Bröllin (Kr. Prenzlau). 131–135
Willy Groß Der Fischer und der Schwan. Ein Uckermärchen. 135–136
Ernst Fürstenau Übergabe der Kasernen an das Artillerie-Regiment 38. 137–139
Dietz Wir bauen Deutschlands Zukunft. Kinder erholen sich – Mütter gesunden. 140
Gerd Tauchelt Abendgebet. (Gedicht). 140
K. Koblenz Geschehen der Zeit im Spiegel der Briefmarke. Zur 1. Prenzlauer Briefmarken-Werbeschau am 23. und 24. Oktober 1937. 141–142
Willy Groß Een ollen Klang. (Gedicht). 142

 

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