Hilferuf

Fritz Gampe u. a.: Milow, Gestern – Heute – Morgen. (2014)

Schibri-Verlag, Milow: ISBN 978-86863-148-7

Inhaltsverzeichnis:  
  Vorwort 9
1. Gestern 10–129
1.1 Einleitung. 10–21
1.1.1 Als ein Eiszeit-Gletscher kalbte, entstand der Milower See. 10–12
1.1.2 Aus der Jung-Steinzeit: die Milower „Stein-Hammer-Axt“. 12–14
1.1.3 Der Milower Mahltrog. 15–16
1.1.4 Archäologie und mittelalterliche Siedlungsstrukturen. 16–17
1.1.5 Fundstücke. 17–20
  Aus dem Gästebuch unserer Kirche., 20
  Französischer Jura trifft brandenburger Uckermark. (Bild). 21
1.2 Die Lage in Milow im 18., 19. und 20. Jahrhundert. 22–37
1.2.1 Landkarten. 22
1.2.1.1 Einleitung. 22
1.2.1.2 Die schwedischen Militärkarten vom Oktober 1759. 22–24
1.2.1.3 Die Preußischen Ur-Messtischblätter von 1827. 24–28
1.2.1.4 1827: Milow im Vergleich mit Werbelow und Wilsickow anhand der Ur-Preußischen Messtischblätter von 1827. 28
1.2.1.5 Die Flurkarten von 1862. 29–31
1.2.1.6 Die Planblätter von 1936. 32–33
1.2.1.7 Die „Bodenreform“-Karte von Jahnkeshof. 34
1.2.1.8 Die Schlagkarte zu LPG-Zeiten. 35
1.2.1.9 Die Schlagkarte der Agrargenossenschaft Wilsickow-Milow – 2014. 35–37
1.2.2 Das Leben lässt sich nicht unterkriegen 38–44
1.2.2.1 Aus alten Kirchenbüchern. 38–40
1.2.2.2 Die Schulchronik von 1880–1933. 40–41
1.2.2.3 Das Haus Döring. 42–44
1.3 Die Ansiedlung in Milow 1934 in persönlichen Erinnerungen. 45–69
1.3.1 Einleitung: In schwierigen Zeiten siedeln. 45–46
1.3.2 Die ganz persönliche Siedlungsgeschichte. 47–69
1.3.2.1 Familie Brandau: „Siedeln in der Uckermark“ 47–48
1.3.2.2 Familie Masemann: „Bremen – Milow und zurück“ 49–51
1.3.2.3 Familie Richert: „Ausschnitte aus dem täglichen Leben in Milow“ 52–54
1.3.2.4 Familie Ristedt: „Das Beste draus machen!“ Die Riestedt Kinder – zwischen Ost uns West. 54–57
1.3.2.5 Familie Römer: „Die Ansiedlung von Fritz und Emilie und die Geschichten von Klara und Franz und Brigitte und Otto“. 57–62
1.3.2.6 Familie Steinberg: „Ansiedlung in Milow 1934 aus Sicht der Familie Karl und Maria Steinberg (geb. Schäfer)“. 62–64
1.3.2.7 Familie Theis: „Uckermark 1934″. 64–67
1.3.2.8 Gespräche mit Zeitzeugen zu „80 Jahre Ansiedlung Milow“. 67–69
1.4 Die Ansiedlung in Milow 1934 – gesetzliche Regelungen. 70–75
1.4.1 Einleitung. 70
1.4.2 Weimarer Republik – Das Reichssiedlungsgesetz von 1919 (nach Wikipedia). 70
1.4.3 Preußen: „Verordnung des Staatskommissars für die landwirtschaftliche Siedlung in Preußen vom 13. November 1931 (Landwi.Min.Bbl.S.593)“. 71
1.4.4 Eigene Scholle“ und „Kulturamt Prenzlau“: Ansiedlungsgenehmigung und Leistungsbescheid 30. Juli 1934. 71–75
1.5 Der „Rezess von Milow“ –1934/38. 76–82
1.5.1 Einleitung. 76
1.5.2 Beschreibung des Dokuments „Rezess von Milow“. 76
1.5.3 Die Neuverteilung der Flächen – oder das große Aufräumen in Milow. 76
1.5.4 Tabelle I:         Die Rentengüter. 76–79
1.5.4.1 Eintrag über den Grundstückskauf, Beispiel. 76
1.5.4.2 Die Tabelle zur Ansiedlung. 76–78
1.5.5 Tabelle II:       Anliegersiedlerstellen (Zukaufsrentengüter). 79
1.5.6 Tabelle III:      a): Barkäufe ohne Stammstelle. 79
1.5.7 Tabelle IV:      Dotationsflächen. 79
1.6 Aus persönlichen Dokumenten der Familie Johannes Theis, Regelungen 1934–1992. 83–94
1.6.1 Einleitung. 83
1.6.2 Die Zeit 1934–1945. 83
1.6.3 Die Zeit 1946–1948. 84
1.6.4 Die Zeit 1949–1992. 84–85
1.6.5 Eine Schuldverschreibung im Jahre 1946. 94
1.7 Dennoch, es war auch Licht in dunkler Zeit. 95–97
1.7.1 Einleitung. 95–96
1.7.2 Katja das Mädchen aus Krasnodar. 96
1.7.3 Menschlichkeit in finsteren Zeiten. 97
1.8 Die Entwicklung 1945 bis 1949. 98–105
1.8.1 Flüchtlinge, Spätheimkehrer. 98
1.8.1.1 Wir haben einfach Glück gehabt! 98–99
1.8.1.2 Anekdoten aus Jagowshof. 100–101
1.8.1.3 Großmutters Bibel. 101
1.8.1.4 Heimkehr aus Kriegsgefangenschaft. 102
1.8.1.5 Überleben auf dem Lande. 102
1.8.1.6 Wir sind noch mal davon gekommen. 103–105
1.8.2 Im Zeichen des Umbruchs – Schule in Milow. 106–109
1.8.2.1 Schulanfang 1945. 106
1.8.2.2 Bericht über den „Stand der Schule von 1945–1950″. 106
1.8.2.3 Das „Schultagebuch“ von 1945–1948 106–108
1.8.2.4 Die Schulpflicht 109
1.9 Geschichtliches und Wissenswertes aus den Jahren ab 1949. 110–129
1.9.1 Zum Verbleib des Originals der „Dorfchronik Milow U/M“. 110
1.9.2 Unsere 1.000 km Fahrradtour im Jahre 1951. 111–112
1.9.3 75 Jahre Leben in Milow. 112–116
1.9.4 Ein Motorrad muss es sein! 116–117
1.9.5 Kinderarbeit. 117–119
1.9.6 Als Geologe um die Welt. 119–121
1.9.7 Aus meinem Leben als Tierarzt. 121–125
1.9.8 Fünf prägende Jahre in Milow – Fortsetzung im Westen. 126–129
2. Heute. 130–187
2.1 Die Entwicklung von Milow in der Gemeinde Uckerland. 130–136
2.1.1 Das Gemeindestatut für Milow von 1884. 134–135
2.1.2 Vertrag „Zur Bildung der Gemeinde Uckerland – 2002″. 136
2.2 Unsere Senioren als Aktivposten des Gemeindelebens. 136–147
2.2.1 Einleitung. 136–137
2.2.2 Der Seniorenklub und seine Themen. 137–139
2.2.3 Von der Heimat in Klöpperfier (Hinterpommern) nach Milow, Kreis Prenzlau/Uckermark. 140–142
2.2.4 Dem Städter die eigene Scholle. 143–145
2.2.5 Störche braucht das Land! 145–147
2.3 Aus Dorf- und Dorfvereinsleben. 148–180
2.3.1 Einleitung. 148–150
2.3.2 Neues wagen – Heimatfeste mit Themenschwerpunkt. 150
2.3.3 Unsere Dorffeste. 150–158
2.3.3.1 Unsere Dorffahne – ein Gastgeschenk aus Bayern. 150–151
2.3.3.2 Unsere Freiwillige Feuerwehr Milow – 80 Jahre im Dienst. 152–157
2.3.3.3 Tag der Deutschen Einheit. 158
2.3.4 Vermischtes aus Milow – Der Uckermark Kurier als Chronist. 159–180
2.3.4.1 Familiennachrichten. 159–160
2.3.4.2 Unsere Kinder und unsere Jugend. 161–163
2.3.4.3 Die Milower auf Bildungsreise. 164–169
2.3.4.4 Musik, Musik, Musik. 170–173
2.3.4.5 Unser Bremer Fanclub. 174–175
2.3.4.6 Ehrungen. 175–176
2.3.4.7 Unser Dorf und das Lesen. 177
2.3.4.8 Frauentag. 178
2.3.4.9 Neujahrsempfang. 179–180
2.4 Unsere Kirche. 181–188
2.4.1 Die Entdeckung und Restaurierung der mittelalterlichen Wandmalereien in der Milower Kirche. 181–187
2.4.2 Das Dorf und die Wandmalerei. 187
3. Morgen. 188–253
3.1 Demokratie endlich. 188–195
3.1.1 Der lange Marsch zur Demokratie. 188–190
3.1.2 25 Jahre Deutsche Einheit im demokratischen Europa. 191–194
3.1.3 Zukunftsinvestitionen. 194–196
3.1.3.1 Zukunftsinvestition: Fahrten in den Deutschen Bundestag. 194
3.1.3.2 Zukunftsinvestition: Politik für die Jugend. 195
3.1.3.3 Zukunftsinvestition: Podiumsgespräche. 196
3.2 Unser kleines Milow und die Weite Welt. 197–207
3.2.1 Landwirtschaft Global – National – Regional. 197–201
3.2.2 Zukunftsträume in der Landwirtschaft, die weitere Digitalisierung, Elektronifizierung und Vernetzung betreffend. 202–204
3.2.2.1 Einleitung. 202
3.2.2.2 Über Zukunftsvisionen. 202–203
3.2.2.3 Über Telematisches und neue Sprachregelungen. 203
3.2.2.4 Über die Elektrik und die Elektromobilität. 204–204
3.2.3 Biobauern heute. 205
3.2.4 Schöne Neue Digitale Welt – oder: Völker aller Länder. Vernetzt Euch! 206–207
3.3 Unser „Täglich Brot“. 208–224
3.3.1 Wie kommt der Weizen in unser Brot, in unsere Brötchen? 208–211
3.3.2 Ehre den Ähren – vom Brotbacken aus Milow-Weizen. 212–213
3.3.3 Über eine knollige Bodenfrucht. 214–215
3.3.4 Was kostet das fleischliche Leben? 216–217
3.3.5 Vom Jäger- und Jagdvergnügen – oder – der Wildschweinbraten will erst mal erlegt sein. 217–222
3.3.6 Frische Fische aus dem Milower Dorfsee – einem Pachtgewässer des Landesangelverbandes MV. 222–224
3.4 Unser‘ täglich (erneuerbare) Energie. 224–236
3.4.1 Energiebilanz ganz privat: wie die Milower es machen.

Tabelle „Holz“

Tabelle „Holz“

224–227
3.4.2 Mit der Sonne leben. 228–229
3.4.3 Milow und das „Regionale Energiekonzept“. 230–232
3.4.3.1 Gedicht vom „Anonymus“. 230
3.4.3.2 Stellungnahmen: Ortsbeirat Milow, Gemeinde Uckerland.. 230–231
3.4.3.3 Bemerkenswertes aus „Regionales Energiekonzept UM-BAR“. 231
3.4.3.4 Energiekonzept der Gemeinde Uckerland – Förderantrag. 231–232
3.5 Unser „Täglich Gesundheit“. 236–239
3.5.1 Zahnärztliches. 236
3.5.2 Unser täglich Medizin. 236–239
3.6 Unser „Täglich Wasser“ 240–242
3.6.1 Trinkwasser für Milow. 240–241
3.6.2 Die letzte Wasserpumpe in Milow. 242
3.7 Ein Wunschzettel für unser Wohlfühldorf. 243–244
3.7.1 Unser Milower Vierklang. 243
3.7.2 Die Prioritätenliste des Ortsbeirats vom Dezember 2013. 243–244
3.7.2.1 Milower Prioritätenliste „Vorhaben in Milow und Jahnkeshof“. 243–244
3.7.2.2 Milower Prioritätenliste „Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen“. 244
3.7.3 Prioritätenliste Gemeindevertretung Uckerland. 244
3.7.4 Staffelübergabe, oder: die Wahlergebnisse vom 25 Mai 2014. 244
3.8 Wir brauchen ein „Dorfgedächtnis“. 245–253
3.8.1 Die Heimatstube. 245–249
3.8.2 Der FotoKlubMilow (FKM).

–          „Silke und ihre Fotoapparate“

–          „Susannes Fotostory“

–          „Kunst in der Natur“

249–252
3.8.3 Was der Fotoklub bisher geleistet hat. 252
3.8.4 Und wie geht’s weiter? 252–253
4. Anhang – Bilderserien 254–264