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„Ich bin ein Mensch mit feinem Widerspruch“

Stadt Schwedt/Oder (Hrsg.): „Ich bin ein Mensch mit feinem Widerspruch“ – Zum 300. Geburtstag von Friedrich Heinrich (1709-1788), Prinz in Preußen und Markgraf von Brandenburg-Schwedt. (2011)

Begleitbuch zur Sonderausstellung des Stadtmuseums Schwedt/Oder zum 300. Geburtstag von Friedrich Heinrich (1709-1788), Prinz in Preußen und Markgraf von Brandenburg-Schwedt.

Inhaltsverzeichnis:  
Anke Grodon Zum Geleit. 1
Heinrich Jobst Graf von Wintzingerode Markgraf Friedrich Heinrich von Brandenburg-Schwedt (1709–1788). Eine biographische Skizze. 3–11
  Eine Reise nach Dessau. 12
Cornelia Buschmann Der Markgraf und die Wissenschaften. 13–17
Horst Zeiske Friedrich Heinrich – ein Freund der Künste und ein aufgeklärter Fürst. 18–23
Anke Grodon Markgräfliche Kapellmeister und Schwedter Hofkomponisten – Johann André (1741–1799) und Johann Abraham Peter Schulz. 24–25
Anke Grodon Markgraf Friedrich Heinrich als Stadtplaner und Kunstmäzen. 26–31
Karlheinz Gerlach Die Freimaurer in Schwedt und der Uckermark im 18. Jahrhundert. 32–39

 

Schwedt von 1933 bis 1945: Leben im Dritten Reich. Zwischen Einschulung und Einberufung. (2012)

Stadtmuseum Schwedt/Oder (Hrsg.): Schwedt von 1933 bis 1945: Leben im Dritten Reich. Zwischen Einschulung und Einberufung. (2012)

Sonderausstellung des Stadtmuseums Schwedt, 18. November 2012 bis 01. September 2013.

Inhaltsverzeichnis:  
Anke Grodon Zum Geleit. 5–6
  NSDAP im öffentlichen Leben. 7
Anke Grodon Die erzwungene Stadtverordnetenversammlung und der „Gasanstaltsprozess“. 8–10
Anke Grodon Beflaggtes Rathaus. 11
Anke Grodon Die Mitglieder in der NSDAP. 12–13
Anke Grodon Das „Schwedter Tageblatt“ – Ein Verleger kämpft für Presse- und Meinungsfreiheit. 14–17
  Kriegskinder: Friedrich-Karl Grütte. 18–20
  Jugend und Schule. 21
Katrin Rössler Schuljahre in Schwedt. 22–26
Katrin Rössler Das Schicksal eines Schwedter Lehrers: Paul Meyer. 27–28
Katrin Rössler Kinder in die Hitlerjugend! 29–34
Katrin Rössler Der geheimnisvolle „Madras“. 35–36
Katrin Rössler Spiele und Weihnachten. 37–39
  Kriegskinder: Ilse Bönig, geb. Graffunder. 40–41
  Kriegskinder: Eva Brummund, geb. Wannschap. 42–44
  Arbeit und Freizeit. 45
Ursula Dittberner Gleichschaltung statt Vielfalt. 46–47
Ursula Dittberner Körperliche Ertüchtigung, Mut und Wehrhaftigkeit. 48–53
Katrin Rössler Eine neue Badeanstalt am Kanal. 54–57
Ursula Dittberner Mit KdF nach Madeira – das kulturelle Leben in der Stadt. 58–61
Ursula Dittberner Überall im Einsatz – der Reichsarbeitsdienst. 62–63
Ursula Dittberner Alles für die Mobilmachung – die Rolle des DRK. 64–65
Ursula Dittberner Mutterrolle als Lebensaufgabe. 66–67
Ursula Dittberner Verschleppt und zur Arbeit gezwungen. 68–69
Anke Grodon Motorsport als Volkssport. 70–72
Patrick Richter Das Feuerlöschwesen in Schwedt und Umgebung von 1933 bis 1945. 73–77
  Kriegskinder: Willi Wolf. 78–80
  Leben in Stadt und Land. 81–82
Anke Grodon Für Recht und Ordnung. 83–85
Anke Grodon Neue Häuser entstehen. 86–88
Anke Grodon Wut und Brand gegen Nachbarn. 89–91
Anke Grodon Die erklärte Einheit von Stadt und Land. 92–95
Anke Grodon Mutiger Hirte. 96–99
Anke Grodon Für eine Kirche Jesu Christi. 100–102
Wolfgang Stahr Die Schwedter Adlerapotheke. 103–104
  Kriegskinder: Hans-Joachim Schwan. 105–108
  Krieg und Zerstörung. 109–110
Katrin Rössler Kasernenneubauten und der Abzug des Reiterregiments 6. 111–114
Katrin Rössler Berliner Schule ausgelagert nach Schwedt. 115–116
Matthias Baum Das Offizierslager II A/80 in Prenzlau. 117–120
Katrin Rössler Nach Schwedt ausgelagert: Westend-Krankenhaus Berlin. 121–122
Katrin Rössler Führerauftrag Farbfotografien – das Schwedter Schloss. 123–125
Klaus Klee Der Traum vom Fliegen – In der Flugzeugführerschule Königsberg/Neumark. 126–128
Katrin Rössler Kriegsende und Zerstörung. 129–133
  Kriegskinder: Fritz Görl. 134–136
  Kriegskinder: Erika Kausch, geb. Wodrich. 137–138
  Dank. 139
  Glossar – Erläuterungen der in der NS-Zeit gebräuchlichen Abkürzungen. 141–141
  Lageplan der Stadt Schwedt an der Oder. (Umschlag innen, vorn und hinten).  

 

Joachim Benthin: Umbrüche, Landwirtschaftliche Bildungseinrichtungen und Landwirtschaft in der Uckermark. (2012)

Joachim Benthin: Umbrüche, Landwirtschaftliche Bildungseinrichtungen und Landwirtschaft in der Uckermark. (2012)

Schibri-Verlag; ISBN: 978-3-86863-102-9

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort 7
Zwischen Separation und dem I. Weltkrieg. 9
Eröffnung der landwirtschaftlichen Winterschule und die Folgejahre. 18
Der Neubau der Schule in der Brüssower Straße 37. 21
Weimarer Republik und das NS-Regime. 26
Neubeginn 1945. 36
Eigentumsverhältnisse der Liegenschaften. 40
Wiedereröffnung der landwirtschaftlichen Winterschule als Fachschule für Landwirtschaft. 42
Der Schulbetrieb nach dem Wiederaufbau in der Brüssower Straße 37. 49
Sozialistische Landwirtschaft. 65
Kreislandwirtschaftsschule. 70
Kreisvolkshochschule Uckermark. 82
Entwicklung nach 1989/90. 87
Schlussbemerkungen. 90
Anhang: 91
– Anlagen 1–29 92
– Anlagenverzeichnis 123
– Verzeichnis der verwendeten Symbole und Abkürzungen 128
– Verzeichnis der Zeitzeugen 130
– Abbildungsverzeichnis 132
– Quellen- und Literaturnachweis 135
Dankesworte. 139
Kurzbiographie des Verfassers. 140

In dem Buch werden die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der zurückliegenden 150 Jahre dargestellt. Berichtet wird über die enorme Entwicklung der Wirtschaft, den Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft, den Wandel der Besitzverhältnisse, die Folgen des ersten und zweiten Weltkrieges sowie über die Veränderungen im Berufs- und Alltagsleben  der Menschen. Mit den Darlegungen wird ein regionaler Bezug zwischen der Entwicklung der Landwirtschaft und der landwirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung hergestellt. Historische Daten und regionale Ereignisse konnten durch Aussagen von Zeitzeugen nachvollzogen und niedergeschrieben werden. Ein Stück Geschichte der Stadt Prenzlau wurde mir der Dokumentation aufgearbeitet. Geschehnisse, Daten und Leistungen der Vergangenheit und Gegenwart werden dokumentiert.

(Umschlagtext)

Offene Gärten in der Uckermark. (2013)

Bernhardt Rengert (Texte) / Ines Markgraf (Fotos): Offene Gärten in der Uckermark. (2013)

Steffen Verlag / Steffen GmbH; ISBN 978-3-942477-36-9

Inhaltsverzeichnis:
Heike Zumpe Paradiese der Uckermark – Vorwort. 9
Bernhardt Rengert Bescheidenheit als malerische Zier – Klein, aber fein: Der Cottage-Garten von Antje Wortmann lässt Besucher in Lychen staunen. 11–18
Bernhardt Rengert Wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen – Ein Garten wie im Märchen: Zu Gast bei Sigrid und Klaus-Dieter Hollendorf in Metzelthin. 19–26
Bernhardt Rengert Die Rosensammlerin – Hinter Schönermarks Handarbeitsstübchen wachsen Katrin Lübckes Alte Rosen. 27–32
Bernhardt Rengert Kräuter und Tees in Hülle und Fülle – Schmackhaft und voller Anregungen: Der Garten von Antje und Peter Richter in Grunewald. 33–40
Bernhardt Rengert Ein Stück Toskana zaubern – Ihr Garten in Groß Kölpin ist Barbara und Sigurd Kuschnerus Quelle der Inspiration. 41–48
Bernhardt Rengert Ein gartenkünstlerisches Kleinod – Zwischen Barock und Moderne: Karoline Jüttner und Joachim Schmidt in Suckow. 49–56
Bernhardt Rengert Atelier, Galerie und Wohnstätte – Der Künstlergarten – Birgit und Christian Uhlig leben inmitten von Angermünde auf einer blühenden Insel. 57–64
Bernhardt Rengert Vier-Seiten-Hof mit Garten – Bei Ilona Pahl in Kummerow wurde aus dem Bauerngarten eine Idylle hinter dem Haus. 65–72
Bernhardt Rengert Refugium zwischen Wasser und Wald – Der Landschaftsgarten von Bärbel und Joachim Neumuth ist ein Stück Lebensphilosophie. 73–80
Bernhardt Rengert Stadt- und Seepark vereint – Dem LAGA-Park in Prenzlau mangelt es dank moderner Technik nicht an Wasser. 81–88
Bernhardt Rengert Barock neu inszeniert – Ein moderner Klostergarten auf dem einstigen Wirtschaftshof der Prenzlauer Dominikaner. 89–96
Bernhardt Rengert Ein Geschichtsausflug im Garten – Zwischen „Königstuhl“ und „Triglavhain“ zeigt sich im Hotelgarten von Hans-Dieter Thiemke ein Stück Prenzlauer Gründungslegende. 97–104
Bernhardt Rengert Morbider Charme und Gastlichkeit – Bettina Husemann und Hagen Hartig bewirtschaften das Mühlengrundstück in Werbelow. 105–110
Bernhardt Rengert Von Rosen leben – Aus einer Geschäftsidee wurde in Karlstein der Rosenhof Flemming. 111–118
Bernhardt Rengert Verborgene Schönheit – In Dolgen haben sich Runhilde und Joachim Lorenz einen Gartentraum geschaffen. 119–126
Bernhardt Rengert Landschaftsgarten im Werden – Bei Regina und Erwin Klaus in Christianenhof wird der fließende Übergang in die Landschaft zum Erlebnis. 127–134
Bernhardt Rengert Der Garten ums Haus – Anke Stohs lässt in ihrem Genießergarten in Wichmannsdorf Erinnerungen wachsen. 135–142
Bernhardt Rengert Der Kunstgarten als Abbild der Natur – Im Thomsdorfer Kunstkaten von Dagmar und Hubert Ilchmann sind Galerie und Garten vereint. 143–150
Bernhardt Rengert Ein Garten im Wald – Zu Gast bei Elfen und Kobolden im Waldgarten von Cornelia Herwig in Kastaven. 151-156
Bernhardt Rengert Exoten in üppiger Auswahl – Die Welt ist bei Joachim Hantke am Lychener Stadtsee ständiger Gast. 157-163
  Anhang  
  Übersichtskarte. 164
  Weitere „Offene Gärten“, Parks und Gärtnereien in der Region. 165–166
  Literatur / Quellen. 166–167
  Dank. 168
  Über die Autoren. 168

 

Brandenburgisches Hausbuch – Geschichten und Gedichte, Erinnerungen und Berichte aus dem Land Brandenburg.

Erik Gloßmann / Bernhardt Rengert (Hrsg.): Brandenburgisches Hausbuch – Geschichten und Gedichte, Erinnerungen und Berichte aus dem Land Brandenburg. (2013)

Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG; ISBN 978-3-89876-601-2

Inhaltsverzeichnis:
Erik Gloßmann, Bernhardt Rengert Vorwort. 5–6
  1. Land und Leute. 7–34
  2. Brandenburg an der Havel. 35–66
  3. Havelland. 67–96
  4. Prignitz. 97–122
  5. Ostprignitz-Ruppin. 123–150
  6. Oberhavel. 151–178
  7. Uckermark. 179–206
  Die Riesen bei Prenzlau. (Sage). 180
  Der Rabe auf dem Mittelturm zu Prenzlau. (Sage). 180
Chr. Voigt Ein Mittagessen auf Schloss Boitzenburg vor 400 Jahren. 181
Hans Georg von Arnim Friedensgebet. 182
Anonym Sagen, Schwänke und Anekdoten über die Schwedter Markgrafen. 182–183
Johann Carl Friedrich Rellstab Eine Geschäftsreise 1795 – Auf der Rückfahrt. 184
Adolf Stahr Über die Uckermärker. 185–186
Adolf Stahr Eine Uckermärkische Bauernhochzeit in Wallmow. 186–188
Heinrich Laube Eine Lustreise mit der Linienkutsche um 1836. 188–189
Johannes Werner Aus den Erinnerungen Maxe von Arnims, der Tochter Bettinas. 190–192
Theodor Ludwig von Haas Bericht des Landrates des Kreises Templin an das Regierungspräsidium in Potsdam (21. Nov. 1848). 192–193
Gustav Mayer Schulzeit in Prenzlau. 194–195
Max Lindow Wat wi äten – Uckermärkers Wochenspeisezettel. 195
Heinrich Wolfgang Seidel Auf Schulinspektion in Haßleben. 196–197
Kurt Barthel (Kuba) Perle der Uckermark (über Schwedt). 197–199
Gisela Heller Lychen. 199–202
Günter Wermusch Des Reichsmarschalls Schätze. 202–204
Bert Papenfuß Kein Pfennig für die Uckermark (NSG). 205
Peter Ensikat Macht ist geil. 206
  8. Barnim. 207–230
  9. Märkisch Oderland. 231–258
  10. Frankfurt an der Oder. 259–280
  11. Oder Spree. 281–308
  12. Dahme-Spree. 309–338
  13. Spree-Neiße. 339–372
  14. Cottbus. 373–398
  15. Oberspreewald-Lausitz. 399–426
  16. Elbe-Elster. 427–450
  17. Teltow-Fläming. 451–474
  18. Potsdam-Mittelmark. 475–502
  19. Potsdam. 503–538
  Zeittafel zur Brandenburgischen Geschichte. 539–544
  Anmerkungen und Quellen. 545–571
  Alphabetisches Ortsregister. 572–575
  Inhaltsverzeichnis. 576

 

Bernhardt Rengert / Ines Markgraf – Mit Sagen durch das Boitzenburger Land. (2008).

Bernhardt Rengert (Texte) / Ines Markgraf (Fotos): Mit Sagen durch das Boitzenburger Land. (2008).

Schibri-Verlag; ISBN 978-3-937895-82-6

Inhaltsverzeichnis:
Bernhardt Rengert, Ines Markgraf Ein paar Worte vorab. 6–7
Bernhardt Rengert Findlinge und Hünen. (Sage). 8–10
Bernhardt Rengert Herkunft der kleinen Warther Glocke. (Sage). 11–13
Bernhardt Rengert Name und Herkunft der Arnims. (Sage). 14–16
Bernhardt Rengert Unterirdische in Thomsdorf. (Sage). 17–19
Bernhardt Rengert Entstehung des Arnimschen Wappens. (Sage). 20–22
Bernhardt Rengert Der unterirdische Gang in Boitzenburg. (Sage). 23–26
Bernhardt Rengert Die alte Frick. (Sage). 27–29
Bernhardt Rengert Die letzte Nonne. (Sage). 30–33
Bernhardt Rengert Der Böttchermeister aus Boitzenburg. (Sage). 34–37
Bernhardt Rengert Die mecklenburgische Prinzessin. (Sage). 38–41
Bernhardt Rengert Ein Wäschedieb an der Bleiche. (Sage). 42–44
Bernhardt Rengert Von verwunschenen Orten. (Sage). 45–48
Bernhardt Rengert Die Hardenbecker Glocke. (Sage). 49–51
Bernhardt Rengert Allerlei Hexenkram. (Sage). 52–55
Bernhardt Rengert Ein gelehrter Pucks. (Sage). 56–58
Bernhardt Rengert Die Glocken von „St. Marien auf dem Berge“. (Sage). 59–61
Bernhardt Rengert Kutschen und ein Goldschatz. (Sage). 62–65
Bernhardt Rengert Die weiße Frau. (Sage). 66–68
Bernhardt Rengert Räuber und ein Riese. (Sage). 69–71
  Orts- und Personenregister. 72–75
  Verwendete Literatur. 76–77
Bernhardt Rengert Danksagung. 78–79

 

Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum

Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (Hrsg.): Das Hochaltarretabel in der Prenzlauer Marienkirche, Beiträge der interdisziplinären Tagung im Dominikanerkloster in Prenzlau am 1. Dezember 2012. Arbeitshefte des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, Nr. 28 (2013).

Lukas Verlag; ISBN: 978-3-86732-180-8

Inhaltsverzeichnis:  
Thomas Drachenberg Grußwort. 6
Peter Knüvener, Werner Ziems Vorwort 7
  Tafelteil: Aufnahmen vom Prenzlauer Retabel. 8–44
Jan Friedrich Richter Der Meister des Prenzlauer Hochaltarretabels und seine Werkstatt. 45–55
Miriam Hoffmann Vom Einfluss der Druckgraphik Martin Schongauers auf die verlorene Malereien am Prenzlauer Retabel von 1512. 56–63
Werner Ziems Das Prenzlauer Retabel – eine kunsttechnologische Betrachtung. 64–70
Christiane Thiel Zur Restaurierung des Prenzlauer Marienaltars. 71–76
Peter Knüvener Die Kunst in der Uckermark im späten Mittelalter. 77–87
Thoralf Herschel Das Retabel aus Güstow in der Uckermark, Ein frühes Nachfolgewerk des Prenzlauer Retabels. 88–98
Dirk Schumann Zwischen Konjunktur und Rezession, Zur Kunst- und Architekturgeschichte Prenzlaus im Ausgehenden Mittelalter. 99–105
Bernd Janowski Kunstproduktion nach der Reformation – Renaissanceretabel aus einer Prenzlauer Werkstatt. 106–112
Detlef Witt Folgen des Krieges – die Anklamer Altarretabel und was übrig blieb. 113–131
  Literaturverzeichnis. 132–135
  Autorenverzeichnis. 136

Der vorliegende Band dokumentiert eine im Dezember 2012 in Prenzlau aus Anlass des fünfhundertjährigen Jubiläums des Prenzlauer Marienaltars durchgeführte Tagung. Durch eine Inschrift am Retabel sind dessen Entstehungsjahr 1512 und der Herstellungsort Lübeck überliefert. Trotz starker Beschädigungen und schmerzlicher Substanzverluste haben sich wesentliche seiner Teile erhalten. Es handelt sich um ein Kunstwerk ersten Ranges, das jedoch in der Öffentlichkeit bisher zu geringe Beachtung gefunden hat.

In den letzten Kriegstagen 1945 brannte die Prenzlauer Kirche St. Marien aus, wobei auch der Altar schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde: Sein Schrein und die bemalten Seitenflügel gingen verloren; nur die Skulpturen und Teile des Schnitzwerkes blieben erhalten. 1991 wurden diese Opfer eines Diebstahls, doch kamen glücklicherweise ein Jahr später fast alle Figuren, wenngleich teilweise stark beschädigt, nach Prenzlau zurück. Seither erfolgt ihre sehr sorgfältige, bis heute andauernde Restaurierung. Seit 1997 sind die Skulpturen in einem modernen Altarschrein am ursprünglichen Ort wieder zu besichtigen.

Kunsthistoriker und Restauratoren beleuchten in ihren Beiträgen verschiedene Aspekte der Restaurierung des Retabels sowie den geschichtlichen und künstlerischen Kontext seiner Entstehung. Zahlreiche historische Aufnahmen belegen die herausragende Qualität der im Krieg vernichteten Teile des Kunstwerks, während aktuelle Fotos die Ergebnisse der Erhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen eindrucksvoll vor Augen führen.

(Umschlagtext)

 

Angermünder Heimatkalender 2014. (2013)

Angermünder Heimatkalender 2014. (2013)
Herausgeber: Verein für Heimatkunde e. V. Angermünde

Inhaltsverzeichnis:
Horst Fichtmüller Vorwort. Liebe Leserinnen und Leser des Angermünder Heimatkalenders. 3
Kalendarium. 6–17
Hans Lausch: Fachbetrieb für Denkmalpflege. (Werbung). 18–19
Joachim Winkelmann. Regierungsbaurat Johannes Rosenthal 1882-1953, zum 60. Todestag. 20–36
Lutz Libert Ein steinzeitlicher Schädel mit Trepanationssöffnung aus Bölkendorf. 38–42
Felix Biermann, Mike Fenner, Thomas Kersting, Hendrikje Ring, Philipp Roskoschinski, Susanne Storch, Lars Wilhelm Ein slawisches Schwertgrab in Stolpe an der Oder. 44–50
Bildhauer Lars Wilhelm, Dankurkunde des Landes Brandenburg für beispielhaftes bürgerschaftliches Engagement als ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger. 50
Frank Grywatzki Das Herrenhaus von Stolzenhagen. 51–60
Christiane Köhler Ein Wahrzeichen entsteht – Das Prämonstratenserkloster Gramzow brennt 1714 bis auf wenige Überreste ab. 61–66
Margret Sperling Nicht nur eine Akte – Empfang und Durchreise der Prinzessin Elisabeth von Bayern am 10. Juni 1825 durch Angermünde. 68–72
Ilse-Marie Radloff Der Stettiner landwirtschaftliche Ein- und Verkaufsverein, Geschäftsstelle Casekow. 73–76
Hans Krüger Otto Friedrich Wilhelm Krüger – der Buchdrucker aus Angermünde. Druckerei-Direktor in Leipzig – und seine bäuerlichen Vorfahren in Herzsprung nebst Ur-Ahnen und der Krugwirtschaft. 77–87
Steffen Tuchscherer Vergessene Lokalitäten in Angermünde: Streit um das Stadtpark-Café. 90–92
Peter Schröder Selbst eine Angermünder Bus-Haltestelle heißt Gustav Bruhn. 94–98
Lutz Libert Die große Zeit der kleinen Molkereien. 100–107
Manuela Feine Ein Mörder auf Einkaufstour in Angermünde – der Fall Gustav Wetzel. 110–126
Ulrich Brohm Vom Textilkaufmann in Gartz zum Künstler in Uelzen – Ein kurzes Portrait des Malers Werner Lüdtke. 128–131
Peter Schröder Ein Angermünder Probstdenkmal stand rund 40 Jahre lang im heute hundertjährigen Friedenspark. 132–134
Margret Sperling Ausgewählte Presseartikel aus der „Angermünder Zeitung und Kreisblatt“ 1914. 135–143
Ute Heese Unser Heimatmuseum. 144–145
Ute Heese Denkmal zu Ehren der gefallenen Angermünder Soldaten während des 1. Weltkrieges. 146–147
Wilfried Karger Karl-Heinz Krause – der Bildhauer aus Angermünde. 148–153
Dieter Wolske Die Waldbahn im Görlsdorfer Forst. 154–160
Erdmann Hefter, Charlotte Schulze Das Schraubenwerk Johannes Schäfer. Eine historische Epoche in Gartz (Oder) von 1938 – 1945. 161–169
Friedrich-Karl Baas Propst Walter Borrmann in Angermünde und der Einmarsch der Roten Armee 1945. 170–181
Ute Heese Kulturgruppen (1947 – 1955) in der Stadt Angermünde. 182–185
Steffen Tuchscherer Mit Tempo 100 durch den Schöneberger Wald. Die Mündesee-Rallye – ein Kapitel uckermärkischer Motorsportgeschichte. 186–189
Ute Heese Stadt- und Kreisbibliothek Angermünde in den Jahren 1947 – 1990. 190–193
Konrad Hölig Angermünde im Koordinatenkreuz. 194–197
Bärbel Würfel Entdeckungen im Randowtal. 198–205
Steffen Tuchscherer James Bond kam nie bis Crussow. Die Geschichte des Funkamtes. 206–208
Frank Grywatzki Der Geologische Garten in Stolzenhagen – eine Einladung zur Besichtigung. 209–210
Christian Rodebarth, Daniela Bredy, Margret Sperling Angermünder Original: Wolfgang Rodebarth – Atscha. 211–213
Thomas Krause Farbmedaillen in der Uckermark. 214–215
Andrea Glös-Hiller 34 Jahre Angermünder Sommerkonzerte 1979 bis 2012 – eine erfolgreiche Konzertreihe in Angermünde. 216–218
Ergänzungen zu Angermünder Heimatkalendern. 219
Volkhard Maaß Worte des Trostes waren nicht nötig. Bundespräsident Joachim Gauck besuchte Angermünde. 220
Redaktion Besuch des australischen Botschafters. 221
Volkhard Maaß Ein Zeugnis regionaler Militär- und Heimatgeschichte kehrte zurück – Die offizielle Übergabe der Kriegergedächtnistafel. 222–224

 

Schwedter Museumsblätter 4. (2011)

Schwedter Museumsblätter 4. (2011)
Herausgeber: Städtische Museen Schwedt/Oder

Inhaltsverzeichnis:
Anke Grodon „Kunst und Eisenbahn“. 2–3
Anke Grodon Nichtraucher schmecken besser. 4–5
Klaus O. C. Frey Kastellan im Schwedter Schloss. 6–7
Guido Hinterkeuser Zur Bedeutung von Schloss Wildenbruch (Wobnica) für die Schwedter Kulturlandschaft im 21. Jh. 8–9
Magda Wendt Erinnerungen an Otto Borriss (3). 10–11
Ursula Dittberner Buchempfehlung: Schwierige Prinzen. Die Markgrafen von Brandenburg-Schwedt. 11
Otto Borriss Pfingstbesuch im Zaubergarten von Monplaisir 1961. 12
Eva-Maria Weyer Herzensguter Mensch mit großem Wissen. 13
Stadtplan von Schwedt um 1900. 14–15
Anke Grodon Ein geheimnisvolles kleines Buch. 16–17
Ursula Dittberner Das VVN-Denkmal in Schwedt. 18
Karin Herms Eine besondere Ehrung für Kurt Scheffler. 19
Rosemaria Zillmann Ein treuer Hirte seiner Gemeinde – Pfarrer Martin Stosch. 20–21
Dieter Lehmann Auf den Spuren der hugenottischen Familie Desjardins in Vierraden. 22–23
Anke Grodon Atelieraufnahme in Schwedt. 24
Ursula Dittberner Sprengung der Schlossruine vor 50 Jahren. 25–27
Anke Grodon Ausblick auf 2011. 27–28

 

Schwedter Museumsblätter 3. (2010)

Schwedter Museumsblätter 3. (2010)
Herausgeber: Städtische Museen Schwedt/Oder

Inhaltsverzeichnis:
Anke Grodon „Zwischen Pflicht und Kür. Lebenslinien Schwedter Frauen“. 3–5
Ursula Dittberner Friedrich Wilhelm Helbig. 6–7
Karin Herms, Anke Grodon Erinnerungen an Otto Borriss. (2). 8–11
Anke Grodon Das Schwedter Hoftheater. 12
Anke Grodon Förderverein für die Städtischen Museen Schwedt/Oder „Otto Borriss“ i.V. 13
Luftbild 1953. Chronik von 1953. 14–15
Anke Grodon Das Schwedter Stadtmuseum wird 80. 16–17
Karin Herms Das gute Verhältnis zwischen den Schwedter Bürgern und den Dragonern. 18
Karin Herms Dragoner als Komparsen. 19
Anke Grodon Das Militärgefängnis und die Disziplinareinheit in Schwedt. 20–23
Jenny Dittberner Verschleppt nach Schwedt: Polnische Zwangsarbeiter während des 2. Weltkrieges. 24–25
Kurt Zeretzke Geschichte des Tabakpflanzerverbandes. 26
Karin Stockfisch Tabakmuseum Vierraden feiert sein zehnjähriges Bestehen. 27