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Anika Meister, Hintergründe der Hexenverfolgung in Prenzlau und Umgebung
Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau
Anika Meister, Hintergründe der Hexenverfolgung in Prenzlau und Umgebung
| Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit: | |
| 1. Einleitung | 3 |
| 2. Ausgrenzung damals und heute | 4 |
| 3. Hintergründe der Hexenverfolgung | 6 |
| 4. Hexenverfolgung in Prenzlau und Umgebung | 13 |
| 5. Der Hexenturm | 16 |
| 6. Der Fall Dorothee Elisabeth Tretschlaff | 17 |
| 7. Schlusswort | 19 |
| Quellen-und Literaturverzeichnis | 21 |
| Anhang | 23 |
| Arbeitsbericht | 24 |
Autorin:
Anika Meister (11. Klasse)
Projektbetreuer:
Jürgen Theil
Die Arbeit wurde mit einem mit 100,-€ dotierten „Förderpreis“ ausgezeichnet.
Katharina und Pauline Löwe, Die Mitarbeiter der Staatssicherheit und ihre Opfer als Außenseiter in der Gesellschaft?
Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau
Katharina und Pauline Löwe, Die Mitarbeiter der Staatssicherheit und ihre Opfer als Außenseiter in der Gesellschaft?
| Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit: | |
| Allgemeine Arbeitsweise und Aufbau der Staatssicherheit in der DDR | 3 |
| Kreisdienststelle Prenzlau | 6 |
| Hauptamtliche und Informelle Mitarbeiter Prenzlaus – Außenseiter in der Gesellschaft? | 11 |
| Einzelschicksale von Betroffenen | 19 |
| Literatur-und Quellenverzeichnis | 27 |
| Anhang | 30 |
| Kurzbiografien von Mitarbeitern der Prenzlauer Kreisdienststelle der Staatssicherheit | 45 |
| Arbeitsbericht | 51 |
Autoren:
Katharina und Pauline Löwe (12. Klasse)
Projektbetreuer:
Jürgen Theil
Die Arbeit wurde mit einem mit 100,-€ dotierten „Förderpreis“ ausgezeichnet.
Marie Grandke, „Das ist nun mal passiert […]“ – Zichow, Erinnerungen eines Dorfes an ein Außenlager Ravensbrücks.
Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau
Marie Grandke, „Das ist nun mal passiert […]“ – Zichow, Erinnerungen eines Dorfes an ein Außenlager Ravensbrücks.
| Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit: | |
| Vorwort | 3 |
| 1. Das Konzentrationslager Ravensbrück | 5 |
| 1.1 Außenlager allgemein | 6 |
| 1.2 Die Außenlager des Konzentrationslagers Ravensbrück | 6 |
| 2. Zichow- ein Außenlager des Konzentrationslagers Ravensbrück | 7 |
| 3. Erinnerung | 16 |
| 4. Erinnerung in Zichow | 18 |
| Nachwort | 24 |
| Literatur- und Quellenverzeichnis | 26 |
| Tätigkeitsbericht | 27 |
Autorin:
Marie Grandke (12. Klasse)
Projektbetreuer:
Jürgen Theil
Die Arbeit wurde mit einem mit 100,-€ dotierten „Förderpreis“ ausgezeichnet.
Beatrix Bretsch, Meine Sicht auf das Anderssein in der DDR.
Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau
Beatrix Bretsch, Meine Sicht auf das Anderssein in der DDR.
| Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit: | |
| Vorwort | 3 |
| Das staatliche System der DDR | 4 |
| Die DDR-Wirtschaft zwischen Plan und Mangel | 5 |
| Medien, Kultur, Bildung und Erziehung im SED-Staat | 6 |
| Erlebte DDR-Geschichte | 8 |
| Andrea Bretsch | 8 |
| Andrea Schröder | 12 |
| Sigmar Wolff | 15 |
| Fazit | 21 |
| Quellen- und Literaturverzeichnis | 23 |
| Anhang | 25 |
| Tätigkeitsbericht | 46 |
Autorin:
Beatrix Bretsch (12. Klasse)
Projektbetreuer:
Jürgen Theil
Die Arbeit wurde mit einem mit 250,-€ dotierten Preis „Landessieger Brandenburg“ ausgezeichnet.
Luisa Andres, Die lokale Presseberichterstattung über das „Anderssein“ in der DDR in der Zeit des Mauerfalls.
Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau
Luisa Andres, Die lokale Presseberichterstattung über das „Anderssein“ in der DDR in der Zeit des Mauerfalls.
| Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit: | |
| 1. Einleitung | 3 |
| 2. Entwicklungen in der DDR 1985 –1989 | 4 |
| 3. Pressearbeit in der DDR im Jahr 1989 | 7 |
| 4. Berichterstattung in der Lokalpresse | 10 |
| 4.1 Aufbau der Zeitung „Freie Erde“ | 10 |
| 4.2 Berichterstattungen vor dem 9. November 1989 | 11 |
| 4.3. Berichterstattungen zum Mauerfall 1989 | 20 |
| 4.4 Berichterstattungen nach dem 9. November 1989 | 25 |
| 5. Schlusswort | 31 |
| 6. Quellen- und Literaturverzeichnis | 31 |
| 7. Anhang | 33 |
| 8. Tätigkeitsbericht | 41 |
Autorin:
Luisa Andres (12. Klasse)
Projektbetreuer:
Jürgen Theil
Die Arbeit wurde mit einem mit 250,-€ dotierten Preis „Landessieger Brandenburg“ ausgezeichnet.
Woerl’s Reisehandbücher: Führer durch Prenzlau und Umgebung. Mit Plan der Stadt und Illustrationen. Würzburg 1894, Reprint ab 1990
Woerl’s Reisehandbücher: Führer durch Prenzlau und Umgebung. Mit Plan der Stadt und Illustrationen. Würzburg 1894, Reprint ab 1990
Herausgeber: UGVP
Dieser frühe Prenzlauer Reiseführer wurde vom Uckermärkischen Geschichtsverein ab 1990 als Kopie herausgegeben.
Zu Beginn der Vereinsgeschichte sollten mit derartigen Kopien das Interesse an der Prenzlauer Geschichte und am neu gegründeten Verein geweckt werden.
Prenzlau am schönen Uckersee. 1938, Reprint ab 1990
Prenzlau am schönen Uckersee. 1938, Reprint ab 1990
Herausgeber: UGVP
Dieses in großer Stückzahl erschienene Werbeblatt für Prenzlau („Geprüft vom Landesfremdenverkehrsverband Kurmark“) wurde vom Uckermärkischen Geschichtsverein ab 1990 als Kopie herausgegeben.
Zu Beginn der Vereinsgeschichte sollten mit derartigen Kopien das Interesse an der Prenzlauer Geschichte und am neu gegründeten Verein geweckt werden.
Prenzlau, Hauptstadt der Uckermark. Prenzlau 1910, Reprint 1991
Prenzlau, Hauptstadt der Uckermark. Prenzlau 1910, Reprint 1991
Herausgeber: Bernhard Heese, Prenzlau
Die Reprintausgabe des Prenzlauer Stadtführers von 1910 wurde von Bernhard Heese, Ehrenmitglied des Uckermärkischen Geschichtsvereins 1991 in einer kleinen Auflage herausgegeben.
Es ist einer von mehreren Prenzlauer Stadtführern, die in unregelmäßigen Abständen herausgegeben wurden.
Ordnung für sämtliche Städte der Preußischen Monarchie. Reprint 1999
Ordnung für sämtliche Städte der Preußischen Monarchie. Reprint 1999
Herausgeber: Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau. e. V.
Diese Reprintausgabe wurde vom Uckermärkischen Geschichtsverein 1999 mit der Genehmigung des Geheimen Staatsarchivs Berlin-Dahlem (I HA, Rep. 77, Tit. 479, Nr. 48) anlässlich des 190-jährigen Jubiläums der Einführung der Städteordnung in einer Auflage von 50 Exemplaren herausgegeben.
Sie wurde den Prenzlauer Stadtverordneten zur Erinnerung an die Einführung der kommunalen Selbstverwaltung gewidmet und auf einer Festveranstaltung überreicht. Den Festvortrag, der in den Mitteilungen des Uckermärkischen Geschichtsvereins Heft 9, S. 125-142 abgedruckt wurde, hielt Vereinsmitglied Dr. Peter Franke.
Erinnert wurde u. a. an die erste Kommunalwahl am 23. April 1809 in Prenzlau, an die Wahl der Bürgermeister und 18 Senatoren durch 48 Stadtverordnete und an die Amtseinführung des Magistrats in der Marienkirche am 14. September 1809.
Fürstenwerder 1944/45, Kriegsereignisse in einer uckermärkischen Idylle
Wilhelm Zimmermann, Fürstenwerder 1944/45, Kriegsereignisse in einer uckermärkischen Idylle.
Arbeiten des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau, Band 5 (2., überarbeitete und erweiterte Ausgabe 2015)
| Inhaltsverzeichnis: | |||
| Vorwort zur 2. Auflage. | 5 | ||
| Dorf im Frieden. | 6 | ||
| Einleitung. | 7 | ||
| 1. | Die Gemeinde Fürstenwerder im Frühjahr 1945 und die strategische Bedeutung der Ortslage an der Landenge Großer See/Dammsee. | 9 | |
| Anmerkung zum Kapitel 1. | 14 | ||
| 2. | Kriegsperiode Mitte 1944 bis Januar 1945 – Ereignisse im Raum Fürstenwerder in Streiflichtern. | 15 | |
| Anmerkung zum Kapitel 2. | 22 | ||
| 3. | Überblick zur militärischen Lageentwicklung an der deutschen Ostfront –Schwerpunktabschnitt Heeresgruppe Weichsel, von Januar bis Mitte April 1945. | 23 | |
| Anmerkung zum Kapitel 3. | 27 | ||
| 4. | Vorbereitung auf den Ernstfall eines Krieges in der Heimat – Streiflichter zur Lageentwicklung im Raum Fürstenwerder von Mitte Januar bis Mitte April 1945. | 28 | |
| Anmerkung zum Kapitel 4. | 52 | ||
| 5. | Die sowjetische Offensive an der unteren Oder bis zum „Dammbruch von Prenzlau“ und zur Räumung Fürstenwerders von den Einwohnern – Streiflichter zur Lageentwicklung um Zeitraum 20. bis 27.04.1945 | 55 | |
| Anmerkung zum Kapitel 5. | 69 | ||
| 6. | Streiflichter zur Lageentwicklung westlich der Uckerlinie vom 27. Bis zum 29. April 1945 im Folge des „Dammbruchs von Prenzlau“ mit örtlichen Gefechten in Fürstenwerder und sowjetischem Vorstoß in den Mecklenburger Raum. | 71 | |
| Anmerkung zum Kapitel 6. | 84 | ||
| 7. | Schlussbilanz. Zivile und militärische Personenverluste, Schäden an der lokalen Infrastruktur und Hinterlassenschaften aus militärischen Aktionen im Raum Fürstenwerder. | 86 | |
| Anmerkung zum Kapitel 7. | 107 | ||
| 8. | Anhang. | 109 | |
| 1 | Erläuterungen von Ankürzungen im Text. | 109 | |
| 2 | Militärische Kommandobehörden, Verbände und Einheiten, welche im Raum Fürstenwerder für die Führung verantwortlich waren, operierten bzw. nachweisbar stationiert warden. | 111 | |
| – | Deutsche Wehrmacht. | 111 | |
| – | Rote Armee. | 112 | |
| 3 | Personenregister. | 113 | |
| 4 | Ortsregister. | 117 | |
| 5 | Quellen- und Literaturverzeichnis. | 120 | |
Während einer Jahreshauptversammlung des Uckermärkischen Geschichtsvereins Prenzlau im Jahr 1997 lernte ich Herrn Wilhelm Zimmermann kennen. Zuvor hatte ich gerade seine Broschüre „Zehn Tage im April 1945 – über die Zerstörung der Stadt Prenzlau“ gelesen.
Wir kamen ins Gespräch und ich regte Herrn Zimmermann an, zum gleichen Sachverhalt eine Broschüre über Fürstenwerder zu schreiben. Denn auch hier gab es in den letzten Kriegstagen viele schlimme Ereignisse, die noch nicht aufgearbeitet waren.
Daraus entstand im Jahr 2002 durch das unermüdliche Engagement von Herrn Zimmermann die Dokumentation „Fürstenwerder 1944-1945 – Kriegsereignisse in einer uckermärkischen Idylle“.
Das Besondere dieser Dokumentation besteht darin, dass erstmals für ein Dorf in der Uckermark die Geschichte der letzten Kriegstage 1945 aufgearbeitet und für nachfolgende Generationen festgehalten wurde. Die Broschüre fand ein breites Echo und wurde von vielen Lesern positiv bewertet. Einige Menschen wurden durch die Herausgabe der Broschüre angeregt, erstmals über ihre eigenen persönlichen Erinnerungen an das Kriegsende zu sprechen und zu schreiben.
Auf dieser Grundlage wurde zum gleichen Thema in der Heimatstube Fürstenwerder anlässlich des 60. Jahrestages der Beendigung des II. Weltkrieges durch den Grafiker Paul Ehrhardt eine Sonderausstellung gestaltet. Die Ausstellung lief vom 8. Mai bis 31. November 2005 und fand mit ihrer beeindruckenden Zusammenstellung von Sach-, Bild- und Textexponaten bei zahlreichen Besuchern, darunter auch vielen Schulklassen, eine große Anteilnahme.
Zeitzeugen und geschichtsinteressierte Bürger meldeten sich und konnten mit wertvollen Ergänzungen und Berichtigungen zum Thema beitragen. Ihnen allen sei herzlich gedankt!
Aufgrund eingegangener Hinweise konnten nach umfangreichen Vorbereitungen in den Jahren 2003 bis 2006 Suchgrabungen nach Soldatengräbern im Damerower Wald und im Bereich der Pastorenscheune durchgeführt werden.
Insgesamt ergab sich daraus der Bedarf und die Notwendigkeit, das gesamte Thema zu überarbeiten, zu ergänzen, zu berichtigen und noch übersichtlicher darzustellen.
Dankenswerter Weise war Herr Wilhelm Zimmermann für diese Aufgabe noch einmal bereit. Nach mehrjähriger Vorarbeit, mit einem hohen freiwilligen Zeitaufwand, erfolgte eine Auswertung aller Zuarbeiten. Daraus entstand die nun vorliegende Arbeit mit größerem Textumfang, zahlreichen neuen Bildern und Dokumenten.
Das Erscheinungsdatum konnte nun anlässlich des 65. Jahrestages der Beendigung des II. Weltkrieges erreicht werden. Es soll daran erinnern: Nie wieder Krieg!
Viele Sachverhalte konnten leider bis heute noch nicht endgültig aufgeklärt werden. Dazu ist die amtliche, örtliche Aktenlage leider völlig unzureichend. Auch fehlen bis heute Fotos aus den Jahren 1945 bis 1949.
Aus dem Kreis der Zeitzeugen ist inzwischen das Ableben von Wolfgang Neels und Alfred Gartemann zu beklagen. Beide lieferten wertvolle Beiträge für die Dokumentation der Ereignisse. Ihrer soll bei dieser Gelegenheit gedacht werden. Ergänzungen, Berichtigungen und sonstige Hinweise werden vom Herausgeber gern entgegen genommen.
Henning Ihlenfeldt
Uckermärkischer Geschichtsverein Prenzlau, Ortsgruppe Fürstenwerder
(Vorwort zur 2. Auflage)