Hilferuf

Templiner Heimatkalender 1993. (1992)
Heimatjahrbuch für 1993
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V. im Brandenburgischen Kulturbund e. V. Templin
(auf dem Einband steht „Kreiskalender“, innen „Heimatkalender“ – Kreisgebietsreform 1993)

Inhaltsverzeichnis:
Kalendarium.

5–16

Rathaus Templin. (Bild).

18

Roland Resch Von der Euphorie zur Wirklichkeit.

19–21

Helmut Schmertosch Zur Ur- und Frühgeschichte in der Uckermark.

23–29

Bärbel Döhrer Ländliche Bauweise nach dem 30jährigen Krieg. Aus den Aufzeichnungen eines Haßlebener Chronisten.

30–32

Walter Friedrich Kirchenbücher künden vom Leben der Menschen in alter Zeit. Aus den Analen des Pfarrarchivs Ringenwalde.

33–36

Klaus Feske Die Warther Heckenhäuser.

37–39

Wolf-Hasso Seiboldt Aus der Geschichte des Dorfes Herzfelde und Schlosses Herzfelde.

40–41

Gertrud Falke Münzen in der Uckermark. Prägestätten arbeiteten bereits im Jahre 1187.

42

Eitel Knitter Sitten und Gebräuche in früherer Zeit.

43–45

Wiedereinweihung in Metzelthin. Aus der Zeitung „Potsdamer Kirche“, dem Sonntagsblatt für evangelische Gemeinden in der Mark Brandenburg Nr. 47/24.November 1985.

46

Gertrud Falke Erntekrone und Erntetanz im Kreis Templin. Aus dem Templiner Kreiskalender 1928 gekürzt und bearbeitet.

47–48

Wolfgang Rohrbeck Dorffesttraditionen.

49–50

Hans Benthin Die Auskleider in Bergholz. Betrachtungen zu einem alten Volksbrauch zu Silvester.

51–53

Emil Reichert De Pelzbuck. (Gedicht).

54

Dr. Fritz Weinhold Die Regina Scholarum war primär ein Alumnat.

55–58

Herman Argow Aus der Geschichte des ehemaligen Reformrealgymnasiums.

59–60

Barbara Seidler Zur Geschichte des Zisterziensernonnenklosters Boitzenburg.

61–64

Michael Kalliske Die Napoleonische Fremdherrschaft in Mecklenburg-Strelitz und ihre Ausstrahlung auf Friederike Krüger.

65–68

Dr. Horst-Peter Wolf Zur Geschichte des Zehdenicker Hospitals.

69–71

Bärbel Döhrer Über und aus Christian Ryke’s Heitere Geschichten einer kinderreichen Familie – Wie die Orgelpfeifen.

72–76

Günther Sturm Fiktives Gespräch mit Herrn Christian Ryke über Erlebnisse mit den Wisenten im Tiergarten in Boitzenburg.

77–78

Siegbert Graf von Arnim Wisente in Boitzenburg.

78

Rudolf Pastorino Aus einer verschwundenen Industrie in Lychen.

81–82

Plattdeutsche Sprichwörter und Redensarten.

82

Bärbel Makowitz Templin gibt’s auch in Australien.

83–85

Rudolf Pastorino Flößerei auf dem Döllnfließ.

86–87

Dr. Detlef Hensel Bemühungen ums Templiner Seenkreuz.

88–96

Max Lobedan Die Weinbergschnecke.

97

Thomas Schiller Alleen in der Uckermark – Wie lange noch?

98–99

Ehrung für eine uckermärkische Heimatdichterin.

100

Erna Taege-Röhnisch Dankrede bei der Verleihung des Fritz-Reuter-Preises 1992 der Stiftung FVS am 10. April 1992 in der Aula des früheren Joachimsthalschen Gymnasium in Templin.

101–107

Der Templiner Kulturbund stellt sich vor.

108–111

Christian Uhlig Kunstverein Templin.

112–115

Maria Benthin Landwirtschaft auch – oder gerade heute.

116–118

Erna Taege-Röhnisch Van Hoch un Platt.

119

Dr. Detlef Hensel Ratschläge für Pilzsammler.

120

Dr. Detlef Hensel Die Frühjahrslorchel – ein gefährlicher Giftpilz.

121–122

Thomas Schiller Flieth – ein interessantes Stück Uckermark.

123–124

Helga Baumann Gandenitz, aus der Geschichte unseres Heimatdorfes bis 1945.

125–128

Rudolf Pastorino Dereinst Verkehr und Postwesen.

129

Gertrud Falke Kuhzer See und Karolinenhof.

130–131

Marianne Kasten Heimkehr. (Gedicht).

132

Marianne Kasten Mein Orplid. (Gedicht).

133

Karl Taege Crrisjon sienen Peerwogen.

134–135

Max Lindow Hämsterlüd. (Gedicht).

136

Max Lindow Hilgen Obend. (Gedicht).

137

Julius Dörr Min Mudder hett mi wascht. (Gedicht).

138

Julius Dörr Hofluft. (Gedicht).

139

Prokopius von Templin Über die Jahreszeiten.

140–141

Erika Machalitzky Det Storchennest up’n Möllenduhr to Templin. Ne olle Geschicht‘ von anno 1867.

141–145

Erna Taege-Röhnisch Kastanien. (Gedicht).

146–147

Erna Taege-Röhnisch Altes Haus in Bebersee. (Gedicht).

148

Erna Taege-Röhnisch Ut Miene Limericks. (Gedicht).

149

Gustav Metscher Alter Dorffriedhof. (Gedicht).

150

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