Hilferuf

Heimatkalender Templin

Templiner Heimatkalender 2017. (2016)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Eitel Knitter Kalendarium. mit: Vor 100 Jahren gelesen. 6–17
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2015. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). 18–21
Eitel Knitter Über Wolfsjagden der Stadt Templin. 22–25
Bärbel Makowitz Zu Hause in Brandenburg – Zu Hause in der Uckermark. 26–28
Erna Taege-Rönisch Stiller Abend. (Gedicht). (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). 29
Bernhard Herzog Historische Ansichten von Ortsteilen der Stadt Templin. 30–38
Dieter Arndt Geschichten von früher: Der scharfe Hund., Tanzstunde auf dem Lande. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). 39–40
Helmar Hartzsch Forstliche Ausbildung in Templin und Lychen – Eine Rückschau. 41–49
Prof. Dr. Werner Kieckbusch Zur Geschichte der Lychener Schule in den Jahren 1945 bis 1952 – In den Protokollen der Lehrerkonferenz Gelesen – Teil II. Schule und Lehrerausbildungsstätte zugleich. 50–57
Erna Taege-Rönisch Ich möchte eine Quelle sein. (Gedicht). (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). 58
Prof. Dr. Werner Kieckbusch Das Institut für Lehrerbildung in Templin 1955–1988. Teil V: Das Institut, die Stadt und der Kreis. 59–64
Wolff-Hasso Seybold Dohlen – die neuen Mieter im Templiner Quartier. 65–68
Dr. Barbara Neumüller Der Maler/Grafiker Eberhard Franke und seine Zeit als Flüchtlingskind in Templin. 69–70
Gisela Kinzel Januartag. 71
Helmut Schmertosch (†) Die Grenzen des mittelalterlichen Landes Lychen – Teil II. (in Gedenken an Studienrat Ernst Carstedt). 72–75
Beate Gall, Uta Kietsch Zur Blüte bringen: Pflanzenschätze der Uckermark. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). 76–82
Uwe Werner Die sagenhafte „Markgrafenquelle“. Dem Sprudel vom Ufer des Gleuensees wird Heilkraft gegen Lähmung, Warzen und Sommersprossen nachgesagt. 83–84
Dr. Wilhelm Gerhardt, Pitt Schmertosch Helmut Schmertosch – Heimatforscher und Naturfreund. (21.12.1934 in Leipzig – 22.04.2015 in Neubrandenburg.). 85–86
Wolfgang Rohrbeck Imkermeister und Imkerlehrer Ernst Perkiewicz. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). 87–92
Max Lobedan Wie die Nachtigall in die Uckermark kam. 93
Max Lobedan Der schönste Baum. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). 94–95
Dr. Rudhard Meixner Walloner-Kolonisten und Tabakbau in Hammelspring. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). 96–99
Martin Kunze Das Postheim – Zur Chronik einer Templiner Perle. Teil III: Der Ausbau des Postheims als Stadtteil von Templin, 1972–1990. 100–106
Christiane Bendix Jahreszeiten. 107
Klaus Feske Ein dunkler Tag für Jakobshagen und seine Kirche. 108–110
Pitt Schmertosch Vom Pulverturm bis zum Eulenturm. Eine Milieuschilderung aus der Templiner Oberen Mühlenstraße/Fischerstraße. 111–116
Annemarie Giegler Öwerfall int Apptthek. 116–117
Tom Schöttler Erwin de Utrieter. 117
Linda Schöttler Drömerien. 118
Uwe Werner Die Therme ist auch ein klassisches Kurmittelhaus. Im Wellness- und Therapiebereich der Freizeit- und Gesundheitseinrichtung werden zahlreiche Anwendungen für Selbstzahler und Kassenpatienten angeboten. 119–120
Prof. Dr. Werner Kieckbusch, Forst-Ing. Eberhard von Kalben Arbeit für die Zukunft – Zur Geschichte der Forstbaumschule am Lübbesee. 121–131
Annemarie Giegler Sonnenaufgang. (Gedicht). 132
Norbert Bukowski Das Naturschutzgebiet Klapperberge bei Lychen. Rechtsgrundlage und Geschichte. (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). 133–137
Bärbel Makowitz Das AHORN-Seehotel hat eine neue Fassade. 138
Gisela Kinzel Ich will. (Gedicht). (mit Scherenschnitt von Gerda Pohl). 139
Werbung. 141–147

Templiner Heimatkalender 2016. (2015)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:  
Eitel Knitter Kalendarium. mit: Vor 100 Jahren gelesen. 5–16
Eitel Knitter Rückblick auf 2014. 17–20
Annemarie Giegler De Fuffziger Krankheit. 21
Bärbel Makowitz Vom „Bankhaus Ihrke“ zum Haus der „Jugend und Kultur“. 22–25
Bernhard Herzog Römische Ziffern sowie preußische Maße, Gewichte und Münzeinheiten. 26–28
Dieter Arndt Posaunenarbeit im Kreis Templin in den letzten 60 Jahren. 29–32
Gerda Pohl Scherenschnitt. 32
Dr. Rudhard Meixner Meilensteine als Kriegerdenkmal und historische Anmerkungen. 33–36
Gerda Pohl Scherenschnitt. 36
Eitel Knitter Die Fettings – älteste ansässige Familie der Stadt Templin. 37–40
Dr. Christa Bestmann Wege und Irrwege durch die letzten Tage des 2. Weltkrieges. Eine Familie auf der Flucht. 41–48
Gerhard Sydow 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Erinnerungen daran aus der Schulchronik Rosenow. (Teil II). 49–53
Giesela Kinzel Einmal wieder Kind sein. (Gedicht). 53
Giesela Kinzel Zehn Jahre jünger. 54–55
Annemarie Giegler De Storch is torück. 55
Heiko Strempel Louis Lampe – Turnvater und Feuerwehrmann. 56–59
Helmut Schmertosch Die Grenzen des mittelalterlichen Landes Lychen. Teil I. (Im Gedenken an Studienrat Ernst Carstedt.). 60–65
Gerda Pohl Scherenschnitt. 65
Dr. Hermann Berlin Wie sich die Landwirtschaft in Hammelspring nach 1945 entwickelt hat. 66–70
Joachim Hantke Wie sich der Nutzgarten in mein Hobby-Paradies verwandelte. 71–75
Lilo Strey, Katharina Heinz, Dr. Hubert Völker Ringenwalde zwischen „Gestern und Heute. Schluss: Ringenwalder Heimatgeschichte nach 1945. 76–82
Klaus Feske Von der Dorfschmiede zur Heimatstube. 83–86
Gerda Pohl Scherenschnitt. 86
Martin Kunze Das Postheim – Zur Chronik einer Templiner Perle. Teil II. Vom Posterholungsheim zum dauerhaft bewohnten Ortsteil Templins, 1945 bis 1972. 87–94
Gisela Kinzel Loslassen. (Gedicht). 94
Norbert Bukowsky Geschichte der Naturschutzstation Knehden-Moor (1987–1996). 95–96
Pitt Schmertosch Das Templiner Naturtagebuch. (Teil III) – Ein Stück Märkischer Landweg – Wandern bei Densow und Annenwalde. 97–101
Prof. Dr. Werner Kieckbusch Zur Geschichte der Lychener Schule in den Jahren 1945 bis 1952 – In den Protokollen der Lehrerkonferenzen gelesen. Teil I. Ein schwerer Anfang unter schwierigen Bedingungen. 102–107
Gerda Pohl Scherenschnitt. 107
Prof. Dr. Werner Kieckbusch Das Institut für Lehrerbildung 1955–1988. Teil IV. Die Einheit von Studium und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben – Merkmal der Ausbildung am Templiner Institut. 108–115
Wolff-Hasso Seybold Bienenfresser und Uferschwalbe im Altkreis Templin. 116–120
Wolfgang Krahl In Memoriam – Dr. Fritz Weinhold. 121–123
Uwe Werner Damit die „Pumpe“ in Schwung bleibt. Beim Sportverein Blau-Weiß Röddelin/Templin e. V. gibt es neben den Fußballern eine ganz besondere Gilde von Sportlern: Die Mitglieder der fünf Herzsportgruppen. 124–126
Gerda Pohl Scherenschnitt. 126
Wolfgang Rohrbeck Jüdische Familien in Gerswalde. 127–130
Uwe Werner Das war mal ein schöner Batzen Geld! Museum für Stadtgeschichte in Templin präsentierte den größten Münzschatz der Uckermark. 131–132
Uwe Werner „Verachtet mir die Meister nicht!“ Fünf Uckermärker wurden im Jahr 2013 von der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) für ihr Lebenswerk mit dem „Goldenen Meisterbrief“ geehrt. 133–134
Uwe Werner Ob das die Tscherokesen auch tun würden? Ein total abgefahrenes Hindernisrennen über 23 Kilometer führte 371 Extremsportler über Stock und Stein, durch Wald und Sumpf. 135–138
Uwe Werner Trotz steigenden Alters möglichst lange gesund bleiben. Kassenärztliche Vereinigung und Sana Krankenhaus Templin eröffnen regionales Zentrum für Altersmedizin. 139–140
Annemarie Giegler Der Hasenkopfbaum – mein Lieblingsplatz. 141
  Werbung. 142–148

Templiner Heimatkalender 2015. (2014)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Eitel Knitter Kalendarium mit; „Vor 100 Jahren nachgelesen“ und „Wetterregeln“. 7–18
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2013. 19–22
Bärbel Makowitz 2015 – Ein Jahr der Jubiläen und Erinnerungen. 23–25
Erna Taege-Röhnisch All mein Verletzliches. (Gedicht). 25
Heiko Strempel 20 Jahre Wiedergründung der Schützengilde Templin 1810. 26–28
Dr. habil. Hubert Völker, Jürgen Lemke Drei, für Templin und seine Besucher bemerkenswerte, öffentliche Uhren. 29–31
Dr. Wilhelm Gerhardt Die Orchideenwiese bei Engelsburg – ein Kleinod im Wandel. 32–35
Jutta Dogan Einander begegnen – Sommer 1995. 36–37
Bärbel Makowitz „Von einem der auszog, das Gruseln zu lernen.“ 38–41
Gisela Kinzel Wanderung in der Uckermark. 42–43
Annemarie Giegler Denk an di mien Uckermark. (Gedicht). 44
Werner Foth Templin – Ein „ummauertes Dorf‘? Erlebnisse und Ansichten eines Reisenden Anno 1891. 45–47
Erna Taege-Röhnisch Ich bin nur Mensch. (Gedicht). 47
Dr. habil. Hubert Völker Zum Joachimsthalschen Gymnasium (JG) und zur Landesschule Templin (LB) zwischen den Jahren 1945–1956. Teil II. Frühe Nachkriegsschulentwicklung des JG. 48–51
Prof. Dr. sc. Dr. Werner Kieckbusch Das Institut für Lehrerbildung Templin 1955–1988. Teil III. Unterrichten lernt man durch Unterrichten! Lehrerbildung eng mit der pädagogischen Praxis verbunden. 52–58
Detlef Gabriel Rückschau nach 60 Jahren. 59–60
Martin Kunze Das Postheim. Zur Chronik einer Templiner Perle. Teil I. Von der Gründung 1906 bis zum Mai 1945. 61–69
Uwe Werner An 80 Jahre „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ erinnert. Die Bewohner des kleinen Templiner Stadtteils „Elsternest“ feiern Anfang Juni 2013 ihr 12. Fest mit einer Kaffeefahrt auf Kutschen, geselligem Beisammensein und Tanz bis in die Nacht. 70–73
Uwe Werner Eine gelernte Buchhändlerin verwirklicht ihren „Apfeltraum“. 73–76
Uwe Werner Das „Gedächtnis“ der Stadt. Im Keller er Stadtverwaltung behütet die Templiner Stadtarchivarin Petra Schmidt viel mehr als nur einen Berg von Verwaltungs- und historischen Akten. 76–78
Uwe Werner Mit Mann und Maus zum „Einsatzort“. Zu einem Termin der ganz anderen Art, ohne Hektik, Sirene und Blaulicht, sondern völlig entspannt kommen die ehrenamtlichen „Wasserretter“ des DRK in Templin zusammen. 79–82
Eitel Knitter Die Zeit der Inflation in Röddelin. Aus den Aufzeichnungen von Lehrer Warnke. 83–86
Gerhard Sydow 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Erinnerungen daran aus der Schulchronik Rosenow. Teil I. 87–89
Dr. Barbara Neumüller, Helga Brennenstuhl, Gisela Blasek Gemeinsam leben, lernen und spielen. Schulprojekt: „Soziale Integration“. 90–95
Gerda Pohl Fuchsien. (Scherenschnitt). 95
Ruth Schulze, Helmuth Rosenow Eine kleine Heimatgeschichte von Groß Kölpin und Umgebung nach Martin Staaks. 96–100
Klaus Feske Doppelmord im Heckenhaus. 101–102
Gisela Kinzel Fremde Straßen. (Gedicht). 102
Erna Taege-Röhnisch, Gerda Pohl Ich möchte eine Quelle sein. (Scherenschnitt). 103
Katharina Heinz, Liselotte Strey, Dr. habil. Hubert Völker Die Ritter von Ahlimb als Gutsherren von Ringenwalde. 104–106
Dr. Rudhard Meixner Ton vom Röddelinsee für ein Zehdenicker Ziegelwerk. 107–109
Wolfgang Rohrbeck Aus der Flurnamengeschichte von Kaakstedt. 110–112
Bernhard Herzog Historische Ansichten von Boitzenburg/Uckermark. 113–118
Klaus Wehden Meteoriten fallen immer wieder vom Himmel, auch die Uckermark war schon mal im Fadenkreuz solcher außerirdischen Brocken! 119–120
Dr. Christa Bestmann Hausarbeit im Wandel der Zeiten. 121–123
Annemarie Giegler Wi man fix tom nieet Hobby kümmt. Ganz nebenbei zum 05.08.2014. 123
Wolff-Hasso Seybold Der Kranich – ein Vögel des Glücks. 124–128
Pitt Schmertosch Das Templiner Naturtagebuch. Teil II. 28. April 2012, Eine Radpartie nach Neuplacht zum Storchennest. Mai 2012, Von Turmfalken und Graugänsen. 18. Mai 2012, Neue Entdeckungen am Basdorfer Weg. 21. Mai 2012, Von Drosselrohrsängern und einem Schnepfenvogel. 129–134
Dr. Eva Driescher Gegendarstellung und Bemerkung zum Aufsatz der Autoren Freise, Völker und Focke „Neuer Erkundungen zum Strom“ im Templiner Heimatkalender 2014. 135–136
Erna Taege-Röhnisch Heimwärts. (Gedicht). 136
Werbung. 137–144

Templiner Heimatkalender 2014. (2013)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Redaktionskollegium Kalendarium mit Wetterregeln und „Vor 100 Jahren gelesen.“. 7–18
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2012. Pressemitteilungen. 19–22
Eitel Knitter Friedhof St.-Georgen-Hospital – Markgräflicher Stadthof Templin? 22–26
Gerda Pohl Löwenzahn (Scherenschnitt). 26
Hubert Völker Zum Joachimsthalschen Gymnasium (JG) und zur Landesschule (LS) Templin zwischen den Jahren 1945 und 1956. 27–32
Marianne Kasten Begegnung. (Gedicht). 32
Otto Schröder Joachimsthaler Lied. 33
Werner Kieckbusch Das Institut für Lehrerbildung in Templin 1966–1988. Vom 14-jährigen „Lehrerschüler“ zum 16-jährigen Studenten – vom „All-round-Lehrer“ zum Lehrer für die unteren Klassen. 34–40
Gerda Pohl Cosmeen. (Scherenschnitt). 40
Erich Köhler Das alte Pfarrhaus in Fergitz – um 1959 abgerissen. 41–42
Klaus Feske Flurnamen  aus der Umhebung von Warthe – Teil II. 43–44
Marianne Kasten „Zögernde Ermutigung.“ (Gedicht). 44
Uwe Werner „Klein, aber fein.“ 45–46
Uwe Werner „Gesundheit aktiv erleben.“ 46–48
Uwe Werner Hinter den Kulissen des MKC gestöbert. 49
Annemarie Giegler Dät keen’ dät Herz bloden deit. 52
Annemarie Giegler Tum Mudderdach. (Gedicht). 52
Annemarie Giegler Märchen up moderne Oort: Hänsel un Gretel., Rotkäppchen. 52–53
Annemarie Giegler De Tied drifft unn flücht. (Gedicht). 53
Uwe Werner Neue Goethe-Schule am 17. August 2012 offiziell eingeweiht. 54–55
Uwe Werner Über viele Treppen und durch unzählige Türen … 56–59
Erna Taege-Röhnisch Dä Bärlach-Engel in’n Dom to Güstrow. (Gedicht). 59
Gerda Pohl Dä Bärlach-Engel in’n Dom to Güstrow. (Scherenschnitt). 59
Katharina Heinz, Lilo Strex, Hubert Völker Auf den Spuren vergangener Zeiten in Ringenwalde – Teil II. Die Kirche aus dem 13. Jahrhundert. 60–61
Bernd Freise, Hubert Völker, Ferdinand Focke Neue Erkundungen zum Strom. 62–69
Gerda Pohl Kapuzinerkresse. (Scherenschnitt). 69
Christa Bestmann Mozarts „Figaros Hochzeit“ in Templin. 70–71
Erinnerungen an Spaziergänge und Wanderungen in meiner Kindheit in Templin und Umgebung. 71–76
Gerhard u. Bärbel Sydow Eine alte Allee entsteht neu. 77–78
Bernhard Herzog 125 Eisenbahnverkehr von Berlin über Löwenberg und Zehdenick nach Templin – Teil II. Fortsetzung und Schluss. Die Betreiber der Eisenbahnstrecke von Löwenberg nach Templin. 79–87
Hermann Berlin Demontage der Gleisanlagen in Hammelspring und Wiederaufnahme des Zugverkehrs. 88
Uwe Werner Uckermark ist „Bieberland“. Meister Bockert vermehrt sich rasant zwischen „Uckermärkischen Seen“ und „Unterem Odertal“. 89–91
Wilhelm Gerhardt Giftige Schönheiten aus Natur und Garten. 92–95
Pit Schmertosch Das Templiner Naturtagebuch. (2010). 96
Hermann Berlin Der Luftangriff auf Templin am 6. März 1944. 103–104
Hermann Berlin Meine Erlebnisse in Hammelspring aus dem Jahre 1945. 104–108
Uwe Werner „Auch Geldscheine haben wir schon rausgefischt, allerdings viel zu selten. 109–110
Wolfgang Brüllke Das Steinbeil von Stegelitz. 111
Annemarie Giegler Mütt jo nich Ümmer Ries und Broden sin. 112
Annemarie Giegler De Hoasenjagd. 112–113
Annemarie Giegler Wat man all so Drömen deit. 113–114
Erna Taege-Röhnisch „Schmedspruch.“ 114
Gerda Pohl „Schmedspruch.“ (Scherenschnitt). 114
Wolfgang Rohrbeck Ein Mensch mit unbändigem Willen – Teil II. 115–117
Marianne Kasten Im Wald. (Gedicht). 117
Marianne Kasten Vogelzug. (Gedicht). 117
Marianne Kasten Septembermorgen. (Gedicht). 117
Harald Hoffmann Neubau der Springbrunnenanlage an der Templiner Mühlenstraße auf dem Kirchvorplatz der Maria-Magdalenen-Kirche. 118–122
Vera Hahn Kinderjahre eines „Sonntagskindes“. Eine „Templiner Weihnachtsgeschichte“. 123–124
Martin Kunze Templin an einem Sommerabend 1967. Raketenstartrampe contra Fährkrugbrücke. 125–130
Wolff-Hasso Seybold Die Graugans – ein Vogel an und auf den Gewässern unserer Region. 131–134
Sieghart Graf von Arnim Im Dienste der ersten drei preußischen Könige. 135–137
Werbung. 138–144

 

Templiner Heimatkalender 2007. (2006)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Gerda Pohl Scherenschnitt.
Kalendarium. 8–19
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2005. Pressemitteilungen. 20–22
Sonja Drews Schwalbenduett. (Gedicht). 22
Harald Hoffmann Neubau der Pionierbrücke. 23–28
Hans-Ulrich Beeskow Angela Merkel – erste Bundeskanzlerin Deutschlands. 29–30
Uwe Werner Der Uckermark laufen (und sterben) die Leute weg. 31–33
Uwe Werner Kein „Abstellgleis“ für alte Menschen. Evangelisches Seniorenzentrum Templin will Heimbewohner so eng wie möglich in Alltagsgestaltung einbinden. 33–34
Annemarie Giegler Der „Rettende Engel“. 35–37
Karl-Heinz Steinmann Park in Buchenhain. (Gedicht). 37
Dr. habil. H. Völker Erinnerungen an das Joachimsthalsche Gymnasium anlässlich seines 400. Geburtstages – Der spitze Ort als Rettungsanker. 38–40
Marika Wilke Erinnerungen der Geschwister Bauer an die Zeit im Joachimsthalschen Gymnasium bei Kriegsende. 41–48
Ingrid Drevermann Templin – Jahrzehntelang verdrängte Erinnerungsfetzen. 41–43
Walter Bauer Erinnerungen an die Zeit um den 29. Mai 1945 rund um das Joachimsthalsche Gymnasium. 44–45
Gerhardt Bauer Templiner Mitgift – Eine Ahnung von der Freiheit des Theaterspiels. 46–48
Ove Sachse Schulzeit im Joachimsthalschen Gymnasium. 49–51
Wilhelm Behm Der Sturz des Joachim Friedrich. 51
Dr. Rudhard Meixner Erinnerungen an die Schulzeit im Joachimsthalschen Gymnasium. 52–53
Günther Schmedemann Erinnerungen an ein Stück Heimat. 53–54
Ursula Krzywinsky De Striet üm dät beste Land. 55
Gerda Pohl Die Dackelbucht. 56
Dr. Hans-Joachim Bormeister Forstortsnamen in der Oberförsterei Zehdenick (Teil II). 57–63
Sonja Drews Jagderlebnis. 63
Hans-Jürgen Stegemann Eine fündige Pilzexkursion. 64–65
Friedrich-Wilhelm Giesel Zur Entstehung der Sölle. 66–68
Uwe Werner Am Densowsee kann man Meister Bockert beim Nagen auf die Biberzähne schauen. 68–69
Dr. Wilhelm Gerhardt Nudelwerder und Reifkrautsweg – Namen zum Nachdenken für Heimische und Neubürger. 70–72
Uwe Werner Annenwalder pflegen Glasmacher- und Schiffer-Traditionen. 73–74
Annemarie Giegler Adolar. (Gedicht). 74
Sonja Drews Eine Schwalbengeschichte. 75
Helmuth Rosenow Wie wird man ein König? 76–78
Johannes Hechler Die Wege unserer Kulturpflanzen nach Mitteleuropa bis in die Mark Brandenburg. 79–83
Sieghart Graf von Arnim Friedrich Wilhelm von Arnim – ein Pionier in Gartenbau und Forstwirtschaft im 18. Jahrhundert. 84–86
Ursula Krzywinsky Harwst. (Gedicht). 86
Wolff-Hasso Seybold Schlösser und Herrenhäuser im Altkreis Templin. 87–90
Annemarie Giegler Die Mühlenstraße in Templin (Teil 2). 91–95
Wolfgang Rohrbeck Die Geschichte der Familie Bab. 96–97
Gerda Pohl Mauerwege. 97–99
Bettina Jungklaus Der mittelalterliche bis frühneuzeitliche Friedhof der St.-Maria-Magdalenen-Kirche, Templin. 100–102
Annemarie Giegler Afteller. (Gedicht). 102
Eitel Knitter Die Geschichte der alten Feldsteinkirchen in der Uckermark. 103–106
Bärbel Makowitz Templin unter dem Einfluss der preußischen Reformen. 107–111
Max Lobedan Die Erschaffung der Uckermark (Teil 2). Die Erschaffung der Vögel und des Menschen. 111–114
Vera Hahn Berührung. 115
Erich Köhler Als noch der Kaldaunenwagen durch Bredereiche fuhr. 116–117
Ursula Krzywinsky Das Leben im Postheim nach dem Krieg. 118–120
Klaus Wehden Ringofen bei Vietmannsdorf. 121–124
Annemarie Giegler Nu kümmt de lewe Wihnachtstiet. (Gedicht). 124
Michael Kalliske 70 Jahre Katholische Kirche Herz Jesu in Templin. 125–128
Erich Köhler Unglücksfälle auf dem Kuhzer See. 129–131
Ursula Krzywinsky Grieser Dach. (Gedicht). 131
Bernhard Herzog Templin – Einstmals ein bedeutender Eisenbahnknoten in der Uckermark. 132–137
Heinz Pantzier Eine Anerkennung für die „Perle der Uckermark“. (Gedicht). 138–139
Michael Kalliske Der Frühjahrsfeldzug in Frankreich 1814 bis zur Eroberung von Paris durch die Alliierten, Teil VII: Friederike Krüger bei Soissons. 140–141
Bernhard Herzog Historische Ansichtskarten. 142
Werbung. 143–151

 

Templiner Heimatkalender 2013. (2012)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Gerda Pohl Scherenschnitte. 6
Redaktionskollegium Vorwort. 7
Kalendarium. 8–19
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2011. Pressemitteilungen. 20–23
Annemarie Giegler De Schneckenplooch. 23
Hannelore Ambellan Einfluss des Joachimsthalschen Gymnasiums und der Landesschule auf das kulturelle Leben Templins. 24–25
Dietrich Wehland Schülersprachen und Wortspiele an Schulen in und um Templin Mitte des 20. Jahrhunderts. 26–27
Lilo Strey Meine Schulzeit am Institut für Lehrerbildung Templin. 28–30
Harald Hoffmann Das Templiner Museum im Prenzlauer Tor. 31–37
Elfriede Sydow Räuber und Gendarm. 38
Kathrin Freese 20 Jahre Multikulturelles Centrum Templin e.V. 39–41
Uwe Werner Spendierfreude zum „Schnapszahl“-Jubiläum, Bäckerei Kolberg versorgt bereits in fünfter Generation die Templiner mit Brot, Brötchen und leckerem Kuchen. 41–42
Annemarie Giegler Ganz nebenbei. Warum sollen wir den 8. März vergessen? 42
Wolff-Hasso Seybold Der Graureiher – ein Fischer an unseren Gewässern. 43–46
Uwe Werner „Beth Olam“ in Templin feierlich wieder geweiht. In die Neugestaltung des jüdischen Friedhofs sind 70.500 Euro geflossen. 47–48
Dr. Hans-Joachim Bormeister Elch im Revier. 49–50
Annemarie Giegler He hitt Jo. 50
Dr. Horst P. H. Melcher Lebendige Vergangenheit – Grußadresse zum 100. Jahrestag der Eröffnung des Joachimsthalschen Gymnasiums in Templin. 51–55
Dr. Barbara Neumüller Der Templiner Stadtbaumeister Carl Schneider (1883-1961). 56–57
Wolfgang Rohrbeck Ein Mensch mit unbändigem Willen (Teil I). 58–62
Gerhard Sydow In alten Schriften geblättert (Teil II). 63–64
Ernst Parpat „Hoher Graben“ und dessen Einbindung in die Wasserscheide zwischen Oder und Elbe. 65–68
Uwe Werner Auf der Straße zum Erfolg waren immer Baustellen – 20 Jahre Bauträger und Immobilienmakler in Templin – vorgestellt: Diplom-Ökonom Manfred Darge (57) aus Templin. 69–70
Rose Boehr Familie Schwanebeck – eine der ältesten Familien in Deutschland. 71–72
Siegfried Szurawitzki Die Vereinsnadel des Templiner Eisenbahn-Vereins von 1903. 73
Dr. Wolfgang Brüllke Erdsterne – eine bemerkenswerte Pilzart. 73–74
Uwe Werner Beim Kintopp ziehen die Computer ein – Investition: Das MKC in Templin macht sich für 100.000 Euro fit für das „3D-Zeitalter“. 75–76
Pitt Schmertosch Insekten beobachten und fotografieren, Schmetterlinge und Käfer, Ein Streifzug durch die Natur. Teil VI (Schluss). 77–83
Eitel Knitter Burg, Klosterhof, Kirche – Der Turmhügel bei Götschendorf. 84–87
Vera Hahn „Die verpasste Gelegenheit“ oder „Eine richtige Schweinerei“. 87
Bärbel Makowitz Kinderheime in Templin – Vom „Knabenrettungshaus“ zum „Waldhof“ Templin. 88–91
Prof. Dr. Werner Kieckbusch Das Institut für Lehrerbildung Templin 1955-1988 – Teil I: Die Gründung des Instituts und die Entwicklung des Lehrkörpers. 92–96
Heinz, Strey,Völker Auf den Spuren vergangener Zeiten in Ringenwalde – Teil I. 96–99
Marianne Kasten Laute. (Gedicht). 99
Martin Kunze Nach-gedacht – Zur Geschichte von Templiner Denkmälern und Erinnerungsstätten 1932-2011. 100–109
Michael Kalliske Friederike Krüger – Vom ersten zum zweiten Pariser Frieden. Teil IV: Die Schlacht bei Waterloo. 110–112
Helmut Schmertosch Das Land um den Kölpinsee (Ein Ausflug bis in das Mittelalter). 113–116
Klaus Feske Flurnamen und Wegebezeichnungen. 117–119
Erna Taege-Röhnisch Adventskerze. (Gedicht). 119
Rosemarie Meyer Der Hindenburger Kindergarten. 120–121
Erna Taege-Röhnisch Gedanken um einen Strohstern. (Gedicht). 121
Bernhard Herzog 125 Jahre Eisenbahnverkehr von Berlin über Löwenberg und Zehdenick nach Templin – Teil I. 122–135
Uwe Werner Mit „Urlauberangelschein“ auf Karpfen, Schleie, Plötze und Blei. Was beim „Gelegenheitsangeln“ zu beachten ist, ohne als „Schwarzangler“ bestraft zu werden. 136–137
Werbung. 138–143

 

Templiner Heimatkalender 2012. (2011)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Bärbel Makowitz Vorwort. 7
Kalendarium. 8–19
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2010. Pressemitteilungen. 20–22
Gerda Pohl Scherenschnitte. 23
Erna Taege-Röhnisch Netteln. (Gedicht). 23
Uwe Werner Vom kleinen Strumpfladen zur Familien-Kaufhauskette. Kaufhaus Nessler GmbH feierte 80-jähriges Firmenjubiläum. 24–26
Annemarie Giegler Gründung der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft „Solidarität“ vor 55 Jahren in Templin. Teil 1. 27–28
Richtspruch. 28
Annemarie Giegler Richtfest, 5. Bauabschnitt – Thälmannstraße 8-10a der AWG Templin. 29
Bärbel Makowitz Kinderheime in Templin. 30–34
Norbert Bukowsky Dr. Knut Arendt – ein Leben für den Schutz unserer Umwelt (16.06.1939 in Wismar – 09.01.2011 in Schwedt). 35–36
Eitel Knitter Die Bürgermeister der Stadt Templin. 37–40
Michael Kalliske Friedericke Krüger – Vom ersten zum zweiten Pariser Frieden. Teil III: Die Schlacht bei Waterloo. 41–43
Vera Hahn Der Hutkauf oder Der Zweck heiligt die Mittel. 44–45
Marianne Kasten Altes Gutshaus. (Gedicht). 45
Annemarie Giegler De Beschützer. 46
Harald Hoffmann Die Gleuenbrücke bei Templin. 47–51
Gerhard Sydow Aus Protokollen des Lehrervereins Boitzenburg von 1877. 52–53
Horst Lindner Die erfolgreiche Restaurierung der Fergitzer Kirche. 54–57
Dr. Wolfgang Brüllke Verpackungskünstler Christo in der Uckermark? 58–59
Dr. Hans-Joachim Bormeister Abenteuer eines Buntspechts. 60–61
Gerda Pohl Eine Bettgeschichte. 62
Wolff-Hasso Seybold Fotos vom Joachimsthalschen Gymnasium. 63
Dr. Hubert Völker 100 Jahre Joachimsthalsches Gymnasium in Templin. 64–69
Iris van Beek Die Berliner Zeit des Joachimsthalschen Gymnasiums. 71–77
Prof. Chr. Fahrenholtz Von 1939 bis 1942 war ich in Templin. 78–81
H.-J. Kranz Karl Krüger. 82–84
Horst Sydow Templiner Stadtschüler. Meine Erinnerungen an die unmittelbare Vor- und Nachkriegsschulzeit am Joachimsthalschen Gymnasium. 85–87
Dr. Rudhard Meixner 1944-45 im Joachimsthalschen Gymnasium. 88–91
Günther Schmedemann Kulturelle Schüleraktivitäten und Arbeitsgemeinschaften an der Landesschule in Templin, der Nachfolgeeinrichtung des Joachimsthalschen Gymnasiums. 92–96
Hans-Joachim Kayser Meine Begegnungen mit der Bibliothek des Joachimsthalschen Gymnasiums von Templin. 96
Hans-Heiner Krüger Von Biesenthal zum „Joachimsthal“. 97–99
Dr. Hubert Völker Meine Aufnahmeprüfung am Joachimsthalschen Gymnasium und diesbezügliche Randbemerkungen. 100–109
Dr. Wilhelm Gerhardt Ein Garten in humanistischer Tradition. 110–113
Ove Sachse 20 Jahre sind verstrichen – und was nun? 114–118
Helmut Schmertosch Die alte Templiner Wasserstraße. (erneute Bearbeitung). 120–124
Marianne Kasten Novembergedicht. 124
Sigrid Finck Stromversorger – Selbstverständlichkeit? 125–129
Uwe Werner Vom „Notfallpatienten“ zum modernen Krankenhaus der Grundversorgung. 130–133
Berhard Herzog Die Eisenbahnstrecke von Templin nach Prenzlau von 1899 bis 2000. Fortsetzung des Beitrags im Templiner Heimatkalender 2011. Die Bahnhöfe von Kreuzkrug bis Prenzlau Vorstadt. 134–143
Dr. Wolfgang Brüllke Die alte steinerne Brücke bei Berkholz über den Boitzenburger Strom. 144–146
Klaus Feske Vom Dorfkrug zur einladenden Gaststätte. 147–150
Wolff-Hasso Seybold Der Kiebitz – ein Vogel unserer Feldmark. 150–154
Pitt Schmertosch Insekten beobachten und fotografieren, Schmetterlinge und Käfer auf den Wiesen der Templiner Kanalniederung. Teil V. 155–160
Annemarie Giegler Wi ick to mien‘ Tinitus kom’m bün. 161
Werbung. 162–169

 

Templiner Heimatkalender 2011. (2010)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Gerda Pohl Scherenschnitte. 6
Detlef Tabbert Vorwort. (Bürgermeister). 7
Kalendarium. 8–19
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2009. Pressemitteilungen. 20–22
Erna Taege-Röhnisch Die Wiese. (Gedicht). 23
Annemarie Giegler Templiner Familienbetriebe über drei Generationen. 24–27
Vera Hahn Geschichten von Schuhen. 28–30
Bernhard Herzog Historische Ansichtskarten von den drei großen Stadtmauertoren von Templin. 30
Harald Hoffmann Neues „Eisernes Kreuz“ auf dem Kriegerdenkmal – 1996. 31–34
Heinz Pantzier Templin im Winter 2009/2010. (Gedicht). 35
Günther Schmedemann De Minschen. (Tweehunnert Johr Fritz Reuter). 36
Pit Schmertosch Insekten beobachten und fotografieren,Schmetterlinge und Käfer. Ein Streifzug durch die Natur. Teil IV. 37–41
Uwe Werner Templiner erhält Fritz-Reuter-Literaturpreis 2009, Ehrung für Heinz Pantzier und sein Mundartbuch „Reinke de Voss“. 42–44
Bernhard Herzog Heinz Pantzier – ein Nachruf. 44
Dr. Hubert Völker, Katharina Heinz, Lilo Stry Ringenwalde zwischen gestern und heute. 45–54
Dr. Hans-Joachim Bormeister Begegnungen mit Meister Grimbart. 55–56
Michael Kalliske Friederike Krüger – Vom ersten zum zweiten Pariser Frieden. Teil II: Marsch und Einquartierung des Kolbergschen Regimentes an den Rhein. 57–59
Bärbel Makowitz Kinderheime in Templin, Teil 2: Kinderheim Neuhof. 59–67
Philipp Krause Die Siedlungsgeschichte im Gebiet von Ahrensdorf. 68–72
Bernhard Herzog Die Eisenbahnstrecke von Templin nach Prenzlau von 1898 bis 2000. 73–83
Uwe Werner Im Zeichen des blauen Kreuzes: Höchste Weihen für „Märkischen Landweg“ quer durch die Uckermark. 84–86
Dr. Wolfgang Brüllke Edelfalter auf unserem Grundstück. 87
Erna Taege-Röhnisch Stiller Abend. (Gedicht). 88
Stefanie Born, Franziska Meier Iris, die Schwertlilie – eine Regenbogenblüte und Blätter wie kleine Schwerter. 89–92
Dr. Hubert Völker Landschaft und Leute vom „Drögen Purotz“. 93–103
Annemarie Giegler De Himmelsbogen. (Gedicht). 103
Wolfgang Rohrbeck Aus der Geschichte der Gerswalder Gärtnereien. 104–111
Eitel Knitter Das frühgeschichtliche Dorf Röddelin. 112–114
Klaus Feske Zur Warther Schulgeschichte (Teil 6). 115–116
Annemarie Giegler Up de jeschreben Sprok kümmt an. 116
Max Lobedan Geschichten über Heinjuk – Teil 3: Störche erfüllen Kinderwünsche. 117–118
Heinz Pantzier Frei entscheiden. (Gedicht). 118
Annemarie Giegler Der Einkauf. (Gedicht). 118
Wolfgang Rohrbeck Menschen der Region bauen ihre Chaussee. 119–124
Wolff-Hasso Seybold Der Drosselrohrsänger – ein Vogel an unseren Gewässern. 125–127
Klaus Wehden Die Kirche von Vietmannsdorf als Waldbrandturm der Forst. 128–130
Uwe Werner Wieder Textilproduktion in Templin. Dänisches Familienunternehmen JOHA stellt auf Rundstrickmaschinen Stoffe für Nacht- und Unterwäsche her. 131–132
Dr. Wolfgang Brüllke Das Templiner Krankenhaus und seine Vorgeschichte: Fortsetzung 2. Teil: 1945 bis zum 50. Jahrestag 1980. 133–135
Matin Kunze Denk-Mal. Zur Geschichte von Templiner Erinnerungsstätten (1871-1932). 136–143
Annemarie Giegler Is enns ’n Esel up Wannerschaft gohn. 144
Werbung. 145–151

 

Templiner Heimatkalender 2010. (2009)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Bernhard Herzog, Eitel Knitter Bilder von Templin und Historische Ansichtskarten. 6
Ulrich Schöneich Vorwort. (Bürgermeister). 7
Kalendarium. 8–19
Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2008. Pressemitteilungen. 20–22
Gerda Pohl Scherenschnitte. 22
Annemarie Giegler Dät Supertalent. 23–24
Annemarie Giegler De Wech an’n Kinnerttietsdrom. (Gedicht). 24
Annemarie Giegler Zur Erinnerung an einen Weg. 25–27
Bärbel Makowitz Kinderheime in Templin. 27–31
Heinz Pantzier Frühlingsbotschaft. (Gedicht). 31
Günther Schmedemann Wo find’t de Minsch sein Tohus? 32–34
Wolfgang Rohrbeck Aus fast 100 Jahre verschollenen Unterlagen. 35–39
Harald Hoffmann Das historische Rathaus auf dem Templiner Marktplatz. 40–47
Dr. Wilhelm Gerhardt „Was duftet doch der Flieder so mild, so stark, so voll!“ 48–51
Dr. Hubert Völker, Ferdinand Focke Stierngraben – erster Hauptzufluss zur Uckerseenlandschaft. 52–58
Friedrich-Wilhelm Giesel Vor 40 Jahren – Umgestaltung des Templiner Bürgergartens. 59–67
Heinz Pantzier Eine brenzlige Sache. (Gedicht). 67
Eitel Knitter Straßennetze vergangener Zeiten. 68–72
Heinz Pantzier Gruß an die Uckermark. (Lied). 72
Dr. Wilhelm Gerhardt / Gerhard Günther Templiner Sandbahnrennen in Ahrensdorf. 73–76
Erna Taege-Röhnisch Netteln. (Gedicht). 77
Andreas Fichtner Die Geschichte vom Bröddiner Kelch. 78
Uwe Werner Lebende Fossilien sollen in Oder und Ostsee wieder heimisch werden. Nationalpark Unteres Odertal beteiligt sich am Programm zur Arterhaltung des Störs. 80–81
Pit Schmertosch Insekten beobachten und fotografieren, Schmetterlinge und Käfer. Ein Streifzug durch die Natur. Teil III. 82–85
Marianne Kasten Die Stegelitzer Kirche. Eine Fortsetzung. 86–87
Laura Harms, Annika Wegener Der Elbebiber am Templiner Kanal und Röddelinsee. 88–89
Vera Hahn Was ist denn schon ein Jahr? 90
Bernhard Herzog Die Notgeldscheine von 1916 bis 1923 aus dem Altkreis Templin. 91–96
Helmut Schmertosch Großgeschiebe im Altkreis Templin. 97–100
Martin Kunze Verdrängte Erinnerung? 101–105
Klaus Feske Aus der Warther Schulgeschichte (Teil 5). 105–106
Michael Kalliske Friederike Krüger – Vom ersten bis zum zweiten Pariser Frieden. Teil 1: Marsch nach Bailleul nach Gent. 107–109
Dr. Hans-Joachim Bormeister „Das Jägerleben ist voll Lust und alle Tage neu.“ Die Jägersprache. 110–111
Dr. Wolfgang Brüllke Das Templiner Krankenhaus und seine Vorgeschichte. 2. Teil – 1945 bis zum 50. Jahrestag 1980. 112–116
Heinz Pantzier Was sie vermag. (Gedicht). 116
Berhard Herzog Die Fahnenweihe des Templiner Eisenbahn-Vereins von 1903. 117–119
Klaus Anton „Betriebssportgruppe Lokomotive Templin“ nun „Templiner Sportverein Lokomotive 1951 e.V.“. 120–122
Klaus Wehden Blaubeeren in der Uckermark. 122–124
Wolfgang Rohrbeck Richtigstellung zum Artikel „Ein Grab offenbart Geschichte“ auf Seite 106 im Heimatkalender Templin 2009. 124
Wolff-Hasso Seybold Die Schellente – eine Wildente im Altkreis Templin. 125–127
Christine Nagler Wirtschaftliche Entwicklung Templins vor und nach der Wende. 128–131
Bärbel und Gerhard Sydow 10 Jahre Museumsschule Hardenbeck. 132–134
Hans-Joachim Kayser Meine Begegnungen mit der Bibliothek des Joachimsthalschen Gymnasiums von Templin. 134
Bernhard Herzog Stichwortverzeichnis der Templiner Heimatkalender der Jahre 2000 bis 2009. 135–148
Werbung. 149–155

 

Templiner Heimatkalender 2008. (2007)
Hrsg.: Templiner Heimatklub e. V.

Inhaltsverzeichnis:
Gerda Pohl Frau Holle. (Scherenschnitt).
Kalendarium.

8–19

Eitel Knitter Rückblick auf das Jahr 2006. (Pressemitteilungen).

20–22

Heinz Pantzier 30 Jahre Uckermärk’scher Heidstruck Templin – Zur Gründung.

22–25

Erna Taege-Röhnisch Wenn ich dörch de Heid joh.

25

Paul Meißner Jo, so hitt datt up Platt.

26

Erika Fretwurst De Heidstruck un mien Geburtsdach.

26–27

Dr. Horst Pohl Bahnhoffsmusik, orrer: Von schräben Schrift un spraken Sprak.

27–28

Ingrid Dornbusch De drei Gleichen.

29

Liesbeth Eckhardt In‘ Gorden. (Gedicht).

30

Irmgard Höft De olle Kastanienboom.

30–31

Günther Schmedemann Sommerdaach. (Gedicht).

32

Annemarie Giegler Meine letzten Jedanken.

33

Heinz Pantzier Erinnerungen an Erna. (Gedicht).

34

Uwe Werner Visitenkarte des Landkreises Uckermark – Größer als das Saarland, aber äußerst dünn besiedelt.

35–37

Vera Hahn Markt – Ansichten vor 100 Jahren.

38–39

Uwe Werner Architektonische Kleinode der „Perle der Uckermark“.

40–41

Annemarie Giegler Templiner Straßen: Die Mühlenstraße (Teil 3).

42–43

Pitt Schmertosch Insekten beobachten und fotografieren. Schmetterlinge und Käfer – ein Streifzug durch die Natur.

44–47

Justine Sturm, Julia Schütze Die Erhaltung des Hellgelben Knabenkrautes. Orchideen in der Uckermark.

47–49

Dr. Hans-Joachim Bormeister Fremdländische Baumarten in der Oberförsterei Zehdenick.

50–57

Wolff-Hasso Seybold Nistkästen in der „Engelsburg“.

58–59

Dietrich Schulz Die Bienenzucht in der Uckermark, besonders im Bereich Templin.

60–65

Karl-Heinz Steinmann Liebe. (Gedicht).

65

Dr. habil. H. Völker / Ferdinand Focke Verlagerung der Uckerquelle und Ucker. Teil 1: Verlagerung der Uckerquelle sowie Ucker in der Vergangenheit und diesbezügliche Legenden.

66–68

Harald Hoffmann Die Geschichte der Templiner Schleuse.

69–76

Eitel Knitter Der Templiner Weinberg.

77–80

Annemarie Giegler Templiner Straßen – Teil 4: Der Charlottenweg.

80–81

Peter Niehold Vietmannsdorf – Ersterwähnung vor 725 Jahren.

82–85

Klaus Feske Die Warther Dorfchronik – ein Ergebnisbericht.

86–88

Karl-Heinz Steinmann Nach einem langen Winter. (Gedicht).

88

Günther Larsen Ergänzungen zur Chronik von Wichmannsdorf (Uckermark).

89–92

Heinz Pantzier Männerhaar. (Gedicht).

92

Bärbel Makowitz Leben auf Zuteilung Teil 1: Rationierung im 1. Weltkrieg.

93–97

Ursula Krzywinsky Das Gut Ludwigshof.

98

Ove Sachse Erinnerungen eines „Joachimsthalers“.

99–102

Klaus Feske Aus der Warther Schulgeschichte – Teil 4.

102–103

Karl-Heinz Steinmann An meine jüngsten Enkel. (Gedicht).

103

Miriam Dörschner Ein Geheimnis unter märkischen Kiefern.

104–107

Robert Benzmann Der kalte Krieg in der Uckermark.

108–111

Berhard Herzog Eisenbahn-Personenverkehr von Joachimsthal nach Templin nach 108 Jahren eingestellt.

112–117

Uwe Werner Forstchor mit der Ehrenmedaille der Stadt Templin geehrt. 8. Bundestreffen der Forst- und Jägerchöre Deutschlands.

118–119

Helmuth Rosenow Er ist mehr als ein Maskottchen der Schützengilde.

121–122

Uwe Werner Weihnachtspostamt Himmelpfort antwortet seit 1984 auf Wunschzettel und Briefe.

123–124

Ursula Krzywinsky Nun kommt die liebe Weihnachtszeit. / Nu mümmt de leewe Wiehnachtstied. (Gedicht).

125

Jürgen Baron Medizinische Hilfe für die Ukraine e.V. – Wir über uns.

128–129

H. Langfellener / R. Lehmann 80 Jahre „Kuckucksheim“.

130

Wolfgang Rohrbeck Leben für die Feuerwehr.

131–134

Max Lobedan Geschichten über Heinjuk. Teil 1: Heinjuk überlistet den herzlosen Förster.

135–136

Sonja Drews Das erste Erntefest nach dem II. Weltkrieg.

137

Heinz Pantzier Für Männeraugen. (Gedicht).

137

Michael Kalliske Friederike Krüger – Der Frühjahrsfeldzug in Frankreich 1814 bis zur Eroberung von Paris durch die Alliierten. Teil VI: Die Schlacht von Laon..

138–140

Werbung.

141–151