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Angermünder Heimatbücher. Band 4 (1933)

Carl Friedrich Ferdinand Loesener († 1856): Der Schatz von Angermünde – Streifzüge durch die Angermünder St. Marienkirche. (Neuauflage, nach Durchsicht und Überarbeitung).
Angermünder Heimatbücher. Band 4 (1933)
Verlag Paul Schimazek, Angermünde

Inhaltsverzeichnis: Seite
Vorwort. (Der Herausgeber). 3
Der Schatz in der St. Marienkirche von Angermünde. 5
Eine Beschreibung der Angermünder Hauptkirche. 26
I.       Vom Innen und Außen der Kirche. 26
II.    Von den Gemälden und Epitaphien in der Kirche. 34
III. Von dem Taufsteine, den Altargefäßen und den Becken, Kronen und Leuchtern. 39
IV. Von einigen Altertümern in der Kirche. 42
V.    Von dem Turme, den darin hängenden Glocken und der Turmuhr. 45
Unglücksfälle der Kirche. 50
Die Lehre in unserem Gotteshause. 59
Einige wichtige Dankfeste in der Kirche. 62
Die Schlacht von Angermünde. 66
Das Franziskaner-Kloster von Angermünde. 71
Das Kloster von Chorin. 72
Inhalt.
Auflistung der bisher erschienenen „Angermünder Heimatbücher“.

 

Angermünder Heimatbücher. Band 3 (1932)

Lic. Theol. Hans Nordmann (Pfarrer an St. Marien in Angermünde): Aus der Vergangenheit des Kirchenkreises Angermünde.
Angermünder Heimatbücher. Band 3 (1932)
Verlag Paul Schimazek, Angermünde

Inhaltsverzeichnis: Seite
Meiner Frau gewidmet. 3
Angermünde. 5
Kerkow. 12
Welsow. 13
Paarstein. 15
Bölkenorf. 16
Dobberzin. 17
Neukünkendorf. 19
Altkünkendorf. 20
Wolletz. 23
Glambeck. 24
Mürow. 26
Frauenhagen. 28
Biesenbrow. 30
Schönermark. 31
Grünow. 31
Kuhweide. 32
Bruchhagen. 33
Wilmersdorf. 34
Pinnow. 35
Felchow. 36
Stolpe. 38
Gellmersdorf. 39
Krussow. 40
Stützkow. 41
Greiffenberg. 42
Günterberg. 44
Stolzenhagen. 45
Lüdersdorf. 46
Lunow. 46
Sathen. 47
Brodowin. 48
Chorin, Chorinchen. 49
Groß-Ziethen. 50
Klein-Ziethen. 51
Serwest. 51
Herzsprung. 52
Schmarckendorf. 52
Oderberg. 53

Die Daten zu diesem Buch wurde uns freundlicherweise vom Angermünder Heimatverein zugearbeitet.

 

Angermünder Heimatbücher. Band 2 (1931)

Major Alexander von Schmeling-Diringshofen (1814–1883): Die Geschichte von Niederlandin.
Angermünder Heimatbücher. Band 2 (1931)
Verlag und Druck: Paul Schimazek, Angermünde

Inhaltsverzeichnis: Seite
Das Territorium von Niederlandin. 3
Geschichtlicher Abriss. 10
Gebäude des Gutes. 28

Das Heft hat weder Inhaltsverzeichnis noch Kapitel mit Überschriften.
Die Daten zu diesem Buch wurde uns freundlicherweise vom Angermünder Heimatverein zugearbeitet.

 

Angermünder Heimatbücher. Band 1 (1927)

Gustav Metscher, Lychen (Mark): Märkisch‘ Land, mein Heimatland! Volkskundliche Skizzen u. Bilder.
Angermünder Heimatbücher. Band 1 (1927)
Verlag Paul Schimazek, Angermünde

Inhaltsverzeichnis: Seite
Vorwort. 3
I.                   Märkische Sitte und Brauch. 5
Schürt’n Kätel ut! 7
Märkische Taufsitten. 10
Frisches Brot. 14
Dorfschützenfest. 16
Märkische Ostern. 20
Der Pfingstochse. 22
Märkische Pfingstgebäuche. 25
Märkische Erntegebäuche. 29
Schimmel und Bär. 32
Stuhlspringen. 35
II.                Märkische Sagen. 39
Der große König und der kleine Schneider. 41
Der König und die Neunaugen. 44
Des großen Königs Trummelmann. 46
Der Zauberfaden. 49
Dreibeinige Hasen. 52
Markgraf Hans von Cüstrin und der pommersche Nachtwächter. 54
III.             Märkische Geschichte 57
Eine Ehrung des großen Königs. 59
IV.             Märkische Männer. 61
Freiherr von Canitz. 63
Kalitenmann. 65
Vater Prillwitz. 67
V.                Märkische Kultur. 71
Der Gemeindehirte. 73
Die Anfänge der märkischen Eisenindustrie. 76
Märkische Stadtwappen in Sage und Geschichte. 79
Märkische Dengelsprüche. 81
Der hölzerne Vogel. 83
Märkische Dingetage. 86
Märkische Kurrende-Knaben. 88
Eine Sprengsel-Jagd. 91
VI.             Märkische Erzählungen und Skizzen. 97
Dorfwinterabend. 99
Buttenträger. 102
Die Uhrschnur. 105
„Die Kreuzigung“. 109
Inhaltsverzeichnis. 113

Die Daten zu diesem Buch wurde uns freundlicherweise vom Angermünder Heimatverein zugearbeitet.

 

Erwin Schulz: Milower Mosaik. (1995)

Erwin Schulz: Milower Mosaik. (1995)
unter Mitarbeit von: S. Bauer, W. Brandau, J. Döring, H. Hoff, A. Schilling, H. Schütt, E. Steinberg

Schibri-Verlag, ISBN 3-928878-37-9

Inhaltsverzeichnis: Seite
Vorbemerkung. 7
Rückkehr ins Brandenburgische. 8
in conflictu circa Mylow. 9
Wie Milow zu seinem Dorfnamen kam. 10
Auf den Spuren der Ritter von Milow. 11
Das Carolinische Landbuch von 1375 erwähnt Milow nicht. 13
Das ungenannte und das schweigende Dorf im Dreiländereck. 14
Besitzungen in Milow und Trebenow werden für 30 rheinische Gulden verkauft. 17
Urkundliche Nachrichten über den letzten Ritter von Milow. 18
Schon 1489 sind Milower Bauern namentlich bekannt. 20
400 Mark uckermärkischer Währung für 4 wüste Hufen in Milow. 21
Eine Kurfürstliche Urkunde erlaubt den Verkauf von Einkünften in Milow für insgesamt 550 Gulden. 23
montags nach Trium Regum (Drei-Königs-Tag). 25
Der Streit um Güter und Gefälle in Milow, Wismar und Trebenow. 26
Der Landreiterbericht vom 30. März 1608 nennt auch Milow. 27
Christoph Dietzens Relation, Datum Prentzlow, 30. Marty 1608. 28
Die Kirche zu Milow gehörte zur Parochie Lübbenow. 30
Pastor Baumann erzählt in seiner Chronik. 31
Eine aufschlußreiche Matrikel nebst Designation. 32
Weil der Vater Achim Moeker altershalber den Hof nicht länger bewohnen und der Haushaltung nicht länger vorstehen kann. 33
„…undt seindt folgende Sachenn tractardt wordenn,“. 35
Der Pfarrer legt die Kirchenrechnung offen. 37
Aus dem Milower Kirchenrechnungsbuch. 38
Folgen des Dreißigjährigen Krieges. 39
Eine aufschlußreiche Statistik. 40
Eine notwendige Bestandsaufnahme. 41
Wandlungen im Grundbesitz. 42
Besitzverhältnisse,wie sie die Dorfchronik Milow UM darstellt. 43
Der schiffsbreite Westturm der Milower Kirche ist weithin sichtbar. 44
Das Laubenhaus zu Milow. 45
vom Uckermärker Turmpfeifer unter Schutz gestellt. 46
Wer ist wer? 47
Die Kleine Chronik (1321–1934). 49
Zwei Milower Eichen erinnern an die Reichsgründung1871. 54
Aus der Schul-Chronik zu Milow. 57
Milows Lehrer Albert Carl Julius Herder. 59
Herders Lehramtsnachfolge in Milow. 60
Lehrer Strege erzählt. 61
Fast 30 Jahre Dorflehrer in Milow. 62
Verhandelt zu Milow,den23.Dezember1886. 63
Und Wilhelm Hamann hatte recht behalten. 65
Verhandelt zu Milow,den24.September1889. 66
Auszüge aus der Milower Schul-Chronik(1890–1926). 67
Zum Ausbruch des ersten Weltkrieges. 69
Aus dem Bericht des Majors Kienitz über die 64er. 70
Das Schicksal des Lehrers Alfred Hagedorn. 72
Noch einmal: Auszüge aus der Milower Schul-Chronik. 73
Die Milower Lehrerliste(1804 bis1946). 77
Die Milower Schule probiert neue Lehrbücher aus. 78
Die Milower Schul-Chronik als Werbeträger. 78
Einfast aktuelles Thema (1931). 80
Um die Ehrenurkunde des Reichspräsidenten. 81
DasschicksalsträchtigeSchuljahr1932/33. 83
Wo liegt Nowawes? 84
Flurnamen weisen mancherorts auf unheimliche Orte. 86
Eine Milower Sage. 88
Dorfrundgang mit Hannes. 89
Rittergut Milow wird gesiedelt. 97
Ein Regierungs-undKulturrat1938. 98
Aus der Milower Dorfchronik des Hermann Fürst. 99
Kriegsjahre. 102
Die Nachkriegsjahre in Milow. 105
Milows Dorfchronist Hermann Fürst führt seine Aufzeichnungen weiter. 107
Wohnungsprobleme, Kaufkraftüberschuß, Währungsreform. 109
Lehrerwechsel, Brände in Jahnkeshof, Starkshof, Lübbenow. Junge Linden für Milows Dorfstraße. 110
Gutshaus in Jahnkeshof soll Altersheim werden. 111
Fußballmatch Hertha Berlin gegen Milow. 112
Wahlenzum3.Deutschen Volkskongreß. 112
Gründung der Dorfgenossenschaft Milow. 113
Eröffnung der Berufsschule Milow. 114
Wollen wir gemeinsam zur Arbeit schreiten. 115
Das Neubauern-Bau-Programm. 116
Punkt1desDorf Wirtschaftsplanes: ein Vorwort. 117
Höchsterträge sind das Planziel. 118
Vorbereitungen zur Frühjahrsbestellung. 119
„Die Küken werden im Herbst gezählt“. 120
Ein gepflegtes sauberes Dorf. 121
Aktuell informiert. 121
Ein typisches uckermärkisches Dorf. 123
Auch ohne Agrarbetrieb wird allerhand geschafft. 124
Ursprüngliche Dorfformen sind verändert. 125
Was Milow unverwechselbar macht. 127
Die Sage vom Schicksalsvogel. 128
Dorferneuerungsplan für Milow. 129
Vorschläge,Empfehlungen, Planungsbedarf. 129
Die älteste Milowerin erzählt… 131
Johannes Döring erinnert sich. 132
Ein wenig Statistik. 133
Der langjährigtätige Bürgermeister Hoff erinnert sich. 134
Entwicklung der Landwirtschaft. 134
Einwohnerentwicklung. 135
Trinkwasserversorgung. 135
Kindergarten. 136
Straßen-und Gehwegbau. 136
„Demokratische Blockpolitik“. 137
Straßenbeleuchtung und Buswartehallen. 138
Die Berufsschule Milow. 139
Wilfried Brandau erzählt. 141
Milows Bürgermeister Herr Bauer berichtet. 143
Wo man singt, da laß Dich nieder, Es gibt so wunderbare deutsche Lieder. 146
Freiwillige Feuerwehr. 147
„Unnern Appelboom“. 149
Anmerkungen. 152
Register ausgewählter Personennamen. 155

 

Erwin Schulz: Chronik der Stadt Schwedt (Uckermark). (2000)

Erwin Schulz: Chronik der Stadt Schwedt (Uckermark). (2000)
Hrsg.: Norbert Raulin, Bürgermeister der Stadt Strasburg Uckermark

  • Schibri-Verlag 2000; ISBN: 3-933978-33-5
Inhaltsverzeichnis: Seite
Vorwort des Bürgermeisters. 11
Teil I Von der Pommern- bis zur Hugenottenzeit. 13
1. Zur Entstehungsgeschichte der Stadt Strasburg. 15
1.1 Informationsmaterial wirft Fragen auf. 15
1.2 Drei Orte für die Stadtgründung. 18
1.2.1 Die Legende von der Zusammenlegung dreier Dörfer. 19
1.2.2 Wo lagen die Strasburger Feldmarken? 20
1.3 Die zeitliche Einordnung der Stadtgründung Strasburgs. 21
1.3.1 Ist der Pommernherzog Barnim 1. der Stadtgründer? 21
1.3.2 Fidicins Karte der Ueckermark von 1250. 22
1.3.3 Die älteste urkundliche Erwähnung Strasburgs. 24
1.3.4 Von Berthold dem Schultheiß: „… venit ad nos Bertoldus quondam schulthetus in Straceburch…“ 25
1.4 Strasburg als Urkundsort. 28
1.5 1250 als fiktives Gründungsjahr – der Vertrag zu Hohenlandin. 30
1.6 Siegelte Barnim 1. Strasburgs Stadturkunde? 33
1.7 Vermutungen zum Inhalt der Gründungsurkunde. 34
1.8 Strasburger Persönlichkeiten im 13.Jahrhundert. 37
1.8.1 Neues von Berthold dem Schultheiß. 37
1.8.2 Heinrich, der Hofkaplan des Markgrafen. 38
2. Zum Stadtbild der Vergangenheit. 40
2.1 „Die Kunstdenkmäler“ über Strasburg. 40
2.2 Aus Bekmanns Nachlaß. 41
2.3 Alte Stadtgrundrisse. 44
2.3.1 Die Vision eines Prenzlauer Architekten. 44
2.3.2 Ein königlicher Stadtplan um 1800. 45
2.3.3 Die Sage von der Falkenburg. (O. Schrodt). 47
2.3.4 Ostelbische Planstadt des Mittelalters. 47
2.4 Die Stadtbefestigung. 48
2.4.1 Stadtmauer und Stadttore. 48
2.4.2 Ein ganz besonderer Stein. 49
2.5 Wer zählt die Straßen, nennt die Namen. 52
2.5.1 Der Stadtname. 52
2.5.2 Straßennamen. 53
2.6 Stadtansicht nach Merian (1652) und Petzold (1715). 55
3. Das älteste Strasburger Stadtsiegel. 60
4. Zur Kirchengeschichte. 63
4.1 Der erstgenannte Strasburger Pfarrer – Johannes von Rossow. 63
4.2 Die Sage vom Kirchenbau in Strasburg. 65
4.3 Zur Baugeschichte der Sankt-Marien-Kirche. 67
4.4 Registrum Administrationis Episcopatus Caminensis. 71
5. Strasburg im Machtkampf rivalisierender Landesherren. 74
5.1 Die Woldegker Urkunde vom 29.9.1319: „…schwuren ihm den Eid der Treue …“. 74
5.2 Strasburg in kampferfüllter Zeit. 77
5.3 Schiedsrichter sollen schlichten. 83
5.3.1 Strasburg in Mecklenburger Hand. 83
5.3.2 Mehrfacher Wechsel der Herren. 84
5.4 Strasburger Ratsherren bezeugen Altarstiftung. 86
5.5 Aus Detmars Chronik. 87
5.6 Der Spremberger Vertrag setzt die Feste Strasburg zum Pfand. 89
5.7 40 Silberlinge für Herzog Albrecht – Kriegsführung zu jener Zeit. (nach Lippert). 89
5.8 Markgraf Ludwig macht Zugeständnisse – Strasburg wird von Mecklenburg an Pommern verpfändet. 96
5.9 Die Vogtei Strasburg. 99
5.9.1 Die vier Dörfer der Vogtei. 99
5.9.2 Voigtsdorf. 100
6. Ein Luxemburger in Brandenburg. 102
6.1 Karl IV. 102
6.2 … gegeben zu Prenzlau anno 1374. 104
6.3 Strasburg wird im Landbuch genannt. 105
6.4 Kaiser Karl IV. gewinnt Strasburg 1376 zurück. 110
6.5 Kaiser Karl IV. über seine Erfolge in der Mark Brandenburg. 113
6.6 Nach dem Tode Karls IV.: statt Landfrieden wüstes Faustrecht. 114
7. Der Markgraf von Meißen bestätigt Strasburg alte Stadtrechte. 117
8. Stadthistorische Details aus dem 15. Jahrhundert. 123
8.1 Innere Zwietracht und äußerer Kampf. 123
8.1.1 Der erste Hohenzoller kommt in die Mark. 123
8.1.2 Trotziger Widerstand und harte Strafen. 124
8.1.3 Strasburg wird geächtet. 126
8.1.4 Der Sieg über pommersche und mecklenburgische Belagerer. 128
8.1.5 Kurfürst Friedrich privilegiert Strasburger Schützen. 132
8.1.6 Schützenfeste sind Volksfeste geworden. 134
8.2 Zacharias von Hase erhält Strasburgs Urbede. 138
8.3 Markgraf Johann verpfändet Strasburgs Urbede. 139
8.4 Strasburg huldigt den Arnims. 142
8.4.1 Markgraf Johann erlaubt seiner Stadt, Finkenaugen zu schlagen. 144
8.4.2 Wo sind die Strasburger Finkenaugen? 146
8.5 Ein ehrsamer, vorsichtiger Bürgermeister. 148
8.6 Mühsamer Aufschwung und „Kampfesnot“. 150
8.6.1 Die Schlacht auf dem Lübbenowschen Felde. 151
8.6.2 Henning von Fahrenholz wohnte in Strasburg. 151
8.6.3 Die Pommern zerstören Strasburg. 153
8.6.4 Kurfürst Johann konfirmiert Strasburgs Privilegien. 155
8.6.5 Ein Strasburger Gerichtsfall. 157
8.6.6 Die Landverkäufe des Hans von Sehwechten. 159
9. Stadthistorische Details aus dem 16.Jahrhundert. 163
9.1 Hans von Sehwechten verkauft Strasburgs Grundbesitz. 163
9.2 Kristian von Holzendorff zu Strasburg – ein Zeuge des Sühnevergleichs 1514. 167
9.3 Strasburg unter den Kurfürsten Joachim I. und Joachim II. 169
9.3.1 Eine neue Stadtordnung. 169
9.3.2 Der Kurfürst „schenkt“ Strasburg Grundbesitz. 176
9.3.3 Strasburg kauft das Wehr von Lauenhagen. 177
9.3.4 Henning von Lebbin erhält das Stadtgericht. 179
9.3.5 Ambrosius Fürstenau – Stadtschreiber in Strasburg. 180
9.3.6 Donges Mylow – Bürgermeister in Strasburg. 181
9.3.7 Strasburgs Hufenbesitz vergrößert sich. 182
9.4 Die Strasburger Kirchenvisitation 1543. 183
9.4.1 Kurfürst Joachim II. gibt den Weg für die Reformation frei. 183
9.4.2 War Strasburgs Visitation 1543 oder 1544? 184
9.4.3 Veranlassung und Aufgabe der Kirchenvisitation. 185
9.4.4 Kirchliche Einkünfte in Strasburg. 187
9.5 Aus 50 Jahren Stadtgeschichte. 191
9.5.1 Bevölkerungsentwicklung, Baugewerke, Stadtbrände, Stadtgespräche. 191
9.5.2 Ein neuerbautes Rathaus. 196
9.5.3 Strasburgs Bürgermeister – von Bertoldus bis Mauritius 198
10. Stadthistorische Details aus dem 17.Jahrhundert. 201
10.1 Strasburgs Schreckensjahre. 201
10.2 Das Vermögen eines Strasburger Webers. 205
10.3 Ein Grenzstreit zwischen Strasburg und Wismar. 207
10.4 Vielfalt des Handwerks – die Schusterklage 1617. 208
10.5 Aufruhr der Viergewerke 1622. 209
10.6 Strasburg im 30-jährigen Krieg. 211
10.6.1 Die Schweden kommen. 211
10.6.2 Die Pest bricht aus – Näpfchensteine. 217
10.6.3 Auswirkungen des Krieges. 218
10.7 Strasburger Hexenverfolgung 1680. 222
10.8 Die Hugenotten kommen. 224
10.9 Der kurfürstliche Rezeß von 1691. 230
Teil II Vom Preußenadler zum Bundesadler. 235
1. Strasburg unter den Preußenkönigen. 237
1.1 Die Königlich Preußische Uckermärkische Stadt Strasburg. 237
1.1.1 Auszüge aus dem Ratsprotokoll von 1709. 239
1.1.2 Das Corpus bonorum – Auszüge aus dem Grund- und Lagerbuch von 1744. 250
1.1.3 Strasburg wird Garnisonsstadt. 254
1.1.4 Das Rathaus von 1715. 258
1.2 Weitere Details der Stadtgeschichte bis 1733. 259
1.2.1 Strasburgs Schutzjuden klagen. 259
1.2.2 Strasburger Bier schmeckt am besten. 261
1.2.3 Strasburger Schleichpfade – wie Akzise und Zoll umgangen wurden. 263
1.2.4 Das Malheur am Zigeunergalgen. 265
1.2.5 Ein königliches Privileg für die Strasburger Apotheke. 267
1.3 Stadthistorische Details über Schulwesen, Jahrmärkte, Stadtdeputierte, bedeutende Stadtbürger, Kriegsjahre und Schmiedegewerk. 268
1.3.1 Schulnachrichten. 268
1.3.2 Strasburgs Jahr- und Wochenmärkte. 272
1.3.3 Das Bestellen von Stadtdeputierten. 273
1.3.4 Bürgerfamilien hinterließen Spuren in der Stadtgeschichte. 275
1.3.5 Strasburg im Sieben jährigen Krieg. 277
1.3.6 Aus den Akten des Schmiedegewerks. 280
1.4 Stadthistorische Details aus der 1. Hälfte des 19.Jahrhunderts. 288
1.4.1 Bratrings Statistik. 288
1.4.2 Strasburg unter Napoleons Fremdherrschaft. 294
1.4.3 Die Städteordnung 1808. 296
1.4.4 Adolf Theodor Leopold von Keller – Strasburgs Heldensohn. 297
1.4.5 Strasburgs Schoßkataster 1801/1818. 301
1.4.6 Grenzregulierung zwischen Wismar und Strasburg. 308
1.4.7 Das Vermächtnis eines „Blutigelhändlers“ – die Suhrsche Waisen-Erziehungs-Anstalt. 316
1.4.8 Die Separation. 318
1.4.9 Strasburger Wanderbücher. 325
1.5 Die Revolution 1848. 330
1.6 Einige weitere stadthistorische Details nach 1850. 334
1.6.1 Prenzlauer Marktordnung als Vorbild. 334
1.6.2 Mauergeschichten – zum Abriß der Stadtmauer. 339
1.6.3 Verleihung von Ehrenbürgerrechten. 342
2. Strasburg unter den Reichskanzlern. 350
2.1 Stadthistorische Details bis zur Jahrhundertwende. 352
2.1.1 Errichtung der Kaiser-Denkmäler 1892. 352
2.1.2 E. Manskes „Denkwürdigkeiten der Stadt Strasburg U.-M.“ 358
2.1.3 1897 – eine Bismarckeiche wird gepflanzt. 362
2.1.4 Feiern, Gedenktage, Vereine. 364
2.2 Strasburg nach der Jahrhundertwende. 375
2.3 Die Strohuhr eines Schusters. 378
2.4 50 Jahre Strasburger Zeitung. 379
2.5 Weitere Details aus dem Strasburger Stadtleben (1. Drittel des 20. Jahrhunderts). 384
2.5.1 I. Weltkrieg und Nachkriegszeit. 384
2.5.2 Erste demokratische Stadtverordnetenwahl. 394
2.5.3 Der Wasserturm. 398
2.5.4 Wilhelm Papenfuß erinnerte sich. 400
2.5.5 Die Gründung der KPD in Strasburg. 402
2.5.6 Magistrats-Assistent E. Krausewitz über Strasburg 1927. 403
2.5.7 Artur Becker sprach in Strasburg. 410
2.5.8 Strasburg 1932. 411
3. Strasburg im Dritten Reich – Ein zwölf jähriges Zwischenspiel. 419
3.1 Neue Machtstrukturen. 421
3.2 Gericht, Post, Kreisbahn, Vereine, Handel und Gewerbe – 1938. 425
3.3 Gräben zwischen Menschen und Kulturen – zum Schicksal der Juden. 429
3.4 Spuren des Widerstandes. 432
3.5 Spuren des Krieges. 434
4. Der schwere Weg in ein neues Stadtwesen. 436
4.1 Zusammenbruch u nd Neubeginn. 436
4.2 Harte Befehle der SMAD und Freitag der Dreizehnte. 437
4.3 An den Herrn Landrat in Prenzlau. 442
4.4 Schritte in ein neues Stadtwesen. 444
4.5 700 Jahre Strasburg. 458
4.6 Hermann Merk – ein Epilog für den Altbürgermeister. 465
5. Strasburg als Kreisstadt. 469
5.1 Der neue Kreis. 469
5.2 Strasburg im Aufwind. 486
5.3 Eine kleine Zeittafel. 492
5.4 Lippert über sein Schriftwerk. 495
5.5 Lippert plante Chronikneubearbeitung. 498
6. Die Wende im letzten Jahrzehnt. 502
6.1 Zeitzeugen der Wende. 502
6.2 Angekommen in der Marktwirtschaft. 507
6.3 Ein neues Rathaus wird übergeben. 518
6.4 Die 750-Jahrfeier im Jahr 2000. 524
7. Nachwort. 533
8. Anmerkungen. 535

 

Die „Chronik der Stadt Strasburg (Uckermark)“ erscheint aus Anlass des 750jährigen Stadtjubiläums Strasburgs und versteht sich als Beitrag zur Aufhellung bekannter wie unbekannter Details der facettenreichen Geschichte einer uckermärkischen Stadt.

Anhand ausgewählter Schriftquellen wird vom Werden der Stadt in pommerscher Zeit, vom mehrfachen Wechsel der Herren, vom Leben der Stadt unter den Kurfürsten, von Kriegs- und Schreckensjahren, vom Aufblühen Strasburgs nach der Zuwanderung von Hugenotten ebenso berichtet wie vom städtischen Geschehen unter den Preußenkönigen, unter den Reichskanzlern, im Dritten Reich und vom Zusammenbruch. Um den Bogen bis zur Gegenwart zu spannen, wurden der schwere Weg vom Ich zum Wir in ein neues Stadtwesen, aber auch Strasburgs Bedeutung als Kreisstadt oder die Wende im letzten Jahrzehnt nicht ausgespart.

Die einzige uckermärkische Stadt in Mecklenburg-Vorpommern hat eine interessante Geschichte vorzuweisen. Deren Quellenfundus einem breiten Leserkreis zu erschließen ist das Anliegen dieses Buches. Dazu wurden Chronisten der Stadt wie Dr. Werner Lippert, Hermann Merk oder Otto Schrodt „hinterfragt“ und zugleich gewürdigt.

(Klappentext)

Sophie Czech: Leistungssportler in der DDR – Außenseiter, privilegierte Randgruppe oder staatsnahe Elite?

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Sophie Czech: Leistungssportler in der DDR – Außenseiter, privilegierte Randgruppe oder staatsnahe Elite?

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
1.      Einleitung 3
2.      Spitzensportler als mögliche Außenseiter – die gesellschaftliche Stellung des Sports in der DDR 4
3.      Die Sportschule Neubrandenburg als Kaderschmiede in der DDR – Vorstellung von Leistungsträgern 5
4.      Leistungssteigerung durch Doping in der DDR 8
4.1  Vorgehensweisen im Bereich Leistungssport 9
4.2 Folgen, Auswirkungen und Entschädigung des Dopingmissbrauchs 10
5.      Bespitzlungen durch das MfS in der DDR 12
5.1 DDR-Sportler als Opfer und Täter 12
5.2 Der Fall Andreas Beckurts 14
6.      Schlussfolgerungen 16
7.      Anhang 19
7.1 Beispielbrief an Spitzensportler – Brigitte Köhn 19
7.2 Akte der Staatssicherheit – Andreas Beckurts 21
8.      Literatur- und Quellenverzeichnis 49
9.      Tätigkeitsbericht 51

Autorin:
Sophie Czech

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

 

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Josephin Cebulla: Wie das Ministerium für Staatssicherheit in der DDR mit Andersdenkenden umging.

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Vorwort 3
1.      Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit 4
2.      Ministerium für Staatssicherheit – „Schild und Schwert“ der Partei 5
3.      Aufgaben des   Ministeriums für Staatssicherheit 7
4.      Aufbau und Struktur des MfS 9
4.1  Das Ministerium 9
4.2 Die Bezirksverwaltungen 10
4.3 Die Kreisdienststellen 10
4.4 Die Sonderdienststellen 13
5.      Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit 13
5.1 Hauptamtliche Mitarbeiter 13
5.2 Inoffizielle Mitarbeiter (IM) 14
6.      Wie wurde man inoffizieller bzw. hauptamtlicher Mitarbeiter? 15
Hans Joachim Möllenberg – ein hauptamtlicher Mitarbeiter der Prenzlauer Kreisdienststelle 19
Michael Thomalla 21
7.      Bericht über die Tätigkeit eines Reisekaders – Kurzinterview mit einem ehemaligen Reisekader aus Prenzlau 22
8.      Auswertung der vorliegenden Akten und des Zeitzeugengespräches 27
9.      Schlusswort 30
10.  Anhang 34
11.  Quellen- und Literaturverzeichnis 40
12.  Tätigkeitsbericht 41

 

Autorin:
Josephin Cebulla

 

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

 

Herrmann / Bretsch / Andes: Auf den Spuren von Joachim von Winterfeldt-Menkin, dem Begründer des DRK

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Ute Herrmann, Beatrix Bretsch, Luisa Andes: Anderssein im Krieg. Auf den Spuren von Joachim von Winterfeldt-Menkin, dem Begründer des DRK.

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Einleitung 3
Joachim von Winterfeld-Menkin im Krieg 5
Rückkehr in die Heimat 7
Das Deutsche Rote Kreuz 10
Tätigkeitsbericht 12
Literaturverzeichnis 17
Anhang 18

Autorinnen:
Ute Herrmann, Beatrix Bretsch, Luisa Andes

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

 

Tara Tabea Schubert, „Ich will leben!“ – Anderssein in der DDR.

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Tara Tabea Schubert, „Ich will leben!“ – Anderssein in der DDR.

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Vorwort 3
Bedeutung der Kirche als Oppositionskraft in der DDR 4
Die „Junge Gemeinde“ in der DDR als Sammelbecken der Opposition? 6
Die Prenzlauer Junge Gemeinde als Außenseiter? 7
Wolf Biermann und sein folgenschwerer Auftritt in Prenzlau 23
Interviews mit Mitgliedern der ev. Kirche 29
Schlusswort 31
Quellenverzeichnis 32
Tätigkeitsbericht 35

Autorin:
Tara Tabea Schubert (12. Klasse)

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

Die Arbeit wurde mit einem mit 250,-€ dotierten Preis „Landessieger Brandenburg“ ausgezeichnet.