Hilferuf

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1934. (1933)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Karl Nagel Wo ist euer Glaube? 2
Leo Wiese Unser Führer. (Bild). 3
Max Lindow. Neujahr. (Gedicht). 5
  Kalendarium. 6–29
Max Lindow Schnee. (Gedicht). 6
Willy Groß Winter. (Gedicht). 8
Ernst Ziemendorf Morgengebet. (Gedicht). 10
Erna Taege Frühjohrsluft. (Gedicht). 12
G. Schulz Mairitt. (Gedicht). 14
Gustav Metscher Sommer. (Gedicht). 16
Willy Groß Mittag. (Gedicht). 18
Erna Taege Erntezeit. (Gedicht). 20
Joachim von Winterfeld-Damerow Herbstgang. (Gedicht). 22
Katharina Block Herbstfahrt. (Gedicht). 24
Erich Sendke Harwststorm. (Gedicht). 26
Traute Wittmann Adventsleuchten. (Gedicht). 28
Conti Nationalsozialismus und Heimatgefühl. (Landrat). 30–31
Günter Schulz Am 5. März 1933. (Gedicht). 31
Emil Schwartz Von den Landräten der Uckermark. 32–42
Maria Schaefer Der Galgendieb. (Gedicht). 43
Willy Groß Mundart und Fremdwort. Eine Sprachbetrachtung. 44–47
B. Hentze ‘ne Jagd, de nüscht kost’t un väl inbringt. 47
M. Schultze Von Mühlen, Mehl und Brot. 48–52
R. Sendke Spruch. 52
Adolf Meineke Spruch. 52
Max Lindow De erste Mann in ‘t Dörp. 53–54
  Nachruf: Professor Ottomar Hoehne. 55
Martin Rudolph Die Nordwestgrenze der Uckermark. 56–62
Willi Groß Zwei Sterne. (Gedicht). 60
Erna Taege Wannerkamerod. (Gedicht). 62
Sydow Twe Geschichten von oll Voter Kamp ut Bannlow. 63
Erich Sendke Aus der Jugenderzählung: Der Hitlerjunge Peter. 64–65
Gerhard Peters Der Kieker. Erzählungen aus einem Stück alten märkischen Waldes: Der bestrafte Dieb. Die Irrlichter. Warburgs Ende. Der Teufel und Förster. Der alte Krug. Die alte Eiche. 65–68
Joachim von Winterfeld-Damerow Mütter. (Gedicht). 68
Friedrich Heininger Wir und die nordischen Menschen der Island-Sagas. Ein Beitrag zur Erneuerung des deutschen aus dem germanischen Menschen. 69–73
Katharina Block Nachtwind. (Gedicht). 71
Gerhard Peters Die Taufe von Rittgarten. (Sage). 73
Max Lindow De Wulf un de Minsch. En oll Märchen in Vers und Riem. 74
Werner Lippert Von den Wenden im Uckerlande und ihren Ortsnamen. (Wie sich die Slawen in altgermanischen Erbgut festsetzten. Was unsere Wendischen Ortsnamen erzählen. Das Wendenland wird deutsch.). 75–79
R. Sendke Der sterbende Bauer an seinen Sohn. (Gedicht). 79
Carl Schultze Im Rohr. 80–81
E. Reichert Nu bliwwt an ‘n Boom keen eenzig Blatt. (Gedicht). 81
Meyer Zum Geleit! (1. Bürgermeister). 82
Ernst Ziemendorf Siebenhundert Jahr. Der uckermärkischen Hauptstadt als Festgruß. (Gedicht). 84–85
R. Sendke Ein schlagender Beweis. 85
Emil Schwartz Prenzlau, die siebenhundertjährige Hauptstadt der Uckermark. 86–88
Erich Sendke Das Braune Lied. (SS und SA). 88
Maria Schaefer Im Porstbruch. Ein Märchen. 90–91
Sydow Woher all de Schlichtigkeit in de Welt kümmt. 91
Arthur von Oertzen Johann Heinrich Neumann, ein Prenzlauer Bürgersohn. 92–94
Willy Groß Wen die Welt verlassen. (Gedicht). 94
R. Sendke Aus der Geschichte der Stadt Prenzlau. Nach der Secktschen Chronik. 95–96
Ernst Ziemendorf Prenzlau in Not. Ein Kapitel aus der Geschichte der Heimat im 16. Jahrhundert. 97–116
Katharine Block Urzeit. (Gedicht). 116
E. Reichert Es ist Wanderzeit. (Lied). 117
Max Lindow Kinderlieder: Leibgericht. Große Wäsche. Kirschen. 118
Willy Groß Steine am Wege. (Bildbericht). 119–124
G. Schulz Heimkehr. (Gedicht). 124
Erich Sendke He drögt ehr Last wierer. 125–128
Gerhard Peters Die küssenden Engel. (Sage). 128
  Nachruf: Bürgermeister Carl Brunner. 129
Albert Kiesebusch Das Riesensteingräberfeld bei Wollschow als Kulturschutzgebiet. 130–135
Gustav Metscher Warum Ludwig Knurrhahn bei den 64ern nicht avancieren sollte. Eine wahre Geschichte. 135–136
von Bockelmann Entwicklung der Rindviehhaltung im Kreise Prenzlau. 137–139
W. Sievert Worüm Krischan Arm nich hett schrieben un läsen lehrt. 139
Fritz Schultz ‘ne’ Jagdgeschicht van mien Großvoter Lindenberg ut Damm. 140
  Heimat-Rätsel. 141–142
Joachim von Winterfeld-Damerow Die Blinde und das Kind. (Gedicht). 142
Katharina Block Die Totenhand. (Novelle). 143–150
Willy Groß Mutter. (Gedicht). 147
Maria Schaefer Herbstgedanken. (Gedicht). 150
W. Effenberger Das Wasser schwoll. 151–156
E. Reichert De School is ut! (Gedicht). 156
Breyer Eine alte Urkunde spricht. 157–158
Olga Stieglitz Bauernhochzeit in der Uckermark. 159–161
G. Schulz Sommernacht. (Gedicht). 160
Ernst Vogel Unsere Schulbühne. 162–166
G. Schulz Kamerad Pferd. (Gedicht). 166
Gerhard Peters Der unsichtbare Nachtwächter. (Sage). 166
Willy Groß Plattdeutsche Volksreime aus der Uckermark. 167–171
von Arnim-Rittgarten Provinzialverband von Brandenburg. 171–172
Felix Kastner Der Uckermärkische Sängerbund im Wandel der Zeiten. 173–177
Willy Groß Sonntagsfrühe. (Gedicht). 177
Ernst Ziemendirf Und es wird wieder Frühling sein! (Lied). 178
Karl Nagel Mittelalterliche Holzschnitzereien in unseren Dorfkirchen. 179–184
Maria Schaefer Hymne. (Gedicht). 184
E. Radler Baumgarten. 185–190
Max Lindow As de Rosen blöhgten. 191–192
Erich Sendke Jungvolk. (Gedicht). 192
  Verzeichnis der Messen und Märkte für das Jahr 1934. IV–V