Hilferuf

Schülerarbeiten zur Regionalgeschichte

Seite 1 von 3123

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2016/17 „Gott und die Welt. Religion macht Geschichte“.
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Lisa Czech: Die Kirche als Oppositionskraft in der DDR. Hatten Christen bzw. die Junge Gemeinde Nachteile in meiner Heimatstadt?

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Vorwort 3
Die Junge Gemeinde in der DDR- ein Sammelbecken für die Opposition? 4
Junge Christen in Prenzlau im Zwiespalt zwischen Anpassung und Opposition 8
Die Stasiakte von Falko Becker 10
Die Stasiakte von Frau Z 13
Die Junge Gemeinde in Prenzlau 21
Zusammenfassung 25
Literatur 27
Anhang 28
Brief mit Fragen 29
Brief von Herrn X 30
Brief von Frau Y 31 31
Brief von Frau Z 32
Brief von Falko Becker 34 34
Heft mit Zeitungsartikel aus dem Westen von Frau Z 35
Vergleichsschrift 36
Tagebuch „Gegenwärtigkeit Gottes“ 37
Tätigkeitsbericht 39

Die Arbeit von Lisa Czech wurde mit einem Förderpreis ausgezeichnet.

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

 

Festschrift: 100 Jahre Lehrerseminar zu Prenzlau, 1894–1994. (1994)

Herausgeber: Stadt Prenzlau

Zum 100. Jubiläum des Prenzlauer Lehrerseminars gab die Stadt Prenzlau mit Unterstützung des Uckermärkischen Geschichtsvereins und dem Städtischen Gymnasium eine Festschrift heraus.

Das Prenzlauer Lehrerseminar wurde am 21.4.1892 zunächst als Provisorium in der Stadtschule (Kreuzstraße) mit 32 Zöglingen eröffnet. Erster Leiter des Seminars wurde Bruno Dörffling. Ostern 1893 sollte eine dritte Klasse aufgenommen werden, wodurch die Erweiterung des Lehrerkollegiums notwendig wurde. Am 3.4.1894 erfolgte die Übergabe des neu errichteten Königlichen Lehrerseminars zu Prenzlau, das am 1.6.1894 seine offizielle Einweihungsfeier und Eröffnung erlebte. Heinrich Eckolt aus Osterburg (Altmark) wurde neuer Seminarleiter des für 90 Zöglinge (auszubildende Lehrer) und 200 „Übungsschüler“ ausgerichteten „Königlichen Lehrerseminars“. Das im neogotischen Baustil gestaltete Gebäude ist 40,35 m lang, 16,70 m tief und hat drei Stockwerke. Besonders eindrucksvoll ist die Aula mit einer Raumhöhe von 6,52 m. Das Haus enthielt neben den Schulräumen auch Dienstwohnungen für den Seminardirektor und für einen unverheirateten Seminarlehrer sowie für einen Seminardiener. Der Bau kostete insgesamt 234.913,88 Mark. Nachdem 1908 Heinrich Eckolt starb, wurde Richard Kabisch neuer Seminarleiter (Er fiel als Kriegsfreiwilliger am 30.10.1914.) Im Spätherbst 1910 wurde Richard Matzner zum neuen Seminarleiter berufen. Fast 60 Prozent der Schülerschaft kamen aus ländlichen Verhältnissen und etwa 26 Prozent aus Großstädten. Die Lehrerausbildung wurde Ostern 1925 eingestellt. Nach der Schließung des Lehrerseminars zogen 1926 die Schülerinnen des städtischen Oberlyzeums in dieses Gebäude ein, das 1945 als Lazarett für die Sowjetsoldaten genutzt wurde. Nach 1945 wurde hier die Erweiterte Oberschule (EOS) eingerichtet. Am 22.8.1991 kam es zur Neugründung des „Städtischen Gymnasiums“. Im Schuljahr 1994/95 hatte diese Schule 918 Schüler und 56 Lehrer und entwickelte sich damit zu einer der größten im Land Brandenburg (s.u. Arnold, Glaster, Gymnasium, Hannebohm, Harnisch, Töchterschule).

Lit.: Festschrift – 100 Jahre Lehrerseminar zu Prenzlau (1894-1994), hrsg. von der Stadt Prenzlau und dem Städtischen Gymnasium, Prenzlau 1994. Kupsch, E.: Lehrerseminar und Präparandenanstalt Prenzlau, in: Brandenburgische Lehrerseminare und die ihnen angegliederten Präparandenanstalten (Hrsg. von Friedrich Buchholz u. Gerhard Buchwald), Berlin 1961, S. 367-400, Förster, F.: Die Gründung und Entwicklung des städtischen Oberlyzeums zu Prenzlau, in: HK 1931, S. 63-70.

(aus: Jürgen Theil, Prenzlauer Stadtlexikon und Geschichte in Daten. Digitale Version 2012)

 

Der Rabe vom Mitteltorturm und seine Geschichten. Ein unterhaltsamer Führer durch die Geschichte von Prenzlau für Groß und Klein. (1996)

Herausgeber:

  • Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e. V. und
  • AG für uckermärkische Geschichte im Geschichts- und Museumsverein Buchholz und Umgebung
Inhaltsverzeichnis:
I. Einleitung 3
Von der Steinzeit zur Völkerwanderungszeit 4
Die Slawen 5
Stadtgründung 6
II. Kurzgeschichten 7
Der Verrat von Prenzlau 7
Hexenverfolgungen in Prenzlau 9
Der große Stadtbrand von 1483 11
Der 30jährige Krieg (1618-48) 13
Die Schwanenjagd auf dem Unteruckersee und ihre Folgen 15
Der Anfang der Luftschiffahrt 16
Die Kapitulation bei Prenzlau 18
Die Industrialisierung in Prenzlau 19
Prenzlau von 1914-1945 21
Prenzlau nach dem Krieg 23
Die Wendezeit in Prenzlau 24
III. Kleines Lexikon zur Stadtgeschichte:

von A wie Adreßbücher bis Z wie Zwinger

26
IV. Prenzlauer Geschichte in Daten 177
Literaturangaben 203

Der vorliegende Stadtführer soll in unterhaltsamer Weise durch die wechselvolle Geschichte der Stadt Prenzlau führen. Der Rabe vorn Mitteltorturm, eine Sagengestalt, die zu einer der Symbolfiguren der Stadt wurde, erzählt aus seinem Leben. Im zweiten Teil des Buches werden in Lexikonform bedeutende und interessante Bauwerke, Persönlichkeiten und Ereignisse aus Vergangenheit und Gegenwart vorgestellt. Am Schluss des Stadtführers ist eine ausführliche Chronik in Daten aufgenommen, die die Einordnung der verschiedenen Ereignisse erleichtert.

Autoren:
Stefan Bleifuß, Gerd Bruder, Ulrike Daum, Maik Frey, Olaf Gründel, Ronny Gudenschwager, Christian Henke, Marko Heinrich, Jenny Horst, Stefan Icke, Henrik Jeschke, Christian Juch, Heiko Kaiser, Justus Kanstein, Katrin Klaus, Jörg Köppen, Norman Kolberg, Matthias Krause, Ivonne Krüger, Matthias Lang, Sara Matern, Enrico Münn, Danny Nehls, Daniela Rißmann, Andreas Seidel, Torsten Sonntag, Jens Stöckel, Michael Szesny, Christian Tech, Jürgen Theil, Reinhard Timm, Christoph Trebess, Wenke Walkhof, Christian Witt

 

Das Buch ist leider vergriffen. Es kann in der Bibliothek des Uckermärkischen Geschichtsverein eingesehen werden.

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Sophie Czech: Leistungssportler in der DDR – Außenseiter, privilegierte Randgruppe oder staatsnahe Elite?

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
1.      Einleitung 3
2.      Spitzensportler als mögliche Außenseiter – die gesellschaftliche Stellung des Sports in der DDR 4
3.      Die Sportschule Neubrandenburg als Kaderschmiede in der DDR – Vorstellung von Leistungsträgern 5
4.      Leistungssteigerung durch Doping in der DDR 8
4.1  Vorgehensweisen im Bereich Leistungssport 9
4.2 Folgen, Auswirkungen und Entschädigung des Dopingmissbrauchs 10
5.      Bespitzlungen durch das MfS in der DDR 12
5.1 DDR-Sportler als Opfer und Täter 12
5.2 Der Fall Andreas Beckurts 14
6.      Schlussfolgerungen 16
7.      Anhang 19
7.1 Beispielbrief an Spitzensportler – Brigitte Köhn 19
7.2 Akte der Staatssicherheit – Andreas Beckurts 21
8.      Literatur- und Quellenverzeichnis 49
9.      Tätigkeitsbericht 51

Autorin:
Sophie Czech

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

 

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Josephin Cebulla: Wie das Ministerium für Staatssicherheit in der DDR mit Andersdenkenden umging.

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Vorwort 3
1.      Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit 4
2.      Ministerium für Staatssicherheit – „Schild und Schwert“ der Partei 5
3.      Aufgaben des   Ministeriums für Staatssicherheit 7
4.      Aufbau und Struktur des MfS 9
4.1  Das Ministerium 9
4.2 Die Bezirksverwaltungen 10
4.3 Die Kreisdienststellen 10
4.4 Die Sonderdienststellen 13
5.      Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit 13
5.1 Hauptamtliche Mitarbeiter 13
5.2 Inoffizielle Mitarbeiter (IM) 14
6.      Wie wurde man inoffizieller bzw. hauptamtlicher Mitarbeiter? 15
Hans Joachim Möllenberg – ein hauptamtlicher Mitarbeiter der Prenzlauer Kreisdienststelle 19
Michael Thomalla 21
7.      Bericht über die Tätigkeit eines Reisekaders – Kurzinterview mit einem ehemaligen Reisekader aus Prenzlau 22
8.      Auswertung der vorliegenden Akten und des Zeitzeugengespräches 27
9.      Schlusswort 30
10.  Anhang 34
11.  Quellen- und Literaturverzeichnis 40
12.  Tätigkeitsbericht 41

 

Autorin:
Josephin Cebulla

 

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

 

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Ute Herrmann, Beatrix Bretsch, Luisa Andes: Anderssein im Krieg. Auf den Spuren von Joachim von Winterfeldt-Menkin, dem Begründer des DRK.

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Einleitung 3
Joachim von Winterfeld-Menkin im Krieg 5
Rückkehr in die Heimat 7
Das Deutsche Rote Kreuz 10
Tätigkeitsbericht 12
Literaturverzeichnis 17
Anhang 18

Autorinnen:
Ute Herrmann, Beatrix Bretsch, Luisa Andes

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

 

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Tara Tabea Schubert, „Ich will leben!“ – Anderssein in der DDR.

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Vorwort 3
Bedeutung der Kirche als Oppositionskraft in der DDR 4
Die „Junge Gemeinde“ in der DDR als Sammelbecken der Opposition? 6
Die Prenzlauer Junge Gemeinde als Außenseiter? 7
Wolf Biermann und sein folgenschwerer Auftritt in Prenzlau 23
Interviews mit Mitgliedern der ev. Kirche 29
Schlusswort 31
Quellenverzeichnis 32
Tätigkeitsbericht 35

Autorin:
Tara Tabea Schubert (12. Klasse)

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

Die Arbeit wurde mit einem mit 250,-€ dotierten Preis „Landessieger Brandenburg“ ausgezeichnet.

 

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Anika Meister, Hintergründe der Hexenverfolgung in Prenzlau und Umgebung

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
1.      Einleitung 3
2.      Ausgrenzung damals und heute 4
3.      Hintergründe der Hexenverfolgung 6
4.      Hexenverfolgung in Prenzlau und Umgebung 13
5.      Der Hexenturm 16
6.      Der Fall Dorothee Elisabeth Tretschlaff 17
7.      Schlusswort 19
Quellen-und Literaturverzeichnis 21
Anhang 23
Arbeitsbericht 24

Autorin:
Anika Meister (11. Klasse)

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

Die Arbeit wurde mit einem mit 100,-€ dotierten „Förderpreis“ ausgezeichnet.

 

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Katharina und Pauline Löwe, Die Mitarbeiter der Staatssicherheit und ihre Opfer als Außenseiter in der Gesellschaft?

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Allgemeine Arbeitsweise und Aufbau der Staatssicherheit in der DDR 3
Kreisdienststelle Prenzlau 6
Hauptamtliche und Informelle Mitarbeiter Prenzlaus – Außenseiter in der Gesellschaft? 11
Einzelschicksale von Betroffenen 19
Literatur-und Quellenverzeichnis 27
Anhang 30
Kurzbiografien von Mitarbeitern der Prenzlauer Kreisdienststelle der Staatssicherheit 45
Arbeitsbericht 51

Autoren:
Katharina und Pauline Löwe (12. Klasse)

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

Die Arbeit wurde mit einem mit 100,-€ dotierten „Förderpreis“ ausgezeichnet.

 

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2014/2015: „Anders sein. Randgruppen in der Geschichte“
Schülerarbeit aus dem Christa- und- Peter- Scherpf-Gymnasium Prenzlau

Marie Grandke, „Das ist nun mal passiert […]“ – Zichow, Erinnerungen eines Dorfes an ein Außenlager Ravensbrücks.

im Online-Lesesaal

Inhaltsverzeichnis der Schülerarbeit:
Vorwort 3
1.      Das Konzentrationslager Ravensbrück 5
1.1 Außenlager allgemein 6
1.2 Die Außenlager des Konzentrationslagers Ravensbrück 6
2.      Zichow- ein Außenlager des Konzentrationslagers Ravensbrück 7
3.      Erinnerung 16
4.      Erinnerung in Zichow 18
Nachwort 24
Literatur- und Quellenverzeichnis 26
Tätigkeitsbericht 27

Autorin:
Marie Grandke (12. Klasse)

Projektbetreuer:
Jürgen Theil

Die Arbeit wurde mit einem mit 100,-€ dotierten „Förderpreis“ ausgezeichnet.

 

Seite 1 von 3123