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Dedelow – Wissenswertes uns Amüsantes über unser Dorf. (Heft 2, 2000)

Dedelow – Wissenswertes uns Amüsantes über unser Dorf. (Heft 2, 2000)
Herausgeber: Maren Wolff, Dedelow (Selbstverlag)

Inhaltsverzeichnis:
Maren Wolff Das neue Wappen der Gemeinde Dedelow. 1 Seite
Maren Wolff Ergänzung zum Beitrag über das Dedelower Schloss. 1 Seite
Ruth Sasse Steinfurt wird ein Dorf. Teil 1. (mit Gedicht von Urzynicok). 2 Seiten
Maren Wolff Die Straße von Dedelow nach Steinfurt. 4 Seiten
Maren Wolff Die Dedelower Feuerwehr. 5 Seiten

 

Dedelow – Wissenswertes uns Amüsantes über unser Dorf. (Heft 1, 2000)

Dedelow – Wissenswertes uns Amüsantes über unser Dorf. (Heft 1, 2000)
Herausgeber: Maren Wolff, Dedelow (Selbstverlag)

Inhaltsverzeichnis:
Maren Wolff Liebe Dedelower. (Vorwort zum 1. Heft). 1 Seite
Maren Wolff Unser Dorflehrer Herr Anders und das Schulleben nach 1945. 2 Seiten
Maren Wolff Ein merkwürdiger Diebstahl. 1 Seite
Maren Wolff Was wissen wir über das ehemalige „Dedelower Schloss“? 5 Seiten
Maren Wolff Wissen sie noch? 3 Seite

Joachim Benthin: Chronik, 775 Jahre Naugarten, 1239–2014. (2014)

Joachim Benthin: Chronik, 775 Jahre Naugarten, 1239–2014. (2014)
Schibri-Verlag

ISBN 978-3-86863-138-8

Inhaltsverzeichnis:
Zum Geleit: Vorwort der Bürgermeisterin Sylvia Klingbeil. 7
Zum Geleit: Vorwort der Ortsvorsteherin Marlies Schmock. 8
Vorwort des Autors Dr. Joachim Benthin. 9–10
Slawenzeit und Besiedlung. 11–15
Jahre zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert. 16–19
Der Dreißigjährige Krieg und seine Folgen. 20–22
Das Jahrhundert vor der Agrarreform. 23–30
Separationszeit und danach. 31–34
Ausgang des 19. Jahrhunderts bis Ende des 2. Weltkrieges. 35–43
Herrschaftliche & kommunale Zugehörigkeit des Ortes. 44–45
Siedlungsformen und bauliche Veränderungen. 46–49
Kirchengemeinde und Kirchenbau. 50–56
   Geschichte der Kirche zu Naugarten. 53–54
Zugehörigkeit der Kirchengemeinde und Namen der Pfarrer. 55
Dorfschule und ihre Geschichte. 57–61
   Namen der Lehrer an der Schule Naugarten. 62
Besonderheiten und Ereignisse. 63–64
Die Freiwillige Feuerwehr. 65–66
Neubeginn 1945 und die Zeit bis zur politischen Wende 1989/90. 67–76
Nachwendezeit bis Gegenwart. 77–88
Schlussbemerkungen. 89
Tourismus-Karte der weiteren Umgebung von Naugarten. 90–91
Anlage 1: Abgaben des Ortes laut Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. 92
Anlage 2: Die Namen der Bauern und Kossäten in Naugarten 1573. 93
Anlage 3: Abgaben der Bauern an den Grundherren um 1791/94. 94
Anlage 4: Namen der gefallenen und vermissten Soldaten im zweiten Weltkrieg. 95
Anlage 5: Übersicht der Bauernstellen – spätere Eigentümer. 96
Anlage 6: Handwerker, Kleinbauern bzw. Büdner am Ende des 19. Jahrhunderts sowie spätere Eigentümer der Grundstücke. 97
Anlage 7: Verstorbene ältere Bewohner des Ortes 1945/46. 98
Anlage 8: Sage von der „Mutter Mölkasch“. 99
Quellen- und Literaturnachweise. 100–102
Dankesworte des Autors. 103
Kurzbiographie des Autors. 104

Beiträge zur Geschichte der Stadt Brüssow. (2014)

Beiträge zur Geschichte der Stadt Brüssow. (2014)
Herausgeber: Arbeitsgruppe Kalender Brüssow

Inhaltsverzeichnis:
Erich Kesten sen. Die Heimat. (Gedicht).
Redaktion Vorwort. 3
Luftbild Brüssow: Marktplatz. 4
Michael Rakow Liebe Bürgerinnen und Bürger, verehrte Gäste der Stadt Brüssow. (Vorwort Bürgermeister). 5
Marlis Ebert Das markante Werkzeug eines Scharfrichters – das Richtschwert. Zum „Katteschwert“ aus Brüssow. 6–12
Erich Kesten Die Wind- und Wassermühlen von Brüssow. 13–14
Andreas Mitschard Der Einbruch in das Kirchengewölbe im Jahr 1837. 15
Andreas Kitschke Geschichte der Orgel in er Stadtkirche St. Sophien zu Brüssow. 16–19
Das „Hoawief“. (Sage). 20
Günter Trester Eine Idee wird Wirklichkeit. Gedanken zu 50 Jahre Heimatmuseum Brüssow. 21–26
Marianne Schäfer, geb. Zander Tagebuchaufzeichnungen Mai – Dezember 1945. 27–28
Ursula Meier-Limberg Typhus in Brüssow (August – November 1945). 29–30
Horst Kirk Wie ich das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte. 31–36
Valentin Schönherr „Dann du Gottesdienst!“ Hilde Schönherr als kommissarische Pastorin in Brüssow 1945/46. 37–39
Bilderbogen. 40–48
Mangelwirtschaft in der DDR – Eingaben von Brüssower Bürgern. 49–50
Sonja Blanck Meine Brüssower Schulzeit 1966–1974. 51–53
Sonja Blanck Ein Sportlehrerehepaar als Talenteförderer. 53–54
Armin Gehrmann 100 Jahre Fußball in Brüssow. 55–56
Annegret Lindow Max Lindow und Brüssow. 57–58
Volkmar Haase Skulptur ein Gestus – Demut. (Ausstellung). 59
Ingrid Haase, Katja Haase Skulptur ein Gestus – Demut. Homage á Kolbe. 60
Ingrid Haase, Katja Haase Die wechselvolle Geschichte der Bronzeskulptur die „Nacht“ – auch die „Schwebende“ genannt – von Georg Kolbe (1877–1947). 61–62
Elisabeth von Sartory Kunsthof Barna von Sartory. 63
Bilderbogen. 64–70
Steffen Weber Es begann mit der Uckermärkischen Lokalbahn. 71–75
Günther Stoltzmann Marie Brössow. (Lied auf die Kleinbahn). 75
Steffen Weber Der Bahnhof Brüssow und Anschließer. 76–78
Einhard Brosinsky Rückblick in die Geschichte der Stadt Brüssow. 79–80
Norman Glowe Die Flurnamen der Stadt Brüssow. (mit doppelseitiger Karte). 81–83
Thomas Will Sanierung und Restaurierung Großer und Kleiner Brüssower See in den Jahren 2006 bis 2010. 84–92
Gudrun Mohr Die Natur vor unserer Haustür – Pflanzenwelt im Wandel. 92–95
Stadtgeschichte 1989–1993, Archiv Stadtchronik. 96–98
Gisela Müllenhagen 750 Jahre Brüssow – Stadtjubiläum 2009. 99–104
Margit Glowe 50. Parkfest in Brüssow 2013. 195–106
Gisela Müllenhagen, Angelika Neumann 50 Jahre Brüssower Karnevalsklub e. V. (BKK e. V.). 107–109
Ursula Meier-Limberg (†) Liebeserklärung an meine Stadt Brüssow. (anlässlich der 750-Jahrfeier im Jahr 2009). 110
Stadtchronik 2008 – 2013, 11.4.2014. 111–112
Quellen- und Literaturhinweise. 113
Werbung. 114–116

Beiträge zur Geschichte der Stadt Brüssow. (2009)

Beiträge zur Geschichte der Stadt Brüssow. (2009)
Herausgeber: Stadt Brüssow

Inhaltsverzeichnis:
Günter Stoltzmann Dat Jubiläum. (Gedicht).
Redaktion Vorwort. 3
Michael Rakow Liebe Einwohner von Brüssow. (Vorwort des Bürgermeisters). 5
Luftbild Brüssow: Innenstadt westlich der Kirche. 6
Andreas Mitschard Geologie, Oberflächenformen und Rohstoffe. 7–9
Andreas Mitschard Ausflüge in die Ur- und Frühgeschichte. 10–12
Stefan Rahde Ritter – Bürger – Bauern. Die Entstehung der Stadt Brüssow im 13. Jahrhundert. 13–16
Ingrid Haase Das Gutshaus. Die baugeschichtliche Entwicklung. 17–22
Wolfgang Pinkow Aus der Postgeschichte. 23–25
David Schmidt Das „Rote Haus“. 26–27
Erwin Kieselbach 100 Jahre vom Seebruch zum Stadtpark. 28–35
Erich Kesten sen. Gedanken zur Entstehung unseres Heimatmuseums. (verfasst 1968). 36–37
Detlef Neumann Bildung des Amtes Brüssow und Gemeindezusammenschlüsse. 38–39
Matthias Tuve Die Brüssower Kirche. 40–41
Silke Becker, Stefan Becker Die Apotheke am Markt in Brüssow. 42–45
Einhard Brosinsky Freiwillige Feuerwehr Brüssow/Um. 46–48
Gisela Müllenhagen Lebendige Städtepartnerschaft Brüssow – Salzkotten. 49–50
Birgit Höppner Die „Kita Sonnenschein“. 51
Marina Biederstedt Brüssower Landwirtschaftliche Produktionsgesellschaft AG. 52
Beate Gärtner Kunstgeist in und um Brüssow. 53–55
Margit Glowe Stadtreporter Fritz berichtet aus Brüssow. 56–58
Bilderbogen. 59–71
Heiderose Richter Brüssower Karnevalsklub e. V. seit 1963. 72–73
Christel Reichow 2009 – 37 Jahre Jugendklub Contrast. 74
Anke Frischmann Die Brüssower Singegemeinschaft. 75
Katrin Reinecke-Kootz Gut Blatt Brüssow e. V. 76
Lebendiges Brüssow. (Verein). 76
SV 90 Brüssow. 77
Andreas Mitschard Der Schützenverein Brüssow e. V. 1991. 78
Eckhard Wittkopf Anglerverein Brüssow e. V. 79
Heike Sawal-Nowotny Tourismusverein Brüssower Land e. V. Wir über uns. 80
Annette Braun Verein der Freunde und Förderer der Regenbogenschule Grundschule Brüssow e. V. 81
Stadtchronik. 82–83
Quellen- und Literaturverzeichnis. 84
Werbung. 8 Seiten

 

Ausgabe zur 750-Jahrfeier der urkundlichen Ersterwähnung der Stadt Brüssow am 10.01.1259.

 

Beiträge zur Geschichte der Stadt Brüssow. (1986)

Beiträge zur Geschichte der Stadt Brüssow. (1986)
Herausgeber: Rat der Stadt Brüssow

Inhaltsverzeichnis:
Gründungsurkunde der Stadt Brüssow von 1259. (Bild und Übersetzung)
Fengler Liebe Brüssower Bürger. (Geleitwort des Bürgermeisters) 3
Aus der Geschichte der Stadt Brüssow. 4–8
Hartmut Stange Die Ur- und Frühgeschichte. 4
Von den Anfängen der Stadt in der feudalen Zeit bis zum Beginn der bürgerlichen Umgestaltung. 4–6
Der preußische Staat kauft die Brüssower Grundherrschaft. 6
Napoleonische Fremdherrschaft und Befreiungskriege. 6–7
Brüssow in der Epoche der vollen Entfaltung des Kapitalismus bis zur Befreiung vom Faschismus durch die Sowjetarmee im Jahre 1945. 7–8
Unsere Stadt in der Zeit nach der Befreiung vom Hitlerfaschismus und ihre Entwicklung seit Bestehen der Deutschen Demokratischen Republik. 9–33
Die M A S (Maschinen-Ausleih-Station) – Stützpunkt der Arbeiterklasse auf dem Lande. 10
Brüssow zur Zeit der Gründung der DDR. 10–11
Bedingungen für die Entwicklung sozialistischer Produktionsverhältnisse in Brüssow. 11
Die Entwicklung unserer LPG. 11–12
Die weitere Entwicklung von der M A S zum L T A. 12
Die Betriebe des Handwerks und der Dienstleistungen in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg. 13
Soziale und kulturelle Errungenschaften. 12–14
Die Entwicklung der Schule. 14
Das Gesundheitswesen – wichtiger Bestandteil der Sozialpolitik unseres Arbeiter-und-Bauern-Staates. 15
Erinnerungen – 700 Jahre Stadt Brüssow. 15–16
Das Heimatmuseum in unserer Stadt. 16, 33
Bildteil. 17–32
Wilfried Eich Die Z B 0 in Brüssow – ein leistungsstarker Baubetrieb. 33
Zeugen der Vergangenheit. 34–39
Heinz Pöller Die Steinzeitgräber von Hammelstall. 34
Helmut Jürgens Die Sprache der Steine: Die Brüssower Turmruine. Die Brüssower Kirche. Die Brüssower Stadtmauer. 34–36
Irene Engel, Helmut Jürgens Unsere Straßennamen. 36–38
Erwin Kieselbach Grimme – eine halbe Meile. 38–39
Von der alten und neuen Uckermark. 40–44
Erich Kesten De lsenkur. (Gedicht). 40
Der Blutfleck von Brüssow. (Sage). 41
Max Lindow Hämsterlüd. (Gedicht). 41
Werner Lemke(†), Walter Wiemer De Austköst. (Gedicht). 41
Günter Stoltzmann Brüssower Karneval. 42
Günter Trester Unser Jugendklub. 42–43
Günter Trester, Helmut Jürgens Die Festwoche zur 725-Jahr-Feier der Stadt. 43–44
Festkomitee Programm zur Festwoche anläßlich der 725-Jahr-Feier der Stadt Brüssow im 35. Jahr der DDR. 45
Zeittafel. 46
Günter Stoltzmann Min Brössow. (Gedicht). 47
Weiterführende Literatur. 48

Volker Eckart / Uwe Feldmann: Tarnname „Fichte“

Volker Eckart / Uwe Feldmann: Tarnname „Fichte“. Die Geschichte des Kernwaffenlagers „Lychen II“. (2014) (ISBN: 978-3-86386-777-5)

Inhaltsverzeichnis:
Einleitung. 5–6
Der Bau der Kernwaffenlager. 7–12
Lage und Erschließungsarbeiten für die Baustelle Fichte. 12–15
Bauausführung Objekt Fichte. 15–19
Übergabe an die Sowjetarmee. 19–22
Objektsicherung durch die sowjetischen Nutzer. 22–25
Gliederung des Kernwaffenlagers. 26–31
Wohnbereich. 31–34
Kasernen- und Unterkunftsbereich. 34–44
Parkbereich. 45–55
Bunkervorfeld (äußerer Sperrkreis). 56–59
Bunkerbereich (innerer Sperrkreis). 60–68
Die Lagerbunker. 69–89
Die Ladeetage (obere Ebene). 69–72
Die Lagerebene (untere Ebene). 73–83
Betriebsbereich des Bunkers. 83–89
Szenarium zur Übergabe von atomaren Gefechtsköpfen. 89–93
Abzug aus „Lychen II“. 94–99
„Lychen II“ von 1991bis 2012. 100–106
Rückbau. 107–109
Ausblick. 110
Ergänzende Anlagen.
Anlage 1 –NVA und Kernwaffen. 111–114
Anlage 2 – Atomwaffensperrvertrag. 115
Anlage 3 – Baupionierbataillon 6. 116–121
Anlage 4 – Alltag im Kernwaffenlager. 122–125
Anlage 5 – Isotherme Fahrzeuge. 126–127
Anlage 6 – Herstellung von Gefechtsköpfen in der UdSSR. 128–132
Anlage 7 – NATO-Kernwaffen in Deutschland. 133–134
Anlage 8 – Abzug der sowjetischen Atomwaffen. 135–137
Anlage 9 – VEOLIA Umweltservice GmbH – Entsorgungsbetrieb. 138
Anlage 10 – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung. 139–140
Verwendete Abkürzungen. 141–142
Über die Verfasser. 143

 

Das Kernwaffenlager „Lychen II“ gehört mit zu den brisantesten Militärobjekten in der ehemaligen DDR. Dessen Geschichte ist untrennbar mit den Entwicklungen in Deutschland und in Europa nach 1945 verbunden. Die Geschichte dieses Kernwaffenlagers wird in dieser Publikation beleuchtet.

(Klappentext)

Uckermärkischer Volks-Kalender für Stadt und Land 1914.

Uckermärkischer Volks-Kalender für Stadt und Land 1914.
Herausgeber: A. Mieck Verlagsbuchhandlung GmbH Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:
Auflistung der Werke vom Heimatverlag A. Mieck, Prenzlau 1 Seite
Hermann Graebke Uns‘ Herrgott lacht. (Gedicht). 55
Rudolf Schmidt Die Angermünder Marienkirche. Aus der Geschichte von Kirche und Gemeinde. 55
Julius Dörr Junker Kurt von Fergitz. Alte Sage von der Burgwallinsel. (Bild: Blick auf Prenzlau über den See). 59
Ernst Dobbert Vorgeschichtliche Bauten in der Uckermark. Die Riesensteingräber. Die Burgwälle. 60–66
Julius Dörr Christine. Uckermarksch Mundort. (Bild: zerstörtes Hünengrab bei Neuenfeld, zerstörtes Grab bei Dedelow, mehrfach Fergitzer Burgwall: Bilder von Ferne, Schnitte durch den Wall, Lehmklumpen vom Wall, Wallschnitt) 67–75
Die Sparkasse des Kreises Prenzlau. 75
  1. Mätzke
Kennst Du das Land? 76–78
Max Lindow Rosen. (Gedicht). 78
Max Lindow Glück. (Gedicht). 78
  1. Sendke
Der sterbende Bauer an seinen Sohn. (Gedicht). (Bild: Nikolaikirche und Dominikanerkloster Prenzlau). 79

Uckermärkischer Volks-Kalender für Stadt und Land 1911.

Uckermärkischer Volks-Kalender für Stadt und Land 1911.
Herausgeber: A. Mieck Verlagsbuchhandlung GmbH Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:
  1. Ziem‘dörp
De Kolennermann an denn‘ Uckermarker. (Gedicht). 1 Seite
  1. Prange
Wie Krischan Wunnerlich Testament moaken ded. (Humoreske). (Bild: Marktplatz Prenzlau). 59–61
  1. Mätzke
Gerda. Eine Erzählung aus uckermärkischer Vorzeit. (Bild: Klosterruine Boitzenburg, Blick auf Boitzenburg). 62–55
  1. Arndt
Die Uckermärkische Dorfflora. (Bild: Schloss Boitzenburg). 66–68
Dr. Georgs Die Pferdezucht in der Uckermark. 69–70
  1. S.
Ein uckermärkisches Naturdenkmal. (Bild: Stargarder Tor in Lychen) 71
  1. Prange
Wie August Richter tau sine Frau kam. (Humoreske). (Bild: Kloster Chorin). 72–74

Templiner Heimatkalender 2015. (2014)

Templiner Heimatkalender 2015. (2014)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Eitel Knitter Kalendarium mit; „Vor 100 Jahren nachgelesen“ und „Wetterregeln“. 7–18
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2013. 19–22
Bärbel Makowitz 2015 – Ein Jahr der Jubiläen und Erinnerungen. 23–25
Erna Taege-Röhnisch All mein Verletzliches. (Gedicht). 25
Heiko Strempel 20 Jahre Wiedergründung der Schützengilde Templin 1810. 26–28
Dr. habil. Hubert Völker, Jürgen Lemke Drei, für Templin und seine Besucher bemerkenswerte, öffentliche Uhren. 29–31
Dr. Wilhelm Gerhardt Die Orchideenwiese bei Engelsburg – ein Kleinod im Wandel. 32–35
Jutta Dogan Einander begegnen – Sommer 1995. 36–37
Bärbel Makowitz „Von einem der auszog, das Gruseln zu lernen.“ 38–41
Gisela Kinzel Wanderung in der Uckermark. 42–43
Annemarie Giegler Denk an di mien Uckermark. (Gedicht). 44
Werner Foth Templin – Ein „ummauertes Dorf‘? Erlebnisse und Ansichten eines Reisenden Anno 1891. 45–47
Erna Taege-Röhnisch Ich bin nur Mensch. (Gedicht). 47
Dr. habil. Hubert Völker Zum Joachimsthalschen Gymnasium (JG) und zur Landesschule Templin (LB) zwischen den Jahren 1945–1956. Teil II. Frühe Nachkriegsschulentwicklung des JG. 48–51
Prof. Dr. sc. Dr. Werner Kieckbusch Das Institut für Lehrerbildung Templin 1955–1988. Teil III. Unterrichten lernt man durch Unterrichten! Lehrerbildung eng mit der pädagogischen Praxis verbunden. 52–58
Detlef Gabriel Rückschau nach 60 Jahren. 59–60
Martin Kunze Das Postheim. Zur Chronik einer Templiner Perle. Teil I. Von der Gründung 1906 bis zum Mai 1945. 61–69
Uwe Werner An 80 Jahre „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ erinnert. Die Bewohner des kleinen Templiner Stadtteils „Elsternest“ feiern Anfang Juni 2013 ihr 12. Fest mit einer Kaffeefahrt auf Kutschen, geselligem Beisammensein und Tanz bis in die Nacht. 70–73
Uwe Werner Eine gelernte Buchhändlerin verwirklicht ihren „Apfeltraum“. 73–76
Uwe Werner Das „Gedächtnis“ der Stadt. Im Keller er Stadtverwaltung behütet die Templiner Stadtarchivarin Petra Schmidt viel mehr als nur einen Berg von Verwaltungs- und historischen Akten. 76–78
Uwe Werner Mit Mann und Maus zum „Einsatzort“. Zu einem Termin der ganz anderen Art, ohne Hektik, Sirene und Blaulicht, sondern völlig entspannt kommen die ehrenamtlichen „Wasserretter“ des DRK in Templin zusammen. 79–82
Eitel Knitter Die Zeit der Inflation in Röddelin. Aus den Aufzeichnungen von Lehrer Warnke. 83–86
Gerhard Sydow 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Erinnerungen daran aus der Schulchronik Rosenow. Teil I. 87–89
Dr. Barbara Neumüller, Helga Brennenstuhl, Gisela Blasek Gemeinsam leben, lernen und spielen. Schulprojekt: „Soziale Integration“. 90–95
Gerda Pohl Fuchsien. (Scherenschnitt). 95
Ruth Schulze, Helmuth Rosenow Eine kleine Heimatgeschichte von Groß Kölpin und Umgebung nach Martin Staaks. 96–100
Klaus Feske Doppelmord im Heckenhaus. 101–102
Gisela Kinzel Fremde Straßen. (Gedicht). 102
Erna Taege-Röhnisch, Gerda Pohl Ich möchte eine Quelle sein. (Scherenschnitt). 103
Katharina Heinz, Liselotte Strey, Dr. habil. Hubert Völker Die Ritter von Ahlimb als Gutsherren von Ringenwalde. 104–106
Dr. Rudhard Meixner Ton vom Röddelinsee für ein Zehdenicker Ziegelwerk. 107–109
Wolfgang Rohrbeck Aus der Flurnamengeschichte von Kaakstedt. 110–112
Bernhard Herzog Historische Ansichten von Boitzenburg/Uckermark. 113–118
Klaus Wehden Meteoriten fallen immer wieder vom Himmel, auch die Uckermark war schon mal im Fadenkreuz solcher außerirdischen Brocken! 119–120
Dr. Christa Bestmann Hausarbeit im Wandel der Zeiten. 121–123
Annemarie Giegler Wi man fix tom nieet Hobby kümmt. Ganz nebenbei zum 05.08.2014. 123
Wolff-Hasso Seybold Der Kranich – ein Vögel des Glücks. 124–128
Pitt Schmertosch Das Templiner Naturtagebuch. Teil II. 28. April 2012, Eine Radpartie nach Neuplacht zum Storchennest. Mai 2012, Von Turmfalken und Graugänsen. 18. Mai 2012, Neue Entdeckungen am Basdorfer Weg. 21. Mai 2012, Von Drosselrohrsängern und einem Schnepfenvogel. 129–134
Dr. Eva Driescher Gegendarstellung und Bemerkung zum Aufsatz der Autoren Freise, Völker und Focke „Neuer Erkundungen zum Strom“ im Templiner Heimatkalender 2014. 135–136
Erna Taege-Röhnisch Heimwärts. (Gedicht). 136
Werbung. 137–144