Hilferuf

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1965. (1964)

Herausgeber: Kreiskulturhaus Prenzlau, Deutscher Kulturbund

Inhaltsverzeichnis:  
  Kalendarium. 4–15
Horst Kresin Warnitz gestern und Heute. 17–21
Hans Ebert Zur Kulturarbeit des FDGB-Kreisvorstandes. 22–23
Fritz Zingelmann Zwei Jahre Volkssternwarte in Prenzlau. 23–24
Hans Tegge Von Raubrittern, Fehde und Urfehde in der Uckermark. 25–29
Martin Masberg Prenzlauer Mosaik. 29–31
Karl Moser Im Lenz. (Gedicht). 31
Fritz Riebow Wie entwickelte sich die polytechnische Oberschule Gramzow nach 1945. 33–36
Bruno Pfeffer Prenzlau hat einen Hafen. 37–39
Willi Amberg Der gläserne Pavillon. 40–41
Evamaria Engel Uckermärkische Bauern, Prenzlauer Bürger und der Getreidehandel aus der Uckermark im 14. Jahrhundert. 42–47
Hans Tegge Kiek ees! (Gedicht). 47
Lotte Musbach Der See. 48–50
Dieter Dietzel Diese Saite muß man zupfen. 50–51
Heinz Graewert Drense erhält eine moderne Kegelsportstätte. 52
Dieter Hübner 5 Jahre Staatliches Dorftheater Prenzlau. 53–57
Hans Tegge Wer die ersten „Nudeln“ nach Prenzlau einführte und anbaute. 59
Heinz Schmandra Vom Junkertum zur Bodenreform. 60–67
Otmar Freygang Wir schaffen lebende Erinnerungen. 68–70
Horst Grobe Bediene Dich selbst. 71–74
Karl Moser Puppenkasper. (Gedicht). 75
Heinz-Jürgen Zierke Rodinger oder Rollenhagen. 77–80
H. Sprenger, Benno Butschalowski I. Gramzower Dorffestspiele – ein Fest der Lebensfreude. 81–85
Werner Lemke Der Parteiauftrag. 85–88
Heinrich Kopp Aus dem Verkehrsgeschehen unseres Kreises. 89–92
Max Lindow Feldsee. (Gedicht). 93
Franz Wendtlandt Es singt und klingt in der Uckermark. 94–97
Siegfried Lemke Von der Einzelwirtschaft zur Großraumwirtschaft. Der Sieg der sozialistischen Produktionsverhältnisse und die Steigerung der Marktproduktion in der Landwirtschaft im Kreis Prenzlau bis 1960. 98–107
Götz Loudwin 71 rote Nelken. 108–110
Heinz-Jürgen Zierke Trinkfeste Prenzlauer. 111–112
Kurt Hinz Die Entwicklung der Genossenschaftsbauern zu Spezialisten und die Rolle der Spezialistengruppen. 113–114
Franz Wendtlandt Ein Dorf verändert sein Gesicht … 115–118
Gerhard Lüdtke Was wissen Sie vom DRK in unserem Kreis? 119–123
Alfred Kanitz Moderne Technik in der Lagerhaltung von Getreide. 124–126
Julius Bilek Die Verwaltung des Landes Ukra unter den askanischen Markgrafen. 127–130
Fritz Zingelmann Wo dat ’n Minschen schlecht goh’n kann. 131
Fritz Röhnisch Aus dem Sagenschatz der Uckermark. 131–139
Helmuth Schonert Das Bleßhuhn. 140–141
Renate Kunze Mit der „Fritz Heckert“ auf Schwarzmeer-Urlauberfahrt. 142–145
Schultze Die uckermärkische Landwirtschaft im 17. Jahrhundert am Ausgang des großen Krieges und später. 146–148
Max Lindow Vadder Voß. (Gedicht). 148
Götz Loudwin Wildschweinjagd. 150–151
Hans Lemke Licht und Gelichter. 152
Karl-Heinz Waschke Sprichwörter um den Fuchs. 153
Max Lindow De Aktentasch. 154–156
Wolfram Anke Entwicklung der Brauerei Prenzlau. Betriebsteil des VEB Neubrandenburger Brauerei, Neubrandenburg. 157–159
Evamaria Engel Über die Ketzerverfolgungen in der Uckermark im 14. und 15. Jahrhundert. 160–162
Franz Wendtlandt … was gehen die Gans die Immen an? (Auszug aus einem Kinderbuch „Im Bienenhaus am Pappelweg“). 163–169
Horst Bartholome Unsere Störche. 169–172
Hans Tegge Die „Privete“ zwischen den Häusern Alt-Prenzlaus. 173–174
Götz Loudwin Ein Beitrag zur Schulgeschichte der Stadt Prenzlau. 175–176
Heinz-Jürgen Zierke Sein System. Eine durch und durch unwahre Geschichte. 176
Max Lindow Heinrich Unverzagt fängt ’n Walfisch. 177–178
Erich Schonert Bäume, die uns Rätsel aufgeben (Die Schwarzpappel). 179–182
Karl-Heinz Waschke Alter und neuer Humor. 182–183
Hans Tegge Ut d‘ School plurert. 183
Horst Zettier In den alten Verkehrsvorschriften geblättert. 184–186
Max Lindow Lachen. (Gedicht). 186
Karl-Heinz Waschke Dat scharpe Träning. 187–188
Werner Lemke Aus unseren Nachbarkreisen: Gigant Schwedt. 189–191
Horst Pohle Pferdezucht in der Uckermark. 192–196
  Heimaträtsel. 197–199
Günter Hauf Schöne Landschaft. (Bildreportage). 200–209