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Beiträge zur uckermärkischen Kirchengeschichte. 3. Heft 1978

Beiträge zur uckermärkischen Kirchengeschichte.

3. Heft 1978

Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte

Inhaltsverzeichnis:  
  Anschriften der Mitarbeiter dieses Heftes.  
Herbert Lüpnitz  Vorwort.  
  Erinnerungen und Aufzeichnungen aus der Zeit des Kirchenkampfes in der Uckermark. (Kampf der Bekennenden Kirche im „Dritten Reich“ 1933–1945). 1–133
Theodor Hanse Erinnerungen von Theodor Hanse (Kirchenkreis Angermünde – Schwedt – Gramzow). 1–4
Hans Waehner Erinnerungen an meine Vikarzeit in der Uckermark (1937–1938). (Kirchenkreis Angermünde – Schwedt – Gramzow). 4–7
Hans Wägner Erinnerungen an die Zeit des Kirchenkampfes 1934–45. (Kirchenkreis Angermünde – Schwedt – Gramzow). 8–21
Johannes Pecina Erinnerungen an die Zeit des Kirchenkampfes 1934–45. (Kirchenkreis Angermünde – Schwedt – Gramzow). 22–45
  Anmerkungen zu den Seiten 1–45. 46–48
Hans-Georg Schramm Erinnerungen an die Zeit des Kirchenkampfes (Kampf der Bekennenden Kirche im „Dritten Reich“). (Kirchenkreis Templin). 49–69
Erich Schmidt Erinnerungen und Aufzeichnungen aus dem Kampf der Bekennenden Kirche 1933–1939 in der Uckermark, besonders im Kirchenkreis Templin. (mit fünf Anlagen). 70–111
Hans von Arnim (aus dem Lebensbild) Lebensbilder aus der Bekennenden Kirche in der Uckermark: Detlev von Arnim-Kröchlendorff (1878–1947). 112–114
Hans von Arnim (aus dem Lebensbild) Lebensbilder aus der Bekennenden Kirche in der Uckermark und dem angrenzenden Kirchenkreis Penkun: Wilhelm von Arnim-Lützlow (1879–1943). (mit zwei Anlagen). 114–118
Elisabeth Margarethe Idelberger Erinnerungen an den Superintendent Karl-Ernst Wendt aus Blumberg. (Lebensbilder aus der Bekennenden Kirche in der Uckermark und dem angrenzenden Kirchenkreis Penkun). 119–123
Geert Dobbermann Register der Namen und Orte zu den Seiten 1–123. 124–133
Ernst Carsted Nachricht von den Predigern zu Lychen im Kreis Templin. (Fortsetzung aus Heft 1 und Schluß). 134–137
Geert Dobbermann Das Mausoleum zu Dedelow – ein Schinkelbau. 138–150
Walter Weiß Die Wagnerorgel in der Angermünder St. Marienkirche. 151–155
Geert Dobbermann 25 Jahre Wiederaufbau der Kirche zu Klinkow. Ein Gang durch dass Pfarrarchiv. / Ein Beitrag zu ihrer jüngsten Geschichte. 156–171
Karl-Jürgen Nachtrag zur Bibliographie Dr. Carl Nagel. 172
  Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte. 173–176
Dieter Mehlhardt, Gerhard Küchler Berichte über die zweite Exkursionsfahrt durch die Uckermark, veranstaltet am 14. Mai 1977 von der Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte.. 177–185
Fritz Stollhoff Namensregister zu den Seiten 134–185. 186–187
  Bibliographie D. Carl Büchsel. 188–189

 

Beiträge zur uckermärkischen Kirchengeschichte. 2. Heft 1976

Beiträge zur uckermärkischen Kirchengeschichte.

2. Heft 1976

Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte

Inhaltsverzeichnis:
Herbert Lüpnitz  Vorwort.
Anschriften der Mitarbeiter dieses Heftes.
Karl-Jürgen Nagel Bibliographie Carl Nagel. 1–22
Herbert Lüpnitz Das Dr.-Carl-Nagel-Archiv der Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte. 22
Carl Nagel † Auszug aus dem Kirchenbuch von Güstow, Kr. Prenzlau (1653-1740). 23–25
Ernst Carsted Die Hospitäler der Stadt Lychen. 26–30
Herbert Lüpnitz Die Pfarrer der ehemaligen Pfarrstellen Bruchhagen und Mürow im Kirchenkreis Angermünde von der Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. 31–36
Herbert Lüpnitz Die Aufzeichnungen des Pfarrers Gottfried Brendel zur Kirchen- und Dorfgeschichte im Kirchenbuch von Papendorf und Brietzig (1659-1741) im Kirchenkreis Strasburg. 37–38
Herbert Lüpnitz „Allgemeine Kirchengebete“ – Das älteste Verlagswerk der Druckerei Ragoczy in Prenzlau von 1736. 39–40
Alfred Hinrichs Prenzlauer Druckereierzeugnisse kirchlichen Inhalts. 41–44
Ernst Carsted Lebenslauf des Feld-Probstes Johann Caspar Carsted (mit Stammtafel). 45–51
Alfred Hinrichs Kirchengeschichtliche Kurzberichte aus der Uckermark. Zusammengestellt aus Kirchenbüchern, Akten und Zeitungsberichten. 52–55
Herbert Lüpnitz Die Pfarrer von Dobberzin, Kr. Angermünde. 56–61
Herbert Lüpnitz Aus der Geschichte der Kirche und Pfarre in Dobberzin, Kr. Angermünde. 62–79
Herbert Lüpnitz Veränderungen in der kirchlichen Verwaltung im Bereich der Uckermark. 80–81

 

Beiträge zur uckermärkischen Kirchengeschichte. 1. Heft 1975

Beiträge zur uckermärkischen Kirchengeschichte.

1. Heft 1975

Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte

Inhaltsverzeichnis:
Herbert Lüpnitz Vorwort Herbert Lüpnitz (Leiter der AG).
Anschriften der Mitarbeiter dieses Heftes.
Alfred Hinrichs Die Uckermark. Versuch einer Übersetzung aus dem Landbuch von 1375. 1–55
Geert Dobbermann, Siegfried Fornacon Bedeutungs- und Ortsregister zu dem Werk von Reinhold Trautmann: Die elb- und ostseeslawischen Ortsnamen, Teil I und II, Berlin 1948 u. 1949. In: Abhandlungen der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Philosophisch-historische Klasse, Jahrgang 1947, Nr. 4 u. 7. 56–75
Ernst Carsted Nachricht von den Predigern zu Lychen im Kreis Templin. 76–79
Herbert Lüpnitz Aus der Geschichte der Kirchengemeinde Zichow, Kreis Angermünde. Zur 700 Jahrfeier des Dorfes Zichow. 80–92
Herbert Lüpnitz Die Pfarrer der Parochie Zichow von 1600 bis 1975. 93–97
Herbert Lüpnitz 700 Jahre Nikolaikirche des ehemaligen Dominikanerklosters in Prenzlau. 98–99
Herbert Lüpnitz Rudolf Schmidt in memoriam. 100
Herbert Lüpnitz Anna Karbe in memoriam. 100–101
Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte. (Vorstellung, 01.04.1975).

Der Beitrag von Alfred Hinrichs „Die Uckermark. Versuch einer Übersetzung aus dem Landbuch von 1375.“ steht im Online Reading Room dieser Homepage als Dokument mit Suchfunktion und erweitertem Register zur Verfügung.

 

Andreas Wilke: Seelübbe, Chronik eines uckermärkischen Dorfes – Teil II. (2014)

Andreas Wilke: Seelübbe, Chronik eines uckermärkischen Dorfes – Teil II. (2014)
Hrsg.: Ortsvorstand Seelübbe und Schützengilde zu Seelübbe von 1844 e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Andreas Wilke  Vorwort. 6
Andreas Wilke Spendenaufruf: Dachstuhl Kirche Seelübbe. 6
Andreas Wilke Zeittafel (Ergänzung zu Teil 1 der Chronik). 7–43
Matthias Schulz Die „Weißen Berge“ am Unteruckersee bei Seelübbe – Ein frühneuzeitliches Industriegebiet. 45–46
Andreas Wilke Seelübbe zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges – … und kurz danach. 46–47
Andreas Wilke  Dreifelderwirtschaft. 48
Andreas Wilke Die Separation. 49–50
Andreas Wilke Das Joachimsthalsche Gymnasium. 51–53
Andreas Wilke Seelübber Bauern im Jahre 1664. 53–54
Andreas Wilke Das uckermärkische Bauernhaus. 55–57
Andreas Wilke Fachwerkhäuser und Höfe in Seelübbe. 58–65
Andreas Wilke Die Weber. 66–67
Andreas Wilke Befreiungskrieg 1813 bis 1815. 68–71
Andreas Wilke Seelübber Kirchenglocke. 72
Zeitungsartikel vom 05.08.1869: Rittergutsbesitzer Bettac will Wasserspiegel des Seelübber Sees um 12 Fuß senken (gescheitert). 73
Schreiben vom 10.02.1890 zum schlechten Zustand des Seelübber Kirchturms. 74
Andreas Wilke Ein Jubiläum. (aus: Uckermärkischer Kurier). 75–76
Schreiben vom 19.08.1898: neuer Kirchturm im Rohbau fertig. 77
Andreas Wilke Schützengilde zu Seelübbe von 1844 e. V., Auszüge aus den Protokoll- und Schießbüchern. 78–88
Andreas Wilke  Kanzelkorb. 89–90
Andreas Wilke Paul Lehmgrübner – ein deutscher Architekt. 91–93
Teilnehmer 1. Weltkrieg (Bilder). 94
Andreas Wilke Einwohner 1925. 95–96
Reichstagswahl in Seelübbe am 5. März 1933. 96
Landtagswahl in Seelübbe am 5. März 1933. 97
Andreas Wilke  1937. 97
F. K. Schultze Unteruckersee – Die Fischzüge. 98
Schule Seelübbe 1931. 99
Schule Seelübbe 1940/41. 100
Herbert Stümke jun. Der Lebensweg eines Seelübber Jungen. Zur Erinnerung an Dr. Herbert Stümke sen. 101–114
Andreas Wilke Tödlicher Sturz mit dem Motorrad. 115–116
Andreas Wilke Die Besitzer Seelübber Ländereien bis 1945 (ca. Angabe). 117–118
Theresa Jenrich Zwischen Sibirien und Seelübbe – das Leben zweier Geschwister im Zweiten Weltkrieg. 118–145
Herbert Stümke Der Seelübber Treck 1945 in seinem zeitgeschichtlichen Umfeld – ein Nachtrag mit Daten und Hintergründen. 146–153
Hans Jakob Erinnerung an den Treck. 153–154
Marlis Bünsch Lübtheen (Begräbnisbuch). 154
Andreas Wilke Grab von Paul Safronoff aus Seelübbe in Italien. 154
Andreas Wilke Standort des Seelübber Trecks bei Lübtheen. 155
Andreas Wilke Die Gefallenen des II. Weltkrieges aus Seelübbe. 165–159
Kurt Jacob Gefangenschaft 1945. 160–161
Otto Risse Bebauungsplan von Siefertshof 1947 (nicht umgesetzt). 161
Otto Risse Bebauungsplan Seelübbe 1947. 162
Der Riesenstein bei Zollchow. (Sage). 163
Schule Seelübbe Juni 1950. 164
Konfirmation 1951. 164
Schreiben Rat der Gemeinde Seelübbe vom 7.8.1951: Soll und Ist der säumigen Pflichtablieferer. 165
Bekanntmachung der Gemeinde Seelübbe vom 13.11.1951: Sperlinge sind zu töten, Prämie 5 Pfg. 166
Erntefest Seelübbe 1952. 166
Bekanntmachung: Viehzählung und Wintersaatflächen am 2. Dezember 1951. 167
Schreiben des Bürgermeisters vom 9.7.1954: Aufforderung zur Rückkehr aus dem „Westen“. 169
Andreas Wilke ÖLB Seelübbe, Auszug aus dem Revisionsprotokoll vom 129.11.1955. 171
Andreas Wilke LPG Seelübbe, Niederschrift über die Versammlung am 28.Juni 1955. 171–172
Andreas Wilke LPG „Jupp Angenfort“ Seelübbe, den 25. Januar 1956. Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden der LPG. 173–175
Andreas Wilke LPG „Jupp Angenfort“ Seelübbe – 24 August 1956. Bericht über die Entwicklung der LPG. 175–178
Andreas Wilke Die Seelübber Feuerwehr. 179–189
Klassenfoto 1963. 190
Konfirmation 1966. (Bild). 190
Andreas Wilke Seelübbe 1968 bis 1969. 191–199
Andreas Wilke Einwohner in Seelübbe 1988. 200–202
Andreas Wilke Die Pfarrer in Bertikow / Seelübbe. 202–203
Andreas Wilke Buchvorstellung am 6. Juni 2012. 204–205
Andreas Wilke 750 Jahre Seelübbe, Festtage vom 15. Bis 17. Juni 2012. 206–215
Andreas Wilke  Seeadler. 216
Seelübbe – von er Landwirtschaft geprägt. (Bilder). 217
Gösta Blum Luftbilder von Seelübbe, Mai 2014. 218
 Werbung. 219–231

Das Buch stellt den 2. Teil der Seelübber Chronik von Andreas Wilke dar, deren Teil 1 zur 750 Jahrfeier im Jahre 2012 erschien (Andreas Wilke: 1262 – 2012, 750 Jahre Seelübbe, Chronik eines uckermärkischen Dorfes.).

Philipp Wilhelm (1669–1711). Ein Hohenzollernspross begründet die Markgrafschaft

Philipp Wilhelm (1669–1711). Ein Hohenzollernspross begründet die Markgrafschaft Brandenburg-Schwedt. (2014)

Publikation zur Sonderausstellung vom 18. März bis 19. August 2012 im Stadtmuseum Schwedt

Hrsg.: Stadtmuseum und Stadt Schwedt/Oder

Inhaltsverzeichnis:  
Dr. Heinrich Jobst Graf von Winzingerrode Lebensstationen von Philipp Wilhelm (1669–1711), Prinz in Preußen und Markgraf von Brandenburg-Schwedt. 3–13
Wolfgang Warnecke Die Badereise der Kurfürstlichen Familie von Brandenburg mit Prinz Philipp Wilhelm 1681 zum Fürstensommer nach Pyrmont. 14–17
Christian Pönitz Das Verhältnis Markgraf Philipp Wilhelm zu seiner Schwester Maria Amalia im Spiegel der Zeitzer Hoftagebücher. 18–21
Karin Herms Das Leben am Schwedter Hof. 22–24
Ursula Dittberner Die Bautätigkeit in der Markgrafschaft. 25–26
Ursula Dittberner Die Gründung der Schwedter Schlossgemeinde. 27–28
Dr. Thomas Weißbrich Kriegsschauplatz Europa – Philipp Wilhelms militärische Karriere. 29–30
Otto Borriß (†) Die Kanonen aus der Zeit der Markgrafen – Philipp Wilhelm in unserem Museum. 31
Dr. Hans-Joachim Kuke Markgraf Philipp Wilhelm und der Bau des Berliner Zeughauses. 32–35
Anke Grodon Philipp Wilhelm als Rektor magnificentissimus der Universität Halle. 36–37
Anke Grodon Der Himmel leuchtet. 38–43
Gerd Bartoschek Zwischen Arsenal und Musentempel – Die Hinterlassenschaft des Markgrafen Philipp Wilhelm. 44–53
Dr. Guido Hinterkeuser Der Sarkophag des Markgrafen Philipp Wilhelm von Brandenburg-Schwedt. 52

Schwedter Museumsblätter 5/6 (2012/2013). (2014)

Schwedter Museumsblätter 5/6 (2012/2013) (2014).
Herausgeber: Städtische Museen Schwedt/Oder

Inhaltsverzeichnis:
Anke Grodon Die Sonderausstellung des Jahres 2012: „Philipp Wilhelm (1669–1711). Ein Hohenzollernspross begründet die Markgrafschaft Brandenburg-Schwedt“. 1
Schenkungen 2012/2013. 2
Schwedt 2012. 3
Karin Griep „Schwein gehabt. Wissenswertes rund ums Schwein“. 4–5
Anke Grodon Zwischen Einschulung und Einberufung. Alltag im „Dritten Reich“ am Beispiel von Schwedt/Oder. 6–8
Das Kolonialwarengeschäft Ernst Damerow. 9–11
Die Sägewerksfamilie Braack. 12–17
Schrägluftaufnahmen um 1930. (Postkarte). 18–19
Katrin Bossdorf Neuerwerbung eines Gemäldes: Der Burgturm von Vierraden. 20
Schwedt 2013. 21
Patrick Richter Die Freiwillige Sanitätskolonne Schwedt/O. vom Roten Kreuz. 22–24
Katrin Bossdorf 1945 und kein Ende: Ein Frauenschicksal. 25–27
Dieter Lehmann Kindheitserinnerungen an die Vierradener Straße 41. 28–31
Liane Morgner Das Denkmal mit den zwei Köpfen. 32
Katrin Bossdorf Einweihung Vierradener Straße, Museum erarbeitet historische Infotafeln. 33–34
Anke Grodon Ausblick auf die Jahre 2014 und 2015. 35

Felix Biermann / Katrin Frey (Hrsg.): Das Nonnenkloster von Seehausen in der Uckermark.

Felix Biermann / Katrin Frey (Hrsg.): Das Nonnenkloster von Seehausen in der Uckermark. Neue Forschungen zur untergegangenen Zisterze am Oberuckersee. (2014)

Veröffentlichungen des Dominikanerklosters Prenzlau im Auftrag der Stadt Prenzlau. hrsg. von Stephan Diller und Katrin Frey, Band 2

ISBN: 978-3-00-045787-6

 

Inhaltsverzeichnis:  
Franz Schopper Geleitwort des Direktors des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischem Landesmuseum. 4
Stephan Diller Geleitwort des Leiters des Dominikanerklosters Prenzlau. 5
Felix Biermann, Katrin Frey Vorwort der Herausgeber. 6–7
Felix Biermann, Katrin Frey 9–16
Vor- und frühgeschichtliche Besiedlung.  
Normen Posselt Vor- und frühgeschichtliche Siedlungsfunde am Nordende des Oberuckersees. 17–23
Anna Bartrow Die spätslawische Siedlung auf der Klosterhalbinsel. 23–30
Geschichtlicher Kontext.  
Felix Escher Zur Geschichte des Nonnenklosters Seehausen. 31–33
Felix Biermann Der Zisterzienserorden und das Frauenkloster in Seehausen. 33–38
Katrin Frey Alltag, Glaube und Arbeit im Zisterzienserkloster. 38–41
Archäologische und naturwissenschaftliche Feldforschungen.  
Cornelius Meyer Geophysikalische Untersuchungen am Klosterstandort. 42–47
Felix Biermann Gestalt und Entwicklung des Klosters nach den Forschungsergebnissen von 2011/12. 47–68
Matthias Schulz Holzbefunde im Uferbereich östlich vom Kloster. 68–71
Untersuchungen an Funden aus dem Klosterbereich.  
Bettina Jungklaus Ergebnisse der anthropologischen Untersuchung der Skelettfunde. 72–78
Markus Leukhardt Münzen. 79–81
Katharina Feike Kunstwerk, Werkzeug, Tafelbesteck – die Messer. 81–87
Hartmut Kühne Neue Pilgerzeichen. 87–91
Ralf Jaitner Riemen- und Gürtelschnallen. 92–95
Katrin Frey Kleinfunde aus Buntmetall. 95–102
Felix Biermann, Katrin Frey Schalen, Kessel und Grapen – Buntmetallgeschirr. 103–106
Felix Biermann Spätmittelalterliche Keramik. 107–109
Aspekte der Erschließung und Präsentation der Projektergebnisse.  
Anne Paulsen, Florian Wellhöfer Nachwuchsforscher – die Ausgrabung aus der Sicht mitwirkender Schüler. 110–113
Katrin Frey, Anett Gerda Ohnesorge Entdeckungen im Depot – Fundfotografie mit Schülerinnen und Schülern. 113–119
Katrin Frey Die öffentliche Präsentation der Seehausener Funde. 120–122
Andrea Huber Ideen zur Visualisierung der Klosterüberreste. 123–124
Felix Biermann 125–132
Publizierte Quellen und Literatur. 133–141
Anschriften der Autorinnen und Autoren. 142–143

Mythen und Wahrheiten, Hugenotten in der Uckermark.

Stadtmuseum Schwedt/Oder (Hrsg.): Mythen und Wahrheiten, Hugenotten in der Uckermark. (2005)

Texte und Bilder zu einer Ausstellung.

Inhaltsverzeichnis:  
Anke Grodon Zum Geleit. 3–4
Torsten Freyhof Mythen und Wahrheiten. Eine Einführung. 5–9
  Das Hugenottenkreuz. 10
Anke Grodon Das Leitmotiv der Ausstellung und die Hauswappen von drei Réfugié-Familien. 11–14
Heike Schulze Der Ursprung. 15
Heike Schulze Die Glaubenspraxis. 16–17
Jens Häseler Französisch-reformierte Pastoren in Schwedt im 18. Jahrhundert. 18–20
Torsten Freyhof „Du weißt, Herr, dass ich dich geliebt habe …“ Daniel Auguste Chodowiecki – ein Freund der Armen. 21–23
Jan Luyken Flucht der Reformierten. (Kupferstich, 1696). 24–25
Hans Hurtienne Die Schwedter Hugenottengemeinde in der Zeit der DDR – Ein Pfarrer berichtet. 26–28
Brigitte Müller-Heynen Flucht und Ankunft der Waldenser-Familie Bayle. 29–32
Lutz Libert Bandelier, Lisband und Markör – Mit den Hugenotten begann der Tabakanbau. 33–36
Torsten Freyhof Gärten vor der Stadt. (Ausstellungstext). 37
Anke Grodon Seide aus der Mark. (Ausstellungstext). 38–39
Anke Grodon Mehr Obst! (Ausstellungstext). 40–41
Karin Herms Wissen und Tugend. Beim Kantor lernen … (Ausstellungstext). 41–42
Heike Müller Ein spannender Fund. Die Chronik von 1884–1929. (Ausstellungstext). 42–43
Torsten Freyhof Neue Kost. Die feine französische Küche. (Ausstellungstext). 44–45
Anke Grodon Neues Bauen. Der preußische Landbaumeister David Gilly (1748–1808). (Ausstellungstext). 45–47
  Fluchtwege der Hugenotten aus Frankreich – Karte. (Umschlag innen vorn).  
  Hugenotten in der Uckermark – Karte. (Umschlag innen hinten)  

 

Namhafte Schwedter aus sechs Jahrhunderten. (2. Auflage 2006)

Stadt Schwedt (Hrsg.): Namhafte Schwedter aus sechs Jahrhunderten. (2. Auflage 2006)

Lebensbilder namhafter Personen und Familien aus sechs Jahrhunderten, die in Schwedt/Oder oder in den Ortsteilen geboren oder verstorben sind bzw. in und für die Stadt oder ihre Ortsteile gewirkt haben.

Inhaltsverzeichnis:  
  Erinnerungen an herausragende Schicksale und Leistungen. (Vorwort). 3
  Graf Johann von Hohenstein, I. zu Heldrungen, später zu Vierraden und Schwedt (ca. 1420–1498). 4
  Graf Wolfgang von Hohenstein zu Vierraden und Schwedt (um 1469–1535). 4
  Graf Wilhelm von Hohenstein zu Vierraden und Schwedt (1517–1570). 4
  Graf Martin von Hohenstein zu Vierraden und Schwedt (1524–1606) – Deutschordensmeister. 4–5
  Urban Birnbaum (auch: Urban Pierius) (1546–1616) – Theologe. 5–6
  Michiel Matthysch Smids (1626–1692) – niederländischer Baumeister. 6
  Dorothea von Holstein-Glücksburg (1636–1689) – Kurfürstin von Brandenburg, Neuschöpferin der Stadt Schwedt. 7
  Cornelis Ryckwaert (gest. 1693) – niederländischer Baumeister. 7–8
  Johann Fischer (1646–1716/21) – Komponist, Musiker. 8
  Alphonse des Vignoles (1649–1744) – französisch-reformierter Geistlicher, Wissenschaftler, Direktor der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. 8–9
  Georg Mattarnowi (1663/77–1718) – Bildschnitzer. 9–10
  Christian Nikolaus von Linger (1669–1755) – Baumeister und General. 10
  Philipp Wilhelm (1669–1711) – 1. Markgraf von Brandenburg-Schwedt. 10–11
  Martin Heinrich Böhme (1676–1725) – Architekt. 11–12
  Friedrich Wilhelm (1700–1771) – 2. Markgraf von Brandenburg-Schwedt. 12–13
  Johann Friedrich Grael (1707–1740) – Baumeister. 13–14
  Rudolf Heinrich Richter (um 1700–1771) – Architekt, Maler. 14
  Friedrich Heinrich (1709–1788) – 3. Markgraf von Brandenburg-Schwedt. 14–15
  Friedrich Wilhelm von Seydlitz (1721–1773) – preußischer Reitergeneral. 15–16
  Christian Bernhard von Bredow (1727–1800) – Besitzer von Zützen, Königlich preußischer Major unter Friedrich II. 16–17
  Jacob Harlan (1729–1803) – Tabakhändler und Kirchenältester. 17
  Georg Wilhelm Berlischky (1741–1805) – Baumeister, Architekt. 17–18
  Heinrich Ferdinand Möller (1745–1798) – Schauspieler und Dramatiker. 19
  Johann Abraham Peter Schulz (1747–1800) – Hofkapellmeister, Komponist. 19–20
  Pierre Villaume (1746–1806) – französisch-reformierter Theologe und Pädagoge, Prediger der französischen Gemeinde in Schwedt. 20
  David Gilly (1748–1808) – Landbaumeister, Oberbaurat, Wasserbautechniker. 21–22
  Johann Stephan Capieux (auch: Jean Etienne Capieux) (1748–1813) – Maler, Radierer, Illustrator anatomischer und botanischer Werke. 22
  Joseph Schubert (1757–1812) – Komponist, Kammermusikus. 22–23
  Daniel Auguste Chodowiecki (1758–1838) – fünfzig Jahre Prediger an der französisch-reformierten Gemeinde. 23
  Louis Jacob (Jacques) Harlan (1762–1814) – Tabak- und Seifenfabrikant, Bürgermeister. 23–24
  Friedrich August von Staegemann (1763–1840) – Ministerialbeamter, Staatsrat, Mitarbeiter Hardenbergs, Lyriker. 24
  Karl Ludwig Fernow (1763–1808) – Künstler, Kunsthistoriker. 24
  Jacob (Jacques) Abraham Harlan (1765–1829) – Tabakfabrikant. 25
  Johann Wilhelm Pastorff (1767–1837) – Baurat, Astronom. 25
  Henri Louis Villaume Ducoudray-Holstein (1772–1820-er) – General, Abenteurer. 25
  Karl Wilhelm Ferdinand Solger (1780–1819) – Philosoph, Professor. 26–27
  Charlotte Liebenow (geb. Wilck) (1783–1862) – eine mutige Schwedterin. 27–28
  Wilhelm Ferdinand Ermeler (1784–1866) – Tabakhändler und Kunstmäzen. 28–29
  Otto von Arnim-Criewen (1785–1857) – Königlich-Preußischer Obristleutnant, Gutsherr. 29
  Albert Schulz (Pseudonym: San-Marte) (1802–1893) – Regierungsrat, Übersetzer und Erforscher mittelalterlicher Literatur. 29–30
  Dr. Charles Duvinage (1804–1871) – Bibliothekar bei Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. von Preußen. 30
  Adolf Schrödter (1805–1875) – Maler, Zeichner, Illustrator. 30–31
  Ferdinand Carl Dagobert von Colmar (1809–1895) – Gutsherr. 31
  Leonhard Graf von Blumenthal (1810–1900) – preußischer General. 32
  Karl-Hermann Bitter (1813–1885) – preußischer Staatsmann, Finanzminister, Musikschriftsteller. 32
  Charlotte von Cosel (Pseudonym: Adelheid von Auer) (1818–1904) – Schriftstellerin. 32–33
  Gustav von Arnim-Criewen (1820–1904) – Gutsherr und Kirchenpatron. 33
  Paul von Bojanowski (1834–1915) – Bibliothekar und Publizist. 33–34
  Friedrich von Holstein (1837–1909) – Staatsmann, Diplomat, genannt „Die Graue Eminenz“. 34
  Axel Karl Hermann von Colmar (1840–1911) – Gutsherr, Regierungspräsident und königlicher Kammerherr. Er nannte sich von Colmar-Meyenburg. 35
  Felix (Carl Felix Eduard) Freyhoff (1840–1905) – Buchdrucker und Zeitungsverleger. 35
  Ludwig (Carl Eduard Ludwig) Freyhoff (1841–1919) – Neunaugenhändler, Hoflieferant. 35
  Bernd (Johann Friedrich Bernd) von Arnim-Criewen (1850–1939) – Staatsminister, Korvettenkapitän, Gutsherr von Criewen. 36
  Joachim Friedrich von Heydebreck (1861–1914) – Major, Kommandeur der Kaiserlichen Schutztruppe Deutsch-Südwestafrika von 1912 bis 1914. 37
  Paul von Hintze (1864–1941) – Admiral, Diplomat. 37–38
  Ernst Emil Oppenheimer (1865–1942) – Rektor, Studienrat, Professor. 38
  Paul Baumgarten (1873–1953) – Architekt. 38–39
  Fritz Krumbach (1875–1926) – Lehrer. 39
  Achim von Arnim-Criwen (1879–1945) – Gutsherr. 39
  Friedrich Wilhelm Albert Schultz (Pseudonym: F. WAS) (1880–1945) – Verleger, Redakteur, Heimatdichter. 39–40
  Karl Ballenthin (gest. 1946) – Heimatforscher, Ur- und Frühgeschichtler. 40–41
  Otto Borriss (1881–1973) – Lehrer, Heimatforscher, langjähriger Leiter des Schwedter Heimatmuseums. 41–42
  Fritz Merwart (1882–1967) – Maler und Grafiker. 42
  Christoph von Colmar (1884–1978) – Gutsherr, Rittmeister a. D., Mitglied des Maschinenausschusses der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft und der Landwirtschaftskammer. 42–43
  Ehrengard von Colmar (geb. Bernuth) (1890–1968) – Gattin Christoph von Colmars. 43
  Erich (Carl Otto Reinhold) Westermann (1885–1947) – Heimatforscher, ehrenamtlicher Stadtarchivar, Obersekretär der Schwedter Hagel- und Versicherungsgesellschaft. 44
  Karl Teichmann (1889–1970) – Arbeiter, Sportfunktionär. 44
  Annabel von Arnim-Criewen (geb. Stößer) (1889–1945) – Gattin von Achim von Arnim-Criewen. 44
  Albert Bartel (1893–1963) – Arbeiterfunktionär, Antifaschist, Bürgermeister. 45
  Dr. phil. Ludwig Böer (1900–1987) – Studienrat, Heimatforscher. 46
  Dr. Ing. hc. Richard Paulick (1903–1979) – Architekt, Städtebauer, Professor. 46–47
  Selman Selmanagic (1905–1986) – Architekt. 47
  Dr. sc. nat. Heinrich Borriss (1909–1985) – Professor und Rektor der Universität Greifswald, Direktor des Botanischen Instituts der Universität. 48
  Herbert Werner Brumm (1909–1985) (Pseudonym: Harry Bär) – Schriftsteller und Fotograf. 48–49
  Siegfried Graupner (1916–2004) – Aufbauleiter im Erdölverarbeitungswerk Schwedt 1958–1968. 49–50
  Günter Jähnke (1917–2002) – erster Schwedter Kommissionshändler und Sportfunktionär. 50–51
  Horst Wendlandt (1922–2002) – Filmproduzent. 51
  Alphabethisches Namensverzeichnis. 52–53
  Literaturverzeichnis. 54–55
  Nachschlagewerke. 55
  Bildnachweis. 56

 

Die Zeit der Markgrafen. Die Hohenzollern von Brandenburg-Schwedt. (2001)

Stadtmuseum Schwedt/Oder (Hrsg.): Die Zeit der Markgrafen. Die Hohenzollern von Brandenburg-Schwedt. (2001)

Sonderausstellung der Städtischen Museen Schwedt im Stadtmuseum, 10. Juni 2001 bis 13. Januar 2002.

Inhaltsverzeichnis:  
Peter Schauer Zum Geleit. (Bürgermeister). 3
Hartmut Otto Die Herrschaft Schwedt–Wildenbruch. 4–12
Otto Borriss (†) Ein Rundgang durch das Schwedter Schloß. 13–16
Iris Berndt Schwedt-Ansichten in der Markgrafenzeit. 17–27
Gerd Bartoschek Die Residenz und ihre Gemäldesammlung. 28–41
Claudia Riechert „Auferstanden aus Ruinen …“ – das Schicksal des Schlosses nach 1945. 42–47