Current Information
Hilferuf

Unsere Heimat 1935

Unsere Heimat
Blätter für Heimatpflege, Unterhaltung und Belehrung

Wochenbeilage zum „Templiner Kreisblatt, Templiner Zeitung“
88. Jg., 1935

Autor Titel Nr. Datum Seite
Auf dich kommt es an! 011 12./13.01.1935
Karl Hucke Noch einmal: Der Teufelsgarten. 011 12./13.01.1935
Gustav Metscher Märkische Apotheken. 011 12./13.01.1935
Walter Bartz Frühere milde Winter in der Uckermark. Aus Berichten heimatlicher Chroniken. 011 12./13.01.1935
Dein Bruder hungert. Wo bleibt Deine Spende? (mit Spruch vom Führer). 011 12./13.01.1935
Dr. Paul Niemann Tannenmeisen. Eine Schilderung aus dem Tierleben der Heimat. 011 12./13.01.1935
Rätselecke. 011 12./13.01.1935
P. H. P. Vom Pietismus. 023 26./27.01.1935
Ein Kind der Saar – ein Mann der Mark! Zum 60. Geburtstag des Heimatforschers Rudolf Schmidt. 023 26./27.01.1935
Karl Hucke Ein germanischer Grabfund der Bronzezeit bei Zehdenick. 023 26./27.01.1935
Dr. Paul Niemann Rotbalgs unrühmlicher Tod. Eine Schilderung aus dem Tierleben der Mark. 023 26./27.01.1935
Grüne Woche. (Gedicht). 023 26./27.01.1935
Auflösung der Heimaträtsel aus der vorigen Nummer der Beilage „Unsere Heimat“. 023 26./27.01.1935
P. H. P. Licht! 035 09./10.02.1935
Albert Tandrohs Det zweite Wiehnachten unner Adolf Hitlern. 035 09./10.02.1935
K. W. Schulz Heimkehr. 035 09./10.02.1935
Die Knochenhauer. Etwas aus der Geschichte des märkischen Fleischergewerks. 035 09./10.02.1935
Max Frentz Naturstimmen. 035 09./10.02.1935
ht. Adolf von Menzels 30. Todestag. Am 9. Februar 1905 schloß Adolf von Menzel im Alter von 89 Jahren seine Augen. 035 09./10.02.1935
Gotthilf Gereimte Zeitbilder. (Gedicht). 035 09./10.02.1935
Dein Bruder hungert. Wo bleibt Deine Spende? (mit Spruch vom Führer). 035 09./10.02.1935
Händel. 046 22.02.1935
Klaus Raddatz Das Renaissanceschwert von Potzlow Kr. Templin im Uckermärkischen Museum. 046 22.02.1935
Gustav Metscher Friedrich des Großen Hilfe für die Kurmark – 6.776.307 Rtlr. 046 22.02.1935
Max Frentz Wie der alte Stegenbauer neuen Lebensmut faßte. 046 22.02.1935
Dr. Paul Niemann Der gespenstische Keiler. Eine Schilderung aus dem Tierleben der Heimat. 046 22.02.1935
Freytag Spruch. 046 22.02.1935
Gotthilf Gereimte Zeitbilder. (Gedicht). 046 22.02.1935
P. H. P. Passion. 059 09./10.03.1935
Wi. Prokopius von Templin in der Mark. 059 09./10.03.1935
Gustav Metscher Allerlei Interessantes aus unserer Mark. 059 09./10.03.1935
Hans Schübler Näpfchen und Rillen an unseren Kirchen. 059 09./10.03.1935
Märzenschnee. (Gedicht). 059 09./10.03.1935
Dein Bruder hungert. Wo bleibt Deine Spende? (mit Spruch vom Führer). 059 09./10.03.1935
Dr. Paul Niemann Brages Erwachen. Eine Schilderung aus dem Tierleben der Heimat. 071 23./24.03.1935
P. H. P. Wehrpflicht. 071 23./24.03.1935
Frühlingsanfang im Spiegel märkischen Brauchtums. 071 23./24.03.1935
Hans Schübler Näpfchen und Rillen an unseren Kirchen. (1. Fortsetzung). 071 23./24.03.1935
Schützt den Wald vor Waldbränden! 071 23./24.03.1935
Okuli, da kommen sie! (Gedicht). 071 23./24.03.1935
Hans Schübler Näpfchen und Rillen an unseren Kirchen. (2. Fortsetzung). 083 06./07.04.1935
Judika. 083 06./07.04.1935
Das Kätzchenstecken. Ein verklingender Vorosterbrauch. 083 06./07.04.1935
Max Frentz Fußsteige. 083 06./07.04.1935
Wetter teils, teils … (Gedicht). 083 06./07.04.1935
Gustav Metscher Uckermärkische Osterbräuche von 100 Jahren. 094 20./21.04.1935
Auferstehen. (Gedicht). 094 20./21.04.1935
Der älteste märkische Erbhof. 094 20./21.04.1935
R. Kieser Der Trompeter von Vionville ein Märker? 094 20./21.04.1935
Dr. Paul Niemann Der Schrecken ringsumher. Eine Schilderung aus dem Tierleben der Heimat. 094 20./21.04.1935
Frühlingsbote Radieschen. 094 20./21.04.1935
Karl Demmel Wallfahrtsorte in der Mark. 104 04./05.05.1935
Arbeit. 104 04./05.05.1935
Gerhard Rudolph Der Wassermann. Eine uckermärkische Sage. 104 04./05.05.1935
Max Frentz Das blutende Kreuz. 104 04./05.05.1935
Heimatbücher-Schau. 104 04./05.05.1935
Baumblüte. (Gedicht). 104 04./05.05.1935
Karl Demmel Brandenburg. Dichterlob eines deutschen Landes. 116 18./19.05.1935
Kantate. 116 18./19.05.1935
F. G. Ein Gang durch den Bürgergarten. 116 18./19.05.1935
Walter Krumbach Spök üm Krusenhoff. Unheemlig G´schicht. 116 18./19.05.1935
W. Bartz Eine Templiner Feuerordnung vom Jahre 1719. 127 01./02.06.1935
Erhörung. 127 01./02.06.1935
Walter Krumbach Spök üm Krusenhoff. Unheemlig G´schicht. (Fortsetzung und Schluß). 127 01./02.06.1935
W. Bartz Der Möllen. 127 01./02.06.1935
Christine Talmann, eine tapfere Uckermärkerin. 127 01./02.06.1935
W. Bartz Dienstlöhne und Abgaben eines Kolonisten in Friedrichswalde vor 100 Jahren. 127 01./02.06.1935
Reisepläne. (Gedicht) 127 01./02.06.1935
Hermann Göring Die deutschen Flieger rufen Dich! (Aufruf). 127 01./02.06.1935
Junge Gemeinde. 138 15./16.06.1935
Hans Schübler Der Hexenberg bei Jakobshagen, Kreis Templin. 138 15./16.06.1935
Friedrich Ferdinand Runge, 100 Jahre Anilinfarben-Industrie. 138 15./16.06.1935
Max Mühlbrandt Urkundliches über Milmersdorf. 149 28.06.1935
Sommer. 149 28.06.1935
Tagung der brandenburgischen Heimatforscher. 149 28.06.1935
Dr. Paul Niemann Zwischen Pfeilkraut und Mummeln. Eine Schilderung aus dem Tierleben der Heimat. 149 28.06.1935
Kinder aufs Land! (Bild) 149 28.06.1935
Ferienbriefe. (Gedicht). 149 28.06.1935
Fritz Röhnisch Das neue Reichsnaturschutzgesetz. 161 12.07.1935
Der Dom. 161 12.07.1935
Dr. Paul Niemann Nächtlicher Spuk. Eine Schilderung aus dem Tierleben der Heimat. 161 12.07.1935
Gustav Metscher Die Frauen von Brüssow. 161 12.07.1935
Bauernleben im deutschen Sprichwort. 161 12.07.1935
Man spannt aus. (Gedicht). 161 12.07.1935
Hans Kayser „Dein Wald“. Ein Bericht über die Ausstellung in der Ruppiner Schweiz und zugleich eine Anregung für die Waldstadt Templin. 173 26.07.1935
Rechts und links von der Fahrt. 173 26.07.1935
Templin als Garnisonstadt. 173 26.07.1935
Max Frentz Zwei alte ländliche Kinderspiele: 1. Himmel und Hölle., 2. Sautreiben 173 26.07.1935
Erntezeit. 173 26.07.1935
Und trotzdem sind sie da! (Gedicht). 173 26.07.1935
Max Frentz Geschichtliches von der Alttemmener Wassermühle. 197 24./25.08.1935
P. H. P. Doppelte Kur. 197 24./25.08.1935
Walter Krumbach Des Wassermanns Weib. Uckermärkische Sage. 197 24./25.08.1935
Jeder deutsche Volksgenosse kauft nur in Arischen Geschäften! (Aufruf). 197 24./25.08.1935
Der Kühlerberuf ist noch nicht ausgestorben. 197 24./25.08.1935
Steinobst. (Gedicht). 197 24./25.08.1935
Fritz Röhnisch Von Ritter Sankt Georg, dem Drachentöter. St. Georgs-Stätten in aller Welt. 210 07./08.09.1935
Durch die Wahrheit zur Freiheit. 210 07./08.09.1935
R. Kieser Ein Himmelbrief. 210 07./08.09.1935
Max Frentz Ehemalige Büdnerstellen in Alttemmen. 210 07./08.09.1935
P. H. P. Herbstgedanken. 222 21./22.09.1935
Karl-Heinz Wichmann Aus der Geschichte der Templiner Stadtmühle. 222 21./22.09.1935
R. Kieser Um die Hütung in der Reiersdorfer Forst. 222 21./22.09.1935
Dr. Hans Walter schmidt. Wesen und Zweck des deutschen Schießsports. Der Schießsport im 3. Reich. 222 21./22.09.1935
Heimatwanderer Herbstnacht im Reiche des Königs der Wälder. 222 21./22.09.1935
R. H. R. Der Märker Theodor Fontane. 222 21./22.09.1935
Herbst ganz offiziell! (Gedicht zum Herbstanfang). 222 21./22.09.1935
Hans Schübler Suckow – Potzlow – Röpersdorf. 234 05./06.10.1935
P. H. P. Erntedankfest. 234 05./06.10.1935
500 Gramm aus Urweltszeiten. 234 05./06.10.1935
Spruch zum Erntedanktag 1935. 234 05./06.10.1935
R. Kieser Um einen Selbstmörder. 234 05./06.10.1935
In Schönheit leben. (Gedicht). 234 05./06.10.1935
P. H. P. Der falsche Ansatz. 235 19./20.10.1935
Hans Schübler Suckow – Potzlow – Röpersdorf. (1. Fortsetzung). 235 19./20.10.1935
Max Lindow De Laubfrosch. 235 19./20.10.1935
Die Hugenotten und das Berg- und Hüttenwesen in der Mark. 258 02./03.11.1935
Hans Schübler Suckow – Potzlow – Röpersdorf. (2. Fortsetzung und Schluß). 258 02./03.11.1935
Opfert für das täglich Brot unserer bedürftigen Volksgenossen! (Aufruf). 258 02./03.11.1935
R. Kieser Pastor und Patron. 258 02./03.11.1935
Ehrenrettung für en November. 258 02./03.11.1935
Gustav Metscher Austköste! Allerlei alte märkische Erntedankfestsitten. 269 15.11.1935
Kaulbarsch Petri Heil! 269 15.11.1935
Dr. Paul Niemann Schlauberger Lampes Entrinnen. Eine Schilderung aus dem Tierleben der Mark. 269 15.11.1935
Max Frentz Märkische Sprichwörter vom Essen und Trinken. 269 15.11.1935
Fest werden! 269 15.11.1935
Keine Pfundpakete in Haus? Dann löse die Spende durch ein entsprechendes Opfer ab! (Aufruf). 269 15.11.1935
Wenn der Bratapfel brutzelt. 269 15.11.1935
Advent. 281 30.11./01.12.1935
Richard Kieser Hochwürden prozessiert. 281 30.11./01.12.1935
Karl Demmel Der Roland in der deutschen Volkssage. 281 30.11./01.12.1935
Märkisches Land in der Werbung märkischer Städte. 281 30.11./01.12.1935
Auf jeden Groschen kommt es an! (Aufruf: Winterhilfswerk des deutschen Volkes). 281 30.11./01.12.1935
Erna Taege Scheeperwihnachten. (Gedicht). 301 24.12.1935
Gustav Metscher Härrentuter und Vorspöker. Alte märkische Weihnachtsbräuche. 301 24.12.1935
Max Lindow Wihnachten. 301 24.12.1935
Pfister Ein alter Grabstein. 301 24.12.1935
Zucht und Ordnung auf märkischen Dörfern im Jahre 1702. 301 24.12.1935
Der bekehrte Weihnachtsbaum. Ein Tag vor Weihnachten. (Schauspiel). 301 24.12.1935
Gedenkt den hungernden Vögeln! (Aufruf). 301 24.12.1935