Current Information
Hilferuf

weitere Publikationen

1 2 3 48

Angermünder Heimatkalender 2026. (2025)

Angermünder Heimatkalender 2026. (2025)
Herausgeber: Verein für Heimatkunde e. V. Angermünde

Inhaltsverzeichnis:  
Klaus Neitmann Zum Geleit. 3-6
  Werbung. 7
Hubert Freymann Kalendarium. Fotos von Hubert Freymann: Schönheiten – verborgen in uckermärkischen Mooren. (Pflanzen). 10–33
Anke Grodon Der Museumsstandort Schwedt – eine Erfolgsgeschichte. 34–45
  Werbung. 46–47
Eberhard Kirsch Bodendenkmalpflege im Süden der Uckermark zwischen Angermünde, Schwedt und Oderberg. 48–67
  Werbung. 68–69
Rotraut Gille Das einzigartige Naturschutzgebiet „Müllerberge“ bei Blumenhagen. 70–76
  Werbung. 77
Volkhard Maaß Was Gartz an der Oder mit Bamberg zu tun hat. 78–82
Alfred Hinrichs (†), Bärbel Würfel Was uns der Prenzlauer Chronist Süring aus dem Kreis Angermünde berichtet. 83–87
Wolfgang Neudeck Die Geschichte der Dobberziner Glocken. 88–95
Reinhard Schmook Berliner Straße 49 – zur Geschichte eines alten Hauses. 96–101
Rosemaria Zillmann Ärger mit den Unfrommen. 102–107
Volkhard Maaß Ein Bürgermeister unter Anklage. 108–109
  Werbung. 110-111
Christiane Köhler Berliner Tapeten im Schwedter Schloss. 112–141
Eckhard Walther Wetter gab es schon immer. 142–151
Christiane Köhler Reparatur des Schulhauses Gramzow. 152
Redaktion Flucht aus dem Angermünder Rathaus-Gefängnis. 153–154
Redaktion Würdigung eines Wissenschaftlers. 155–156
Jörg Berkner Wo befand sich der Greiffenberger Mittelhof? 157–164
Christa Gruhn-Rothe Rothes Ziegelei am Werbellinsee. 165–173
Lutz Libert Friedrich Brunold – der Dichter des Werbellin. 174–181
Redaktion Undercover in der Wiese. 182
Dietrich von Buch Wer war Erich Kistenmacher? 183–190
Hubert Freymann Bilder vom ewigen Kampf ums Dasein. 191–206
Norbert Rauer Gedenken an den Missionar und Ethnologen Carl Strehlow. 207–214
Christiane Köhler, Michael Deinert Fragmente des verschollenen Kaiserdenkmals aufgetaucht. 215–217
Gerd von Ende Gut ein halbes Jahrhundert für Pferde. 218–225
Christiane Köhler Tod im Moor. 226–231
Volkhard Maaß Das Problem mit der Eisenbahn – wie sich die Bilder gleichen. 232
Georg Richter Hedwigsschwestern in Schwedt. 233–235
Christiane Köhler Einsturz der Brücke in Gartz an der Oder. 236–237
Matthias Bietz Eine überzeugte Nationalsozialistin. 238–245
Bärbel Würfel Der Güterbahnhof am Bahnhof Passow. 246–252
Rüdiger Sielaff Angermünde und die Staatssicherheit. 253–284
Christiane Köhler Abriss und Neubau. 285–291
Klaus Neitmann Kriegsende April 1945 in Angermünde. Eine quellenkritische Betrachtung. 292–304
Christiane Köhler, Michael Deinert Werterhaltung auf dem Jüdischen Friedhof Angermünde. 305–308
Hans-Eberhard Ernst Horst Fichtmüller zum Gedenken. 309–311
Redaktion Im Gedenken. 312
  Neuerwerbungen des Vereins für Heimatkunde Angermünde e. V. 313–316
  Ehrenpreis. 317
  Herausgeber und Redaktionsmitglieder des Angermünder Heimatkalenders. 318–319
Christiane Köhler, Eckhard Walther Abschied. 320

 

Templiner Heimatkalender 2026. (2025)

Templiner Heimatkalender 2026. (2025)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:  
Matthias Schilling Liebe Leserinnen und Leser. 6
Eitel Knitter Kalender / Wetterregeln / Vor 100 Jahren gelesen. 7–18
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2024. 19–22
Bärbel Makowitz 1991 – 2025, 35. „Templiner Heimatkalender“ erschienen. 23–26
Dana Schöttler, Christian Hierdeis Templin – PEFC-Waldhauptstadt 2024 – Ein Rückblick auf ein ganz besonderes Jahr. 27–29
Gerda Pohl Scherenschnitt. 29
Uwe Werner Literatur bricht eine Lanze für unseren Wald. 30-31
Annemarie Grieger De Düwerich. (Gedicht). 31
Gerlinde Kuhne Waldbeobachtungen. 32
Gisela Kinzel Walderlebnisse. 33
Marie-Luise Reinsperger Lebensraum Wald. 34
Sophia Richter Auf Krauterwanderung. 35–36
Bärbel Makowitz Johann Daniel Heinlein – ein Dorfschullehrer in Netzow. 37–40
Wolfgang Reith Das Dorf Flieth und seine Kirchenruine. 41–46
Annemarie Grieger Blauer Lien un Emelke. 47
Arnfried Ulrich Besonderheiten des uckermärkischen Platt (Teil 2). 48-49
Gerda Pohl Scherenschnitt. 49
Bringfried Wuttke Die Templiner Gewässer (Teil II). 50–57
Erna Taege-Röhnisch Der See bricht auf. 58–59
Annemarie Giegler Ut Dörpjeschichten – „Meister Tietzmann“. 60
Bärbel Makowitz „Rotzendorf“ – Ein neues Wohngebiet – Templin-Süd – entstand in der Dargersdorfer Straße. 61–69
Wolfgang Reith Erinnerungen an Schwedens König Gustav II. Adolf 1630 in der Neumark. 70–73
Uwe Werner Fischadler sind in der Uckermark fest verwurzelt. 74–75
Werner Foth Min Plattdütsch. 76–77
Eitel Knitter „Gründonnerstag“ – Ein fast vergessener Feiertag. 78–79
Anke Weitermann „Amistad con Peru e. V.“ – Ein Templiner Ärzteteam ist dabei. 80–85
Werner Foth Vorrede zu Rudolf Tarnows „Dorfgeschichten aus Groß Klamohn“. 86
Wolff-Hasso Seybold Die Lerche – ein bekannter Vogel dank William Shakespeare. 87–91
Gisela Kinzel Leben. (Gedicht). 91
Uwe Werner Vögel sind im Winter dankbar für unser Futter. 92
Arnfried Ulrich De Wihnachtsmann hütȯdach. 93-94
Gerda Pohl Scherenschnitt. 94
Gisela Kinzel Gedicht. 95
Wolfgang Rohrbeck Allerlei über das kirchliche Leben in Gerswalde. 96–99
Horst-Dieter Effner Der Berliner Maler Horst-Dieter Effner widmete diese Bilder der Stadt Templin al nachträgliches Geburtstagsgeschenk zum 750. Stadtjubiläum im Jahre 2020. (3 Bilder). 100-101
Dirk Meyer Funde aus der Bronzezeit und dem Kaiserreich. 102–104
Jens Greif, Lukas Goldmann, Anna Bahcinanoglu Der Neufund einer spätbronzezeitlichen Niederlegung bei Templin. 105–109
Klaus Feske In memoriam Pastor Friedrich Rumpf. 110–112
Annemarie Giegler De Zitronentest. 113
Martin Kunze Geschichte des Postheimes – Eine historische Darstellung der Entwicklung des beliebtesten Stadtteils unserer Kurstadt Templin. 114-117
  Ganz in Familie: Templiner Handwerksbetrieb besteht seit sechs Jahrzehnten. (Rieck Beschriftungen). 119
  Werbung. 119

 

Heimatkalender Prenzlau 2026. (2025)

Heimatkalender Prenzlau 2026. (2025)
Herausgeber: Stadt Prenzlau/Dominikanerkloster

Inhaltsverzeichnis:  
Marek Wöller-Beetz Geleitwort. 7
  Kalendarium. 8–31
Ute Bleich Die Kirche zu Basedow. 32–38
Frank Wieland Im Prenzlauer Kulturhistorischem Museum entdeckt. Alte Truhen und ihre besondere Bedeutung für das Kulturhistorische Museum Prenzlau. 39–46
Waldemar Wieser Der Prenzlauer Gymnasialdirektor und Physiker Ernst Ferdinand August und seine Zeit. 47–55
Jürgen Theil Chronist und Heimatforscher Alfred Hinrichs (1886-1977) – ein Rückblick auf ein produktives Leben. 56–60
Waltraut Burmeister Rittergut Sternhagen – Einblick in die Arbeit auf dem Gut in den 1920er/1930er Jahren. 61–65
Jürgen Bischof, Monika Strehlow Chorgesang mit Tradition am Gymnasium Prenzlau (Teil 2). Vom FDJ-Singeklub der Puschkinschule (EOS) bis zum vorläufigen Ende der Jugendchorarbeit am Scherpf-Gymnasium Prenzlau durch die Corona-Pandemie. 66–84
Regina Libert Ein Lokal mit geborgtem Namen. 85–88
Ines Vetter Vorgestellt: Pia Kirchner und Tristan von Cieszinski. 89–93
Waltraut Pieles Geschichten und Sagen aus alter Zeit. Das erkaufte Gewitter. 94
Julia Bost-Topp „Sie haben einen schönen Gang …“ – die Schenkung Gabriele Zier. 95–96
Ines Vetter Pfarrersfamilie Gudrun und Thomas Dietz beendet ihr Wirken in der Uckermark. 97–103
Christamaria Ruch Neele Hübner ist die erste Niederdeutsch-Botschafterin im Land Brandenburg. 104–105
Johannes Weber Der Speicher in Strehlow. 106–108
Torsten Worm Die Entwicklung der Schule in Warnitz. 109–112
Wohnbau Prenzlau, Jenny Busse Altbausanierung Schwedter Straße bewahrt die Gründerzeit. 113–114
Wohnbau Prenzlau, Jenny Busse Rückbau als strategische Maßnahme zur Anpassung des Wohnungsbestandes und für die Stadtentwicklung. 115–117
Jürgen Jabs Rundgang an der Stadtmauer. (Bildersammlung). 118
Annegret Lindow, Olivia Schubert Dat Festjohr för Max Lindow. Ein Rückblick auf 2025 in in dit Johr geiht dat Wierer. 119–121
Gerd Krug Neues von der Theatergruppe Die UFERLOSEN vom Verein Mittelpunkt der Uckermark aus Potzlow. 122–123
Alexandra Martinot Aufhören, wenn es am schönsten ist – Bürgermeister Hendrik Sommer. 124–127
Alexandra Martinot Ein Perfektionist im Fördermitteldschungel – Dr. Andreas Heinrich. 128–130
Sophia Lüdke Blankenburg – ein Ort wird 775 Jahre. 131
Waltraut Pieles, Steffi Huth 130 Jahre Traditionshandwerk – das Schuhhaus Stachelhaus. 132–134
Sabine Nietzold 100 Jahre Heimatkalender Prenzlau. 135–139
Stefan Uhlig 35 Jahre Fotoclub Prenzlau – eine Erfolgsgeschichte. 140–143
Eckhard Blohm 20 Jahre Prenzlauer Schwanenkönigin. 144–146
Isolde Henke 20 Jahre „Uckermärkischer Hospizverein e. V.“ 147–148
Liselott Enders (†) Auszüge aus „Historisches Ortslexikon für Brandenburg“. 139
Max Lindow Dat Bild. (Geschichte). 150–151
Max Lindow De erste Schoolgang in ollen Tieden. (Gedicht). 152
Max Lindow Spruch. 153
Doris Meinke Spökenkieker. 154–155
Armin Haase Heimat. (Gedicht). 156
Axel Kempert, Gundolf Sperling Wetter 2024 – ein Wassereimer fehlte. 157–168
Karina Dörk Nachruf auf Dr. Joachim Benthin, Landrat von 1991 bis 2002. 169–170
Matthias Schulz Nachruf für Hans Burmeister (28.09.1935 – 29.05.2025). 171-173
Felix Lottermoser Nachruf auf Helmuth Schonert. 174–176
Jürgen Theil Nachruf für den Kommunalpolitiker Gustav-Adolf Haffer. 177–178
Jürgen Theil Nachruf für Kurt Thorhauer (1939–2025). 179–180
Jürgen Gutzschebauch (†) In memoriam Dr. Jürgen Gutzschebauch. 181–183
Steffi Huth Ausgewählte Schenkungen an das Stadtarchiv Prenzlau (Juli 2024 – Juni 2025). 184–185
Jörg Sobanski Ausgewählte Schenkungen an das Kulturhistorische Museum Prenzlau (August 2024-Juli 2025). 186–187
  Neujahrsgruß. 188
  Autorenverzeichnis. 189–190
  Impressum. 191
  Werbung. 192–206

 

Angermünder Heimatkalender 2025. (2024)

Angermünder Heimatkalender 2025. (2024)
Herausgeber: Verein für Heimatkunde e. V. Angermünde

Inhaltsverzeichnis:  
Anke Grodon Liebe Freunde des Angermünder Heimatkalenders. 3–4
  Werbung. 5
  Inhaltsverzeichnis. 6–7
  Kalendarium. 8–31
Redaktion Fundstücke. 32
  Werbung. 33
Eberhard Kirsch Sensation aus der Renaissancezeit – eine Prägeplatte für Bucheinbände aus Golzow. 34–40
Reinhard Schmook Vom Umgang mit dem Angermünder Jüdischen Friedhof. 41–50
  Werbung. 51
Lutz Libert Bienenhaltung und Imkerei in der Uckermark. 52–57
Hans-Eberhard Ernst Der Separationsvertrag von 1814 in Verkehrt Grünow. 58–66
  Werbung. 67
Gerd von Ende Von „Leimsiedern“ und „Sportsmen“. 68–85
Volkhard Maaß Die Eröffnung der Eisenbahnlinie Berlin-Stettin und das beginnende Ende der Postkutschenzeit in Angermünde. 86–89
L. Weyl, Bärbel Würfel Eröffnung der Berlin-Stettiner Eisenbahn. 90–95
Heiko Bollwig Dampfsonderzug begrüßte die Uckermark. 96–97
Eva Blaschke Neubau des Gartzer Rathauses. 98–102
  Werbung. 102
Jörg Berkner Eine Mühle und vier Müller. 103–113
Volkhard Maaß Der Jubelkönig von 1877. 114–115
Michael Fritsche Das Kutscher-Grab auf dem Greiffenberger Friedhof. 116–119
Wolfgang Neudeck Anlässe zum Gedenken an Wilhelm Moschel. 120–125
  Werbung. 125–126
Bärbel Würfel, Eberhard Henne Großtrappen im Randowtal. 127–129
  Postkarte mit Ruderern auf der Oder vor Gartz/Oder 1916 129
Frank Grywatzki 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Stolzenhagen. 130–139
Matthias Bietz Hans Stoltz – Ein furchtbarer Jurist aus Oderberg. 140–150
  Werbung. 151
Redaktion, Christiane Köhler Eine Stolle in Kriegszeiten. 152–153
  Werbung. 154–155
Gustav Mende Mohnstrietzel – ein historisches Schwedter Gericht. 155–156
Konrad Hölig Ein Denkmal mit großer Vergangenheit. 157–164
Redaktion, Christiane Köhler Kein Anglerlatein. 165–167
Karla Schmook 75 Jahre Buchhandlung Ehm Welk. 168–173
Hans-Eberhard Ernst Sternstunden in Greiffenberg. 174–180
Eberhard Kirsch Der Pfingstberg bei Liepe – ein Bestattungsplatz vom Ende der Mittelsteinzeit im Süden der Uckermark. 181–191
  Werbung. 191
Wolfgang Neudeck Eine Glocke für Dobberzin. 192–195
Beate Blahy Zwei Leben für den Naturschutz. 196–204
Wilfried Bergholz Glockenweihe – was für ein schönes Wort. 205–212
Matthias Schulz 30. Arbeitstreffen der ehrenamtlichen Denkmalpfleger des Landkreises Uckermark in Angermünde. 213–214
Volkhard Maaß In Memorandum Gerhard Scholze. 215
Redaktion Zeugnisse für den Vater. Nachtrag zum Heimatkalender 2023, Seite 81 ff. 216–217
Sebastian Kurzhals Neue Türen im Angermünder Pulverturm und im Schwedter Juliusturm. 218
  Werbung. 218
  Neuerwerbungen des Vereins für Heimatkunde Angermünde e. V. 219–224

 

Für Heimat und Haus. 1925

Für Heimat und Haus.

Unterhaltungsbeilage zum Uckermärkischen Kurier

  1. Jg., 1925
Autor Titel Nr. Datum Seite
Hans Erich Walther Blindow (Schluß). 033 08.02.1925 1-2
  Zum Sonntag: „Tröstet die Kleinmütigen“, 1. Thess. 5, 14. 033 08.02.1925 2
  Rechte Hand, linke Hand. 033 08.02.1925 2

 

Templiner Heimatkalender 2025. (2024)

Templiner Heimatkalender 2025. (2024)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:  
Eitel Knitter Kalender, Vor 100 Jahren gelesen, Wetterregeln. 7–18
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2023. 19–22
Bärbel Makowitz 8. Mai 1945 – 8. Mai 2025 – 80 Jahre Frieden. 23–27
Arnfried Ulrich Besonderheiten des uckermärkischen Platt (Teil 1). 28–29
Giesela Kinzel Namenlos. (Gedicht). 29
Annemarie Giegler Tum Abschied noch n´ Wort för Liesel Heinrich. 30
Gerda Pohl Scherenschnitt (Liebt das Buch, Quelle des Wissens. Gorki). 30
Bärbel Makowitz Arnimstraße 2 – die wechselvolle Geschichte eines Hauses. 31–34
Uwe Werner Schön-gruselige Kunstwerke der Natur. 35
Bringfried Wuttke 280 Jahre Templiner Kanal, 1745 – 2025, Die Templiner Gewässer. 36–43
Hans-Jochen Schiewer, Hans-Jörg Leuchte (05.07.1941), Heiko Strempel „Warten auf den Einsatz.“ Die Templiner Zeit des Nachkommandos „K“ des Mineralölkommandos. 44–51
Manfred Chrzon Evangelisch – freikirchliche Gemeinde Templin – Kirche am Wassertor. 52–56
Arnfried Ulrich Worüm ick im nächsten Läben en Erpel ohn Stress sein mücht. Eine Geschichte auf uckermärkisch Platt. 57–58
Gerda Pohl Scherenschnitt. 58
Wolfgang Reith Afrika in der Uckermark. 59–61
Wolff-Hasso Seybold Die Taube – ein Vogel in der Kulturgeschichte. 62–66
Uwe Werner Auf Tuchfühlung mit „Großherzog Friedrich von Baden“, „Hasenkopf“ und „Roter Walze“ – der Templiner Streuobsttag ist in jedem Jahr ein echter Publikumsmagnet. 67–68
Klaus Feske Von Blitz und Donner. 69–71
Annemarie Giegler Ut mien Red´ tum neunzichsten Jeburtsdach. 72
Karola Ulrich Ein Rundgang durch den Lehmann-Garten Templin. 73–79
Eitel Knitter Ein Rückblick auf die Gewerbetreibenden 1946-1955 in der Gemeinde Storkow. 80–83
Wolfgang Reith Der Vertrag von Gandenitz 1325. 84–89
Bärbel Makowitz Templiner Stadtteilgeschichten – Das Templiner „Postheim“ – Erholungsstandort und Wohngebiet. 90–95
Giesela Kinzel Reifezeugnis. 96
Gerda Pohl Scherenschnitt. 96
Uwe Werner Masterplan und Schulkonzept vorgesellt – großes Interesse an der Neuprofilierung des Joachimsthalschen Gymnasiums Templin zum Tag des offenen Denkmals. 97–99
Annemarie Giegler Zu meinem 90. Geburtstag. 100–101
Hermann Berlin Einige Gedanken zum Kriegerdenkmal in Hammelspring. 102–104
Uwe Werner Geprägt von der Kaiserzeit bis in den Sozialismus. Die denkmalgerechten Sanierungsarbeiten auf dem ehemaligen Heilstättengelände in Hohenlychen kommen langsam aber stetig voran. 105–107
Wolfgang Reith Die Siedlung Kienwerder und die Wüstung Krullenhaus. 108–110
Erna Taege-Röhnisch Ruf an Alle. (Gedicht). 110
Klaus Feske Glückwünsche für eine 200-Jährige. 111–112
Sebastian Tattenberg Templiner Stadtteilgeschichten – „Klein Kleckersdorf“. 113–117
Uwe Werner Europa Schule Templin bietet auch dem Lehmann-Garten eine Zukunft. 118–119
Giesela Kinzel Herbstbegegnung. 120
Gerda Pohl Scherenschnitt. 120
Wolfgang Rohrbeck Unsere Region zur Zeit der Christianisierung. 121–128
Pfarrer i. R. Ralf-Günther Schein Ein vergessener Templiner Künstler. 129–132
Giesela Kinzel Der Duft der Rose heißt Freiheit. 133
Gerda Pohl Scherenschnitt (Wenn die Rose sich schmückt, so schmückt sie auch den Garten). 133
  Werbung. 134–135

 

Heimatkalender Prenzlau 2025. (2025)

Heimatkalender Prenzlau 2025. (2025)
Herausgeber: Stadt Prenzlau/Dominikanerkloster

Inhaltsverzeichnis:  
Konstanze Schlopsnies Geleitwort. 7
  Kalendarium. 8–31
Frank Wieland Die Prenzlauer Ratswaage. 32–42
Jürgen Theil Der Siebenjährige Krieg (1756-1763) und seine Auswirkungen auf die Uckermark. 43–50
Andreas Heinrich Das Bijou der Freimaurerloge „Zur Wahrheit“ Prenzlau. 51–57
Waldemar Wieser Der Prenzlauer Gymnasialdirektor und Geograph Carl Eduard Meinicke. 58–67
Jürgen Theil Tragische Flucht der Wolgadeutschen nach Prenzlau vor 95 Jahren. 68–71
Wolfgang Rohrbeck Aus dem Auftragsbuch eines Baubetriebes. 72–74
Sabine Nietzold Fahrgastschifffahrt auf dem Uckersee. 75–82
Monika Strehlow, Jürgen Bischof 70-30-20: Aller guten Dinge sind drei. Die turbulente Geschichte eines Orchesters mit acht Namen in sieben Jahrzehnten. 83–96
Waltraut Pieles Geschichten und Sagen aus alter Zeit. Die steinernen Bauern. 97
Regina Libert Wie das Leben so spielt … 98–105
Ines Vetter Vorgestellt: Maja Powatzka – eine junge Polin macht ihren Weg zwischen Prenzlau und Stettin. 106–108
Eva Becker Der Stadtpark – Kreuz und Quer durch die Jahrhunderte. 109–119
Cathleen Nebe UckerMarsch – Ein Abenteuer der Extraklasse. 120–123
Alexandra Martinot „Kümmerin für Dedelow“ verabschiedet sich aus der Kommunalpolitik. 124–125
Heiko Bollwig Von Prenzlau in die weite Welt – zumindest ein Stück. 126
Alexandra Martinot Lilli-Maxin Meißner: Engagiert für Kinder- und Jugendbeteiligung. 127–129
Jürgen Bischof Ein außergewöhnliches Konzertereignis zum Jubiläum des Prenzlauer Museums. 130–132
Jenny Busse Wohnungsunternehmen prägt Stadtbild. 133–134
Liselott Enders (†) Auszüge aus „Historisches Ortslexikon für Brandenburg“. 135
Katrin Frey 750 Jahre Dominikanerkloster Prenzlau – gebaut für die Ewigkeit. 136–140
Ines Vetter 170 Jahre – Glaserei Horlitz setzt Familientradition fort. 141–143
Annegret Lindow, Olivia Schubert Zum 150. Geburtstag von Max Lindow. 144–146
Schüler-Projektgruppe Zum 150. Todestag von Carl Friedrich Grabow (1802-1874). 147–150
Christina Wolff 30 Jahre Schulstandort „Carl Friedrich Grabow“. 151–152
Torsten Worm 50 Jahre Landmarkt Warnitz. 153–155
Stephanie Schilling, Stefan Uhlig 25 Jahre Historienspektakel Prenzlau. 156–163
Jürgen Bischof Damals eine junge Preisträgerin – heute ein Weltstar. Vor 20 Jahren – Erinnerung an ein Konzert zum Mozart-Fest des Preußischen Kammerorchesters und des Dominikanerklosters Prenzlau. 164–165
Doris Meinke Spökenkieker. 166–167
Max Lindow 1875: Eeen grot Kindelbier in Fahrenwoll. 168
Max Lindow Spruch. 169
Neele Hübner Harry Potter un de Winnersteen. (mit Zauberspruch „Uns Töver School“). 170-171
Armin Haase In Memoriam Ruth H. (Gedicht). 172
Felix Lottermoser Die Singdrossel – ein geschickter “Schneckenschmied”. 173–175
Axel Kempert, Gundolf Sperling Wetter 2023 – es geht manchmal vor die Hunde. 176–186
Alexandra Martinot Abschied von Katze Wolf, 2. April 1962 – 9. Januar 2024. 187–188
Stephan Diller In Erinnerung an Karl-Heinz Lehmann, 30 Juni 1955 – 13. April 2024. 189
Steffi Huth Ausgewählte Schenkungen an das Stadtarchiv Prenzlau (Juli 2023 – Juli 2024). 190–191
Jörg Sobanski Ausgewählte Schenkungen an das Kulturhistorische Museum Prenzlau (August 2023-Juli 2024). 192–193
Doris Meinke Die Plattdeutsch Eck erinnert an Rudolf Hill zum 200. Geburtsjubiläum und an Julius Dörr zum 175. Geburtsjubiläum. 194–195
  Fehlerteufel im Beitrag Dietlind Zeiger (Heimatkalender 2024). 196
  Neujahrsgruß. 197
  Autorenverzeichnis. 198–199
  Impressum. 200
  Werbung. 201–215

 

1320-2020, 700 Jahre Dedelow. Eine kleine Reise durch die Zeit. Es ist unsere Geschichte. (2020)

1320-2020, 700 Jahre Dedelow. Eine kleine Reise durch die Zeit. Es ist unsere Geschichte. (2020)
Herausgeber: Maren Wolff, Dedelow (Selbstverlag)

Inhaltsverzeichnis:
Gisela Hahlweg Grußwort der Ortsvorsteherin von Dedelow. 4
Maren Wolff Liebe Leser! (Einführung der Herausgeberin Maren Wolff). 5
Hendrik Sommer Grußwort des Prenzlauer Bürgermeisters. 6
Maren Wolff 1320 – 29. April. Dedelow wird zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 7
Maren Wolff Unsere Kirche – ein Zeugnis der Christianisierung. (mit Erklärung des Ortsnamens) 8–10
Matthias Schulz Irgendwann fing alles an! 11–14
Maren Wolff Wie müssen wir uns unser Dorf um 1375 vorstellen? 14–16
Maren Wolff 350 Jahre später hat sich das Dorf in seiner Anlage nicht wirklich verändert. 17–19
Maren Wolff Liste der Pastoren in Dedelow. 20
Maren Wolff Dedelow war nachweislich 570 Jahre ununterbrochen im Besitz der Familie von Klützow. 21–25
Maren Wolff Das Leben im Dorf wird immer von den Menschen bestimmt, die in ihm leben. 25–38
Maren Wolff Dedelower im „Kampf für Volk und Vaterland“. 38–41
Maren Wolff Dedelow 1945 bis 1968. Die Geschichte geht in die 2. Runde. 42–43
Maren Wolff Der Krieg und seine Folgen für die Menschen in Dedelow. 43–48
Maren Wolff Der Neuanfang. 48–57
Maren Wolff Die erste LPG wird gegründet. 57–60
Maren Wolff Gemeinsame Arbeit und die Folgen. 60–63
Maren Wolff Ein Dorf entsteht neu. 3. Runde der Geschichte. 64–65
Maren Wolff Aus „Alt“ mach „Neu“! 66–80
Maren Wolff Die Schule. 80–82
Maren Wolff Nationale und Internationale Aufmerksamkeit. 82–83
Maren Wolff Forschungseinrichtungen entstehen. 83
Maren Wolff Das Bildungszentrum für industrielle Rinderwirtschaft. 84–87
Maren Wolff Die Forschungsstation Dedelow. 87–88
Maren Wolff Dedelow in den Jahren nach dem Umbruch – Ein neues Dorf wird mit Leben erfüllt. 88–93
Maren Wolff 1990 ff. Die Geschichte geht in die 4. Runde. 94–103
Maren Wolff Neue Gemeindestrukturen. (mit Liste der Bürgermeister seit 1945). 104–107
Maren Wolff Dedelow heute, 700 Jahre nach seiner ersten Erwähnung. 107–111
Maren Wolff Das Wappen der Gemeinde Dedelow. 112

siehe auch: http://www.dedelow.de

 

50 Jahre Fürstenwerder von 1875 – 1925. (2023) Die „Chronik“ des Heimatforschers Paul Wiede

50 Jahre Fürstenwerder von 1875 – 1925. (2023)
Die „Chronik“ des Heimatforschers Paul Wiede
Herausgeber: Helga Strauß und Rita Strauß, Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e. V.

Inhaltsverzeichnis:  
Henning Ihlenfeldt, Helga Strauß, Rita Strauß Vorwort. 7
  Einleitung. 8–13
Paul Wiede 1.     Prolog – Überlieferung. (Gedicht). 13–15
  2.     Streifzug durch Fürstenwerder. 16–99
  2.1 Die Familie Wiede. 16–18
  2.2 Die Häuser. 19–79
  2.3 Meine Zeitgenossen von 1875–1925. 80–90
  2.4 Gemeindeleben. 90–99
  2.4.1 Brände in Fürstenwerder. 90–92
  2.4.2 Das Vereinswesen in Fürstenwerder. 93–95
  2.4.3 Einweihung des neuen Kriegerdenkmals am 3. Juli 1927. 95
  2.4.4 Glockenweihe 1927. 96
  2.4.5 Kirche und Pfarramt. Beschreibung der Kirche von Fürstenwerder. 96–99
  3.     Die Umgebung Fürstenwerders. 100–124
  3.1 Das heutige Ritterguth Göhren bei Woldegk. 100–101
  3.2 Hildebrandshagen. 101–102
  3.3 Die „Ausgebauten“. 102–107
  3.3.1 Fiebigershof. 103–103
  3.3.2 Schulzenhof. 103
  3.3.3 Ausbau Weidemannshof. 103–104
  3.3.4 Sieberfshof. 104
  3.3.5 Ulrichshof Bez. Fürstenwerder. 104–106
  3.3.6 Adermanns Ruh am großen See. 106
  3.3.7 Tolls Ziegelei. 106–107
  3.4 Fürstenwerder. 107–109
  3.5 Wilhelmshain, Bülowssiege, Kraatz. 109–110
  3.6 Die Umgebung von Fürstenwerder. 110–113
  3.6.1 Wolfshagen. 110–111
  3.6.2 Aus der Orts-Chronik von Parmen. 111–112
  3.6.3 Wrechen. 112–113
  3.7 Aus der Umgebung Fürstenwerders II. 113–120
  3.7.1 Grauenhagen. 113
  3.7.2 Feldberger Seenlandschaft. (mit Lichtenberg) 113–117
  3.7.3 Östlich von Fürstenwerder. 117–118
  3.7.4 Von der alten Klosterruine bei Boitzenburg, weitere Klöster und Kirchenruinen. 118–119
  3.7.5 Schlepkow. 119–120
  3.8 Etwas von meiner Vaterstadt Prenzlau. 121–124
  4. Zur Geschichte Fürstenwerders. 125–158
  4.1 Aus Chroniken und Kirchenbüchern. 125–145
  –        Vom alten Lehrer Wichardt. 125–126
  –        Aus der alten Chronika von Fürstenwerder. 126–132
  –        Aus dem Kirchenbuch II 1768 (Fortsetzung). 132–140
  –        Brände, Naturkatastrophen, Plünderungen etc. 141–144
  –        Aus den Kirchenbüchern. 145
  4.2 Anekdoten und Legenden. 145–150
  4.2.1 Ein Zufallsfund: Doppelmord aus Eifersucht. 145–148
  4.2.2 Die Wallenstein´sche Sturmfahne. 148–149
  4.2.3 Sauspoß upp´n Schütt´nfest. 149–150
  4.2.4 So allerlei Gehörtes. 150
  4.3 Aus Akten und Urkunden. 150–158
  4.3.1 „Klageangelegenheit“ von 1643. 150–153
  4.3.2 Notizen aus der Akerbürger-Lade zu Fürstenwerder. 153–154
  4.3.3 Specification der Büdner zu Fürstenwerder 1786 – Wiedes Kommentar. 154–156
  4.3.4 Aktum über die Lehmkute. 156–157
  4.3.5 Die Aker- und Büder-Bürger um 1930. 157–158
  5.     Zur Fürstenwerderschen Geschichte. Anno 1925. 158–180
  –        Von den Anfängen der Stadt bis zum Dreißigjährigen Krieg. 159–163
  –        Das „Lehnsstädtlein“ Fürstenwerder. 164–173
  –        Allgemeines: Fürstenwerder im Kontext Uckermärkischer Geschichte. 173–179
  –        Topografie Fürstenwerders und seiner Umgebung. 179–180
  6.     Epilog. 181–183
  6.1 Düstere Gegenwart. 181
  6.2 Gedicht um 1890. 182–183
  6.3 Vers von Otto Reuter (†). 183
  7.     Primärquellen aus Wiedes Sammlung. 183–195
  7.1 Specification der Büdner Fürstenwerders 1786. 184–187
  7.2 Actum Fürstenwerder, d. 29. Apr. 1810. 188–190
  7.3 Verzeichniß der Hausbesitzer und Ackerbürger zu Fürstenwerder 1849. (mit Karte). 191–195
  8.     Abbildungsverzeichnis. 196
  9.     Quellen und Literatur. 197–202
  10.  Über die Bearbeiterinnen der Wiede-Chronik. 203

 

Templiner Heimatkalender 2024. (2023)

Templiner Heimatkalender 2024. (2023)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:  
Eitel Knitter Kalender, Vor 100 Jahren gelesen, Wetterregeln. 7–18
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2022. 19–22
Bärbel Makowitz Ausweichziel Templin – 06. März 1944. 23–28
Eitel Knitter Historische und neuzeitliche Bevölkerungswanderungen im Kreis Templin. 29–32
Annemarie Giegler De Hoasenjagd. 33
Dr. Wilhelm Gerhard Erinnerungen an ein Leben mit Schwalben. 34–37
Annemarie Giegler Der verliebte Wurm. (Gedicht). 37
Uwe Werner Sparkasse lädt Kunden zu Streifzug durch die Geschichte ein. Ausstellung „200 Jahre Sparkasse Uckermark“ in Templin, Prenzlau und Angermünde. 38–39
Annemarie Giegler Jeit up Wihnachten to. 40
Harald Löschke Wie ich „auf den Hund“ kam. 41–45
Gisela Kinzel Abschied. 46
Gerda Pohl Scherenschnitt. 46
Bernhard Herzog Ereignisse von 1931 bis 1947 in Berlin, Fergitz, Kreuzbruch und Flieth mit Flucht sowie Umzug nach Herkensen. 47–58
Giesela Kinzel Begegnung. (Gedicht). 58
Bärbel Makowitz In eigener Sache. 59
Klaus Feske Vom Vereinsleben im Boitzenburger Land bis zum 2. Weltkrieg. 60–61
Uwe Werner Es schnattert und flattert auf Seen und Teichen. 62–63
Gerda Pohl Scherenschnitt. 63
Margit Dura Bahnhofstr. 18 – Templin. 64–65
Gisela Kinzel Sichtweisen. (Gedicht). 65
Annemarie Giegler Öwer unse Stadtmauer. 66
Gerda Pohl Scherenschnitt. 66
Bärbel Makowitz, Sebastian Tattenberg Der Bürgergarten – 1830 – 1970 – 2020. Vom „Schützenhaus“ zur „Hypar-Schale“. 67–72
Uwe Werner Überlebenschance für lebende Fossilien. 73–75
Gisela Kinzel Freunde. (Gedicht). 76
Joachim Hantke Schildbuckel im Großen Lychensee. 77–81
Martin Kunze Mit 250 PS gegen historische Mauern – der bisher letzte Sturm auf das Mühlentor. 82–85
Gerda Pohl Scherenschnitt. 85
Uwe Werner Weltkriegsbombe im Templiner Stadion erfolgreich gesprengt. 86–87
Wolfgang Rohrbeck Acht mutige Gerswalder Familienväter. 88–91
Dr. Rudhard Meixner Schmalblättrige Ölweide blüht in Templin. 92–93
Sigrid Finck, Johann Falk Neue Perspektiven für den Kanusport in Templin. 94–96
Uwe Werner Roboter auf dem Rübenacker – Erprobung von künstlicher Intelligenz auf einer Versuchsfläche in der Uckermark. 97–98
Wolff-Hasso Seybold Klimawandel und Heimzug der Zugvögel im Altkreis Templin. 99–104
Wolfgang Reith Wüste Kirchen in der Uckermark. 105–117
Gisela Kinzel Gedicht. 117
Werner Foth Zur Geschichte des sowjetischen Ehrenfriedhofs in Templin. 118–120
Giesela Kinzel Ich will. (Gedicht). 121
  Werbung. 122–123

 

1 2 3 48