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Chronik Wendemark in der BR Deutschland, Land Brandenburg, Lk. Uckermark. (2001)
[:de]Chronik Wendemark in der BR Deutschland, Land Brandenburg, Lk. Uckermark. (2001)
Hrsg.: Traditionsverein Wendemark e. V.
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| Willi Lebrenz | Mein Wendemark. (Lied). | 2 |
| Bärbel Würfel | Vorwort. | 3 |
| Hermann Burchin | Chronik von Wendemark. (Abschrift Bärbel Würfel). | 4-15 |
| Die Geschichte der Wendemarker Schule. | 16-22 | |
| Chronik der Wendemarker Schule. (Abschrift Bärbel Würfel). | 23-48 | |
| Moorkultur in Wendemark. (aus der Schulchronik). | 37 | |
| Goldfund aus der Bronzezeit. (aus der Schulchronik). | 45 | |
| Johanna Bolle. | Kurzchronik – Randowtal – Wendemark. | 49-50 |
| Bärbel Würfel | Auszug aus den unveröffentlichten Erinnerungen von Professor Dr. med. habil. Otto Rostoski, geb. 1872 in Wendemark als Sohn des Pächters der staatlichen Domäne Paul Victor Otto Rostoski, der die Domäne von 1870 – 1879 bewirtschaftete. | 51-56 |
| Bärbel Würfel | Gedanken eines Jugendlichen in Deutschland im Jahre 2000. | 57-58 |
Die Wendemarker Chronik können Sie bestellen bei:
Bärbel Würfel Telefon: 03 33 36 / 5 53 67
Lindenallee 6, 16306 Passow OT Passow/Wendemark
E-Mail: baerbel.wuerfel@yahoo.de
Der Erlös aus dem Verkauf dient dem Traditionsverein Wendemark e.V. zur Finanzierung weiterer kultureller Höhepunkte.
[:en]Chronik Wendemark in der BR Deutschland, Land Brandenburg, Lk. Uckermark. (2001)
Hrsg.: Traditionsverein Wendemark e. V.
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| Willi Lebrenz | Mein Wendemark. (Lied). | 2 |
| Bärbel Würfel | Vorwort. | 3 |
| Hermann Burchin | Chronik von Wendemark. (Abschrift Bärbel Würfel). | 4-15 |
| Die Geschichte der Wendemarker Schule. | 16-22 | |
| Chronik der Wendemarker Schule. (Abschrift Bärbel Würfel). | 23-48 | |
| Moorkultur in Wendemark. (aus der Schulchronik). | 37 | |
| Goldfund aus der Bronzezeit. (aus der Schulchronik). | 45 | |
| Johanna Bolle. | Kurzchronik – Randowtal – Wendemark. | 49-50 |
| Bärbel Würfel | Auszug aus den unveröffentlichten Erinnerungen von Professor Dr. med. habil. Otto Rostoski, geb. 1872 in Wendemark als Sohn des Pächters der staatlichen Domäne Paul Victor Otto Rostoski, der die Domäne von 1870 – 1879 bewirtschaftete. | 51-56 |
| Bärbel Würfel | Gedanken eines Jugendlichen in Deutschland im Jahre 2000. | 57-58 |
Die Wendemarker Chronik können Sie bestellen bei:
Bärbel Würfel Telefon: 03 33 36 / 5 53 67
Lindenallee 6, 16306 Passow OT Passow/Wendemark
E-Mail: baerbel.wuerfel@yahoo.de
Der Erlös aus dem Verkauf dient dem Traditionsverein Wendemark e.V. zur Finanzierung weiterer kultureller Höhepunkte.[:]
Festschrift: 100 Jahre Lehrerseminar zu Prenzlau, 1894–1994. (1994)
[:de]Festschrift: 100 Jahre Lehrerseminar zu Prenzlau, 1894–1994. (1994)
Herausgeber: Stadt Prenzlau
Zum 100. Jubiläum des Prenzlauer Lehrerseminars gab die Stadt Prenzlau mit Unterstützung des Uckermärkischen Geschichtsvereins und dem Städtischen Gymnasium eine Festschrift heraus.
Das Prenzlauer Lehrerseminar wurde am 21.4.1892 zunächst als Provisorium in der Stadtschule (Kreuzstraße) mit 32 Zöglingen eröffnet. Erster Leiter des Seminars wurde Bruno Dörffling. Ostern 1893 sollte eine dritte Klasse aufgenommen werden, wodurch die Erweiterung des Lehrerkollegiums notwendig wurde. Am 3.4.1894 erfolgte die Übergabe des neu errichteten Königlichen Lehrerseminars zu Prenzlau, das am 1.6.1894 seine offizielle Einweihungsfeier und Eröffnung erlebte. Heinrich Eckolt aus Osterburg (Altmark) wurde neuer Seminarleiter des für 90 Zöglinge (auszubildende Lehrer) und 200 „Übungsschüler“ ausgerichteten „Königlichen Lehrerseminars“. Das im neogotischen Baustil gestaltete Gebäude ist 40,35 m lang, 16,70 m tief und hat drei Stockwerke. Besonders eindrucksvoll ist die Aula mit einer Raumhöhe von 6,52 m. Das Haus enthielt neben den Schulräumen auch Dienstwohnungen für den Seminardirektor und für einen unverheirateten Seminarlehrer sowie für einen Seminardiener. Der Bau kostete insgesamt 234.913,88 Mark. Nachdem 1908 Heinrich Eckolt starb, wurde Richard Kabisch neuer Seminarleiter (Er fiel als Kriegsfreiwilliger am 30.10.1914.) Im Spätherbst 1910 wurde Richard Matzner zum neuen Seminarleiter berufen. Fast 60 Prozent der Schülerschaft kamen aus ländlichen Verhältnissen und etwa 26 Prozent aus Großstädten. Die Lehrerausbildung wurde Ostern 1925 eingestellt. Nach der Schließung des Lehrerseminars zogen 1926 die Schülerinnen des städtischen Oberlyzeums in dieses Gebäude ein, das 1945 als Lazarett für die Sowjetsoldaten genutzt wurde. Nach 1945 wurde hier die Erweiterte Oberschule (EOS) eingerichtet. Am 22.8.1991 kam es zur Neugründung des „Städtischen Gymnasiums“. Im Schuljahr 1994/95 hatte diese Schule 918 Schüler und 56 Lehrer und entwickelte sich damit zu einer der größten im Land Brandenburg (s.u. Arnold, Glaster, Gymnasium, Hannebohm, Harnisch, Töchterschule).
Lit.: Festschrift – 100 Jahre Lehrerseminar zu Prenzlau (1894-1994), hrsg. von der Stadt Prenzlau und dem Städtischen Gymnasium, Prenzlau 1994. Kupsch, E.: Lehrerseminar und Präparandenanstalt Prenzlau, in: Brandenburgische Lehrerseminare und die ihnen angegliederten Präparandenanstalten (Hrsg. von Friedrich Buchholz u. Gerhard Buchwald), Berlin 1961, S. 367-400, Förster, F.: Die Gründung und Entwicklung des städtischen Oberlyzeums zu Prenzlau, in: HK 1931, S. 63-70.
(aus: Jürgen Theil, Prenzlauer Stadtlexikon und Geschichte in Daten. Digitale Version 2012)
[:en]Festschrift: 100 Jahre Lehrerseminar zu Prenzlau, 1894–1994. (1994)
Herausgeber: Stadt Prenzlau
Zum 100. Jubiläum des Prenzlauer Lehrerseminars gab die Stadt Prenzlau mit Unterstützung des Uckermärkischen Geschichtsvereins und dem Städtischen Gymnasium eine Festschrift heraus.
Das Prenzlauer Lehrerseminar wurde am 21.4.1892 zunächst als Provisorium in der Stadtschule (Kreuzstraße) mit 32 Zöglingen eröffnet. Erster Leiter des Seminars wurde Bruno Dörffling. Ostern 1893 sollte eine dritte Klasse aufgenommen werden, wodurch die Erweiterung des Lehrerkollegiums notwendig wurde. Am 3.4.1894 erfolgte die Übergabe des neu errichteten Königlichen Lehrerseminars zu Prenzlau, das am 1.6.1894 seine offizielle Einweihungsfeier und Eröffnung erlebte. Heinrich Eckolt aus Osterburg (Altmark) wurde neuer Seminarleiter des für 90 Zöglinge (auszubildende Lehrer) und 200 „Übungsschüler“ ausgerichteten „Königlichen Lehrerseminars“. Das im neogotischen Baustil gestaltete Gebäude ist 40,35 m lang, 16,70 m tief und hat drei Stockwerke. Besonders eindrucksvoll ist die Aula mit einer Raumhöhe von 6,52 m. Das Haus enthielt neben den Schulräumen auch Dienstwohnungen für den Seminardirektor und für einen unverheirateten Seminarlehrer sowie für einen Seminardiener. Der Bau kostete insgesamt 234.913,88 Mark. Nachdem 1908 Heinrich Eckolt starb, wurde Richard Kabisch neuer Seminarleiter (Er fiel als Kriegsfreiwilliger am 30.10.1914.) Im Spätherbst 1910 wurde Richard Matzner zum neuen Seminarleiter berufen. Fast 60 Prozent der Schülerschaft kamen aus ländlichen Verhältnissen und etwa 26 Prozent aus Großstädten. Die Lehrerausbildung wurde Ostern 1925 eingestellt. Nach der Schließung des Lehrerseminars zogen 1926 die Schülerinnen des städtischen Oberlyzeums in dieses Gebäude ein, das 1945 als Lazarett für die Sowjetsoldaten genutzt wurde. Nach 1945 wurde hier die Erweiterte Oberschule (EOS) eingerichtet. Am 22.8.1991 kam es zur Neugründung des „Städtischen Gymnasiums“. Im Schuljahr 1994/95 hatte diese Schule 918 Schüler und 56 Lehrer und entwickelte sich damit zu einer der größten im Land Brandenburg (s.u. Arnold, Glaster, Gymnasium, Hannebohm, Harnisch, Töchterschule).
Lit.: Festschrift – 100 Jahre Lehrerseminar zu Prenzlau (1894-1994), hrsg. von der Stadt Prenzlau und dem Städtischen Gymnasium, Prenzlau 1994. Kupsch, E.: Lehrerseminar und Präparandenanstalt Prenzlau, in: Brandenburgische Lehrerseminare und die ihnen angegliederten Präparandenanstalten (Hrsg. von Friedrich Buchholz u. Gerhard Buchwald), Berlin 1961, S. 367-400, Förster, F.: Die Gründung und Entwicklung des städtischen Oberlyzeums zu Prenzlau, in: HK 1931, S. 63-70.
(aus: Jürgen Theil, Prenzlauer Stadtlexikon und Geschichte in Daten. Digitale Version 2012)[:]
Der Rabe vom Mitteltorturm und seine Geschichten
[:de]Der Rabe vom Mitteltorturm und seine Geschichten. Ein unterhaltsamer Führer durch die Geschichte von Prenzlau für Groß und Klein. (1996)
Herausgeber:
- Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e. V. und
- AG für uckermärkische Geschichte im Geschichts- und Museumsverein Buchholz und Umgebung
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| I. | Einleitung | 3 |
| Von der Steinzeit zur Völkerwanderungszeit | 4 | |
| Die Slawen | 5 | |
| Stadtgründung | 6 | |
| II. | Kurzgeschichten | 7 |
| Der Verrat von Prenzlau | 7 | |
| Hexenverfolgungen in Prenzlau | 9 | |
| Der große Stadtbrand von 1483 | 11 | |
| Der 30jährige Krieg (1618-48) | 13 | |
| Die Schwanenjagd auf dem Unteruckersee und ihre Folgen | 15 | |
| Der Anfang der Luftschiffahrt | 16 | |
| Die Kapitulation bei Prenzlau | 18 | |
| Die Industrialisierung in Prenzlau | 19 | |
| Prenzlau von 1914-1945 | 21 | |
| Prenzlau nach dem Krieg | 23 | |
| Die Wendezeit in Prenzlau | 24 | |
| III. | Kleines Lexikon zur Stadtgeschichte:
von A wie Adreßbücher bis Z wie Zwinger |
26 |
| IV. | Prenzlauer Geschichte in Daten | 177 |
| Literaturangaben | 203 | |
Der vorliegende Stadtführer soll in unterhaltsamer Weise durch die wechselvolle Geschichte der Stadt Prenzlau führen. Der Rabe vorn Mitteltorturm, eine Sagengestalt, die zu einer der Symbolfiguren der Stadt wurde, erzählt aus seinem Leben. Im zweiten Teil des Buches werden in Lexikonform bedeutende und interessante Bauwerke, Persönlichkeiten und Ereignisse aus Vergangenheit und Gegenwart vorgestellt. Am Schluss des Stadtführers ist eine ausführliche Chronik in Daten aufgenommen, die die Einordnung der verschiedenen Ereignisse erleichtert.
Autoren:
Stefan Bleifuß, Gerd Bruder, Ulrike Daum, Maik Frey, Olaf Gründel, Ronny Gudenschwager, Christian Henke, Marko Heinrich, Jenny Horst, Stefan Icke, Henrik Jeschke, Christian Juch, Heiko Kaiser, Justus Kanstein, Katrin Klaus, Jörg Köppen, Norman Kolberg, Matthias Krause, Ivonne Krüger, Matthias Lang, Sara Matern, Enrico Münn, Danny Nehls, Daniela Rißmann, Andreas Seidel, Torsten Sonntag, Jens Stöckel, Michael Szesny, Christian Tech, Jürgen Theil, Reinhard Timm, Christoph Trebess, Wenke Walkhof, Christian Witt
Das Buch ist leider vergriffen. Es kann in der Bibliothek des Uckermärkischen Geschichtsverein eingesehen werden.[:en]Der Rabe vom Mitteltorturm und seine Geschichten. Ein unterhaltsamer Führer durch die Geschichte von Prenzlau für Groß und Klein. (1996)
Herausgeber:
- Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e. V. und
- AG für uckermärkische Geschichte im Geschichts- und Museumsverein Buchholz und Umgebung
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| I. | Einleitung | 3 |
| Von der Steinzeit zur Völkerwanderungszeit | 4 | |
| Die Slawen | 5 | |
| Stadtgründung | 6 | |
| II. | Kurzgeschichten | 7 |
| Der Verrat von Prenzlau | 7 | |
| Hexenverfolgungen in Prenzlau | 9 | |
| Der große Stadtbrand von 1483 | 11 | |
| Der 30jährige Krieg (1618-48) | 13 | |
| Die Schwanenjagd auf dem Unteruckersee und ihre Folgen | 15 | |
| Der Anfang der Luftschiffahrt | 16 | |
| Die Kapitulation bei Prenzlau | 18 | |
| Die Industrialisierung in Prenzlau | 19 | |
| Prenzlau von 1914-1945 | 21 | |
| Prenzlau nach dem Krieg | 23 | |
| Die Wendezeit in Prenzlau | 24 | |
| III. | Kleines Lexikon zur Stadtgeschichte:
von A wie Adreßbücher bis Z wie Zwinger |
26 |
| IV. | Prenzlauer Geschichte in Daten | 177 |
| Literaturangaben | 203 | |
Der vorliegende Stadtführer soll in unterhaltsamer Weise durch die wechselvolle Geschichte der Stadt Prenzlau führen. Der Rabe vorn Mitteltorturm, eine Sagengestalt, die zu einer der Symbolfiguren der Stadt wurde, erzählt aus seinem Leben. Im zweiten Teil des Buches werden in Lexikonform bedeutende und interessante Bauwerke, Persönlichkeiten und Ereignisse aus Vergangenheit und Gegenwart vorgestellt. Am Schluss des Stadtführers ist eine ausführliche Chronik in Daten aufgenommen, die die Einordnung der verschiedenen Ereignisse erleichtert.
Autoren:
Stefan Bleifuß, Gerd Bruder, Ulrike Daum, Maik Frey, Olaf Gründel, Ronny Gudenschwager, Christian Henke, Marko Heinrich, Jenny Horst, Stefan Icke, Henrik Jeschke, Christian Juch, Heiko Kaiser, Justus Kanstein, Katrin Klaus, Jörg Köppen, Norman Kolberg, Matthias Krause, Ivonne Krüger, Matthias Lang, Sara Matern, Enrico Münn, Danny Nehls, Daniela Rißmann, Andreas Seidel, Torsten Sonntag, Jens Stöckel, Michael Szesny, Christian Tech, Jürgen Theil, Reinhard Timm, Christoph Trebess, Wenke Walkhof, Christian Witt
Das Buch ist leider vergriffen. Es kann in der Bibliothek des Uckermärkischen Geschichtsverein eingesehen werden.[:]
Schapow, Dorf der Bauern und Handwerker. (2017)
Schapow, Dorf der Bauern und Handwerker. (2017)
Hrsg.: Heimat- und Museumsverein Wittstock e. V.
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| Sylvia Klingbeil | Zum Geleit. | 4 |
| Redaktion | Vorwort. | 5 |
| Matthias Schulz | Die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung der Gemarkung Schapow. | 6–7 |
| Ute Bleich | Die Lage der Bauern zwischen 1800 und 1945. Anstöße zur Erinnerung und zum Nachdenken. | 8–12 |
| Ute Bleich | Das Handwerk bis 1900. | 13–15 |
| Manuela Busch | Handwerker des Dorfes in den Jahren nach 1900. | 16–21 |
| Reinhilde Schmidt | Gaststätten und Handel in Schapow – Eten und Drinken höllt Liw und Seel tausamen. | 22–27 |
| Ute Bleich | Die Schule – Streiflichter ihrer Entwicklung. | 28–33 |
| Tobias Kersten | Wo brennt´s denn? | 34–37 |
| Peter Stehle | Die gesundheitliche Versorgung in Schapow. | 38–39 |
| Ute Bleich | Verkehrsmöglichkeiten von Schapow nach Prenzlau/Fürstenwerder. | 40–43 |
| Ute Bleich | Die Kirche. | 44–47 |
| Peter Stehle, Ute Bleich | Vor 70 Jahren – das Kriegsende. | 48–49 |
| Aktuelles Luftbild von Schapow. | 50–51 | |
| Ute Bleich | Kriegsopfer. | 52–53 |
| Ina Franz | Erinnerungen an die Flucht. (Erzählt von Ina Franz geb. Münn, aufgeschrieben von Ute Bleich). | 54–55 |
| Tobias Kersten, Familien Büttner-Janner | Neubeginn 1945 und Bodenreform; LPG und neuer Start 1990. | 56–62 |
| Heinz + Maria Toll, Marlies + Horst Büttner Janner + Söhne, Tobias Kersten | Geschichte eines Hofes. | 63–66 |
| Friedrich Ziemendorf (†) | Fischershof – ein Ausbau zu Schapow. | 67–69 |
| Peter Stehle | Die Dochower Mühle – sagenumwobenes Gehöft. | 70–71 |
| Ulrich Kühn | Der Bollmannshof. | 72–73 |
| Peter Stehle, Noreen Runschke | Das schönste Glück der Erde – liegt auf dem Rücken der Pferde. | 74–75 |
| Ute Bleich | Einwohnerzahlen von Schapow. Angaben aus diversen statistischen Übersichten. | 76–77 |
| Franz Roge | Foto von 1988 vom Grundstück der Familie Trebesch. | 77 |
| Peter Stehle, Ute Bleich | Die Geschichte des Dorfes Schapow (Zeittafel). | 78–81 |
| Historische und aktuelle Fotos von Schapow. | 82–98 | |
| Das Redaktionsteam. | 99 | |
200 Jahre Wilhelmshayn
200 Jahre Wilhelmshayn, 1816–2016, Vom Vorwerk zum Bauernhof – Eine Chronik. (Wilhelmshayn 2016)
Autoren:
- Bodo Desradins
- Hans-Christoph Heymann
- Detlef Graf von Schwerin (Wilhelmshayn 1816, Eine Gründung „auf wilder Wurzel“)
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| Vorwort. | 3 | |
| Detlef Graf von Schwerin | Wilhelmshayn 1816, Eine Gründung „auf wilder Wurzel“. | 4 |
| Entwicklung Wilhelmshayn vom Vorwerk zum Bauernhof. | 7 | |
| – Die ersten Siedler 1923–1925. | 7 | |
| – Die Siedler Anfang der 1930er Jahre. | 8 | |
| – Die Siedlungen im Einzelnen. | 8 | |
| – Lageskizze von Wilhelmshayn. | 9 | |
| o Siedlungsstellen Nr. 1–14. | 10 | |
| – Die Bodenreformsiedlungen. | 38 | |
| – Die Bodenreformsiedlungen im Einzelnen. | 39 | |
| o Siedlungsstellen Nr. 15–27. | 40 | |
| – Arbeiterhaus, Schnitterkaserne, Speicher. | 66 | |
| o Gebäude Nr. 28–30. | 66 | |
| Wilhelmshayn von 1960 bis zur Wende. | 72 | |
| Die Entwicklung seit der Wende. | 73 | |
| Quellennachweis | 74 | |
Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 23 (2016)
[:de]Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 23 (2016)
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| Bettina Jungklaus, Andreas Kotula, Thomas Terberger | Der mittelsteinzeitliche Bestattungsplatz auf dem Weinberg bei Groß Fredenwalde, Lkr. Uckermark. | 4–14 |
| Matthias Schulz | Die ur- und frühgeschichtliche Besiedlungsgeschichte des Raumes Boitzenburg. | 15–20 |
| Karl Hucke (†) | Die urgeschichtliche Sammlung auf Schloß Boitzenburg. | 21–28 |
| Beatrix Bluhm | Ein Gedächtnisbau, vom Verfall bedroht – der Schlangentempel im ehemaligen Park von Schloss Boitzenburg. | 29–54 |
| Bernhardt Rengert | Martin Gropius, die Rote Kapelle und ihr Schicksal. | 55–61 |
| Zwei historische Postkarten vom Schloss Boitzenburg. | 62 | |
| Klaus Goebel | Feldherr und Beter – Hans Georg von Arnims Lebensabenteuer. | 63–75 |
| Klaus Böhme | Die Geschichte der Wisentzucht in Boitzenburg. | 76–95 |
| Bernhardt Rengert | Der wilde SCHALL – oder: Wie Philatelie und Philokartie Boitzenburger Geschichte verbreiten. | 96–99 |
| Bernhardt Rengert | Zwei Varianten einer Skulptur vom Kampf Wisent gegen Bär. | 99–100 |
| Frank Wieland | Ein wertvolles historisches Boitzenburger Dokument. | 101–105 |
| Bernhardt Rengert | Versuch einer Bestandsaufnahme zur Geschichte des Boitzenburger Kriegerdenkmals. | 106–112 |
| Bernhardt Rengert | Der Verein „Unner’n Widenboom“ ernennt im Jahre 1924 den plattdeutschen Dichter Albert Lorentz zum Ehrenmaten. | 113–121 |
| Bernhardt Rengert | Gruppenbilder: „Verein Junger Männer Boitzenburg“ und „Kegel Klub Alle Neune“ | 122 |
| Bernhardt Rengert | Der Albert-Lorentz-Weg in Boitzenburg. | 123–127 |
| Jürgen Theil | Aus der Geschichte des Handwerkervereinshauses – heute eher bekannt als „Schmales Handtuch“ oder „Stadtkrug“. | 128–136 |
| Jürgen Theil | Das Prenzlauer Schützenhaus – ältestes erhaltene Gartenlokal der Stadt Prenzlau und beliebtes Ausflugsziel. | 137–146 |
| Jürgen Theil | Das „Hotel Uckermark“ – Ein Beitrag zur Geschichte des traditionsreichen Hauses. | 147–154 |
| Matthias Schulz | Ein Dachziegel von Potzlow aus der Ziegelei Seehausen. | 155–157 |
| Bernhardt Rengert | Spuren der Geschichte – von Schloss und Park Mellenau. | 158–172 |
| Zwei historische Postkarten vom Schloss Boitzenburg. | 173 | |
| Frank Praetorius | Juni 1945. Noch ein Blick nach Prenzlau. | 174–182 |
| Friedrich Hermann Richter (†) | Preisterwahl in Blindow. | 183–185 |
| Johann Georg Durow (†) | Beschreibung des Dorfes Falkenthal 1723. | 186–205 |
| Heinz Schneider | Rezension: Hajo Achim, Ein Deutscher aus Deutschland (kein Roman). Engelsdorfer Verlag Leipzig, 2011. | 206–207 |
| Joachim Graf von Arnim | Rezension: Sieghart Graf v. Arnim, Boitzenburg – ein Wirtschaftsbetrieb mit sozialem Netz und kultureller Tradition. (2015). | 208–211 |
| Werner Kieckbusch | Wo wier`t denn noch? Ernstes, Heiteres und Nachdenkliches – Erinnerungen an die ersten Jahre nach dem 2. Weltkrieg. Gedanken eines Zeitzeugen vor einer Befragung. | 212–255 |
| Frank Wieland | Bibliotheksbericht für das Jahr 2015. | 256–261 |
| Jürgen Theil | Tätigkeitsbericht 2015. | 262–269 |
| Reinhard Timm | Mitgliederbewegung 2015. | 270–271 |
| Autorenverzeichnis: | 272 | |
| www.uckermaerkischer-geschichtsverein.de (Eigenwerbung). | 273 | |
[:en]Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Heft 23 (2016)
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| Bettina Jungklaus, Andreas Kotula, Thomas Terberger | Der mittelsteinzeitliche Bestattungsplatz auf dem Weinberg bei Groß Fredenwalde, Lkr. Uckermark. | 4–14 |
| Matthias Schulz | Die ur- und frühgeschichtliche Besiedlungsgeschichte des Raumes Boitzenburg. | 15–20 |
| Karl Hucke (†) | Die urgeschichtliche Sammlung auf Schloß Boitzenburg. | 21–28 |
| Beatrix Bluhm | Ein Gedächtnisbau, vom Verfall bedroht – der Schlangentempel im ehemaligen Park von Schloss Boitzenburg. | 29–54 |
| Bernhardt Rengert | Martin Gropius, die Rote Kapelle und ihr Schicksal. | 55–61 |
| Zwei historische Postkarten vom Schloss Boitzenburg. | 62 | |
| Klaus Goebel | Feldherr und Beter – Hans Georg von Arnims Lebensabenteuer. | 63–75 |
| Klaus Böhme | Die Geschichte der Wisentzucht in Boitzenburg. | 76–95 |
| Bernhardt Rengert | Der wilde SCHALL – oder: Wie Philatelie und Philokartie Boitzenburger Geschichte verbreiten. | 96–99 |
| Bernhardt Rengert | Zwei Varianten einer Skulptur vom Kampf Wisent gegen Bär. | 99–100 |
| Frank Wieland | Ein wertvolles historisches Boitzenburger Dokument. | 101–105 |
| Bernhardt Rengert | Versuch einer Bestandsaufnahme zur Geschichte des Boitzenburger Kriegerdenkmals. | 106–112 |
| Bernhardt Rengert | Der Verein „Unner’n Widenboom“ ernennt im Jahre 1924 den plattdeutschen Dichter Albert Lorentz zum Ehrenmaten. | 113–121 |
| Bernhardt Rengert | Gruppenbilder: „Verein Junger Männer Boitzenburg“ und „Kegel Klub Alle Neune“ | 122 |
| Bernhardt Rengert | Der Albert-Lorentz-Weg in Boitzenburg. | 123–127 |
| Jürgen Theil | Aus der Geschichte des Handwerkervereinshauses – heute eher bekannt als „Schmales Handtuch“ oder „Stadtkrug“. | 128–136 |
| Jürgen Theil | Das Prenzlauer Schützenhaus – ältestes erhaltene Gartenlokal der Stadt Prenzlau und beliebtes Ausflugsziel. | 137–146 |
| Jürgen Theil | Das „Hotel Uckermark“ – Ein Beitrag zur Geschichte des traditionsreichen Hauses. | 147–154 |
| Matthias Schulz | Ein Dachziegel von Potzlow aus der Ziegelei Seehausen. | 155–157 |
| Bernhardt Rengert | Spuren der Geschichte – von Schloss und Park Mellenau. | 158–172 |
| Zwei historische Postkarten vom Schloss Boitzenburg. | 173 | |
| Frank Praetorius | Juni 1945. Noch ein Blick nach Prenzlau. | 174–182 |
| Friedrich Hermann Richter (†) | Preisterwahl in Blindow. | 183–185 |
| Johann Georg Durow (†) | Beschreibung des Dorfes Falkenthal 1723. | 186–205 |
| Heinz Schneider | Rezension: Hajo Achim, Ein Deutscher aus Deutschland (kein Roman). Engelsdorfer Verlag Leipzig, 2011. | 206–207 |
| Joachim Graf von Arnim | Rezension: Sieghart Graf v. Arnim, Boitzenburg – ein Wirtschaftsbetrieb mit sozialem Netz und kultureller Tradition. (2015). | 208–211 |
| Werner Kieckbusch | Wo wier`t denn noch? Ernstes, Heiteres und Nachdenkliches – Erinnerungen an die ersten Jahre nach dem 2. Weltkrieg. Gedanken eines Zeitzeugen vor einer Befragung. | 212–255 |
| Frank Wieland | Bibliotheksbericht für das Jahr 2015. | 256–261 |
| Jürgen Theil | Tätigkeitsbericht 2015. | 262–269 |
| Reinhard Timm | Mitgliederbewegung 2015. | 270–271 |
| Autorenverzeichnis: | 272 | |
| www.uckermaerkischer-geschichtsverein.de (Eigenwerbung). | 273 | |
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Angermünder Heimatkalender 2017. (2016)
Angermünder Heimatkalender 2017. (2016)
Herausgeber: Verein für Heimatkunde e. V. Angermünde
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| Reinhard Müller-Zetzsche | Vorwort. Evangelisch-lutherische Heimat. | 3–5 |
| Kalendarium. | 8–19 | |
| Matthias Friske | Die Reformation in Angermünde und Umgebung. | 20–28 |
| Werner Siebarth | Wälder und Familien rings um den Grimnitzsee. | 31–45 |
| Volkhard Maaß | 23 streiten um den Posten des Bürgermeisters. Aus der Angermünder Verwaltungsgeschichte. | 47–50 |
| Frank Grywatzki | Die Oder- und Kanalbrücken von Stolzenhagen. | 51–56 |
| Konrad Hölig | Denkmal des Angermünder Füsilier-Bataillons. | 59–71 |
| Anette Pecat | Die Gärtnereien von Angermünde einst und jetzt. | 72–77 |
| Anneliese und Hans-Eberhard Ernst | Das Haus auf dem „Großen Kampen“ in Greiffenberg. | 80–88 |
| Lutz Libert | Die Mälzerei Angermünde. | 89–96 |
| Hubert Freymann | Graue Einsiedler in der Uckermark. Den Kranichen ins Nest geschaut. | 97–110 |
| Steffen Tuchscherer | Das Angermünder Möbelimperium. Die Geschichte der Familie Lefévre. | 112–116 |
| Margret Sperling | Angermünder Zeitung und Kreisblatt 1917. Ausgewählte Berichte und Bekanntmachungen. | 118–120 |
| Margret Sperling | 90 Jahre in Betrieb – Das Strandbad am Wolletzsee. | 121–126 |
| Lutz Libert | Das verschwundene Jacobsdorf. | 127–130 |
| Steffen Tuchscherer | Die Sache mit dem Schuss. Eine Angermünder Episode am Vorabend des Nationalsozialismus. | 132–136 |
| Klaus Borrmann | Vaters Nachkriegsreviere im Görlsdorfer Forst. | 137–151 |
| Thomas Krause | Ergänzungen zu Angermünder Heimatkalendern. Die Roggenscheine Randow. | 152–154 |
| Dieter Lehmann | Korrektur zum Beitrag „Kinderjahre im Angermünde der Nachkriegszeit“ im Heimatkalender 2015. | 154 |
| Manuela Feine | Nachtrag zum Artikel „Ingeborg von Hubatius-Himmelstjerna: Das Leben einer tapferen Frau“ im Angermünder Heimatkalender 2016, S. 138–143. | 157–160 |
| Daniela Windolff | Das große Staunen und grüne Wundern. 20 Jahre Naturerlebnis Blumberger Mühle. | 162–166 |
| Brigitte Albrecht | Das 40jährige Jubiläum des Angermünder Frauenchores. | 167 |
| Ilse-Marie Radloff | Aus dem kleinen Uckermarkdorf durch ganz Europa und darüber hinaus. | 169 |
| Horst Fichtmüller | Halbzeit im Aufbauwerk. Eine wichtige Etappe im Aufbau der Erdhollendermühle von Greiffenberg geschafft. | 170–173 |
| Heimatverein Gartz (Oder) e. V. | Nachruf. Wir trauern um unser Gartzer Heimatvereinsmitglied Erdmann Hefter, 05. Dezember 1925 – 10. Oktober 2016. | 174 |
| Matthias Schulz | Brandenburgischer Denkmalpreis 2016 geht an Eckhard Walther. | 175–176 |
Templiner Heimatkalender 2017. (2016)
Templiner Heimatkalender 2017. (2016)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| Eitel Knitter | Kalendarium. mit: Vor 100 Jahren gelesen. | 6–17 |
| Eitel Knitter | Rückblick auf das Jahr 2015. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). | 18–21 |
| Eitel Knitter | Über Wolfsjagden der Stadt Templin. | 22–25 |
| Bärbel Makowitz | Zu Hause in Brandenburg – Zu Hause in der Uckermark. | 26–28 |
| Erna Taege-Rönisch | Stiller Abend. (Gedicht). (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). | 29 |
| Bernhard Herzog | Historische Ansichten von Ortsteilen der Stadt Templin. | 30–38 |
| Dieter Arndt | Geschichten von früher: Der scharfe Hund., Tanzstunde auf dem Lande. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). | 39–40 |
| Helmar Hartzsch | Forstliche Ausbildung in Templin und Lychen – Eine Rückschau. | 41–49 |
| Prof. Dr. Werner Kieckbusch | Zur Geschichte der Lychener Schule in den Jahren 1945 bis 1952 – In den Protokollen der Lehrerkonferenz Gelesen – Teil II. Schule und Lehrerausbildungsstätte zugleich. | 50–57 |
| Erna Taege-Rönisch | Ich möchte eine Quelle sein. (Gedicht). (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). | 58 |
| Prof. Dr. Werner Kieckbusch | Das Institut für Lehrerbildung in Templin 1955–1988. Teil V: Das Institut, die Stadt und der Kreis. | 59–64 |
| Wolff-Hasso Seybold | Dohlen – die neuen Mieter im Templiner Quartier. | 65–68 |
| Dr. Barbara Neumüller | Der Maler/Grafiker Eberhard Franke und seine Zeit als Flüchtlingskind in Templin. | 69–70 |
| Gisela Kinzel | Januartag. | 71 |
| Helmut Schmertosch (†) | Die Grenzen des mittelalterlichen Landes Lychen – Teil II. (in Gedenken an Studienrat Ernst Carstedt). | 72–75 |
| Beate Gall, Uta Kietsch | Zur Blüte bringen: Pflanzenschätze der Uckermark. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). | 76–82 |
| Uwe Werner | Die sagenhafte „Markgrafenquelle“. Dem Sprudel vom Ufer des Gleuensees wird Heilkraft gegen Lähmung, Warzen und Sommersprossen nachgesagt. | 83–84 |
| Dr. Wilhelm Gerhardt, Pitt Schmertosch | Helmut Schmertosch – Heimatforscher und Naturfreund. (21.12.1934 in Leipzig – 22.04.2015 in Neubrandenburg.). | 85–86 |
| Wolfgang Rohrbeck | Imkermeister und Imkerlehrer Ernst Perkiewicz. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). | 87–92 |
| Max Lobedan | Wie die Nachtigall in die Uckermark kam. | 93 |
| Max Lobedan | Der schönste Baum. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). | 94–95 |
| Dr. Rudhard Meixner | Walloner-Kolonisten und Tabakbau in Hammelspring. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). | 96–99 |
| Martin Kunze | Das Postheim – Zur Chronik einer Templiner Perle. Teil III: Der Ausbau des Postheims als Stadtteil von Templin, 1972–1990. | 100–106 |
| Christiane Bendix | Jahreszeiten. | 107 |
| Klaus Feske | Ein dunkler Tag für Jakobshagen und seine Kirche. | 108–110 |
| Pitt Schmertosch | Vom Pulverturm bis zum Eulenturm. Eine Milieuschilderung aus der Templiner Oberen Mühlenstraße/Fischerstraße. | 111–116 |
| Annemarie Giegler | Öwerfall int Apptthek. | 116–117 |
| Tom Schöttler | Erwin de Utrieter. | 117 |
| Linda Schöttler | Drömerien. | 118 |
| Uwe Werner | Die Therme ist auch ein klassisches Kurmittelhaus. Im Wellness- und Therapiebereich der Freizeit- und Gesundheitseinrichtung werden zahlreiche Anwendungen für Selbstzahler und Kassenpatienten angeboten. | 119–120 |
| Prof. Dr. Werner Kieckbusch, Forst-Ing. Eberhard von Kalben | Arbeit für die Zukunft – Zur Geschichte der Forstbaumschule am Lübbesee. | 121–131 |
| Annemarie Giegler | Sonnenaufgang. (Gedicht). | 132 |
| Norbert Bukowski | Das Naturschutzgebiet Klapperberge bei Lychen. Rechtsgrundlage und Geschichte. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). | 133–137 |
| Bärbel Makowitz | Das AHORN-Seehotel hat eine neue Fassade. | 138 |
| Gisela Kinzel | Ich will. (Gedicht). (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). | 139 |
| Werbung. | 141–147 | |
Heimatkalender Prenzlau 2017. (2016)
Heimatkalender Prenzlau 2017. (2016)
Herausgeber: Stadt Prenzlau/Dominikanerkloster
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| Reinhart Müller-Zetzsche | Evangelisch-lutherische Heimat. (Geleitwort). | 7-9 |
| Kalendarium. | 10-33 | |
| Felix Biermann, André Kassube | Flussfunde verschiedener Epochen aus der Ucker bei Nechlin. | 34-44 |
| Ute Bleich | Die Vorwerke des Gutes Schönermark bis zu ihrer Aufsiedlung. Teil III – Wittstock und Wilhelmshof. | 45-54 |
| Jürgen Theil | Reformator Martin Luther steht fest wie eine Burg? | 55-63 |
| Joachim Benthin | Zur Erinnerung an die Gründung der uckermärkischen Kreise am 1. Januar 1817. | 64-69 |
| Waldemar Wieser | Reinhold Koser – Geschichtsschreiber des preußischen Staates aus der Uckermark. | 70-76 |
| Frank Wieland | Der „Spring“ am Stettiner Tor. | 77-80 |
| Wolfgang Rohrbeck | Jüdische Familien in Gerswalde. | 81-85 |
| Rochus Stordeur | Hausmusik. | 86-90 |
| Doris Meinke | frauenzimmer.geschichten. Greif´zur Feder, Kumpel! | 91-94 |
| Doris Meinke | Een Wunschjeschicht: De Muus. | 95 |
| Regina Libert | Prenzlau – Mangel an Wohnraum. | 96-97 |
| Dirk Dimavid | Sagenhaftes. Aus den Bilderwelten der Fergitzer Burgwallinsel. | 98-101 |
| Paul Senske | Erinnerungen. | 102-103 |
| Adolf Daher | Wildschweinrotte sorgt für Schreck. | 104-105 |
| Herbert Schmidt | Der „Trumpf“ – ein Trumpf der Natur. | 106-108 |
| Herbert Schmidt | Trinksprüche. | 109 |
| Stefan Diller, Alexander Gaethke | Das Altarretabel aus der Dorfkirche Rittgarten und seine Restaurierung. | 110-116 |
| Klaus Schmidt | Die neuen Gewölbe von St. Marien in Prenzlau. | 117-123 |
| Eckhard Blohm | Taktiles Stadtmodell auf dem Prenzlauer Marktberg. | 124-126 |
| Jürgen Bischof | Kulturförderung und Kultursponsoring – ein Standortfaktor. | 127-128 |
| Dietrich Dittmann | Bauliche Ereignisse am „Kettenhaus“ in Prenzlau. | 129-131 |
| Cäcilia Genschow | Benno Pubanz und Günter Förster – zwei alte Schulfreunde fanden sich wieder und übergaben Zeugnisse ihres Lebens dem Kulturhistorischen Museum Prenzlau. | 132-134 |
| Rochus Stordeur | Zeitreise aus der Uckermark. Stanišić liest in Fürstenwerder aus seiner Fürstenfeldechronik. | 135-137 |
| Gerd Krug | 6. Bauernmarkt auf dem Gutshof in Strehlow. | 138 |
| Herbert Schmidt | Warnitz bleibt seinen Erntefesttraditionen treu. | 139 |
| Margit Glowe | Chorleben in Brüssow, von den Anfängen bis heute. | 140-145 |
| Hans Benthin | Das Radioarchiv in Berkholz. | 146-149 |
| Dietrich Dittmann | Der Medienturm 2015 bis 2016 – eine Fotoserie. | 150-151 |
| Marek Wöller-Beetz, Jürgen Bischof | Gelebte Partnerschaft. | 152 |
| Evelyne Brauchler | Das Stadtarchiv erinnert an: „Filmtheater der Freundschaft“. | 153 |
| Steffen Thiemann | Paradiesisches Battin. | 154-156 |
| Bodo Desjardins | 200-Jahrfeier in Wilhelmshayn. | 157-159 |
| Annegret Lindow | Luise Schinkel ist 100 Jahre alt. | 160-161 |
| Jürgen Bischof | Der Dresdener Kreuzchor im Jahr seines großen Jubiläums zu Gast in Prenzlau. | 162 |
| Dietrich Dittmann | 5 Jahre Senioren-TV „Nachschlag – Das Beste kommt noch“. | 163-165 |
| Liselott Enders (†) | Auszüge aus „Historisches Ortslexikon für Brandenburg“. | 166-167 |
| Doris Meinke | Horoskop. | 168-169 |
| Max Lindow | De Heuhupfer. | 170-171 |
| Max Lindow | Spruch. | 172 |
| Gerhard Drewitz | De Asket. (Gedicht). | 173 |
| Annegret Lindow | Doris Meinke – ein plattdeutsches Sprachrohr der Uckermark. | 174-177 |
| Helmut Schonert | Die Bachstelze. | 178-179 |
| Axel Kempert, Gundolf Sperling | Wetterbericht 2015 – Heizung nicht runtergedreht und Wasserleitung verstopft? | 180-185 |
| Herbert Schmidt | Kirchenrätsel 2017. | 186-187 |
| Sabine Nietzold | Ausgewählte Schenkungen an das Stadtarchiv Prenzlau. (August 2015 – August 2016). | 188-191 |
| Jörg Sobanski | Ausgewählte Schenkungen an das Kulturhistorische Museum Prenzlau. (August 2015 – Juli 2016). | 192-195 |
| Jürgen Bischof | Ernst Rudolf Nötzel (1954 – 2016). Ein Nachruf. | 196-197 |
| Neujahrsgruß. | 198 | |
| Autorenverzeichnis. | 199-200 | |
| Impressum. | 201 | |
| Werbung. | 202-216 | |
Dedelow – Wissenswertes uns Amüsantes über unser Dorf. (Heft 16, 2016)
Dedelow – Wissenswertes uns Amüsantes über unser Dorf. (Heft 16, 2016)
Herausgeber: Maren Wolff, Dedelow (Selbstverlag)
| Inhaltsverzeichnis: | ||
| Maren Wolff | Zwangsversteigerung des „Landhotels“ in Dedelow. | 2 |
| Maren Wolff | Unser Kindergarten wurde 60 Jahre alt! | 3-7 |
| Maren Wolff | Eine Gruft in der Kirche. | 7-10 |
| Maren Wolff | Der Traufstein. (Erklärung lt. „Oeconomische Encyclopädie“ von Krünitz). | 10-12 |
| Maren Wolff | Tag des offenen Denkmals 2016. | 12-13 |
| Maren Wolff | Früher war es auch nicht anders! Nach: W. Groß, „Lachender Alltag – Mitteilungen aus dem Volksmund“. | 14 |
| Maren Wolff | Begriffe aus „Kleines Wörterbuch der Umgangssprache“. | 14-15 |