Adrian Biermann und Nico Beetz – Krise, Umbruch, aber kein Aufbruch…

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2018/2019
„So geht es nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“
Adrian Biermann und Nico Beetz: Krise, Umbruch, aber kein Aufbruch – die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise 1929 auf Prenzlau und die Uckermark.

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
1.      Einleitung 3
2.      Der Ausgangspunkt 4
3.      Die Auswirkungen der Krise auf Deutschland und Brandenburg 5–6
4.      Die Auswirkungen der Krise auf Prenzlau und die Uckermark 7–34
4.1 Überblick 7–10
4.2 Krise vor Ort – Symptome und Maßnahmen 11–25
4.2.1 Vergleich der Unternehmenslage in Prenzlau 1928 – 1931 nach den Adressbüchern 11–12
4.2.2 Entwicklung der Werbeanzeigen in den Heimatkalendern von 1929 bis 1933 12–13
4.2.3 Auswirkungen auf einzelne Firmen 14–18
4.2.3.1 Deneken & Haensch 14–15
4.2.3.2 Zuckerfabrik 15–16
4.2.3.3 Margarinefabrik 16–17
4.2.3.4 Likörfabrik Buntebarth 17–18
4.2.4 Der städtische Haushalt 18–19
4.2.5 Schaffung von Arbeitsstellen im Straßenbau – Vorschlag eines Prenzlauers 19–21
4.2.6 Schaffung von Arbeit im Baugewerbe 21–22
4.2.7 Hilfe für Arbeitssuchende 22–23
4.2.8 Wirkungen auf dem Land und in der Landwirtschaft 23–25
4.3 Politische Auswirkungen 26–31
4.3.1 Meldungen der Lokalpresse 26–28
4.3.2 Politische Radikalisierung von rechts wie links 28–31
4.4 Scheinbarer Aufbruch 32–34
5.      Fazit 35–36
6.      Quellenverzeichnis 37–40
7.      Arbeitsbericht. 41–42
8.      Anhang 43–46

Klasse 11/3
Projektbetreuer: Jürgen Theil