Hilferuf

Templiner Heimatkalender 2002. (2001)

Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:  
  Kalendarium. 7–18
Max Lobedan Märchen aus der Uckermark: Die Hexenbäum., Der Wassermann. 19–22
Ernst Wilcke Was uns Steinzeitgräber erzählen. 23–27
Helmut Schmertosch Zur Bauzeit der Templiner Stadtmauer. 28–31
Erna Taege-Röhnisch Erster Frühlingstag. (Gedicht). 32
Ralf-Günther Schein Die Kirchengeschichte als Teil der Stadtgeschichte. 33–37
Günther Schmedemann Schlopenstiet. (Gedicht). 37
Georg Kammhoff Pulver von der Templiner Georgen-Kapelle – Heilmittel oder Talisman. 38–39
Annemarie Giegler De Middernachtswett. 40–41
Annemarie Giegler Dät Wort von boben. 41
Wolff-Hasso Seybold Die Mühlenstraße im Wandel der Zeiten. 42–45
Heinz Pantzier De Holtfuhr. 46
Michael Kalliske Friederike Krüger – Der Frühjahrsfeldzug in Frankreich 1814 bis zur Eroberung von Paris durch die Alliierten (Teil II). 47–50
Rosel Pantzier Ein vierbeiniger Don Juan. 51
Dr. Detlef Hensel Zusammenhang zwischen Wasserqualität und der Funktion der Schleuse. 52–54
Erna Taege-Röhnisch Von der Flößerei. 55–59
Günther Schmedemann Sommertiet. (Gedicht). 60
Vera Hahn Unbeschwerte Kinderjahre in Templin. 61–62
Gisela Haberer Der 6. März 1944 in Templin und die Ringparabel. 63
Helga Giesel Ein Kindheitstrauma. 64–67
Hans-Jürgen Stegemann Die Todeskandidaten Anno 1945. 68–69
Annemarie Giegler Oktober. (Gedicht). 69
Bärbel Makowitz Templin während des 2. Weltkrieges. 70–72
Ursula Krzywinsky So erlebte ich als Vierzehnjährige das Kriegsende in Templin. 73–79
Erna Taege-Röhnisch Nachtwind. (Gedicht). 79
Günther Naacke Vom Feuerlöschwesen unmittelbar vor Beginn des 2. Weltkrieges. 80–81
Günther Naacke In den Annalen der Feuerwehr geblättert. Großfeuer im Sägewerk Hohenlychen am 29. August 1951. 82–83
  Nachruf, Günther Naacke – Feuerwehrmann und Chronist. 84
Dieter Menzel Mit der Schießsportanlage ist Richard fast verheiratet. Vorsitzender der Schützengilde Templin 1810 e. V nahezu täglich für den Verein auf den Beinen. 85–86
Eitel Knitter „Templin, Perle der Uckermark“. 88–89
Manfred Feder Schorfheideanwesen von DDR-Repräsentanten – Teil 1: Das Gästehaus Döllnsee. 90–92
Ursula Krzywinsky Der Aufbau neuer Rinderherden nach 1945 durch die Besamungsstation Templin unter Mithilfe der „Rucksackbullen“ der LPG. 93–95
Annemarie Giegler De Erdholer. 95
Ursula Krzywinsky De ierste HO-Loden wir an Marcht. 96
Klaus Feske Poitiers – Warthe, eine etwas ungewöhnliche Beziehung. 97–99
Ursula Krzywinsky In’t Freibad wir et ümmer schön. 100
Gerda Pohl Die Templiner Keramikzirkel. 101–105
Sieglinde Gabrys Günther Voß – ein Templiner seit 44 Jahren. 106–109
Günther Schmedemann De Raps in’t Johr tweedusend. 110–111
Bernhard Herzog Preisrätsel 2002 und Auflösung des Preisrätsels 2001. 112–113
  Werbung. 114–124