Hilferuf

Sieghart Graf von Arnim, Boitzenburg, ein Wirtschaftsbetrieb mit sozialem Netz und kultureller Tradition. (2015)

Inhaltsverzeichnis:
Geleitwort 1
Vorwort 3
1.   Besitzgeschichte 7
1. Die landesherrliche Vogtei Boitzenburg. 7
2. Das Nonnenkloster Boitzenburg. 9
3. Die Besitzgeschichte der Herrschaft Boitzenburg. 14
2.   Die Besitzer. 20
1. Georg Dietloff von Arnim (1679–1753). 21
2. Friedrich Wilhelm von Arnim (1739–1801), seit 1786 Graf von Arnim. 32
3. Adolf-Heinrich Graf von Arnim (1803–1868). 44
4. Dietlof Graf von Arnim-Boitzenburg (1867–1933). 55
5. Joachim Graf von Arnim-Boitzenburg (1898–1972). 63
3.   Der Wirtschaftsbetrieb. 71
1. Historisches aus der Landwirtschaft. 71
2. Konjunktur der Landwirtschaft. 83
3. Übergang in die Moderne. 94
4. Beschreibung des modernen Wirtschaftsbetriebs. 104
5. Organisation. 110
5.1 Verwaltung 110
5.2 Wirtschaftsdaten des Gesamtbetriebs. 114
4.   Die Landwirtschaft. 121
1. Historisches. 121
2. Produktion 126
2.1 Ackerbau 126
2.2 Viehzucht. 129
3. Maschinelle Ausrüstung. 131
4. Nebenbetriebe und Infrastruktur. 134
5. Mitarbeiter 139
5.   Forstwirtschaft 143
1. Historisches. 143
1.1 Intensivierung der Forstwirtschaft. 162
2. Der Forstbetrieb. 166
3. Wirtschaftsdaten. 169
4. Mitarbeiter. 181
6.   Das soziale Netz. 185
1. Einleitung 185
2. Das Patronat und das Schulwesen. 186
3. Silberhochzeitsstiftung. 192
4. Kindergarten. 193
5. Gesundheitsdienst. 194
6. Altersversorgung. 196
7. Wohnungsbau. 198
8. Jubilare. 201
9. Erntedankfest und Weihnachtsfeier. 202
10. Postdienst und Feuerwehr. 204
7.   Einkommen der Belegschaft 206
8.   Kulturelle Tradition. 212
Register des Anhangs. 229
Bilderverzeichnis. 173
Literaturverzeichnis. 177
Personenverzeichnis. 180

Der Bericht über Boitzenburg kann als Beispiel für die Gründung der Großgrundbesitze östlich der Elbe gelten. Dabei ist von besonderem Interesse die Entwicklung der Wirtschaft, sowohl der Landwirtschaft als auch der Forstwirtschaft vom 16. bis ins 20. Jahrhundert.

Hiermit eng verbunden sind die sozialen Verhältnisse vor und nach der sogenannten Bauernbefreiung am Beginn des 19. Jahrhunderts durch die Stein-Hardenbergschen Reformen. Die Sozialgesetze von Bismarck in der 2. Hälfte es 19. Jahrhunderts begleiten die Industrialisierung und wirkten ebenso in den ländlichen Provinzen des Reiches.

(aus dem Klappentext)