Hilferuf

Festschrift zur 825-Jahrfeier – Gramzow, Herz der Uckermark. (1993)

Herausgeber: Gemeinde Gramzow

Inhaltsverzeichnis:
Klaus-Peter Ruhmke, Klaus Brandt Liebe Gramzower Bürgerinnen und Bürger! Verehrte Gäste! „Gramzow – Herz der Uckermark“. 3–4
Manfred Stolpe Grußwort des Ministerpräsidenten Brandenburgs anläßlich des 825-jährigen Bestehens des Ortes Gramzow. 5
Lieselott Enders Großwort der Historikerin Dr. Lieselott Enders. 5
Werner Bandelow Gramzow und seine Geschichte. 6–11
Werner Bandelow Ausgewählte Flurnamen. 12–13
Dietrich Wolff Zur Geschichte der evangelischen Kirchgemeinde Gramzow. 14–17
Werner Bandelow Anna Karbe, eine Gramzower Heimatdichterin. 18–20
Werner Bandelow Die wirtschaftliche Entwicklung vom 19. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts. 21–24
Eckhard Zürner Zürner, Eine uckermärkische Handwerksfamilie in 6. Generation. 25–26
Werner Bandelow, Klaus Brandt Die Gramzower Schützengilde. 27–29
Fritz Riebow Die Gramzower Schule. 30–34
Gemeinde Gramzow (Hrsg.) Bilder von Gramzow. 35–38
Klaus Brandt, Gotthard Schnieder Der Gramzower Sportverein. 39–41
Hartmut Brehmer Der Pferdesport. 41–42
Werner Bandelow Die Freiwillige Feuerwehr von Gramzow. 43–45
Werner Kucklick Die Neuapostolische Kirche in Gramzow. 46
Hans-Joachim Schyia Das Gramzower Eisenbahnmuseum. 47–50
Werner Bandelow Die Jagdgenossenschaft sowie die Hege- und Naturschutzgemeinschaft von Gramzow. 51–52
Horst Kühn Der Angelverein Gramzow U/M e.V. 53–54
Dietrich Wolff Es lebe die Musik. 55–56
Michael Pietrus (Pfarrer) 40 Jahre Katholische Kirche „Maria Frieden“ in Gramzow. 56–57
Gerhard Fritzsche Die Evangelisch-Methodistische Kirche in Zehnebeck. 58
Klaus Brandt Die Wende in Gramzow. 59–60
Klaus Brandt Gramzow – heute. 61–62
Gabriele Leu Fremdenverkehr. 62
Gemeinde Gramzow (Hrsg.) Ruine der Klosterkirche Gramzow 1992 (Bild). 63

Die Ortsgruppe Gramzow des Uckermärkischen Geschichtsvereins hat anlässlich der 825 Jahrfeier 1993 eine Festschrift erarbeitet, eine interessante Bestandsaufnahme der kommunalen Entwicklung des ältesten Ortes der Uckermark. Die Einzelbeiträge geben einen Überblick über die kulturelle Vielfalt des Gemeindelebens, seine wechselvolle Vergangenheit und Gegenwart. Zahlreiche Farbabbildungen erhöhen die Anschaulichkeit der Broschüre.