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Heimatkalender Kreis Prenzlau (vor 1945)

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Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1942. (1941)

Herausgeber: Kreiskommunalverband Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Der Führer Ausspruch auf dem Reichsparteitag 1938. 2
  Kalendarium. 4–21
Gotthart Meyer Der großdeutsche Freiheitskampf. Das zweite Kriegsjahr 1. September 1940 bis 31. August 1941. 22–39
Der Führer Aus der Rede vor dem Reichstag 4.5.1941. 39
Günter Schulz Altes Bauernland. (Gedicht). 40
Erna Taege Naar Oostland … 41–43
Gustav Metscher Neujahrsglocken. (Gedicht). 43
Martin Rudolph Über die Bedeutung des Namen Köntopp. 44–46
Gerd Tauchelt Glaube! (Gedicht). 46
Gustav Metscher Schmoch, der erste Prenzlauer Posthalter. 47–48
Erna Taege Schmeedspruch. 48
Traute Wittmann Gedichte: Herbstleuchten. Werdende Mutter. Spruch an die Frau. 49
  Nachruf: Landrat a. D. Hermann von Engelbrechten – Ilow. † 22. Oktober 1940. 50–51
Effenberger Deutsche Orchideen. 52–60
Willy Groß Gedichte: Befehl. Taten. 60
  Kapitänleutnant Herbert Schultze. 61
  Oberstleutnant Gustav Knabe. 62
  Oberleutnant Senfft von Pilsach. 63
  Leutnant Otto Toll. 64
Katharina Block Wiedersehen und Abschied. 65–86
Erna Taege Die Frau spricht: (Gedicht). 86
E. Schwerin 100 Jahre Sparkasse des Prenzlauer Kreises. 1. Juli 1842 – 1. Juli 1942. 87–89
Erna Taege Kuckuck … Wenn de Kuckuck int Fröhjoor det erstemool rööpt. (Gedicht). 90
Karl Nagel Die Bevölkerung des Dorfes Baumgarten im Jahre 1767. 91–95
Max Lindow Uns‘ Saldot. 95–96
G. Mirow Die Prenzlauer Zinngießer. 97–102
Max Lindow Pingsten. (Gedicht). 102
Bernhard Mätzke Der Prenzlauer Tückmantel. 103–105
Der Führer Aus der Rede vor dem Reichstag, 4.5.1941. 105
Ernst Ziemendorf Angeln. En Dörpidyll vör föftig Johr. 106–109
Joh. Schultze Der Landreiter. 109–111
von Hindenburg Aus dem politischen Testament. Mai 1934. 111
  Werbelow. 112
Emil Schwartz Prenzlauer Wohnhäuser in alter Zeit. Ein Beitrag zur Geschichte des städtischen Wohnhausbaus. 113–122
Max Lindow Der Steinbauer. 123–124
Johannes Tegge Das Heldenkreuz von Ellingen. 124–126
von Hindenburg Spruch. 126
Willi Gross In `n zwölften. (Gedicht). 127–129
Günter Schulz Reiterliebe. (Gedicht). 129
Gerhard Peters Von Menschen, die immer unterwegs sind (Sagen): Der alte Steinhauer. Die Reise nach Engelland. Die drei Besenbinder und der Ritter. Der Ring im Apfel. Der Musikant und der Teufel. Vom alten Prenzlauer Steinkreuz. Der Hundejunge von Ziemkendorf. Der kluge Student. Der schnelle Scherenschleifer. Woher kommen die Peden? Die doppelte Ernte. Drei Zeugen. Korl Schnee. Die vergrabene Seele. 130–139
Adolf Hitler Aus: Rede vor dem Deutschen Reichstag am 1. September 1039. 139
  Klein Sperrenwalde. 140
Willi Gross Harten Wofel. Eine volkskundliche Betrachtung. 141–142
Erna Taege Die Matte. 143–144
Martin Schultze Das Kreuzgrab von Grimme. 145–147
Max Lindow Up Urlaub. 147–148
Adolf Hitler Aus: „Mein Kampf“, 13. Aufl., 1932, S. 48. 148
Bernhard Mätzke Heimat-Rätsel. 148–150
Erna Taege An einem Frühlingsmorgen. (Gedicht). 150
O. F. Gandert Uckermärkische Haustiere in frühgeschichtlicher Zeit. 151–154
Max Lindow Hansjochen. (Gedicht). 154
Gustav Metscher Das Spinett. 155
Wolfgang Brack Der große Ratssaal im Prenzlauer Rathaus. 156–158
Friedrich der Große Spruch. 158
Martin Rudolph Aus dem Prenzlauer Garnisonleben zur Zeit des Generals Jakob von Wunsch. 159–160
Gustav Metscher Der Schatzgräber von Bagemühl. (Gedicht). 161
Karl Schubert Tagesneuheiten vor 400 Jahren. 162–163
Max Lindow Der neue Hit. 163–164
Katharina Block Gedichte: Morgen. Rauhreif. Was war das für ein Frühling. 165
Leonhard Riewald Der Marktplatz in Prenzlau. 166–178
Max Lindow Sülbst kureert. 178–179
Wolfgang Brack Carl Friedrich Schinkels Dienstreiseberichte über städtebauliche Fragen in Prenzlau. 180–183
Gustav Metscher Uckermärkische Brautorakel. 183–184
Bismarck Spruch. 184
Max Lindow Gedichte: De junge Hoon. De oll Hinn. 185
Katharina Block Heimweh. (Gedicht). 188

 

Mit diesem Jahrgang endet die Serie „vor 1945“.

 

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1940. (1939)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Adolf Hitler Aufruf des Führers an das deutsche Volk vom 3. September 1939. 2
Müller-Hoppenworth Geleitwort des Landrates. 3
  Kalendarium. 7–24
Müller-Hoppenworth Jahresrückblick. 25–27
  Flaggen-Tage. (Gedenktage). 27
  Der Marsch der Deutschen in Polen. (Gedicht). 28
Hermann Löns Fahrt gegen England. (Lied). 29
  Deutsche Kriegsgräberstätte. Romagne – sous Montfaucon, Dep. Meuse, Frankreich. Ausgebaut vom Volksbund Deutsche Kriegsgräber e. V. 30
Emil Schwartz Der stolpirische Kreis. 31
Joachim von Winterfeld-Damerow Vater und Sohn. (Gedicht). 32
Martin Rudolf Die Salzquellen der Uckermark. 33–40
Ernst Fürstenau Das Steinkreuz bei Ellingen. 40
Max Lindow De Schlötel. 41–43
Adolf Hitler Zitat aus „Mein Kampf“, S. 365. 43
Günter Schulz Mein Hof. (Gedicht). 44
Bernhard Mätzke Kiek in de Mark. 46–49
Joachim von Winterfeld-Damerow Erwartung. (Gedicht). 49
Emil Schwartz Prenzlauer Rechtswahrer in der Vergangenheit. 50–58
Erna Taege Nosommertied. (Gedicht). 58
Adolf Hitler Aus der Reichstagsrede des Führers am 1. September 1939. 59
Gerhard Peters Der goldene Pferdekopf von Blindow. (Sage). 60
Willy Groß Bodenständiges Schuhwerk. Eine volkskundliche Bilderreihe. 61–64
Ernst Ziemendorf Die Separatistenbewegung. Ein Kapitel aus der Geschichte der Heimat. 65–70
Der Führer Aufruf des Führers an die NSDAP vom 3. September 1939. 70
Ernst Fürstenau Du sast nich stehlen. Vertellt na `n woor Begewenhei. 71–72
Sydow Wenn nen ollen Köster up Jagd geiht. 72
Walter Effenberger Der Demenz-See. 73–74
Gerd Tauchelt Gesetz des Blutes. (Gedicht). 74
F. Richter Ortsgeschichte von Dauer (1683–1840). 75–80
Katharina Block Der Ueberfall. 81–101
Georg Schonert Vogelzug und Vogelberingung im Kreise Prenzlau. 103–106
Sydow Wo ick Chrischan Lücken los würd. 106
Bernhard Mätzke Die Uckermark in der Erzeugungsschlacht. 107–110
Ernst Fürstenau Jeder Arbeiter ist seines Lohnes wert. 110
Gustav Metscher Uckermärkische Dorfkurzweil. 111–112
Erna Taege Hochzeit. (Gedicht). 112
W. Dederky Auswanderer nach Australien. 113–115
Adolf Hitler Spruch. Berlin, 1. Mai 1937. 115
Ernst Ziemendorf Festgesang bei Einweihung der renovierten Jakobikirche Prenzlau. 116
Karl Nagel Die Wiederherstellung der St. Jacobikirche zu Prenzlau. 117–122
Martin Schultze Berichte des 18. Jahrhunderts über vorgeschichtliche Denkmale der Uckermark. 123–127
Max Lindow Markgrof un Prester. Een Geschicht van den dullen Markgrofen van Schwedt. 127
  Landhaus in Damme. 128
Karl Marschalleck Die vor- und frühgeschichtlichen Burgen im Kreise Prenzlau. 129–135
Gustav Metscher Christine Talmann eine tapfere Uckermärkerin. 135–136
  Reichsehrenmal Tannenberg. 137
Gerhard Peters Leise Stimmen über längst vergangenen Stätten (Sagen): Vom Dochow. Vom Schwedenloch in der Kaselower Heide. Von der Kaselower Kirche. Vom alten Müggenkrug in der Heide. Vom Dorf Mittelsperrenwalde. Vom Dorf Dolgen. Vom Apatz. 138–144
Gustav Metscher Spinn-Marie. (Gedicht). 144
Joachim von Winterfeld-Menkin Aus meinem afrikanischen Reisetagebuch: Besuch der Veste Groß-Friedrichsburg. 145–146
Walter Effenberger Noch einmal Naturschutz. 147–153
Adolf Hitler Ausspruch auf dem Parteitag 1936. 153
Maria Schaefer Im Sommer – im Sommer der Schnee. Ein Märchen. 154–157
Hermann Göring Die Rechtssicherheit als Grundlage der Volksgemeinschaft. 157
Gustav Metscher Prenzlau im Spiegel alter Denkwürdigkeiten aus dem 15. Jahrhundert. 158–159
Max Lindow Markgraf un Eierfru. Een Geschicht van den dullen Markgrofen van Schwedt. 159
Ernst Fürstenau Naturschutz im Kreise Prenzlau. 160–163
Adolf Hitler Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter! (aus: Rede am Tage der Arbeit, 2. Mai 1933). 163
Erna Taege Liebe … Sike … 164–165
  Heimat-Rätsel. 166–167
Günter Schulz Spätherbst. (Gedicht). 167
Willy Gross Die Lichtschlitze in unseren Fensterluken. Betrachtung eines volkskundlichen Formenkreises. 168–174
Erna Taege Brief in die Stadt. (Gedicht). 174
E. Jacob Die Uckerbrücke zwischen Nechlin und Nieden. 175–176
  Deutsches Jugendherbergswerk. 176
Max Lindow Bläßhöner 177–179
Adolf Hitler Aufruf des Führers an das deutsche Volk vom 3. September 1939. 179
  Führer durch den Inhalt der Jahrgänge 1936–1940. 180–189

 

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1939. (1938)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Adolf Hitler Spruch vom 1. Mai 1937. 2
Stürtz Den kurmärkischen Kreiskalendern auf das Jahr 12939 zum Geleit. (Gauleiter und Oberpräsident der Kurmark). 3
  Kalendarium. 4–16
Scherer Die Kurmark und das Reich. Geleitwort für die kurmärkischen Kreiskalender vom Gaupropagandaleiter und Landeskulturwalter. 16
F. Richter Ortsgeschichte von Dauer bis 1683. 17–19
Erna Taege Osterwoter. 20–21
von Winterfeld-Damerow Mein alter Baum. (Gedicht). 21
Joh. Schultze Post- und Straßenverhältnisse zwischen Prenzlau und Angermünde vor 100 Jahren. 22–25
Max Lindow Schüttenfest. 25
  Reisegebiet Kurmark. Der Fremdenverkehr in der Kurmark. Erfreuliche Aufwärtsentwicklung des Fremdenverkehrs in der Kurmark seit der Machtübernahme. 26–27
Konrad Henlein Spruch. 27
Karl Nagel Die Anfänge der deutsch-reformierten Gemeinde zu Prenzlau. Ein Beitrag zur Geschichte deutscher Binnenwanderung. 28–34
Sydow Wohr di, Möller Just kümmt. 34
Karl Schubert Von Kartoffeln. 35–36
Max Lindow Verbiestert. 37–38
Adolf Hitler Spruch vom 14. März 1938 in Wien. 38
Gerhard Peters Sagen um Hügel und Berg in der Uckermark: Vom Schäfer auf dem Täppelberg bei Rollwitz. Die wilden Leite vom Tangerberg bei Nieden. Das Mädchen mit der Zauberwurzel. Der König vom Koth’schen Berge. Der Geist auf dem Müllerberge bei Damerow. Der Bauer und sein „Geist“. Vom Galgenberg bei Schönfeld. Die beiden Stiere. Der betrogene Bärenführer. Der unheimliche Soldat. Die zerlumpten Dänen. Der Zwerg mit dem ausgerissenen Bart. Der Totenkopf mit den goldenen Zähnen. 39–45
Traute Wittmann Ferienzeit. (Gedicht). 45
Ernst Ziemendorf Die Löhnische. (Gedicht). 46–48
Müller-Hoppenworth Geleitwort! 50
Müller-Hoppenworth Weltgeschichtliche Vorgänge im Jahre 1938. 51–53
Max Lindow Deenst. (Gedicht). 53
Ernst Ziemendorf Meinem Vater. (Gedicht). 54
  Nationale Gedenktage. 55–57
von Winterfeld-Damerow Erster Austrieb. (Gedicht). 57
  Vor 10 Jahren: Uckermärkertag der SA. Prenzlauer fanden früh den Weg zum Führer. 58–59
Ernst Fürstenau Überblick über die finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung des Kreises Prenzlau. 60–61
von Winterfeld-Damerow In den Wiesen. (Gedicht). 61
  Heimaträtsel. 62–63
Katharina Block Wo ist Deutschland? (Gedicht). 64
Willy Groß Würdige und merkwürdige Riesen. (2. Bildbericht). 65
Gustav Metscher Wollen wir Kätzchen schlagen?! Ein alter märkischer Osterbrauch. 69–70
Kiekebusch 1. Advent (Sonntag, den 2. Dezember 1923). Aus dem Nachlass von Prof. Kiekebusch. 70
Gottfried Fittbogen Zur Geschichte von Lübbenow. 71–79
Gerd Tauchelt Saat und Ernte. (Gedicht). 79
von Winterfeld Nahender Herbst. (Gedicht). 80
Bernhard Mätzke Blicke in die Arbeit der NS-Volkswohlfahrt im Kreise Prenzlau. 81–84
W. Krumbach Stare. (Gedicht). 84
Martin Rudolph Die Uckermärker in Australien. 85–90
Wilhelm Manthe Nebel up ‘n Uckersee. 91–95
Karl Schubert Woher stammst Du? 95–96
Katharina Block Caroline von Hessen. Erzählung. 97–120
Willy Groß Mit Gott und gutem Wind. Betrachtung über Wetterfahnen aus Prenzlau und Umhebung. 121–127
G. Schulz Das Steinbeil. (Gedicht). 127
  Ferdinand Braun 100 Jahre alt. 128
Max Lindow De Geburtsdagsgans. 129–130
Klaus Raddatz Ein Urnenfriedhof wird ausgegraben. 130–133
Walter Effenberger Was jedermann vom Vogelschutz wissen sollte. 134–140
Martin Macknow Australien – Prenzlau – Deutschland. 140–142
von Winterfeld-Damerow Die Mütter. 142
Bernhard Mätzke Burg Nadam. 143–147
Erna Taege Schoolarbeit. (Gedicht). 147
Maria Schäfer Der Prutzeltopf der Uckerzwerge. Märchen. 148–150
M. Schultze Die Hügelgräber und das Totenhaus von Neuenfeld. 151–161
Erna Taege Begegnung. 162–163
Gustav Metscher Neujahrsmorgen. (Gedicht). 163
  Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei: Struktur. 164
  Kreis Prenzlau: Statistik, Verwaltung 165–166
  Prenzlau: Statistik, Verwaltung. 166–167
  Strasburg: Statistik, Verwaltung. 167
  Brüssow: Statistik, Verwaltung. 167
  Verzeichnis der Landgemeinden des Kreises Prenzlau. 168–170
  Amtsvorsteher und Standesbeamte des Kreises Prenzlau. 170–171
  Gendarmen und Gendarmerie-Inspektion des Kreises Prenzlau. 172–173
  Reichs- und Staatsbehörden, Sonstige Dienststellen und Organisationen. 173–177
  Uckermärkische Gedenktage. 177–178
Max Lindow De Kaffhümpel. 179–180
Max Lindow Das Kind. (Gedicht). 180

 

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1938. (1937)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Josef Hiess Morgen. (Gedicht). 2
  Kalendarium. Mit Sprüchen von Adolf Hitler. 4–15
Katharina Block Gedichte: Rauhreif. Was war das für ein Frühling. Heimweh. Morgen! 16
Schachtner Der Dammbruch am Strom. Eine zeitgeschichtliche Skizze. 17–20
Erna Taege Landfahrerlied. (Gedicht). 20
erbe Die Wahrhaftigkeit als Staatsgrundsatz. Die erzieherische Aufgabe der RSB. und des WHW. 21–22
Sydow Wo wi as junge Lüd den Harwstmarkt begüngen. 22–23
Gerd Tauchelt Wie trägst du es? (Gedicht). 23
Joh. Schultze Die Kopfsteuer in der Uckermark von 1620. 25–26
Ernst Fürstenau Fahnenübergabe an die Aufklärungsgruppe 122 Prenzlau. 27–28
Max Lindow Trudel und Rudel. 29–31
Sydow Een’n bessern as du. 31
Emil Schwartz Prenzlauer Pfingsten 1374. 32–65
Gustav Metscher Feldwebel Probst. 18. April 1864. (Gedicht). 35
Willy Groß Olle Kamellen. 36–37
Gustav Metscher Ein tapferer märkischer Zimmermeister. 39–40
Max Lindow De Fleetgroben. (Gedicht). 40
Martin Rudolph Das Tertiär von Röpersdorf. Ein neuer Einblick in die Erdgeschichte der Uckermark. 41–44
  Alt-Bürgermeister Lindow, Röpersdorf. 44
Felix Kastner Der Kreistag der NSDAP zu Prenzlau am 29. Mai 1937. 45–46
Willy Groß De Möller un de Kobold. Een uckermarksch Segg. 46
Walter Effenberger Schutz den wildwachsenden Pflanzen. 47–50
Adolf Meineke Heimgefunden. Eine Skizze. 50
Ernst Fürstenau HJ-Heim in Brüssow. 51–52
G. Schulz Der Grenzstreit zwischen Strasburg und Kreckow. Nach einem Zeugenverhör aus dem Jahre 1746. 53–56
Katharina Block Die Erste Festtagspredigt. 57–61
Gerhard Pipke Vom Osterkrieg und anderen Schlachten. Uckermärkische HJ im Vormarsch. 62–64
Traute Wittmann In meinem Garten. (Gedicht). 64
Max Lindow 4 Weihnachtsgedichte: Christnacht. Die Flucht nach Ägypten. Der Weihnachtsmann. Unner’n Wihnachtsboom. 66
Bernhard Mätzke Wohlfahrtspflege im alten Prenzlau. 67–72
Emil Reichert Up d‘ Dörp hier is dat ok sehr schön. (Gedicht). 72
Maria Schaefer Das Kästchen. 73–75
Willy Groß Durch Wege und Gezeiten. (Gedicht). 75
F. Richter Blindower Bilder aus den Jahren 1806–1813. 76–77
Gerd Tauchelt Geborgenes Deutschland. (Gedicht). 77
  Gedenktafel für die Verstorbenen: Bauer Karl Holtz, Bauer Karl Eichel, Bauer Ernst Ebert. Kaufmann Emil Schulz, Lehrer Enderling. 78–79
Willy Groß Würdige und merkwürdige Riesen. (Bildbericht). 80–83
Gerhard Peters Von alten Kreuzwegen des Uckergaues (Sagen): Die Frau in der gläsernen Kutsche. Die Männer mit der Kugel. Der weiße Schnitter. De grot Hinrich. Der Nachtwächter von Wallmow. Der Menschenbaum. Die graue Kröte. Die zwei Soldaten. Das goldene Ei. Der Jäger. Der feurige Wagen. 84–88
Felix Kastner Jahresrückschau. 89–93
Max Lindow Der Bauer. (Gedicht). 94
E. Radler Strasburger Choleratage. 95–96
Max Lindow De Bääk. (Gedicht). 96
Max Lindow Soldaten kommen! (Gedicht). 97
Ernst Fürstenau Einzug der Beobachtungs-Abteilung 2 in Prenzlau am 11. Juni 1937. 98–101
Max Lindow De Insegenshandschen. 101
Schriftleitung Aus dem Nachlaß von Professor Albert Kiekebusch. 102–105
Willy Groß Wende. (Gedicht). 105
Max Lindow De Wihnachtspupp. 106
  Heimat-Rätsel. 107–108
Gerd Tauchelt Puppen-Wiegenlied. 108
von Albedyll Die Prenzlauer Landwehr. 109–115
Erna Taege Komm heim! (Gedicht). 115
Karl Nagel Prenzlauer Bürgernamen im Mittelalter. 116–117
Willy Groß Kameraden. (Gedicht). 117
Ernst Ziemendorf Krüscho Knarrhöbel hett ‘n Säul. En Sort Vertelsell mit en spoßigen Anfang und en ärnsthaftig En. 118–120
Willy Groß Lenzgesellschaft. 120–121
Gustav Metscher Prenzlauer St. Marienkirche. (Gedicht). 121
Klaus Raddatz Ein Schwert, so breit und lang. 122–126
Willy Groß Neue Weise. (Gedicht). 126
Staehly Neubildung deutschen Bauerntums. 127–129
Erna Taege Mudder Nacht. (Gedicht). 129
Max Lindow Uns‘ Uckersee. 130
Karl H. Marschalleck Die Steinkistengräber von Bröllin (Kr. Prenzlau). 131–135
Willy Groß Der Fischer und der Schwan. Ein Uckermärchen. 135–136
Ernst Fürstenau Übergabe der Kasernen an das Artillerie-Regiment 38. 137–139
Dietz Wir bauen Deutschlands Zukunft. Kinder erholen sich – Mütter gesunden. 140
Gerd Tauchelt Abendgebet. (Gedicht). 140
K. Koblenz Geschehen der Zeit im Spiegel der Briefmarke. Zur 1. Prenzlauer Briefmarken-Werbeschau am 23. und 24. Oktober 1937. 141–142
Willy Groß Een ollen Klang. (Gedicht). 142

 

Heimat-Kalender für den Kreis Prenzlau 1941. (1940)

Herausgeber: Kreiskommunalverband Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
  Kalendarium.  
Gotthart Meyer Der Großdeutsche Freiheitskampf. 23–35
Emil Schwartz Johann Jakob von Wunsch, General der Infanterie. 36–43
H. A. Wilsky Marschziel: Bauernreich Großdeutschland! 44–47
Gerd Tauchelt Bewährung. (Gedicht). 47
Günter Schulz Der Blinde. (Gedicht). 48
Ernst Ziemendorf St. Marien in Prenzlau und der Plan ihrer Freilegung. Zum 600jährigen Jubiläum der Bauvollendung. 49–59
Gerd Tauchelt Den Toten von Schmiegel. (Gedicht). 59
Joh. Schultze Der Zustand der Uckermark nach dem Landbuch von 1375. 60–61
Joachim von Winterfeld-Damerow † Landeinsamkeit. (Gedicht). 62
Max Lindow Der Kantinenkater. Erinnerungen eines Uckermärkers an seine Soldatenzeit. 63–64
Adolf Hitler Spruch aus der Reichstagsrede am 19. Juli 1940. 64
Katharina Block Caroline von Hessen, 2. Teil, Das preußische Herz. 65–93
Günter Schulz Bauernfrieden. (Gedicht). 93
Willy Gross Die Hausmarke. Eine Grundlegende Betrachtung. 94–96
Erna Taege Nachtgewitter. (Gedicht). 96
Georg Schonert Das Vorkommen des Weißen Storches im Kreise Prenzlau. 97–100
Max Lindow Up Urlaub. (Gedicht). 100
Erna Taege Wind ümt Huus. 101–104
Traute Wittmann Dein Tag. (Gedicht). 104
Joachim Fürstenau Professor Philipp Franck. Ein Lebensbild des Malers zu seinem 80. Geburtstag. 105–107
Adolf Hitler. Spruch aus der Reichstagsrede am 19. Juli 1940. 107
Karl Nagel Tornow. Aus der Geschichte eines uckermärkischen Gutsdorfes. 108–113
Max Lindow Uns Kind. (Gedicht). 113
Gerhard Peters Aus alten uckermärkischen Ziegelhütten. 114–123
Max Lindow De Klock. (Gedicht). 123
Linn Der Leistungskampf der deutschen Betriebe. 124–125
O. F. Gandert Die Marmorringe von Grünow Kreis Prenzlau. 125–127
Gerd Tauchelt Mutter. (Gedicht). 127
Max Lindow Rekrutenbruut. (Gedicht). 128
Walter Effenberger In der Klepelshagener Forst. 129–136
Karl Nagel Aus alten Prenzlauer Zeitschriften. 137–138
Adolf Hitler Spruch am 1. September 1939. 138
  Heimaträtsel. 139–140
Erna Taege De Vogel. (Gedicht). 140
Gustav Metscher Bindestock und Sensenband. Ein Stück uckermärkischen Brauchtums aus der Bauerntruhe. 141–142
Ernst Ziemendorf Kast du schineessch? 142–143
Martin Schultze Donnerkeile und Krötensteine. 144–148
Erna Taege Einen Strauß zu binden. 148–150
Walter Krumbach Herbst. (Gedicht). 150
H. A. Knorr Der goldene Sporn von Prenzlau. 151–155
Adolf Hitler Spruch, Parteitag der Freiheit 1935. 155
Verfasser unbekannt Was brauchen unsere Böden? Ergebnisse der landwirtschaftlichen Bodenuntersuchung im Kreise Prenzlau. 156–157
Adolf Hitler Spruch aus „Mein Kampf“ S. 234. 157
Katharina Block Frühling. (Gedicht). 158
Katharina Block Frühling. (Gedicht). 158
Katharina Block Frühling. (Gedicht). 158
  Nachruf: Kreisausschußsekretär Wehle. 159
Bernhard Mätzke Unsere Kirchenglocken. Ein Beitrag zur Heimatgeschichte. 160–165
Max Lindow Philipp. 166–167
Adolf Hitler Denn etwas müssen alle Volksgenossen verstehen: (Spruch vom Reichsparteitag 1936, Schlußrede). 167
Joachim von Winterfeld-Damerow † Mondnacht. 168
Willy Gross Redende Zeichen. (Bildbericht). 169–173
Willy Gross Unsere Helden. (Gedicht). 173
Karl Schubert Als die Prenzlauer auf die Wolfsjagd sollten. 174–175
Adolf Hitler Aufruf des Führers an die NSDAP vom 3. September 1939. 175
A. Nagel Eingegangene Dörfer und Wüstungen im Kreise Prenzlau. 176–185
Martha Rösler-Block Heimweh. (Gedicht). 185
Max Lindow Wrukenproppers. (Gedicht). 186
Seeger Zwei alte Zeichnungen der Seelübber Dorfkirche. 187–189
Traute Wittmann Junge Kriegerfrau. (Gedicht). 189
Max Lindow De Hoon. (Gedicht). 190
Gustav Metscher Einstige uckermärkische Heimarbeiten. 191–192
Joachim von Winterfeld-Damerow † Musik. (Gedicht). 192
Gerhard Peters Das wandernde Grab. (Sage). 193–195
Adolf Hitler Aus dem Aufruf des Führers an das deutsche Volk vom 3. September 1939. 195
  Das Schwedter Tor in Prenzlau. (alte Zeichnung). 196
Max Lindow De Wihnachtskookmaschin. 197–198
Karl Schubert Die Feuertrommeln. 198–199
Gerd Tauchelt Wir alle. (Gedicht). 201

 

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1937. (1936)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:
Josef Hiess Heimat. (Gedicht).
Kalendarium. 4–15
Adolf Hitler Spruch zum Volkstum aus „Mein Kampf“. 16
Kahl Wald und Wild im Kreise Prenzlau. 17–19
Willy Groß Durchwachte Nacht (Gedichte): Dunkelheit. Draußen und drinnen. Junger Tag. Sonntagsbitte. 20
Felix Kastner Der Buchholzer Pächterstreit. Nach Archivakten und Aufzeichnungen von W. Keding. 21–26
Traute Wittmann Mahnung zur Weihnacht. (Gedicht). 26
Max Lindow De Reis‘. 27–29
Adolf Hitler Spruch. 29
Martin Macknow Zur Familienforschung. 29
Emil Schwartz Jakob Philipp Hackert. Zu seinem 200. Geburtstag am 15. September 1937. 30–31
Gerd Tauchelt Sonnenwende. (Gedicht). 31
Waechter Der Feldmarschall von Mackensensche Erbhof in Brüssow. 32–35
B. Die Arbeit der NSB als Ausdruck der Lebenskraft des deutschen Volkes. 36–37
Gerhard Peters Bei den Seen an der Grenze des Kreises Prenzlau (Sagen): Der Michaels-See. Vom Katzensee. Vom Kleinow-See bei Falkenwalde. Vom Stiersee. Das Rote Meer bei Dorf Sternhagen. Vom Steinsee mitten im Walde. Der Kornow-See bei Fürstenwerder. Vom Labüschensee bei Hildebrandshagen. Vom Lauenhagener See. 37–44
Erna Taege Lot schlopen … (Gedicht). 44
Maria Schaefer Der Hirtenstein. 45–47
Emil Schwartz Das uckermärkische Quartalgericht. 49–63
Nachruf: Paul Biederstaedt. 64
Willy Groß Herodes. 65–67
Tarnogrocki Lied von der Stadt Strasburg (Uckermark). 67
Conti Auszug aus der Ansprache des Landrats Dr. Conti am 28. April 1936 bei der Besichtigung des Kreises Prenzlau durch den Herrn Gauleiter und Oberpräsidenten. 68–72
Bernhard Hentze Anfört. (Gedicht). 72
Klaus Raddatz Urgeschichtlicher Bernsteinschmuck aus dem Kreise Prenzlau. 73–76
Gustav Metscher Sommerglück. (Gedicht). 76
Wilhelm Sievert Aus der Franzosenzeit. 77–78
Gerd Tauchelt Beim Wandern. (Gedicht). 78
Karl Nagel Streifzüge durch ein Kirchenbuch. Das älteste Kirchenbuch von St. Jacobi Prenzlau (1617–1719). 79–81
Wilhelm Melech Am Fenster mein Mütterlein. (Gedicht). 81
Max Lindow To Wihnachten. 82–84
Martin Schultze Das Flurkreuz von Ellingen und die Flurkreuze der Uckermark. 84–91
Willy Groß Jeder ist seines Glückes Schmied. Ein Ausschnitt aus dem heimatlichen Volksglauben. 92–93
Karl Gerhard Müller Schillers Freund und Verleger Christian Friedrich Schwan. 94–97
Ernst Ziemendorf Noh Brösso. (Gedicht). 97–99
Katharina Block Der Tod der Aebtissin Margarete von Jagow. 100–107
Erna Taege Segelboot. (Gedicht). 107
Willy Groß Die Weide, der Lebensbaum unserer Landschaft. (Bilder). 108–112
Max Lindow In de Glaskutsch. 113–114
Gustav Metscher Christian Wilhelm Griebenow, ein berühmter Sohn der Uckermark. 114–115
Berhard Mätzke Die deutschen Vornamen – ein Spiegel des Volksgeistes. 116–121
Martin Rudolph Der Strom. 122–128
Ernst Ziemendorf Quod Martin Luther mütt noh d’School. (Gedicht). 129
F. Richter Auf den Spuren der Ahnen Hermann Görings in der Uckermark. Ein Lebensbild Georgius Geringks in Blindow. 130–134
Gustav Metscher Speckkuchen und ein – Bindefuß! Allerlei Erntesitten und Erntebrauch in unserer Uckermark. 135–136
Adolf Hitler Die Deutsche Landschaft. 136
Martin Macknow „Allerlei am Weg ich fand!“ bei der Familienforschung. 137
Gerd Tauchelt Heldenfriedhof. 138
Ernst Fürstenau Verschönerung der Dorfstraßen. 139–142
Erna Taege Wiehnachtsobend. 143–145
Adolf Hitler Spruch. 145
Ernst Fürstenau Jahresrückschau. 146–148
Walter Effenberger Fleischfressende Pflanzen. 149–153
Irmgard Strecker Drei Lieder der Liebe: Eifersucht. Reichtümer. Mein Ruderknecht. 154
Friedrich Karl Schultze Etwas vom Uckersee. 155–157
Günter Schulz Abendgebet. (Gedicht). 157
Heimat-Rätsel. 158–159
Erna Taege Heimkehr am Abend. (Gedicht). 159
Gerd Tauchelt Unser Führer. (Gedicht). 160
von Albedyll Alte Prenzlauer Garnison. 161–164
Erich Sendke Heimat. (Gedicht). 164
Schröder Das Landjahr. 165–166
Übersicht über die nationalen Gedenktage. 166–167
Kreis Prenzlau: Statistik, Verwaltung. 168–170
Stadt Prenzlau: Statistik, Verwaltung. 170–171
Stadt Strasburg: Statistik, Verwaltung. 171
Stadt Brüssow: Statistik, Verwaltung. 171
Verzeichnis der Landgemeinden des Kreises Prenzlau. 172–174
Amtsvorsteher und Standesbeamte des Kreises Prenzlau. 174–175
Gendarmerie-Beamte des Kreises Prenzlau. 176–177
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei: Struktur. 177–179
Reichs-, Staats- und andere Behörden. 179–181
Max Lindow Kutschwogen un Austwogen. 182
Verzeichnis der Messen und Märkte im Jahre 1937. VII–VIII

 

Heimatkalender Kreis Prenzlau 1936. (1935)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Wilhelm Kube Geleitwort.  
Gustav Metscher Heimat. (Gedicht). 5
  Kalendarium. 6–29
Traute Wittmann Der neue Klang. (Gedicht). 6
Erich Sendke Der Sonne entgegen. (Gedicht). 8
Günter Schulz Heldengedenktag. (Gedicht). 10
Traute Wittmann Tor des Frühlings. (Gedicht). 12
Traute Wittmann Deine Mutter. (Gedicht). 14
Erna Taege Sommervöglein. (Gedicht). 16
Gustav Metscher An Vaters Hand. (Gedicht). 18
Wilhelm Melech Bauernblut. (Gedicht). 20
Erna Taege Herbst. (Gedicht). 22
Willy Groß Herbst. (Gedicht). 24
Erich Sendke „Und siehe, es war alles eitel“. (Gedicht). 26
Max Lindow Hilgen Obend. (Gedicht). 28
Paul Grabow Die Industrie im Kreise Prenzlau. Zu unseren Monatsbildern. 30–32
Willy Groß Helle Nächte. (Gedicht). 32
Max Lindow Peter Pund. 33–36
Joachim von Winterfeld-Damerow † Der Bauer. (Gedicht). 36
Joh. Schultze Prenzlauer Hexenprozesse. 37–39
Felix Kastner Das Wochenend-Schulungslager der NSDAP des Kreises Prenzlau in Dedelow. 41–43
Gerhard Peters Das letzte Brot. (Sage). 44–45
Karl Nagel Familienkundliche Quellen in Prenzlau. Wo finde ich etwas über meine Vorfahren? 46–48
Willy Groß Wenn der Reiher ruft. 49–50
Gustav Metscher Bitte einer Mutter. (Gedicht). 50
Ernst Ziemendorf Das Huf- und Waffen- Schmiede-Gewerk in Brüssow. 51–53
Willy Groß Sinnspruch. 53
Gustav Metscher Uckermärkische Osterbräuche vor hundert Jahren. 54–55
Willy Groß Von Herden und Hürden. (Bildbericht). 56–60
Emil Reichert Ernte. (Gedicht). 60
Katharina Block Im Auftrage Gottes. 61–80
Adolf Hitler Deutsches Volkstum. 80
Gerhard Gloatz Die große Kreistagung der NSDAP in Prenzlau. 82–84
Gerd Tauchelt Heiliger Frühling. (Gedicht). 84
Gerhard Peters Erzählungen aus der alten Schmiede in Dauer. (Sage). 85–87
Bernh. Mätzke Leben und Taten des Husarenmajors Otto Gottlob von Stülpnagel. Auf Grund von Familienüberlieferungen und geschichtlichen Quellen. 88–95
Erna Taege Ick weer dine lüttje Prinzessin. (Gedicht). 95
Gustav Metscher Die Soldatenmütze. 96
Emil Reichert. Jung Deutschland. (Lied). 97
Max Lindow Hans Nöt. 98–100
Emil Reichert De Pelzbuck. (Gedicht). 100
Emil Schwartz Das uckermärkische Quartalgericht. 101–112
B. Hentze Dörch Schoden ward ‘n klok. 112
Carl Umbreit Nachruf: Albert Kiekebusch †. 113–114
Bachschmid Der Reichsarbeitsdienst im Kreise Prenzlau. Gruppe 90. 115–117
Willy Groß Pietschenhannes. Ein Märchen. 117–118
Werner Lippert Vom Bauerntum im Uckerlande. 119–121
Sydow Frischwachs. 121
Erich Sendke Torfstich in der Bagemühler Randow. 122–125
Adolf Hitler Spruch zum Volkstum. 125
Erna Taege Blinnen Alarm. 126–128
Martin Macknow Die Nachfahrentafel. 128
K. von Albedyll Das Prenzlauer Infanterie-Regiment von 1685–1806. 129–135
Wilhelm Melech Männer wir der Stirn und Faust. (Gedicht). 135
Erich Radler Bi Schwartensee spökt dat! 136–138
Willy Groß Ri-ra-rutsch! / Kinderspiellieder der Heimat. 139–142
  Heimat-Rätsel. 143–144
Gerhard Peters Erzählungen aus Dedelow: Das Geheimnis des alten Wohnhauses. Die Steinernen Bauern. Die gleichgroßen Friedhofslinden. Der goldene Ring auf dem Gerichtsberge. 145–147
Willy Groß Vorbei. (Gedicht). 147
Erich Sandow Beiträge zur Prenzlauer Stadt- und Kreis-Geschichte auf Grund pommerscher Quellen. 148–150
Wilhelm Seyser Zeugen der Vorzeit im Prenzlauer Adolf-Hitler-Park. 150–152
Breyer Der Bauer Hans Münchow. 153–156
Klaus Raddatz Das Wikingerschwert von Göritz im Uckermärkischen Museum zu Prenzlau. 157–160
Gerd Tauchelt Ehre die Arbeit. (Gedicht). 160
Max Lindow De Wihnachtslarv. 161–162
F. Richter Die Erbverschreibung der Bauernhöfe in Blindow vom 15. September 1771. 162–163
Joachim von Winterfeld-Damerow † Erntedankfest. (Gedicht). 163
M. Schultze Aus den Zeiten erster menschlicher Besiedelung der Uckermark. 164–168
Ernst Jacob Maiwinter. 169
Gerd Tauchelt Lebenswunder. (Gedicht). 169
Maria Schaefer Der Fleck auf dem Tischtuch. 170–172
Ernst Seyser In Großmutters Stübchen. (Gedicht). 172
W. Effenberger Der Große Parmensee und der Kiecker. 173–178
Willy Groß Jul. (Gedicht). 178
Rehbein Joachim von Winterfelds Heimatdichtung. 180–182
Martin Rudolph Der Geograph Carl Eduard Meinicke. 183–190
Erna Taege Es blüht ein Blümlein. (Gedicht). 190
  Auch ein Beitrag zur Erzeugungsschlacht. 192–193
  Das Werden des Provinzialverbandes Brandenburg. 193-195
E. Bechly Spatz und Nachtigall. (Gedicht). 195
  Verzeichnis der Messen und Märkte für das Jahr 1936. VIII–IX

 

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1935. (1934)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
  Kalendarium. 2–25
Gustav Metscher Neujahrsmorgen. (Gedicht). 2
Erna Taege Waldwinter. (Gedicht). 4
Erich Sendke Kriegsopfer. (Gedicht). 6
Katharina Block Ostern. (Gedicht). 8
Joachim von Winterfeld-Damerow Frühlingsabend. (Gedicht). 10
Traute Wittmann Pfingstgeist. (Gedicht). 12
Max Lindow Roggblomen. (Gedicht). 14
Katharina Block 1914. (Gedicht). 16
Erna Taege Scheiding. (Gedicht). 18
Joachim von Winterfeld-Damerow Erntedankfest. (Gedicht). 20
Joachim von Winterfeld-Damerow Dunkle Tage. (Gedicht). 22
Gustav Metscher Der Weihnachtskönig. (Gedicht). 24
Karl Nagel Ein Vermächtnis. 26
Ernst Fürstenau Alteingesessene Bauerngeschlechter im Kreise Prenzlau. Eine Betrachtung zu den Monatsbildern. 28–34
Willy Groß Erbhofbauer. (Gedicht). 34
Gustav Metscher Der Trommler von St. Privat. 36–37
Sydow Noch zwei Erinnerungen an den Aufenthalt des Kronprinzen Friedrich Wilhelm in Boitzenburg. 37
Willy Groß Durch das Schwaneberger Mühlenwasser. 38–40
Ernst Ziemendorf Vater unser. (Gedicht). 41–42
Joh. Schultze Die dörflichen Backöfen. 42–43
M. Schultze Tracht und Schmuck des Uckermärkers in der älteren Bronzezeit. 44–48
Ernst Ziemendorf Bei Familienforschung in der Wallmower Pfarre. (Gedicht). 48
Bernhard Mätzke Was uns unsere Familiennamen zu sagen haben. Heimatkundliche Betrachtung. 49–58
Max Lindow De oll Tormklock. (Gedicht). 58
Willy Groß Vorspruch zur Weihe der Fahne der NSDAP, Ortsgruppe Göritz-Dauer. 59
Werner Plötz Oberstleutnant a. D. Joachim von Winterfeld-Damerow †. 60–63
Gustav Metscher Mußt nicht klagen! (Gedicht). 63
Max Lindow Austköst. 64
Karl Nagel Das Prenzlauer Glasergewerk. Ein Beitrag zur Geschichte unseres heimischen Handwerks. 65–69
Günter Schulz Das Ziel. (Gedicht). 69
Sydow Wo Vadder Rix dat Böten lehrt hett, und wo he ‘t utöwt. 70
Gerd Tauchelt ….nach Haus. (Gedicht). 70
Robert Mielke Dort unten in der Mühle. 71–74
Katharina Block Der Glücksapfel. (Gedicht). 74
Erich Sendke Erntedankfestfier unnern Wiedenboom. 75–76
Willy Groß Zur Ruhe. (Gedicht). 76
H. Klose Naturdenkmalpflege in Brandenburg. 77–79
Katharina Block Mädchen. (Gedicht). 79
G. Schulz Volkslied. (Lied). 80
Walter Effenberger Die Landschaft um Fürstenwerder. 81–86
Erich Sendke Führers Geburtstag. (Gedicht). 86
Gerhard Peters Volksüberlieferungen aus der Caselower Heide: Die Brautlinde. De Uphak. Der Ruhelose. 87–88
Erna Taege De Handorgel. (Gedicht). 88–89
E. Dubberke Etwas landwirtschaftliche Statistik aus dem Kreise Prenzlau. 90–91
Gerhard Peters Der Schmöllner Räuberberg. (Sage). 91
Maria Schaefer Heilige Nacht. (Gedicht). 92
Willy Groß Mundartliche Redensarten und ihr heimischer Sinn. 93–96
Erich Sendke Frei weg! (Gedicht). 96
E. Reichert Vollmond. (Lied). 97
  Ein Jubiläum vor hundert Jahren. 98–100
Ernst Fürstenau Auch eine Antwort. 100
Max Lindow De lange Harwst. 101
Ernst Ziemendorf Ein bäuerliches Witwenaltenteil vor 100 Jahren. Aus alten Familienpapieren. 102–103
Emil Reichert Prenzlau am herrlichen Uckerseestrand. (Gedicht). 103
Martin Macknow Familienforschung. 104–109
Traute Wittmann Vom Baum der Erkenntnis. (Gedicht). 109
Klaus Raddatz Germanische Funde der vorrömischen Eisenzeit der Feldmark Prenzlau. (8. Jahrh. v. Chr. Geb. – Chr. Geb.). 110–112
Erna Taege Trost. (Gedicht). 112
Max Lindow Austäppel. 113
Martin Rudolph Die Kiesrücken oder Wallberge der Uckermark. 114–118
Gustav Metscher Richard Henrion / Ein Blatt der Erinnerung. 119–120
Emil Schwartz Die Plünderung des Dorfes Zernickow am 7. Mai 1634. 120–122
Ernst Ziemendorf Am Kap bei Prenzlau am Julinachmittag. (Gedicht). 122
F. Richter Pfarrer in Blindow. 123–126
Willy Groß Een oll Geschicht. 126
Gerhard Peters Sagen vom heiligen See bei Klein-Luckow: Vom heiligen See. Die treue Melkerin. 127
Willy Groß Die feindlichen Brüder. Eine Prenzlauer Sage nacherzählt. 128
K. von Albedyll Prenzlau als Garnison der Garde-Kavallerie. 129–131
Gerd Tauchelt Erntedank. (Gedicht). 130
  Heimat-Rätsel. 132–133
Erich Sendke Rika Poschen. 134–136
Gerhard Peters Der falsche Bräutigam. (Sage). 136
Gustav Metscher Wie wir als Schulkinder Advent erlebten. 137–138
Willy Groß Das Märchen vom Räuberberge. 139–140
Wolf Werner von Arnim Auf Patrouille nach dem Waterberge. Tagebuchbericht: 141–144
Gerd Tauchelt Heiliges Deutschland. (Gedicht). 143
Katharina Block Sommernachtstraum. (Gedicht). 144
Albert Kiesebusch Der Aufnahmewagen des Deutschlandsenders bei den Riesensteingräbern von Wollschow. 145–148
Karl Schubert Fest in der Uckermark. 700-Jahrfeier der Stadt Prenzlau. 149–150
Gustav Metscher Hitler-Jungen! (Gedicht). 150
Heinz Herrmann Einige Gruppen aus dem Festzuge am 10. Juni 1934. (Bilder). 151–155
Erich Sendke Pankgräflicher Sturm auf die 700jährige Stadt Prenzlau. (Gedicht). 156
Heinz Herrmann Die Pankgrafen erobern Prenzlau am 22. Juni 1934. (Bilder). 157
Willy Groß Wat wi in d‘ Uckermark danzen. 158–160
Erna Taege In Deiner Heimat. (Gedicht). 160
Max Lindow Hämster in ‘n Harwst. 162
  Nachruft: Lehrer Richard Sendke †. 163
Friedrich Karl Schulze Ernte. 164
Werner Lippert Straßen der Heimat. 165–170
Gerhard Peters Die unterirdische Kirche in Jagow. (Sage). 170
Maria Schaefer Der Stadtbrunnen. Ein harmloses satyrisches Märchen. 171–172
Erna Taege Man töwen. (Gedicht). 172
Karl Nagel Der Würgeengel geht durch die Stadt. Aus Prenzlaus Pestzeit 1630. 173–174
Erna Taege Van ‘t Lachen. (Gedicht). 174
  Führer durch den Inhalt der Jahrgänge 1926–1935. 175–190
  Verzeichnis der Messen uns Märkte für das Jahr 1935. XI–XII

 

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1934. (1933)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Karl Nagel Wo ist euer Glaube? 2
Leo Wiese Unser Führer. (Bild). 3
Max Lindow. Neujahr. (Gedicht). 5
  Kalendarium. 6–29
Max Lindow Schnee. (Gedicht). 6
Willy Groß Winter. (Gedicht). 8
Ernst Ziemendorf Morgengebet. (Gedicht). 10
Erna Taege Frühjohrsluft. (Gedicht). 12
G. Schulz Mairitt. (Gedicht). 14
Gustav Metscher Sommer. (Gedicht). 16
Willy Groß Mittag. (Gedicht). 18
Erna Taege Erntezeit. (Gedicht). 20
Joachim von Winterfeld-Damerow Herbstgang. (Gedicht). 22
Katharina Block Herbstfahrt. (Gedicht). 24
Erich Sendke Harwststorm. (Gedicht). 26
Traute Wittmann Adventsleuchten. (Gedicht). 28
Conti Nationalsozialismus und Heimatgefühl. (Landrat). 30–31
Günter Schulz Am 5. März 1933. (Gedicht). 31
Emil Schwartz Von den Landräten der Uckermark. 32–42
Maria Schaefer Der Galgendieb. (Gedicht). 43
Willy Groß Mundart und Fremdwort. Eine Sprachbetrachtung. 44–47
B. Hentze ‘ne Jagd, de nüscht kost’t un väl inbringt. 47
M. Schultze Von Mühlen, Mehl und Brot. 48–52
R. Sendke Spruch. 52
Adolf Meineke Spruch. 52
Max Lindow De erste Mann in ‘t Dörp. 53–54
  Nachruf: Professor Ottomar Hoehne. 55
Martin Rudolph Die Nordwestgrenze der Uckermark. 56–62
Willi Groß Zwei Sterne. (Gedicht). 60
Erna Taege Wannerkamerod. (Gedicht). 62
Sydow Twe Geschichten von oll Voter Kamp ut Bannlow. 63
Erich Sendke Aus der Jugenderzählung: Der Hitlerjunge Peter. 64–65
Gerhard Peters Der Kieker. Erzählungen aus einem Stück alten märkischen Waldes: Der bestrafte Dieb. Die Irrlichter. Warburgs Ende. Der Teufel und Förster. Der alte Krug. Die alte Eiche. 65–68
Joachim von Winterfeld-Damerow Mütter. (Gedicht). 68
Friedrich Heininger Wir und die nordischen Menschen der Island-Sagas. Ein Beitrag zur Erneuerung des deutschen aus dem germanischen Menschen. 69–73
Katharina Block Nachtwind. (Gedicht). 71
Gerhard Peters Die Taufe von Rittgarten. (Sage). 73
Max Lindow De Wulf un de Minsch. En oll Märchen in Vers und Riem. 74
Werner Lippert Von den Wenden im Uckerlande und ihren Ortsnamen. (Wie sich die Slawen in altgermanischen Erbgut festsetzten. Was unsere Wendischen Ortsnamen erzählen. Das Wendenland wird deutsch.). 75–79
R. Sendke Der sterbende Bauer an seinen Sohn. (Gedicht). 79
Carl Schultze Im Rohr. 80–81
E. Reichert Nu bliwwt an ‘n Boom keen eenzig Blatt. (Gedicht). 81
Meyer Zum Geleit! (1. Bürgermeister). 82
Ernst Ziemendorf Siebenhundert Jahr. Der uckermärkischen Hauptstadt als Festgruß. (Gedicht). 84–85
R. Sendke Ein schlagender Beweis. 85
Emil Schwartz Prenzlau, die siebenhundertjährige Hauptstadt der Uckermark. 86–88
Erich Sendke Das Braune Lied. (SS und SA). 88
Maria Schaefer Im Porstbruch. Ein Märchen. 90–91
Sydow Woher all de Schlichtigkeit in de Welt kümmt. 91
Arthur von Oertzen Johann Heinrich Neumann, ein Prenzlauer Bürgersohn. 92–94
Willy Groß Wen die Welt verlassen. (Gedicht). 94
R. Sendke Aus der Geschichte der Stadt Prenzlau. Nach der Secktschen Chronik. 95–96
Ernst Ziemendorf Prenzlau in Not. Ein Kapitel aus der Geschichte der Heimat im 16. Jahrhundert. 97–116
Katharine Block Urzeit. (Gedicht). 116
E. Reichert Es ist Wanderzeit. (Lied). 117
Max Lindow Kinderlieder: Leibgericht. Große Wäsche. Kirschen. 118
Willy Groß Steine am Wege. (Bildbericht). 119–124
G. Schulz Heimkehr. (Gedicht). 124
Erich Sendke He drögt ehr Last wierer. 125–128
Gerhard Peters Die küssenden Engel. (Sage). 128
  Nachruf: Bürgermeister Carl Brunner. 129
Albert Kiesebusch Das Riesensteingräberfeld bei Wollschow als Kulturschutzgebiet. 130–135
Gustav Metscher Warum Ludwig Knurrhahn bei den 64ern nicht avancieren sollte. Eine wahre Geschichte. 135–136
von Bockelmann Entwicklung der Rindviehhaltung im Kreise Prenzlau. 137–139
W. Sievert Worüm Krischan Arm nich hett schrieben un läsen lehrt. 139
Fritz Schultz ‘ne’ Jagdgeschicht van mien Großvoter Lindenberg ut Damm. 140
  Heimat-Rätsel. 141–142
Joachim von Winterfeld-Damerow Die Blinde und das Kind. (Gedicht). 142
Katharina Block Die Totenhand. (Novelle). 143–150
Willy Groß Mutter. (Gedicht). 147
Maria Schaefer Herbstgedanken. (Gedicht). 150
W. Effenberger Das Wasser schwoll. 151–156
E. Reichert De School is ut! (Gedicht). 156
Breyer Eine alte Urkunde spricht. 157–158
Olga Stieglitz Bauernhochzeit in der Uckermark. 159–161
G. Schulz Sommernacht. (Gedicht). 160
Ernst Vogel Unsere Schulbühne. 162–166
G. Schulz Kamerad Pferd. (Gedicht). 166
Gerhard Peters Der unsichtbare Nachtwächter. (Sage). 166
Willy Groß Plattdeutsche Volksreime aus der Uckermark. 167–171
von Arnim-Rittgarten Provinzialverband von Brandenburg. 171–172
Felix Kastner Der Uckermärkische Sängerbund im Wandel der Zeiten. 173–177
Willy Groß Sonntagsfrühe. (Gedicht). 177
Ernst Ziemendirf Und es wird wieder Frühling sein! (Lied). 178
Karl Nagel Mittelalterliche Holzschnitzereien in unseren Dorfkirchen. 179–184
Maria Schaefer Hymne. (Gedicht). 184
E. Radler Baumgarten. 185–190
Max Lindow As de Rosen blöhgten. 191–192
Erich Sendke Jungvolk. (Gedicht). 192
  Verzeichnis der Messen und Märkte für das Jahr 1934. IV–V

 

Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1933. (1932)

Herausgeber: Kreisausschuss des Kreises Prenzlau

Inhaltsverzeichnis:  
Erich Sendke Wohin? (Gedicht). 2
Karl Nagel Vergiß das Beste nicht! Ein Wort zum Geleit. 3
Willy Groß Pfingsten. (Gedicht). 5
  Kalendarium. 6–29
Traute Wittmann Junges Jahr. (Gedicht). 6
Erich Sendke Eislauf. (Gedicht). 8
Gustav Metscher Kleinstadtfrühling. (Gedicht). 10
Max Lindow No stüpen. (Gedicht). 12
Gustav Metscher Felder im Mai. (Gedicht). 14
Joachim von Winterfeld-Damerow Junimorgen. (Gedicht). 16
Maria Schaefer Hochsommer. (Gedicht). 18
Joachim von Winterfeld-Damerow Wald im Gewitter. (Gedicht). 20
Gustav Metscher Kartoffelbuddler. (Gedicht). 22
Willy Groß Herbst. (Gedicht). 24
Emmy von Winterfeld Künstler Schnee. (Gedicht). 26
Erich Sendke Weihnachten. (Gedicht). 28
Willy Groß Linolschnitte aus der Umwelt des Landmannes. Einführung in die Monatsbilder. 30–31
Gerhard Peters Der Windreiter. (Sage). 31
Max Lindow Vör Ostern. (Gedicht). 32
O. Bruchwitz Der Grenzstreit zwischen dem adligen Gute Neuensund (Uckermark) und dem Amte Torgelow (Pommern) von 1550–1750. Nach den Akten des Staatsarchivs zu Stettin. 33–37
Gustav Metscher An den Landmann. (Gedicht). 37
Max Lindow Gewitterluft. 38–40
Arthur von Oertzen Die von Oertzen auf Gollmitz. 40–42
Willy Groß Einem Freunde. (Gedicht). 42
Gustav Metscher Der Schicksalsvogel von Milow. 43–44
Gustav Metscher Meinem Jungen ins Stammbuch. (Gedicht). 44
Dubberke Die preußische Grundsteuerbonitierung im Kreise Prenzlau. 45–49
R. Sendke Unsere „Mieze“. Ein Wort zu ihrer Rechtfertigung. 50–53
R. Sendke Unsere Kläre. (Gedicht). 53
Sydow Wat en as Schoolinspekter belewen kann. 54–55
Erich Sendke Tagerwachen. (Gedicht). 55
Fuchs Sechzig Jahre Mittelschule Prenzlau. 56–59
Willy Groß Berka. Ein Maimärchen. 59–60
Joachim von Winterfeld-Damerow Erlösung. (Gedicht). 60
M. Schultze Dreifuß, Grapen und Kesselhaken. 61–64
Adolf Meineke Sprüche. 64
Felix Kastner Gedanken über das Goethejahr 1932. 65–67
Max Lindow Hochtied. (Gedicht). 67
Ernst Ziemendorf Vom Pulver, sodann von Pulvertürmen und Pulverschuppen in Prenzlau. 68–74
U. von Heyden Twee Jagdgeschichten: 1. De Kumpaniehas., 2. De Voß in’t Schauer. 74–75
Ernst Ziemendorf Akazie. (Gedicht). 75
Max Lindow Weihnachtsgedichte: Weihnachtsabend, Knecht Ruprecht, Weihnachtsnacht. 76
Emil Schwartz Pfarrer Christoph Süring, der Chronist der Stadt Prenzlau. 77–80
G. Schulz Die Zweifler. (Gedicht). 80
W. Effenberger Die Caselower Heide. 81–89
Wilhelm Melech Alte Stunde. (Gedicht). 89
  Nachruf: Frau Sanitätsrat Nora Niemer. 90
Erich Baberowsky Max Lindow – Martin Fischer. 91–96
Gerhard Peters Die Glocke von Seelübbe. (Sage). 96
Werner Lippert Kirche und kirchliches Leben in und um Strasburg in alter Zeit. 97–107
Ernst Ziemendorf Es ward auch mir die Seele grau. (Gedicht). 107
  Nachruf: Pfarrer Ernst Walter. 108
Mitzlaff 90 Jahre Sparkasse des Prenzlauer Kreises. 1. Juli 1842 – 1. Juli 1932. 109–110
Franz Ganswind Der Wanderer. (Gedicht). 110
E. Reichert. Wir können glücklich sein! (Lied). 111
Kiesebusch Ein neues germanisches Denkmal der Völkerwanderungszeit aus der Uckermark. Die Fünfknopffibel von Berkholz, Kreis Templin. 112–115
Joachim von Winterfeld-Damerow Der böse Schwan. (Gedicht). 115
Bernhard Mätzke In der neuen Heimat. Erzählung. 116–118
Traute Wittmann An deiner Seite. (Gedicht). 118
Katharina Block „Vergib uns unsere Schuld“. 119–125
Bernhard Kanzow Noch etwas vom Wein. 126
Gerhard Peters Maria mit dem Hirsch. (Sage). 127
G. Schulz Verzweiflung. (Gedicht). 127
F. Richter Das Dorf Nieden. Versuch einer Ortschronik. 128–130
Willy Groß Erntemorgen. (Gedicht). 130
Maria Schäfer Puter und Puterinchen. Eine vorsintflutliche Geschichte. 131–132
E. Radler Alte Handwerksstätten und ihre Rechte im Kreise Prenzlau. 133–136
R. Sendke Die Mode. Ein Beitrag zu ihrer Seelenkunde. (Gedicht). 136
Robert Mielke Das Geheimnis des Roland. 137–141
G. Schulz Zu Grabe. (Gedicht). 141
  Gedenkblatt: Altsitzer Albert Ruthenberg in Grimme. 142
  Gedenkblatt: Gutsbesitzer Ewald Tank in Klinkow, Malermeister und Stadtrat Hermann Steinweg. 143
  Gedenkblatt: Gemeindevorsteher Ernst Holz aus Schmölln, Gemeinde- und Amtsvorsteher Karl Starck in Rollwitz. 144
D. Schultz Was Kronprinz Friedrich Wilhelm in Prenzlau erlebte. 145
Willy Groß Deine Lieder. (Gedicht). 145
R. Sendke Volksheilkunde und sympathetische Rezepte aus alter Zeit. 146–150
Max Lindow Uns’ Pütten. (Gedicht). 150
Martin Rudolph Das Laubenhaus in der Uckermark. 151–156
Max Lindow De Döscher. (Gedicht). 156
Gustav Metscher Der alte Reiterdegen. 157–158
Gerhard Peters Der Gänsebraten von Kraatz. (Sage). 158
von Lettow Winterhilfe der vereinigten Roten-Kreuz-Verbände. 159–160
Maria Schaefer Professor Dr. Karl Albert Weber. 161–463
E. Reichert De Wihnachtsglocken lüden. (Gedicht). 163
  Heimaträtsel. 164–165
Ernst Ziemendorf Es steht ein Pflug im Felde – Es steht ein Bursch am Wege. (Gedicht). 165
Willy Groß Am Meer (Gedichte): Morgen, Abend, Sang in Dünen, Dünung. 166
W. Effenberger Eine Alpenblume im Kreise Prenzlau. 167–168
Ernst Ziemendorf Frühlingsmusik. (Gedicht). 168
Max Lindow Pucks. Een uckerm. Segg. 169
Ernst Fürstenau 50 Jahre Strasburger Zuckerfabrik. 170–174
Gustav Metscher Der märkische Eulenspiegel und der Prenzlauer Schneider. 174–175
Gerhard Peters Der Hammerherr. (Sage). 176
Erich Sendke Buck orer Hommel. 177
Wolkwitz Siedlung tut not! Ein Beitrag zur Frage der inneren Kolonisation. 178–181
  Worüber man sich in der Familie freut. 181
Max Lindow Vör Wihnachten! 182–183
Willy Groß Inhöden. 183–184
  Verzeichnis der Messen und Märkte für das Jahr 1933. IV–V

 

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