Hilferuf

R. Sendke: Uckermärkisches Volkstum und lebendes Altertum. (Vortrag, gehalten im Uckermärkischen Museums- und Geschichts-Verein zu Prenzlau am 25. März 1898).
Arbeiten des Uckermärkischen Museums- und Geschichts-Vereins. Heft 2 (1898)
Herausgegeben vom Vereinsvorstand

Inhaltsverzeichnis: Seite
Einführung. 3
I. Die Volkssage. 5
Der überlistete Teufel. 6
Der Stumme Ochse. (Mitteilung von Johann Völker, Rossow). 7
Sagen vom Müllergesellen Pumpfuß. 8
Pumpfuß und die Mühlenbauer. 8
Pumpfuß und der Edelmann. 8
Pumpfuß als Wagenrad. 9
Die Brüssow’er „Hoawief“-Sagen. 9
Das „Hoawief“ in Brüssow. 9
Das Hoawief ängstigt die Gäste. 10
Das Hoawief und die Dachsjäger. 10
Humoresken. 11
Der starke Graf Schlippenbach und sein Knecht. 11
Der Grimmer Kirchturm und die Kahlköpfe. 12
Der Schäfer und sein Spitz in der Kirche. 12
Der Ehre halber. (nach Mitteilung von Christian Haneckow, Battin). 12
Krügerfrau und Müllerfrau in der Hölle. 12
II. Das Sprichwort. 13
Auswahl aus der 460 Sprüche umfassenden Sammlung des Autors. 13
III. Das Volkslied. 16
Kriegslied. 16
Jägerlied. 17
Die Hochzeit der Nonne. 18
IV. Gebräuche und Sympathische Heilmittel. 19
Die Eiche. 20
Esche. Kunststück, das Wundholz zu hauen. 21
Sympathie-Holz. 21
Birke. 21
Der Haselstrauch. 22
Hollunder. (Im Volksmunde Flieder genannt). 22
Dill. 22
Das Frettchen. (Das weiße Wiesel). 23
Der Maulwurf. 23
Die Katze. 23
Krähende Hühner. 23